10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- Homeoffice-Tage
- kostenlose Getränke und Kaffee
- Vermögenswirksame Leistungen
- Enttäuschender Abschied, sehr unpersönlich und wenig empathisch, ohne Vorwarnung
- Arbeitszeugnis, Bescheinigung und restlichen vermögenswirksamen Leistungen muss man hinterherlaufen
- Kündigungen nicht nach Sozialplan
- Mangelnde Kommunikation
- Versprechen wurden nicht eingehalten
- Kaum Wertschätzung
- Führungskräfte-Training
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Versprechen einhalten
- Feedback annehmen
- bessere Einarbeitung
- Mehr Wertschätzung
- Unter Kollegen sehr gut
- Privatgespräche sind unerwünscht
- Starke Kontrolle
- Wenig Vertrauen
- Viel Druck
- Wenig Wertschätzung
Es gibt einen Zeitausgleich, allerdings dürfen nur noch 5 Überminuten gemacht werden, da man sich sonst zu viel Freizeit erarbeiten könnte.
Mehr Schein als Sein
Sowohl die persönliche als auch die finanzielle Weiterentwicklung wird kaum unterstützt. Aufstiegschancen sehr begrenzt.
Man hilft sich gegenseitig und durch den Arbeitstag.
- keine Bereitschaft Feedback von Mitarbeitenden anzunehmen
- Unorganisiert, Aussagen ändern sich von heute auf morgen
- Hohe Kontrollkultur (besonders im Homeoffice)
- Wenig Wertschätzung, teilweise eher abwertend
- Technik wird zur Verfügung gestellt
- Zusammenarbeit mit Kollegen sehr gut
- Laptops in manchen Fällen nicht ausreichend für die Programme
- Pausenzeiten werden nachträglich verlängert, damit man länger im Büro ist (Laut Gesetzgeber und Vertrag 30 min, wer allerdings nicht 60 min Pause macht, dem wird es von der Arbeitszeit abgezogen)
- Teilweise laute und staubige Umbaumaßnahmen, da wäre mehr Homeoffice angenehm gewesen
- Produkte müssen schnell gelauncht werden, deshalb fehlt einem oft ein Muster zum Testen und Erstellen von Bedienungsanleitungen
- Unnötige Arbeitskreise
Unter den direkten Kollegen sehr gut, darüber hinaus schwierig. Sehr viele zeitintensive Meetings mit wenig produktivem Inhalt. Vorgaben ändern sich teilweise mehrmals am Tag.
- Gehalt ist unterdurchschnittlich, kommt aber sehr pünktlich
- Vermögenswirksame Leistungen über SpenditCard
- Inflationsausgleich wird mündlich zugesagt, aber dann gestrichen
- Bonus zum Jahresende hängt auch von Sympathie ab
- Betriebliche Altersvorsorge vorhanden
- Gehaltserhöhungen mündlich zugesagt, aber auch nicht eingehalten
- Einige Aufgaben interessant, andere stumpf und eintönig
- Kreativität und eigene Ideen sind nicht erwünscht
Not being open to international workers.
with my co workers in my team, I made a good friendship that will stay for years and that is what matters.
It does not have any relation with the famous camera producer back then since the brand has been bought but still a good name out there.
Good.
Leaving on time almost everyday.
The company needs to be open to international workers. At the moment the culture of having people from other parts of the world is weak there.
Almost all of my tasks were challenging and I did learn a lot there.
I worked as content creator there and I was really free to film and edit in my own style.
Kostenlose Getränke und Kaffee, Zeitausgleich, gutes Betriebsklima, Gleitzeit von 6-9 Uhr die Möglichkeit fürs Home-Office
Vom ersten Tag an direkt aufgenommen und jeder hat direkt seine Hilfe zur Verfügung gestellt.
Home-Office Zeiten werden angeboten und auch die Gleitzeit von 6-9 Uhr, sowie Überstunden werden sehr gut gehandhabt.
Jeder hilft jedem. Habe das Gefühl, dass jeder Kollege so aufgenommen wird wie er ist. Einbringen muss er sich aber auch selbst.
Gibt es nichts zu meckern. Geht man mit den älteren Kolleg*innen freundlich um, sind sie natürlich auch freundlich einem selbst gegenüber.
Habe hier nichts zu meckern. Ziele werden realistisch gesetzt und auch auf Vorschläge werden eingegangen.
Man bekommt die entsprechende Technik zur Verfügung gestellt, gerade auch in Corona-Zeiten um vom Home-Office aus zu arbeiten.
In manchen Fällen etwas schwierig aber ansonsten immer gut.
Gehalt für den Einstieg in das Berufsleben sehr fair. Kommt auch immer pünktlich.
