11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Einfach alles!
Sinnlos
Der Umgang miteinander war sehr angenehm. Die Aufgaben sind interessant und es wird einem genügend Freiraum gegeben, um eigene Ideen umzusetzen.
Der Abschied war leider sehr enttäuschend. Unpersönlich, von heute auf Morgen, und ohne erkennbare Vorwarnung.
Flexiblere Arbeitszeiten könnten sicherlich noch weiter ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm. Die Einarbeitung erfolgt mit der erforderlichen Geduld, um einen bestmöglich zu unterstützen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant.
Rollei ist eine Traditionsunternehmen. Sicher nicht mehr dass was es früher war, dennoch ein etablierter Name mit langer Historie.
40-Stunden-Woche. (Fast) Feste Arbeitszeiten. Überstunden sind unerwünscht. Das hat Vor- und Nachteile.
Ausnahmslos alle Kollegen waren freundlich und äußerst hilfsbereit.
Beim Kündigungsgrund wurde ich offensichtlich angelogen. Nach meiner Kündigung erfolgte alle Korrespondenz nur noch per Sie.
Das Gehalt war angemessen. Zudem gab es steuerfreie Benefits.
- Kollegenzusammenhalt
- Homeoffice-Tage
- kostenlose Getränke und Kaffee
- Vermögenswirksame Leistungen
- Enttäuschender Abschied, sehr unpersönlich und wenig empathisch, ohne Vorwarnung
- Arbeitszeugnis, Bescheinigung und restlichen vermögenswirksamen Leistungen muss man hinterherlaufen
- Kündigungen nicht nach Sozialplan
- Mangelnde Kommunikation
- Versprechen wurden nicht eingehalten
- Kaum Wertschätzung
- Führungskräfte-Training
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Versprechen einhalten
- Feedback annehmen
- bessere Einarbeitung
- Mehr Wertschätzung
- Unter Kollegen sehr gut
- Privatgespräche sind unerwünscht
- Starke Kontrolle
- Wenig Vertrauen
- Viel Druck
- Wenig Wertschätzung
Es gibt einen Zeitausgleich, allerdings dürfen nur noch 5 Überminuten gemacht werden, da man sich sonst zu viel Freizeit erarbeiten könnte.
Mehr Schein als Sein
Sowohl die persönliche als auch die finanzielle Weiterentwicklung wird kaum unterstützt. Aufstiegschancen sehr begrenzt.
Man hilft sich gegenseitig und durch den Arbeitstag.
- keine Bereitschaft Feedback von Mitarbeitenden anzunehmen
- Unorganisiert, Aussagen ändern sich von heute auf morgen
- Hohe Kontrollkultur (besonders im Homeoffice)
- Wenig Wertschätzung, teilweise eher abwertend
- Technik wird zur Verfügung gestellt
- Zusammenarbeit mit Kollegen sehr gut
- Laptops in manchen Fällen nicht ausreichend für die Programme
- Pausenzeiten werden nachträglich verlängert, damit man länger im Büro ist (Laut Gesetzgeber und Vertrag 30 min, wer allerdings nicht 60 min Pause macht, dem wird es von der Arbeitszeit abgezogen)
- Teilweise laute und staubige Umbaumaßnahmen, da wäre mehr Homeoffice angenehm gewesen
- Produkte müssen schnell gelauncht werden, deshalb fehlt einem oft ein Muster zum Testen und Erstellen von Bedienungsanleitungen
- Unnötige Arbeitskreise
Unter den direkten Kollegen sehr gut, darüber hinaus schwierig. Sehr viele zeitintensive Meetings mit wenig produktivem Inhalt. Vorgaben ändern sich teilweise mehrmals am Tag.
- Gehalt ist unterdurchschnittlich, kommt aber sehr pünktlich
- Vermögenswirksame Leistungen über SpenditCard
- Inflationsausgleich wird mündlich zugesagt, aber dann gestrichen
- Bonus zum Jahresende hängt auch von Sympathie ab
- Betriebliche Altersvorsorge vorhanden
- Gehaltserhöhungen mündlich zugesagt, aber auch nicht eingehalten
- Einige Aufgaben interessant, andere stumpf und eintönig
- Kreativität und eigene Ideen sind nicht erwünscht
Sehr innovative Firma, es wird laufend an neuen Produkten gearbeitet, um am Zahn der Zeit zu bleiben. Nettes Team.
Es wird schon einiges an Druck und Stress aufgebaut. Oft sind Überstunden nötig.
etwas mehr Work-Life-Balance
sehr junges frisches Team
neuer Mitarbeiter sollten besser eingearbeitet werden
gute Stimmung unter den Arbeitskollegen
Kostenlose Getränke und Kaffee, Zeitausgleich, gutes Betriebsklima, Gleitzeit von 6-9 Uhr die Möglichkeit fürs Home-Office
Vom ersten Tag an direkt aufgenommen und jeder hat direkt seine Hilfe zur Verfügung gestellt.
Home-Office Zeiten werden angeboten und auch die Gleitzeit von 6-9 Uhr, sowie Überstunden werden sehr gut gehandhabt.
Jeder hilft jedem. Habe das Gefühl, dass jeder Kollege so aufgenommen wird wie er ist. Einbringen muss er sich aber auch selbst.
Gibt es nichts zu meckern. Geht man mit den älteren Kolleg*innen freundlich um, sind sie natürlich auch freundlich einem selbst gegenüber.
Habe hier nichts zu meckern. Ziele werden realistisch gesetzt und auch auf Vorschläge werden eingegangen.
Man bekommt die entsprechende Technik zur Verfügung gestellt, gerade auch in Corona-Zeiten um vom Home-Office aus zu arbeiten.
In manchen Fällen etwas schwierig aber ansonsten immer gut.
