93 von 395 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von starkem Misstrauen geprägt. Es herrscht ein spürbares Gefühl der permanenten Beobachtung und Kontrolle, was die tägliche Arbeit sehr belastet. Zudem fehlt es an klaren Hierarchien und Abgrenzungen: Personen ohne offizielle Führungsverantwortung treten wie Vorgesetzte auf und üben Druck aus. Da dieses Verhalten von der tatsächlichen Führungsebene toleriert wird, führt dies zu Unruhe und Frustration im Team
Das äußere Image und der moderne Name des Unternehmens täuschen über die tatsächliche Realität hinweg. In der alltäglichen Praxis vor Ort entsprechen die Strukturen, Standards und Arbeitsbedingungen in keiner Weise dem modernen Schein, den der Name vermuten lässt. Die Kluft zwischen dem öffentlichen Auftritt und den realen Bedingungen in den Hallen ist enorm.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausbaufähig. Ein positiver Aspekt ist jedoch die Flexibilität im Alltag: Es wird unkompliziert toleriert, wenn man sich bei Bedarf zusätzliche kurze Pausen nimmt, wenn man sie gerade braucht. Abgesehen von dieser zeitlichen Flexibilität im Alltag lässt die allgemeine Balance durch den hohen Druck und die Atmosphäre jedoch zu wünschen übrig.
Leistung und Fachwissen spielen bei der Karriere leider eine Nebenrolle. Wer hier aufsteigen oder Weiterbildungen ergattern möchte, punktet am besten durch bedingungslose Anpassung und das gezielte Suchen von Nähe zur Führungsebene. Es gewinnt nicht der fähigste Mitarbeiter, sondern der anpassungsfähigste. Für engagierte Fachkräfte, die sich lieber auf ihre Arbeit als auf internes Taktieren konzentrieren, gibt es hier kaum faire Entwicklungschancen
Die Vergütung orientiert sich strikt am vorgegebenen Tarifvertrag, wodurch das Gehaltsgefüge insgesamt als ausbaufähig bezeichnet werden kann. Seitens des Unternehmens gibt es darüber hinaus kaum freiwillige Zulagen oder zusätzliche Anerkennungen für besonderen Einsatz. Als Wertschätzung oder Dank für die erbrachte Leistung könnte von Arbeitgeberseite flexibler agiert werden. Auch das Angebot an weiteren Sozialleistungen bietet noch deutliches Entwicklungspotenzial.
Es sind Ansätze und Bemühungen erkennbar, das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen zu fördern. In der Praxis scheitert die Umsetzung jedoch oft noch an den internen Strukturen. Insbesondere der nach wie vor sehr hohe Papierverbrauch durch bürokratische Prozesse steht einem modernen, nachhaltigen Bewusstsein noch im Weg. Das Potenzial ist da, wird aber nicht voll ausgeschöpft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist leider extrem schwach ausgeprägt. Die Stimmung ist hallenübergreifend von starker Missgunst und Feindseligkeit geprägt. Statt an einem Strang zu ziehen, arbeiten viele gegeneinander. Es herrscht eine Kultur, in der Fehler – selbst die kleinsten Kleinigkeiten – gezielt gesucht und instrumentalisiert werden, um anderen zu schaden. Ein vertrauensvolles Miteinander existiert nicht.
Die Personalpolitik im Umgang mit älteren Mitarbeitern wirkt instabil. Dem Vernehmen nach kommt es häufiger vor, dass ältere Kollegen das Unternehmen verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut eingestellt werden. Eine langfristige, kontinuierliche Wertschätzung und verlässliche Perspektiven für erfahrene Arbeitskräfte scheinen in der Praxis dadurch eher die Ausnahme zu sein.
Das Verhalten der Führungskräfte ist stark von Intransparenz und Ungleichbehandlung geprägt. Es gibt eine spürbare Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, denen nahezu jegliches Fehlverhalten nachgesehen wird. Diese "Lieblingsmitarbeiter" genießen Sonderrechte und müssen keine Konsequenzen für ihr Handeln fürchten, während das Verhalten von der Chefetage stillschweigend toleriert wird. Dies führt zu einer tiefen Demotivation innerhalb der restlichen Belegschaft.
