20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Gegensatz zu einigen kritischen Bewertungen, die man hier liest, war mein erster Eindruck absolut positiv und ich kann diese nach meiner bisherigen Erfahrung nicht bestätigen.
Schon kurze Zeit nach meiner Bewerbung erhielt ich einen persönlichen Anruf von der Recruiterin mit ein paar Rückfragen zu meiner Bewerbung. Daraus entstand direkt ein super angenehmer und sympathischer Austausch. Sie hat sich Zeit genommen und auch meine Fragen offen beantwortet. Auch die Terminfindung für ein erstes Gespräch verlief super unkompliziert.
Gerade weil man in Bewerbungsprozessen leider teilweise regelrecht „geghostet“ wird, war dieser persönliche und wertschätzende Umgang wirklich erfrischend. Ich bin gespannt auf den weiteren Prozess!
Nachdem ich innerhalb eines Werktages bereits eine Rückmeldung zu meiner Bewerbung hatte, gehe ich davon aus das bei Interesse grundsätzlich geantwortet wird. Es gab von Seiten Romas Rückfragen nach meiner Gehaltsvorstellung und einem möglichen Eintrittstermin.
Nachdem ich diese innerhalb eines Tages beantwortet habe kam keinerlei Rückmeldung mehr. Absolute Funkstille!
Dies empfinde ich als unhöflich.
Gebt doch einfach Rückmeldung. Bei einem persönlichen Gespräch drehe ich mich auch nicht einfach um und gehe ohne Gruß. Solche Basics der Etikette sollte man von einem "Personaler" eigentlich erwarten können.
Der Bewerbungsprozess war durchweg optimal und sehr professionell gestaltet. Die Gespräche fanden in einer offenen, lockeren und zugleich wertschätzenden Atmosphäre statt und vermittelten von Anfang an ein positives Gefühl. Besonders positiv empfand ich den angebotene Probetag, der einen realistischen Einblick in das Arbeitsumfeld ermöglicht hat.
Der Übergang von meinem langjährigen vorherigen Arbeitgeber wurde mit großer Rücksicht begleitet. Mir wurde ausreichend Bedenkzeit eingeräumt und der Wechsel ohne jeglichen Druck erleichtert.
Zudem nahm sich der Geschäftsführer persönlich Zeit für ein Gespräch, was ein starkes Zeichen von Wertschätzung ist!
Die Zeit der Bewerber wertschätzen. Nach einem Meeting in Präsenz wäre Feedback zur Entscheidung eigentlich ein Muss, damit der Bewerber etwas von seinem Zeit-Investment hat.
Gehaltsgespräch bitte zum ersten Termin klären, um es nicht unnötig in die Länge zu ziehen mit Schnuppertagen, zumal die Gehaltsvorstellung vorher klar war. Für mehr Transparenz Informationen über tatsächliche Arbeitszeit mitteilen. Überstunden als "normal" zu deklarieren ohne mitzuteilen wissen wie lang die Arbeitszeit wirklich ist lässt einen fahlen Geschmack zurück.
Das Unternehmen/ der Unternehmer soll die Erwartungen an Bewerber selbst erfüllen. Egoistisch, diskriminierend, inkompetent, verlogen, so sieht ein Vorstellungsgespräch bei Roma aus. Die im Vorfeld negativ recherchierten Bewertungen treffen zu! Roma ist als AG nicht zu empfehlen!!! Von außen Top von innen Flopp!
Es wird nach Herkunft/ Nationalität gefragt.
Der einzige Grund, wieso ich hier so viel Sterne gab, ist, dass das Gespräch mit dem Abteilungsleiter super war. Es schien ein sehr angenehmer und sympathischer Mensch zu sein.
die HR-Kraft war an dem Tag des Gesprächs nach Aussage des Abteilungsleiters erkrankt. Ich habe aber hier nun auch schon gelesen, dass nie HR - Leute dabei sind. Was ich ziemlich grenzwertig finde...
Es hieß, dass nach dem ersten Gespräch noch eines mit der GF anstünde. Finde ich etwas seltsam (meine Stelle war keine mit Führungsverantwortung), aber gut.
Ich wurde dann vom Abteilungsleiter tatsächlich persönlich angerufen - es war eine Absage. Trotzdem fand ich den persönlichen Anruf sehr nett und zuvorkommend.
Ich glaube, dass das auch stark von den Leitern abhängig ist, wie schnell Antwort kommt und/oder in welcher Form.
Meine Enttäuschung über die Absage hat sich in Grenzen gehalten, als ich beim Gespräch selbst schon darüber unterrichtet wurde, dass es eine 45-Stundenwoche gäbe, man Überstunden aufbauen solle (gut, wenigstens war er ehrlich).
Sorry. Aber 45 Stunden Woche PLUS Überstunden. Nein, danke.
Ich war froh darüber, dass mir mit der Absage sozusagen die Entscheidung abgenommen wurde.
Mit der Zeit gehen und zwar nicht nur am Marketingauftritt und das Image nach außen bzw. zu Endkunden, sondern auch die eigenen Mitarbeiter entwickeln, fördern und eigene Entscheidungen treffen lassen.
Uralte Denkweisen überdenken und neu generieren! Führungskräfte haben keine Entscheidungsbefugnis, sondern müssen vor der Einstellung noch den Geschäftsführer anhören bzw. dieser lädt noch einmal zum Gespräch ein. Vorstellungsgespräche findet ohne Leitfaden statt und ohne Personaler*in. Somit kann der Abteilungsleiter ohne zweite Meinung entscheiden ob der Bewerber gut oder schlecht ist. Für mich ein absolutes NoGo. Eine zweite Person aus dem HR Bereich, hat auf einen Bewerber noch einmal einen ganz anderen Blick und entscheidet evtl. auch sinnvoller.
Nach der ersten Eingangsbestätigung hörte man einige Wochen gar nichts. Dann wie aus heiterem Himmel “ Die Auswahl war sehr zeitaufwendig und Kleinigkeiten machten den Unterschied aus. Letztendlich kam meine Bewerbung nicht in die engere Wahl und man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden. Ist ja in Ornung. Aber 6 Stunden später erscheint die Stellenanzeige wieder als NEU. Warum nicht einfach Ehrlich sein. Ich bin aber froh das es nicht positiv ausgegangen ist, nachdem was ich so alles gehört habe. Nein Danke.
So verdient kununu Geld.