3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre:
Die Stimmung im Salon war extrem angespannt und schlecht. Anstatt eines professionellen Miteinanders wurde ständig hinter dem Rücken anderer gelästert. Der Chef hielt es oft nicht einmal für nötig, morgens beim Reinkommen "Guten Morgen" zu sagen. Die fehlende Wertschätzung zieht sich durch den gesamten Tag. Sobald man Überstunden gemacht hat war das auch allen egal, man konnte sich glücklich schätzen wenn man dafür mal 5 min eher gehen durfte.
Ausbildungsfaktoren & Führungskräfteverhalten:
Als Azubi bekommt man den Frust leider voll ab. Die Seniorchefin verhält sich absolut unangemessen: Es werden einem Fehler angelastet, für die man absolut nichts kann. Besonders schlimm waren die Momente, in denen man vor den Kunden bloßgestellt wurde. Zudem überschritt die Seniorchefin körperliche und persönliche Grenzen, wie das grobe Wegziehen von Kunden oder schmerzhaftes Anpacken an Armen und Rücken, um mir angeblich zu "zeigen", wie gewaschen werden soll. Wenn man so mit seinen Auszubildenden umgeht, darf man sich nicht wundern, wenn jegliche Motivation flöten geht.
Der Chef schaut bei alldem weg und mischt sich nie ein, sodass unhaltbare Zustände einfach immer weiterlaufen. Das Kollegium hat resigniert; auf Kritik hört man nur Sätze wie „Ja, so ist das halt hier“ oder „Hier verändert man nichts mehr“.
Umgang mit Kritik & Qualitätsanspruch:
Das Sahnehäubchen ist der Umgang der Geschäftsleitung mit bisherigen negativen Bewertungen. Wenn Kritik geübt wird, kommt standardmäßig nur eine Standard-Copy-and-Paste-Antwort über das "TalentWerk Qualitätssiegel der Handwerkskammer". Seid ihr auf so eine vorgefertigte Floskel wirklich stolz, während der Arbeitsalltag so aussieht?
Man könnte sich eigentlich mit anderen Azubis zusammentun und der Handwerkskammer schildern, wie es hier hinter den Kulissen wirklich abläuft, aber dafür ist mir meine Zeit schlichtweg zu schade.
Fazit / Verbesserungsvorschläge:
Höchste Zeit, sich endlich mal ernsthaft Gedanken darüber zu machen, was im Betrieb schief läuft, anstatt sich hinter Textbausteinen zu verstecken und die eigenen Nachwuchskräfte so zu behandeln.
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Meine Ausbildung in diesem Betrieb war leider alles andere als positiv. Schon nach wenigen Monaten im ersten Lehrjahr war klar: Hier geht’s nicht um Ausbildung, hier geht’s ums Durchhalten.
Überstunden waren an der Tagesordnung – auch als Azubi. Wertschätzung? Leider Fehlanzeige. Der Chef hat mich oft den ganzen Tag ignoriert, als wäre ich gar nicht da. Gleichzeitig wurde hinter meinem Rücken getratscht und gelästert, und das nicht nur mal aus Versehen – das zog sich konsequent durch die ganzen drei Jahre.
Die Stimmung war generell angespannt. Besonders negativ in Erinnerung bleibt mir die Seniorchefin. Wer krank war, wurde sofort angemotzt. Einmal sagte sie sogar ernsthaft: „Magen-Darm? Ist doch kein Problem, wir haben hier schließlich Toiletten.“ Empathie geht anders.
Man hatte alle Hände voll zu tun, aber wenn der Chef meinte „Ich brauch dich jetzt“, sollte man sofort alles stehen und liegen lassen. Wenn man das dann tat, gab’s im nächsten Moment von der Seniorchefin Ärger, weil man alles stehen und liegen gelassen hatte. Man konnte es einfach niemandem recht machen.
Und auch wenn die Seniorchefin inzwischen nicht mehr da ist – die Stimmung ist dadurch leider nicht wirklich besser geworden.
Selbst an meinem Geburtstag wurde ich keines Blickes gewürdigt. Nicht mal ein schlichtes „Alles Gute“.
Ein letzter Punkt, der mich besonders traurig macht: Ich kenne keine einzige Azubine, die nicht mindestens einmal weinend im Keller stand. Das sagt eigentlich schon alles.
Fazit: Wer hier seine Ausbildung macht, braucht ein dickes Fell, starke Nerven und ganz viel Durchhaltevermögen. Oder einfach den Mut, frühzeitig zu gehen.
Ich denke nicht das sich dieser Betrieb überhaupt die Mühe machen möchte sich zu verbessern.
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-Man hat oft keine richtigen Antworten auf Fragen bekommen
-Überstunden waren ihm egal
-nichtmal ein „alles gute“ wenn man Geburtstag hat, sondern man wird lieber den ganzen Tag ignoriert
-unnötige Aufgaben wenn zwei Tage später wieder alles anders gemacht werden soll
-Sich besser um ihre Azubis kümmern
-Die rechtlichen Arbeitszeiten einhalten
-An den Stimmungsschwankungen arbeiten