25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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So ziemlich alles
Bessere Kommunikation und einige Führungskräfte ersetzen. Transparenz und alte Gegebenheiten aufbrechen. Meinungen und Ideen von jungen Kräften zulassen. Weniger Hierarchie
Abteilungen beschuldigen sich gegenseitig. Es gibt kein Miteinander - nur ein gegeneinander. Man sucht den Schuldigen, anstatt das Problem zu lösen. Im Team ist die Atmosphäre sehr kalt - persönliches interessiert nicht. Starke Top-down-Kultur, der kleine Mitarbeiter hat wenig zu sagen und soll einfach seinen Job machen. Innovation ist hier nicht möglich
Unter den Kollegen sehr schlecht. Viele ärgern sich, wehren sich jedoch nicht. Nach außen kaum sichtbar, da wenig für die Außenpräsenz getan wird.
Das ist sehr gut. Gleitzeitkonto - jedoch muss man auch häufig lange Wochen machen. Führungskräfte zählen keine Stunden und bleiben häufig sehr lange.
Nur, wenn es genau etwas bringt für die Aufgaben und Projekte, die man hat. Persönliche Weiterbildung gibt es nicht.
Man muss gut verhandeln - kommt aber ebenfalls auf das Team an
Sustainability steht fest im Fokus
Es gibt eine klare Mauer zwischen neuen Mitarbeitern und langjährigen Mitarbeitern. Neue haben es sehr schwer, Kontakte zu knüpfen, da sie oftmals als neu und zu unerfahren gelten.
Die älteren Kollegen sind sehr freundliche, dennoch gibt es die klare Unterscheidung zwischen neu und erfahren.
Die meisten Führungskräfte haben keine wirkliche Schulung erhalten, werden von oben ziemlich unter Druck gesetzt. Micromanagement.
Es gibt nur wenige Führungskräfte, die wirklich kompetent sind und den Mitarbeiter noch als "Mensch" sehen.
Kommt sehr auf das Team an, Homeoffice ist bedingt erlaubt und wird auch von manchen Führungskräften nicht wirklich gerne gesehen. Hier ist die Welt noch traditionell.
Man wird auch mal von der Führungskraft angelogen und findet später heraus, dass man manipuliert wird. Es findet keine transparente Kommunikation statt.
Romaco ist eine Männerdomäne - da haben es Frauen häufig schwerer
Einfluss auf die Aufgaben hat man wenig.
It all depends on which department you work in
good
It all depends on which department you work in
could be better
Alles nur Bücker! Vorgesetzte ohne Rückrad!
Gleichberechtigung bestimmen die Vorgesetzten!
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Es ist soviel Potential in der Firma, aber es geht einfach nichts vorwärts. Teilweise liegt das aber auch an den Mitarbeitern selbst. Umstrukturierungen und Beförderungen von ehemaligen Abteilungsleitern zu höheren Positionen machjen das nicht besser
ganz schlecht.....wird von oben aber so vorgelebt. Mitarbeitermotivation mittlerweile am Boden
Konnte mich nie beschweren. Mehrarbeit kann sehr gut abgegolten werden.
Wenn der Vorgesetzte was taugt, gibt es gute Chancen auf Weiterbildung
Kommt auf das Verhandlungsgeschick und den Sympathiebonus an
E-Auto + E-Bike Ladestation
In einzelnen Abteilungen TOP. Abteilungen kämpfen oft gegeneinander
Vorgsetzte haben mittlerweile selbst keine Lust mehr und stellen das auch lauthals zur Schau.
Verwaltungsgebäude wird auch mal öftern umgebaut oder Konstrukteure werden gnadenlos versetzt in andere Räumlichkeiten
Viel zu viele Meetings ohne Sinn und Verstand. Entscheidungen dann am Ende nur im kleinen Kämmerlein. Wenn denn eine Entscheidung getroffen wird
Vorgesetztenverhalten
Gut bis unterirdisch, je nachdem wo man landet. Im "Noack-Format-Bereich" kann es sein, dass ein Fertigungsmeister der Vorgesetzte von Ingenieuren wird/ist. Es zeigen sich manchmal "sehr unharmonische" Szenen. Im "Noack-Maschinen-Bereich" ist das Verhältnis momentan besser.
Im "Siebler-Bereich" werden die Konstrukteure von einem Elektriker betreut, manchmal kommandiert.
Es gibt leider Fälle von Kleinkrieg zwischen manchen Abteilungsleitern/-leiterinnen und Mitarbeitern fremder Abteilungen.
In der Regel sind die Vorgesetzten freundlich, hilfsbereit, kollegial.
Und es gibt Abteilungsleiter/Montagemeister, die große Klasse sind.
Kollegenzusammenhalt
Von hervorragend bis unterirdisch, in der Regel ziemlich ok. Alles eine Frage wo und in welcher Abteilung man sich befindet. Es gibt viele "Grüppchen".
Manchmal wird eine Flasche Sekt aufgemacht, wenn ein(e) Abteilungsleiter(in) in den Ruhestand gegangen ist ;-))
Interessante Aufgaben
Die "Formatbereiche" von Noack, Siebler und Bosspak könnten, für sich alleine betrachtet, zu eintönig
sein. Deshalb sollte der vielfältigkeits-orientierte Bewerber schauen, dass er in den "Maschinenbereich" kommt. Der Siebler-Maschinen-Bereich
ist wg. vieler Sondermaschinen vielfältiger als die Noack-Serienmaschinen. Der Bosspak-Maschinen-Bereich ist auch sehr
vielfältig, jedoch recht klein geworden.
Arbeitsatmosphäre
Die volle Bandbreite.
Vieles wirkt nicht so richtig authentisch.
Man läuft öfters gegen Wände.
Komische HR-Abteilung. Manche Spitzen-Mitarbeiter wären glatt ausgesondert worden, hatten jedoch Glück durch Vitamin B.
Es kommt in der mechanischen und elektrischen Konstruktion manchmal zu spontanen Kündigungen der Mitarbeiter.
Es gibt aber auch Tage und Wochen, wo alles traumhaft ist.
Kommunikation
Meist gut, manchmal zuviel, manchmal nicht effizient, z.B. wenn zuviele Leute involviert sind.
Wenn es brennt, werden die "wahren Macher" von allen möglichen Chefs, Halb-Chefs und Möchtegern-Managern befragt und es entsteht ein aufgeblasenes Gesprattel.
Manche Sachen werden von manchen Leuten auch absichtlich aufgeblasen.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...)
Gut, geräumige Plätze
Umgang mit Kollegen 45+
Ich vermute, dass es keine all zu großen Probleme gibt. Evt. bei Bewerbern für manche Positionen.
Karriere- /Weiterbildung
Nur das Nötigste.
Gehalt und Benefits
Durchschnittlich bzw. leicht unterhalb des Durchschnitts.
Den Standard-Satz "attraktive Vergütung" in Stellenanzeigen darf der Bewerber getrost vergessen (außer Manager-Stellen).
Image
Hochpreisiger Maschinenbau der den Kunden auch gute Standard- und einzigartige Sonderlösungen bietet.
Pro:
interessante Maschinenbereiche, internationale Aufstellung, meist gute Kollegen, Klimaanlagen, flexible Arbeitszeiten, eigene Kantine
Contra:
zuviele Chefs, Manager Sanatorium, Excel-Hochburg, manchmal schlechtes Arbeitsklima, wird vermutlich bald wieder verkauft
So verdient kununu Geld.