Die Arbeitsbedingungen sind im regulären Alltag extrem belastend und unzureichend. Ein geregelter und funktionierender Ablauf scheint primär dann stattzufinden, wenn offizielle Audits oder Kontrollen anstehen. Sobald diese vorüber sind, fällt die Struktur wieder ab, was die tägliche Arbeit unter normalen Bedingungen massiv erschwert und zu einer dauerhaften Belastungsprobe führt.
Die Kommunikation wirkt nach außen hin strukturiert, erweist sich im Alltag jedoch oft als reine Formsache ohne echten Mehrwert. Prozesse sind stark bürokratisch überladen. Es wird sehr viel Wert auf Dokumentationen und Unterschriften gelegt, deren Inhalte in der Praxis kaum noch gründlich erfasst werden können. Ein echter, zielgerichteter Informationsaustausch findet dadurch zu selten statt.
Eine faire Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht gegeben. Entscheidungen, Chancen und die Bewertung von Leistungen hängen stark von persönlicher Sympathie ab und nicht von objektiven Kriterien. Es existiert eine deutliche Zweiklassengesellschaft, bei der die Regeln und Erwartungen nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Auf eine strukturierte und fundierte Einarbeitungsphase wird leider kein Wert gelegt. Neue Mitarbeiter müssen vom ersten Tag an bestmöglich funktionieren und den vollen Leistungsumfang erbringen. Die Möglichkeit, sich das nötige Fachwissen und die Abläufe gründlich anzueignen, ist unter diesen Bedingungen kaum gegeben. Man wird sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen, was einen gesunden Start im Unternehmen unmöglich macht.
Weltweite, sehr interessante Projekte
Zu meiner Zeit...
Innerhalb der IT-Abteilung - und nur darüber kann ich aussagen
Typisch lange Wege für einen Konzern
Die Kollegen
Alles andere als die Kollegen
Jedes Jahr wird der Umsatz der Firmengeschichte gemacht und die obere Führung ruft zum Sparen auf. Das Vertrauen ist auf dem Nullpunkt Richtung Führung.
Ein Atmosphäre der Angst. Wer nicht spurt wird entlassen. Alles gedeckt vom Betriebsrat. Traurig
Ok.
Ok aber nicht besonders im Branchenvergleich
War mal genial (vor 15 Jahren) mit abnehmender Tendenz
Katastrophal. Unemphatisch, Druck aufbauen (ab Ebene 3)
Sind ok.
Nur das nötigste nach unten kommunizieren. Der Rest ist geheim. Keine Mitbestimmung der Mitarbeiter.
Immer das gleiche
PSA
Kostenpflichtiger Parkplatz
die HR
befristete Arbeitsverträge, die wohl auch nach Aussage der Kollegen, nicht entfristet werden - dann kann ich mich in 7 Monaten gleich wieder Arbeitslos melden, selbst "Gelernte" werden wohl NICHT entfristet....
von Anfang an klar kommunizieren wen oder was man sucht!
Als Quereinsteiger mit CNC-Ausbildung traut man mir nichts zu, wieso stellt man mich dann überhaupt ein?? "Satzsuchlauf" ist keine Raketenwissenschaft.... dann macht Eure Ölwannen selber.
Ich besitze keinen Kranschein, soll aber in der Spätschicht schon mal alleine fahren- solche Späße sollte man tunlichst nochmal überdenken im Sinne der Arbeitssicherheit!
Unbekannt in meinem Bekannten- und Familienkreis obwohl es diese Firma schon sehr sehr lange an dem Standort gibt
viele Alte und Kranke da, man merkt gleich das man nicht Willkommen ist bei den Alten, die wollen einen nicht akzeptieren oder integrieren
HR kommt sehr unsympathisch und unnahbar rüber - in der Werkhalle ist es etwas besser, nach meiner Eigenkündigung kommt auch nichts, vorbei und aus & weg ... keiner fragt mal nach dem warum und wieso. Das sollte man wirklich mal ändern.
Mittelmäßig laut und relativ dreckig
EG4 nach IGM-Tarif oder so ähnlich, kann ich mir auch nichts mehr von kaufen
es gibt auch eine Dame, das gibts nicht so oft in der Fertigung
NIX....null und nix.......nur abzocke......!!!
Seid RR uns hat....ist noch schlimmer wie bei EQT.....!!