Eigene Ideen sind jederzeit erwünscht und können je nach Kapazitäten auch umgesetzt werden.
In der vorherigen Bewertung hieß es, Kollegen würden sich gegenseitig schlecht machen, um Anerkennung zu erhalten. Kann ich absolut dementieren, hier wurden offensichtlich alle über einen Kamm geschert und ein Einzelfall verallgemeinert. Ich empfand die Arbeitsatmosphäre größtenteils als angenehm/lustig/entspannt. Immer heile Welt gibt es in keiner Firma.
Ich denke, man muss für diese Firma gemacht sein. Wenn man sich drauf einlässt und Geld/Karriere einem nicht das wichtigste ist, kann man Spaß haben.
Beim Beantragen von Uraub gab es nie Probleme. Nach Absprache mit Kollegen, habe ich diesen immer schnell bewilligt bekommen. Unbezahlte Überstunden liegen an der Tagesordnung, jedoch wird man vor Arbeitsantritt darüber informiert und weiß, worauf man sich einlässt. Es wurde eine Gleitzeit eingerichtet. Sagen wir mal so, Überstunden werden gerne gesehen, es ist aber auch hier wieder das, was man draus macht. Ich persönlich hatte mal mehr, mal weniger Zeiten, in denen ich länger da war.
Wird überpünktlich gezahlt. Betriebliche Altersversorgung wird geboten. Gehalt für das, was machmal verlangt wird, etwas mau. Es gibt keinen Messeausgleich, aber a) weiß man auch hier vorher worauf man sich einässt, b) wird man nicht gewungen. Es wird wohl erwartet, dass man auf eine Messe im Jahr fährt, das ist defintiv machbar.
Hier kann ich mich auf meine Äußerung zur Arbeitsatmosphäre beziehen. Schwarze Schafe gibt es immer, sich darauf einzulassen, ist ein selbst verzapftes Problem. Ich mochte meine Kollegen und fühlte mich nie hintergangen/außernvor gelassen oder sonstiges.
Kann ich nicht viel zu sagen, da das Team eher jung ist. Jedoch möchte ich mich auch hier auf eine vorherige Bewertung beziehen, in der es heißt, zwei ältere Kollegen wären aufgrund des Alters gefeuert worden. Hierzu sag ich nur, dass es wohl in jeder Firma so ist, dass man in der Probezeit gefeuert wird, wenn man sich nicht anstrengt und offensichtlich keine Lust hat zu arbeiten. Das hat nichts mit dem Alter zu tun.
Kann mich hier nur auf persönliche Erfahrungen und Situationen beziehen. Sowohl der direkte Vorgesetzte, als auch der Chef waren immer respektvoll und freundlich zu mir. Realistische Zielsetzung in meinen Augen eher weniger, hier würde ich mich aber zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich in dem Fall keine Ahnung hab.
Ist okay. Arbeiten an zwei großen Bildschirmen macht es angenehm. PC's manchmal etwas langsam, Programme neigen zum Absturz.
Es gab regelmäßige Meetings und Updates. Für meinen Geschmack etwas ZU viel, aber im schnelllebigen Online-Geschäft definitiv von Nöten.
Abteilungsabhängig. Klar gibt es wiederkehrende, eintönige und monotone Aufgaben. Wo nicht? Aufgrund einer Umstrukturierung durfte ich mal in einen anderen Bereich schnuppern, der viel Abwechslung zu bieten hatte.
Gehalt kommt pünktlich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge ernst zu nehmen
Arbeitsatmosphäre kalt und unpersönlich. Privatgespräche sind verpönt.
Arbeitbelastung durch falsche Resourcenplanung unerträglich. Leitung eher Umleitung
Sollen Externe befinden
Der Life Part fehlt in der Gleichung weil man sonst sein Pensum nicht schafft. Ohne -natürlich unbezahlte - Überstunden geht hier nichts
Siehe Sozialleistungen
Einigermassen akzeptabel solange man keine Hilfe benötigt
Stichwort Zeitvertrag. Besser nicht 51 werden
Ja ja
Überkommen und daher passend zum Gesamtbild
Fremdwort, es sei denn man zählt anschnauzen dazu
Grundgehalt wäre eigentlich ok aber durch die vielen Überstunden unter dem Strich nicht mehr. Kein Fahrtkosten, kein Essenszuschuss etc
Alle werden gleich schlecht behandelt
Eigentlich schon wenn man konzentriert und fokussiert arbeiten könnte, Liebslingsaufgaben Listen "machen"
- Gehalt würde pünktlich überwiesen
- Dartscheibe im Pausenraum
- Arbeitsatmosphäre
- Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- Starre Arbeitszeiten
- Arbeitszeitmodell
- Veraltete Soft- und Hardware
- Keine klare Strategie
- Fehlende Work-Life-Balance
- Zeitgemäße Arbeitsbedingungen schaffen
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
- Es herrscht eine sehr kühle Arbeitsatmosphäre.
