391 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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391 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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391 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von starkem Misstrauen geprägt. Es herrscht ein spürbares Gefühl der permanenten Beobachtung und Kontrolle, was die tägliche Arbeit sehr belastet. Zudem fehlt es an klaren Hierarchien und Abgrenzungen: Personen ohne offizielle Führungsverantwortung treten wie Vorgesetzte auf und üben Druck aus. Da dieses Verhalten von der tatsächlichen Führungsebene toleriert wird, führt dies zu Unruhe und Frustration im Team
Das äußere Image und der moderne Name des Unternehmens täuschen über die tatsächliche Realität hinweg. In der alltäglichen Praxis vor Ort entsprechen die Strukturen, Standards und Arbeitsbedingungen in keiner Weise dem modernen Schein, den der Name vermuten lässt. Die Kluft zwischen dem öffentlichen Auftritt und den realen Bedingungen in den Hallen ist enorm.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausbaufähig. Ein positiver Aspekt ist jedoch die Flexibilität im Alltag: Es wird unkompliziert toleriert, wenn man sich bei Bedarf zusätzliche kurze Pausen nimmt, wenn man sie gerade braucht. Abgesehen von dieser zeitlichen Flexibilität im Alltag lässt die allgemeine Balance durch den hohen Druck und die Atmosphäre jedoch zu wünschen übrig.
Leistung und Fachwissen spielen bei der Karriere leider eine Nebenrolle. Wer hier aufsteigen oder Weiterbildungen ergattern möchte, punktet am besten durch bedingungslose Anpassung und das gezielte Suchen von Nähe zur Führungsebene. Es gewinnt nicht der fähigste Mitarbeiter, sondern der anpassungsfähigste. Für engagierte Fachkräfte, die sich lieber auf ihre Arbeit als auf internes Taktieren konzentrieren, gibt es hier kaum faire Entwicklungschancen
Die Vergütung orientiert sich strikt am vorgegebenen Tarifvertrag, wodurch das Gehaltsgefüge insgesamt als ausbaufähig bezeichnet werden kann. Seitens des Unternehmens gibt es darüber hinaus kaum freiwillige Zulagen oder zusätzliche Anerkennungen für besonderen Einsatz. Als Wertschätzung oder Dank für die erbrachte Leistung könnte von Arbeitgeberseite flexibler agiert werden. Auch das Angebot an weiteren Sozialleistungen bietet noch deutliches Entwicklungspotenzial.
Es sind Ansätze und Bemühungen erkennbar, das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen zu fördern. In der Praxis scheitert die Umsetzung jedoch oft noch an den internen Strukturen. Insbesondere der nach wie vor sehr hohe Papierverbrauch durch bürokratische Prozesse steht einem modernen, nachhaltigen Bewusstsein noch im Weg. Das Potenzial ist da, wird aber nicht voll ausgeschöpft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist leider extrem schwach ausgeprägt. Die Stimmung ist hallenübergreifend von starker Missgunst und Feindseligkeit geprägt. Statt an einem Strang zu ziehen, arbeiten viele gegeneinander. Es herrscht eine Kultur, in der Fehler – selbst die kleinsten Kleinigkeiten – gezielt gesucht und instrumentalisiert werden, um anderen zu schaden. Ein vertrauensvolles Miteinander existiert nicht.
Die Personalpolitik im Umgang mit älteren Mitarbeitern wirkt instabil. Dem Vernehmen nach kommt es häufiger vor, dass ältere Kollegen das Unternehmen verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut eingestellt werden. Eine langfristige, kontinuierliche Wertschätzung und verlässliche Perspektiven für erfahrene Arbeitskräfte scheinen in der Praxis dadurch eher die Ausnahme zu sein.
Das Verhalten der Führungskräfte ist stark von Intransparenz und Ungleichbehandlung geprägt. Es gibt eine spürbare Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, denen nahezu jegliches Fehlverhalten nachgesehen wird. Diese "Lieblingsmitarbeiter" genießen Sonderrechte und müssen keine Konsequenzen für ihr Handeln fürchten, während das Verhalten von der Chefetage stillschweigend toleriert wird. Dies führt zu einer tiefen Demotivation innerhalb der restlichen Belegschaft.