Gehalt für den Einstieg in das Berufsleben sehr fair. Kommt auch immer pünktlich.
Eigene Ideen sind jederzeit erwünscht und können je nach Kapazitäten auch umgesetzt werden.
Kostenlose Getränke und Kaffee, Zeitausgleich, gutes Betriebsklima, Gleitzeit von 6-9 Uhr.
Gehalt kommt pünktlich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge ernst zu nehmen
Arbeitsatmosphäre kalt und unpersönlich. Privatgespräche sind verpönt.
Arbeitbelastung durch falsche Resourcenplanung unerträglich. Leitung eher Umleitung
Sollen Externe befinden
Der Life Part fehlt in der Gleichung weil man sonst sein Pensum nicht schafft. Ohne -natürlich unbezahlte - Überstunden geht hier nichts
Siehe Sozialleistungen
Einigermassen akzeptabel solange man keine Hilfe benötigt
Stichwort Zeitvertrag. Besser nicht 51 werden
Ja ja
Überkommen und daher passend zum Gesamtbild
Fremdwort, es sei denn man zählt anschnauzen dazu
Grundgehalt wäre eigentlich ok aber durch die vielen Überstunden unter dem Strich nicht mehr. Kein Fahrtkosten, kein Essenszuschuss etc
Alle werden gleich schlecht behandelt
Eigentlich schon wenn man konzentriert und fokussiert arbeiten könnte, Liebslingsaufgaben Listen "machen"
- Gehalt würde pünktlich überwiesen
- Dartscheibe im Pausenraum
- Arbeitsatmosphäre
- Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- Starre Arbeitszeiten
- Arbeitszeitmodell
- Veraltete Soft- und Hardware
- Keine klare Strategie
- Fehlende Work-Life-Balance
- Zeitgemäße Arbeitsbedingungen schaffen
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
- Es herrscht eine sehr kühle Arbeitsatmosphäre.
- Privatgespräche werden nicht gerne gesehen.
- Hohe Kontrollkultur, da wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter gesetzt wird.
- Hohe Arbeitbelastung, dabei wird viel Druck ausgeübt und nur wenig Wertschätzung entgegengebracht.
Nach Außen versucht man als moderner, innovativer Arbeitgeber aufzutreten. Hierbei handelt es sich allerdings mehr um Schein als Sein. Zu einem modernen Arbeitgeber gehören meiner Meinung nach auchzeitgemäße Arbeitsbedingungen.
- Es wird eine hohe Flexibilität vom Arbeitnehmer verlangt. Im Gegenzug wird vom Arbeitgeber nur wenig Flexibilität gegenüber dem Arbeitnehmer zurückgegeben.
- Es wird vorausgesetzt, auch am Wochenende oder im Urlaub für den Arbeitgeber erreichbar und ggf. aktiv zu sein.
- (Unbezahlte) Überstunden sind an der Tagesordnung. Ein pünktlicher Feierabend ist nicht gerne gesehen.
- Für Arztbesuche muss man sich Urlaub nehmen
- Arbeiten auf Messen werden nicht vergütet bzw. als Arbeitszeit gutgeschrieben. Man arbeitet quasi kostenlos und in seiner Freizeit.
Quasi nicht vorhanden.
- Es herrscht generell ein "Silodenken" der einzelnen Abteilungen, dennoch ist die gegenseitige Hilfsbereitschaft in Ordnung.
- Lästereien untereinander sind eher die Tagesordnung anstatt die Ausnahme.
- Relativ hohe Fluktuation.
- Unrealistische Zielsetzungen.
- Vorgesetzte können Aufgaben nicht priorisieren. Am besten "alles gestern erledigen".
- Hohe Kontrollkultur, da wenig Vertrauen in die Belegschaft gesetzt wird
- Es wird den Mitarbeitern das Gefühl gegeben, dass sie leicht austauschbar sind.
- Wenig Flexibilität: Zu meiner Zeit gab's feste Arbeits- und Pausenzeiten.
- Ständige Probleme mit dem Speicherplatz
- Altbackene, trostlose Büros
- Veraltete Hard- und Software
- Es fehlt generell eine Strategie, an der sich die Mitarbeiter orientieren können.
- Vorgaben ändern sich zum Teil mehrmals am Tag
- Relativ geringe Wertschätzung in der Kommunikation
- Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, aber nur wenn man die zahlreichen, unbezahlten Überstunden außer Acht lässt. (u. a. Messen am Wochenende)
- Es gibt bei guter Unternehmensperformance einen Bonus am Jahresende.
Solide Gleichberechtigung der Mitarbeiter.
- Die meisten Aufgaben waren aufgrund der wenig intuitiven Software ineffizient und eintönig.
- Mehr "Abarbeitung von Aufgaben" anstatt Umsetzung eigener Ideen.
- Nur wenige Aufgaben waren wirklich herausfordernd und abwechslungsreich.
Gehalt kam immer pünktlich.
Wo soll ich anfangen, wo aufhören?
Alles anders machen und abändern, dass der Fisch vom Kopf stinkt.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Wird kein Wert darauf gelegt.
Arbeiten, am Besten Tag und Nacht soll man, Freizeit zählt nicht. Bei Krankheit gibt es dumme Bemerkungen.
Gängelei statt Weiterbildung
Normaler Durchschnitt, aber zu wenig Schmerzensgeld
Null
Kollegenzusammenhalt ist nicht erwünscht
Interessiert keinen dort
Eine absolute Katastrophe
Kein gutes Equipment.
Schreien und Pöbeleien waren an der Tagesordnung
Nicht gegeben
Wenn man nicht ständig neue Vorschriften bevolgen müsste, könnte es interessant werden
So verdient kununu Geld.