- Privatgespräche werden nicht gerne gesehen.
- Hohe Kontrollkultur, da wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter gesetzt wird.
- Hohe Arbeitbelastung, dabei wird viel Druck ausgeübt und nur wenig Wertschätzung entgegengebracht.
Nach Außen versucht man als moderner, innovativer Arbeitgeber aufzutreten. Hierbei handelt es sich allerdings mehr um Schein als Sein. Zu einem modernen Arbeitgeber gehören meiner Meinung nach auchzeitgemäße Arbeitsbedingungen.
- Es wird eine hohe Flexibilität vom Arbeitnehmer verlangt. Im Gegenzug wird vom Arbeitgeber nur wenig Flexibilität gegenüber dem Arbeitnehmer zurückgegeben.
- Es wird vorausgesetzt, auch am Wochenende oder im Urlaub für den Arbeitgeber erreichbar und ggf. aktiv zu sein.
- (Unbezahlte) Überstunden sind an der Tagesordnung. Ein pünktlicher Feierabend ist nicht gerne gesehen.
- Für Arztbesuche muss man sich Urlaub nehmen
- Arbeiten auf Messen werden nicht vergütet bzw. als Arbeitszeit gutgeschrieben. Man arbeitet quasi kostenlos und in seiner Freizeit.
Quasi nicht vorhanden.
- Es herrscht generell ein "Silodenken" der einzelnen Abteilungen, dennoch ist die gegenseitige Hilfsbereitschaft in Ordnung.
- Lästereien untereinander sind eher die Tagesordnung anstatt die Ausnahme.
- Relativ hohe Fluktuation.
- Unrealistische Zielsetzungen.
- Vorgesetzte können Aufgaben nicht priorisieren. Am besten "alles gestern erledigen".
- Hohe Kontrollkultur, da wenig Vertrauen in die Belegschaft gesetzt wird
- Es wird den Mitarbeitern das Gefühl gegeben, dass sie leicht austauschbar sind.
- Wenig Flexibilität: Zu meiner Zeit gab's feste Arbeits- und Pausenzeiten.
- Ständige Probleme mit dem Speicherplatz
- Altbackene, trostlose Büros
- Veraltete Hard- und Software
- Es fehlt generell eine Strategie, an der sich die Mitarbeiter orientieren können.
- Vorgaben ändern sich zum Teil mehrmals am Tag
- Relativ geringe Wertschätzung in der Kommunikation
- Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, aber nur wenn man die zahlreichen, unbezahlten Überstunden außer Acht lässt. (u. a. Messen am Wochenende)
- Es gibt bei guter Unternehmensperformance einen Bonus am Jahresende.
Solide Gleichberechtigung der Mitarbeiter.
- Die meisten Aufgaben waren aufgrund der wenig intuitiven Software ineffizient und eintönig.
- Mehr "Abarbeitung von Aufgaben" anstatt Umsetzung eigener Ideen.
- Nur wenige Aufgaben waren wirklich herausfordernd und abwechslungsreich.
KollegInnen versuchen sich gegenseitig schlecht dastehen zu lassen, um selbst die Anerkennung zu bekommen; Führungskräfte setzen auf öffentliche Demütigung.
Nach außen hin versucht das Unternehmen natürlich immer, den perfekten Eindruck zu machen.
Es werden Überstunden im ungesunden Maße vorausgesetzt. Trotz Gleitzeit (die um 6 Uhr beginnt), wird jeder böse angeguckt, wenn er vor 19 Uhr aus dem Hause geht. Arbeit von zu Hause aus, auch im Urlaub, wird erwartet.
Mit 1-2 Jahren in diesem Betrieb ist man schon besonders gut dabei. Aus- und Weiterbildungen würde ich aufgrund der mangelnden Fachkenntnisse der Angestellten nicht empfehlen.
Das Gehalt war okay, wenn man die unbezahlten Überstunden nur zu einem gesunden Prozentsatz berücksichtigte, gelegentliches Weihnachtsgeld gab es auch.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. Sozialbewusstsein noch weniger.
Nur zwischen speziellen "Gruppen" erkennbar. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht miteinander.
Ältere Kollegen gibt es im Innendienst kaum. Zwei davon wurden nach gut zwei Monaten wieder entlassen, da sie sich "wohl aufgrund ihres hohen Alters nicht in die neuen Medien einarbeiten konnten oder wollten". Im Aussendienst mag der Umgangston in Ordnung sein.