Die Arbeitsbedingungen sind im regulären Alltag extrem belastend und unzureichend. Ein geregelter und funktionierender Ablauf scheint primär dann stattzufinden, wenn offizielle Audits oder Kontrollen anstehen. Sobald diese vorüber sind, fällt die Struktur wieder ab, was die tägliche Arbeit unter normalen Bedingungen massiv erschwert und zu einer dauerhaften Belastungsprobe führt.
Die Kommunikation wirkt nach außen hin strukturiert, erweist sich im Alltag jedoch oft als reine Formsache ohne echten Mehrwert. Prozesse sind stark bürokratisch überladen. Es wird sehr viel Wert auf Dokumentationen und Unterschriften gelegt, deren Inhalte in der Praxis kaum noch gründlich erfasst werden können. Ein echter, zielgerichteter Informationsaustausch findet dadurch zu selten statt.
Eine faire Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht gegeben. Entscheidungen, Chancen und die Bewertung von Leistungen hängen stark von persönlicher Sympathie ab und nicht von objektiven Kriterien. Es existiert eine deutliche Zweiklassengesellschaft, bei der die Regeln und Erwartungen nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Auf eine strukturierte und fundierte Einarbeitungsphase wird leider kein Wert gelegt. Neue Mitarbeiter müssen vom ersten Tag an bestmöglich funktionieren und den vollen Leistungsumfang erbringen. Die Möglichkeit, sich das nötige Fachwissen und die Abläufe gründlich anzueignen, ist unter diesen Bedingungen kaum gegeben. Man wird sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen, was einen gesunden Start im Unternehmen unmöglich macht.
Weltweite, sehr interessante Projekte
Zu meiner Zeit...
Innerhalb der IT-Abteilung - und nur darüber kann ich aussagen
Typisch lange Wege für einen Konzern
Gutes Gehalt und die Benefits.
Zuviel Bürokratie.
Ein bisschen mehr auf den/die Mitarbeiter eingehen.
Ineffektives Management, dem es an Führungsqualitäten mangelt. Die Ingenieurteams schaffen mit zu wenig Personal einen Mehrwert. Chefs verdienen hohe Gehälter, während sie versuchen, durch Einstellungsstopps Geld zu sparen. Der Bewerbungsprozess endet ohne Rückmeldung von irgendjemandem. Der Standort in Aiken, USA, wird von leistungsschwachen Managern geleitet, die E-Mails weiterleiten und vor den eigentlichen Problemen davonlaufen. Einige Manager in Aiken sind für ihre Aufgaben nicht qualifiziert. Die obersten Vizepräsidenten müssen diesen Standort untersuchen.
Jedoch gibt es ein Vorteil in diesem Unternehmen: Man kann es vom Staplerfahrer bis zum Teamleiter schaffen - ohne die hierfür erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen zu besitzen, man muss nur einen besonders guten Draht zu bestimmten Personen haben und sich entsprechend verkaufen.
Das Gehalt ist der einzige Lichtblick in diesem Laden.
Meine Zeit bei der MTU war enttäuschend. Was nach außen wie ein internationales Top-Unternehmen wirkt, entpuppt sich intern als chaotisch geführter Betrieb ohne klare Linie. Die Kommunikation ist katastrophal – man weiß oft nicht, wer für was zuständig ist, und ständige Personalwechsel machen eine stabile Arbeitsatmosphäre unmöglich.
Besonders problematisch: Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund werden trotz nachweislich guter Qualifikationen kaum gefördert oder anerkannt. Dieses Verhalten wirkt systematisch und lässt beunruhigende Fragen über die Werte des Unternehmens offen.
Insgesamt erinnert dieses Großunternehmen eher an ein unstrukturiertes Start-up ohne Führung als an ein globales Unternehmen. Sehr enttäuschend.
= 0. Hat man die Kontakte und passt rein in den jeweiligen Bereichen etc. dann hat man gute Chancen.
Gibt es nicht. Wobei ich sagen muss, dass Frauen bessere Chancen kriegen.
Die Kollegen
Alles andere als die Kollegen
Jedes Jahr wird der Umsatz der Firmengeschichte gemacht und die obere Führung ruft zum Sparen auf. Das Vertrauen ist auf dem Nullpunkt Richtung Führung.