So lange MTU wird von Investoren hin und hier Verkauft um Profit zu erlangen wie RR um Ihre minus Geschäten zu stopfen und MTU als Mälkkuh zu betrachten.....wird bei uns NIE BESSER SEIN !!!!!
Politik - melken so lange es geht und dann weiter verkaufen.
Bislle futter geben .... uau gute Arbeit geber , dann wieder melken bis die Augeäpfel ins Hinr rein fallen.....!!!!!
Deutsch Firmel sollen in Deutsche hand bleiben .....nicht Investroren.....ich wurde sagen......Firma unter Arbeiter aufteilen .....dann gehörte uns alle , alles.......so wie du arbeitest , so wird dein Lohn ausehen
Nur unter Arbeiter
Jeder hält sein Gosch still.....jeder will sein Rente erleben .......keiner sag was schlächtes , keiner will sein Job verlieren.....aslo , schnautze halten und weiterschafen....so ist das in MTU
geht so
Schokolade Lecken ist angesagt.........wie immer.......
NEIN........ungerecht , stafelung nach eignen ermeßen....deine Nase gefelt mir nicht also krigsch kein Boni....!!! so leuft das aber seit Jahren...!!!
Kann ich nicht sagen.......
Jeder hat angst von Vorgesetzuten oder Meister , das er sein Job verliern kann.......!!!!
geht so......
nicht nur bei uns , auch andere Abteilung......ganze MTU...!!!
bei mir get es nicht !!!! ..... wo anderst , kann ich nicht sagen
Nur was wir wiessen sollten...!!!
get so......
Nach OBEN...!!!ist keine grenze gesetzt....Nach unten wird man begrenzt...!!!
Könnte eigentlich bei der Auftragslage sehr gut sein, aber ständig wird einem erzählt daß es zu wenig sei was wir liefern an die Konzernmutter. Dann werden einem noch die Stunden reduziert mit dem Hinweis, wenn dann 35 Stunden nicht reichen, was man vorher in 40 Stunden geschafft hat, können man ja erst mal in ein betriebliches Konto arbeiten.
Immer noch erstaunlich hoch.
Vielleicht habe ich den Vorteil, daß ich außerhalb der Firma sehr zufrieden mit meinem Leben bin. Daher geht es mir insgesamt gut, aber halt nicht in der Firma.
Kann man eigentlich vergessen.
War auch schon mal besser.
Kaum vorhanden. Man setzt auf Feigenblätter wie synthetische Kraftstoffe anstatt selbst nachhaltige Technologien zu entwickeln. Dann noch hochmotorisierte Dienstwagen einzelner sagen doch alles.
War auch schon mal besser, weil sich immer mehr versuchen zu profilieren.
Bekommen nette Angebote, in Vorruhestand zu gehen.
Fördern des Mitarbeiters und Weiterentwicklung Fehlanzeige. Nix gesagt ist Lob genug.
Waren schon mal besser, sowohl was Arbeitsmittel als auch Flexibilität angeht.
Der Flurfunk funktioniert immer noch am besten... . Bis man von offizieller Seite etwas erfährt, hat man es längst unter der Hand mitbekommen.
Ehr Benachteiligung männlicher Mitarbeiter.
Schon lange nicht mehr... verwalten. Die Entwicklung neuer Produkte ist längst nicht mehr innerhalb der Firma, wird nur noch gesteuert.
Lohn kommt pünktlich.
Vorgesetzte, Arbeitsmittel und generell die Behandlung von Arbeitern.
Qualifiziertes Führungspersonal einstellen.
Ein Arbeitsklima schaffen wo man nicht das Gefühl hat dass die Vorgesetzten gegen einen arbeiten.
Wenn man sich untereinander versteht wir man voneinander getrennt!
Ausserhalb der Firma komischerweise gut.
Schwierig bei Schichtarbeit, aber dank Überstundenkonto kann man flexibel frei machen.
Wenn man nicht einer der Schätzchen ist, keine Chance. Es wird auch nichts angeboten und man wird klein gehalten.
An und für sich ok, wenn jeder auch gleichberechtigt bezahlt werden würde.
Kollegen, wenn man sie so nennen kann. Es werden Intrigen gebildet und nur hintenrum geredet. Vorne rum macht man auf Freund und 5min später wird man hintenrum schlecht gemacht
Kommt halt immer drauf an wer man ist.