Der Chef hält sich aus vielem heraus und macht auf Entfernung meist einen ganz netten Eindruck, kritisiert aber gerne auch u.a. das äußerliche Erscheinungsbild der Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft - und wehe, man ist einmal 2 Minuten zu spät, oder gar 3 Tage am Stück im Krankenhaus - dann denkt er wohl direkt über Kündigung nach.
Es gibt zumindest auf dem Papier seit 2018 Gleitzeit. Entgeltung von Überstunden oder Messeausgleiche gibt es gar nicht. Urlaubsgeld gibt es nicht, Weihnachtsgeld gibt es ggf. nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr. Die Aufgaben haben ALLE die Priorität "am besten gestern" und Führungskräfte sind selber nicht in der Lage dazu, die Prioritäten vernünftig zu gliedern. Auch um 19 Uhr kann es vorkommen, dass man noch langwierige Aufgaben für denselben Tag aufgebrummt bekommt.
Findet sowohl innerbetrieblich als auch außerbetrieblich erst statt, wenn es bereits zu spät ist.
Wer die meisten Kollegen ungerechtfertigt unterbuttert, bekommt die meiste Anerkennung.
Die Aufgaben waren größtenteils spannend, eigene Projekte werden auch neuen Mitarbeitern direkt anvertraut. Das liegt wohl am Mangel von Fachkräften in allen Abteilungen. Allerdings werden Aufgaben auch häufig in Abteilungen gegeben, in denen Sie nichts verloren haben.
Gehalt kam immer pünktlich.
Wo soll ich anfangen, wo aufhören?
Alles anders machen und abändern, dass der Fisch vom Kopf stinkt.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Wird kein Wert darauf gelegt.
Arbeiten, am Besten Tag und Nacht soll man, Freizeit zählt nicht. Bei Krankheit gibt es dumme Bemerkungen.
Gängelei statt Weiterbildung
Normaler Durchschnitt, aber zu wenig Schmerzensgeld
Null
Kollegenzusammenhalt ist nicht erwünscht
Interessiert keinen dort
Eine absolute Katastrophe
Kein gutes Equipment.
Schreien und Pöbeleien waren an der Tagesordnung
Nicht gegeben
Wenn man nicht ständig neue Vorschriften bevolgen müsste, könnte es interessant werden
Lob oder gar Anerkenung kennt man nicht, statt dessen ungerechtfertigte Kritik vor versammelter Mannschaft
soll und kann jeder selbst finden
nicht existent
hirer bleibt man bestens stehen, wenn man denn darf
Grundgehalt am unteren Ende, keine Sozialleistungen, keine Getränke, kein Essenzuschuss
nicht vorhanden
man schützt vor allem sich selbst
Zeitverträge, Zeitverträge und nochmal Zeitverträge
unfair, ungerecht, massriegelnd
ganz ok
alles ist geheim
Alle werden gleich schlecht behandelt
Fehlanzeige, alles 0815
Das Unternehmen folgt keiner Strategie oder Philosophie. Vielmehr wird fast alles aus dem Bauch heraus entschieden. Auf Mitarbeiter wird stetig Druck ausgeübt und dabei keine Wertschätzung vermittelt.
Man sitzt seine Zeit ab und arbeitet vor sich hin. Private Gespräche haben in schlichten, unpersönlichen und staubigen Büros kaum bis gar keinen Platz.
Hunde sind nicht erlaubt. Homeoffice wird ebenfalls nicht angeboten.
Es wird penibel auf die Uhr geschaut, wann wer kommt und geht. Für Arzttermine muss man sich teilweise Urlaub nehmen.
Die wenigsten Mitarbeiter sind länger als zwei Jahren da, weil sie entweder vorher gekündigt wurden oder freiwillig gingen, um sich beruflich zu verbessern.
Gehalt ist durchschnittlich. Sozialleistungen, wie Jobticket etc., werden nicht geboten.
Nicht vorhanden.
Eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation findet zu keiner Zeit statt.
Alte Windows-Rechner, laufende Speicherplatzprobleme und altertümliche Büros. Keinerlei Wohlfühlatmosphäre. Internetnutzung nur beruflich gestattet.
Findet praktisch nicht statt. Vielmehr warten Vorgesetzte ab, wann das Kind in dem Brunnen gefallen ist, statt frühzeitig Lösungsvorschläge zu unterbreiten.
Ein Dank für Mehrarbeit (z. B. für WE-Arbeit) gibt es nicht von Vorgesetzten.
Gibt es faktisch nicht.
So verdient kununu Geld.