Ein Atmosphäre der Angst. Wer nicht spurt wird entlassen. Alles gedeckt vom Betriebsrat. Traurig
Ok.
Ok aber nicht besonders im Branchenvergleich
War mal genial (vor 15 Jahren) mit abnehmender Tendenz
Katastrophal. Unemphatisch, Druck aufbauen (ab Ebene 3)
Sind ok.
Nur das nötigste nach unten kommunizieren. Der Rest ist geheim. Keine Mitbestimmung der Mitarbeiter.
Immer das gleiche
PSA
Kostenpflichtiger Parkplatz
die HR
befristete Arbeitsverträge, die wohl auch nach Aussage der Kollegen, nicht entfristet werden - dann kann ich mich in 7 Monaten gleich wieder Arbeitslos melden, selbst "Gelernte" werden wohl NICHT entfristet....
von Anfang an klar kommunizieren wen oder was man sucht!
Als Quereinsteiger mit CNC-Ausbildung traut man mir nichts zu, wieso stellt man mich dann überhaupt ein?? "Satzsuchlauf" ist keine Raketenwissenschaft.... dann macht Eure Ölwannen selber.
Ich besitze keinen Kranschein, soll aber in der Spätschicht schon mal alleine fahren- solche Späße sollte man tunlichst nochmal überdenken im Sinne der Arbeitssicherheit!
Unbekannt in meinem Bekannten- und Familienkreis obwohl es diese Firma schon sehr sehr lange an dem Standort gibt
viele Alte und Kranke da, man merkt gleich das man nicht Willkommen ist bei den Alten, die wollen einen nicht akzeptieren oder integrieren
HR kommt sehr unsympathisch und unnahbar rüber - in der Werkhalle ist es etwas besser, nach meiner Eigenkündigung kommt auch nichts, vorbei und aus & weg ... keiner fragt mal nach dem warum und wieso. Das sollte man wirklich mal ändern.
Mittelmäßig laut und relativ dreckig
EG4 nach IGM-Tarif oder so ähnlich, kann ich mir auch nichts mehr von kaufen
es gibt auch eine Dame, das gibts nicht so oft in der Fertigung
Arbeitszeit war toll
Die Parplatzsituation .
Nichts auszusetzen
Die Produkte, Altersvorsorge
Umgang der oberen Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Führungskräfte mit Weitsicht und Empathie einstellen
Internationales Umfeld
Technologisch interessante Projekte (wenn man Zugang dazu bekommt)
Wer Eigeninitiative mitbringt und sich durch interne Strukturen kämpfen kann, wird hier vielleicht Erfolg haben. Wer jedoch auf transparente Prozesse, professionelles Management und wertschätzende Unternehmenskultur hofft, wird enttäuscht.
Intransparenter Bewerbungsprozess: Es gibt eine klare Trennung zwischen internen Mitarbeitern und Leiharbeitern, was sich bereits am ersten Arbeitstag zeigt. Wichtige Informationen werden bei dem Vorstellungsgespräch nicht offen kommuniziert.
Schlechtes Management: Führungskräfte sind kaum präsent oder entscheidungsfähig, wodurch Projekte ineffizient laufen.
Hoher Stress durch fehlende Dokumentation: Viele Projekte sind chaotisch, da es an ordentlichen technischen Dokumentationen und klarer Kommunikation fehlt.
Keine Wertschätzung: Engagement wird vorausgesetzt, aber nicht belohnt. Lob oder Anerkennung sind Mangelware.
Büropolitik statt produktiver Arbeit: Viele beschäftigen sich mehr mit interner Politik als mit echter Arbeit. Wer sich gut vernetzt, kommt weiter – nicht unbedingt, wer gut arbeitet.
Langeweile und Ineffizienz: In manchen Bereichen gibt es wenig sinnvolle Aufgaben, wodurch Leerlauf entsteht.
Wer Eigeninitiative mitbringt und sich durch interne Strukturen kämpfen kann, wird hier vielleicht Erfolg haben. Wer jedoch auf transparente Prozesse, professionelles Management und wertschätzende Unternehmenskultur hofft, wird enttäuscht.
So verdient kununu Geld.