Sehr schlecht, man wird ungleich behandelt und von obenherunter. Ideen werden nicht umgesetzt, und die Gesundheit der Mitarbeiter ist egal.
Veraltetes Werkzeug, das nicht erneuert oder gewartet wird. Hat man Ideen oder Vorschläge werden die einfach ignoriert.
Selbst Vorgesetzte sprechen sich gegenseitig nicht ab.Es werden keine vernünftigen Arbeitsanweißungen gegeben. Man wird angelogen und Tage später wirds anderst dargestellt.
Wie schon beschrieben, absolut katastrophal!!! Egal obs um Arbeitseinteilung geht oder Bezahlung. Manche dürfen sich alles erlauben, und die anderen garnichts.
Wenn man sagt das man etwas gerne macht, darf man es nichtmehr machen.
Das Gehalt ist in Ordnung, auch das Drumrum wie IT und Sozialleistungen paßt.
Zwei Klassen Gesellschaft zwischen direkten und indirekten Mitarbeitern, Stichwort Betriebszeitkonto und die Nutzung davon.
Mehr auf das Hören was die Mitarbeiter sagen.
Der Vorgesetzte macht regen Gebrauch vom betrieblichen Zeitkonto, und läßt länger anwesend sein egal obs Sinn macht und der Firma nützt oder nicht.
Die Firma lebt von der Reputation von Maybach bzw. MTU. Gespräche mit Kunden zeigen daß kein Mensch weiß wer Rolls Royce Solutions ist.
Es geht so. Haben sich im Betriebskonto Minusstunden angesammelt, erhöht der Vorgesetzte ohne Absprache und Rückfrage ob es dem Arbeitnehmer paßt oder nicht die Wochenarbeitszeit. Urlaub und einzelne Tage frei gehen normal immer.
Je nach Bereich wo man ist die absolute Katastrophe. Man wird kleingehalten, daß man ja nicht aufsteigt oder sich ne andere Stelle sucht. Externe Weiterbildung geht.
Gezahlt wird gut und pünktlich.
Ist in meinem Umfeld gut, die direkten Kollegen halten meistens zusammen..
Muß ich des jetzt hier kommentieren?
Es wird viel gequatscht aber eigentlich nix gesagt. Der Informationsfluß zwischen den Abteilungen ist recht dürftig wenn man keine Insider kennt wo einem auch mal inoffiziell hintenrum auf dem kurzen Dienstweg was stecken..
Es geht, ich bin quasi mein eigener Chef, wenn man von der angeordneten Mehrarbeit absieht. Ich mach meine Arbeit ohne Einmischung.
Die lieben Kollegen und Team Leads
Fürchterliche Kommunikation und Misstrauen gegen die Mitarbeiter
Geprägt von vielen Wechseln in der Strategie, Resourcenknappheit und alte vs neue Firmenkultur
Intern wird viel gemeckert, extern überstrahlt es die Marke
Kommt auf die Rolle und die eigene Positionierung an, kann gut aber auch sehr schlecht sein
Hab ich schon besser erlebt in anderen Firmen, aber wenn man ins Bild passt, ist schon einiges möglich
Da, wo kein Tarif gilt, ist es schwierig(er)
Sind halt überwiegend wenig umweltfreundliche und militärische Produkte, auf die man auch sehr stolz ist
Im Team super, auch auf Arbeitsebene meistens gut mit wenigen Ausreißern
Team Lead Ebene super, darüber schwierig
Ganz okay, wäre allerdings schön, wenn die Mitarbeiter öfter eingebunden würden in die Gestaltung der Arbeitsbedingungen
Hab ich bisher noch nirgendwo so schlecht erlebt; oberes/mittleres Management und Arbeitsebene sind gefühlt komplett voneinander entkoppelt
Kommt sehr stark auf den Bereich an; wenige sind gut, in manchen ist es eine Katastrophe- männlich, weiß und deutsch dominiert
Viele interessante Themen wurden der Transformation (aka Restrukturierungen) geopfert
Sicherheit, Flexibilität
35-Stunden-Woche und limitierte Stundenkonten - da kann sich definitiv keiner beschweren
Das Gehalt gehört zu den höchsten in der Region.
Bessere Kollegen gibt es eigentlich nicht. Alle halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
So verdient kununu Geld.