Massive Unzufriedenheit im ganzen Unternehmen zu spüren
Arbeitsatmosphäre
Könnte eigentlich bei der Auftragslage sehr gut sein, aber ständig wird einem erzählt daß es zu wenig sei was wir liefern an die Konzernmutter. Dann werden einem noch die Stunden reduziert mit dem Hinweis, wenn dann 35 Stunden nicht reichen, was man vorher in 40 Stunden geschafft hat, können man ja erst mal in ein betriebliches Konto arbeiten.
Image
Immer noch erstaunlich hoch.
Work-Life-Balance
Vielleicht habe ich den Vorteil, daß ich außerhalb der Firma sehr zufrieden mit meinem Leben bin. Daher geht es mir insgesamt gut, aber halt nicht in der Firma.
Karriere/Weiterbildung
Kann man eigentlich vergessen.
Gehalt/Benefits
War auch schon mal besser.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum vorhanden. Man setzt auf Feigenblätter wie synthetische Kraftstoffe anstatt selbst nachhaltige Technologien zu entwickeln. Dann noch hochmotorisierte Dienstwagen einzelner sagen doch alles.
Kollegenzusammenhalt
War auch schon mal besser, weil sich immer mehr versuchen zu profilieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Bekommen nette Angebote, in Vorruhestand zu gehen.
Vorgesetztenverhalten
Fördern des Mitarbeiters und Weiterentwicklung Fehlanzeige. Nix gesagt ist Lob genug.
Arbeitsbedingungen
Waren schon mal besser, sowohl was Arbeitsmittel als auch Flexibilität angeht.
Kommunikation
Der Flurfunk funktioniert immer noch am besten... . Bis man von offizieller Seite etwas erfährt, hat man es längst unter der Hand mitbekommen.
Gleichberechtigung
Ehr Benachteiligung männlicher Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Schon lange nicht mehr... verwalten. Die Entwicklung neuer Produkte ist längst nicht mehr innerhalb der Firma, wird nur noch gesteuert.

