8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vieles
Nichts
Mal die Erfahrungen der Vergangenheit in Verbesserung umsetzen
Jobrad, kostenloses Laden von E- Bike und E- Autos!!
Die Branche in der er tätig ist.
Auf eine gute Altersmischung der Belegschaft achten
Das Image ist in den letzten 25 Jahren stetig besser geworden
Die Firma hat einen großen Fahrradparkplatz. Der ist immer voll.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war in alle Richtungen hervorragend.
In der Konstruktion modernste Technik
Fast jeder Auftrag war anders und das war oft gut so.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Arbeitsatomsphäre
Gute Mischung aus bodenständig und international
Macher/-innen finden ihren Platz
Man kann tagelang nicht machen und Kaffee trinken weil man immer auf etwas wartet.
Leistung wird weder erkannt noch honoriert, Führungskräften wissen meist so wenig über die Tätigkeiten dass der Mitarbeiter bevorzugt wird der am besten reden kann.
Führungskräfte und Manager nach ihrer Kompetenz wählen.
Es wird viel hinter dem Rücken von Kollegen hergezogen und Fehler zugeschoben.
Auf dem Markt für Verpackungsmaschinen eher als Maschinen 2er oder 3er Wahl bekannt.
Mitarbeiter müssen auf Anweisung auch Minusstunden machen welche nachgearbeitet werden müssen.
Sehr gute Möglichkeiten wenn man mit seinem Vorgesetzten essen geht.
Man kann schnell sein Gehalt erhöhen wenn man auch privat mit dem Vorgesetzten zu tun hat oder bei der ursprünglichen Firma (Siebler) gelernt hat.
Es gibt ein Recycling Programm für alte Handys, Kugelschreiber. Die Maschinen werden zum Teil mit recycelten Materialien hergestellt.
Nur unter kleinen Grüppchen die mal zu den ursprünglichen Firmen gehört haben.
Kann ich nichts dazu sagen
Meist nicht anwesend. Was nicht passt wird mit der Lautstärke geregelt.
Es ist warm in der Montagehalle, es gibt eine Kantine für Frühstück und Mittagessen. Leider fehlt ein Pausenraum, daher frühstücken die meisten Mitarbeiter an den Werkbänken wo auch Tablettenreste und Arzneistaub liegt
Vorgesetzte kommunizieren nur wenn Sie wirklich müssen.
Ausgeglichen
Die Aufgaben sind sehr interessant da man nur bescheiden eingearbeitet wird und es sich um Sondermaschinen handelt.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre,
saubere und leichte Arbeit,
Die vorgesetzten lassen einen in Ruhe arbeiten
Schlecht Kommunikation, Verbesserungen werden sehr langsam oder kaum umgesetzt
-
So ziemlich alles
Bessere Kommunikation und einige Führungskräfte ersetzen. Transparenz und alte Gegebenheiten aufbrechen. Meinungen und Ideen von jungen Kräften zulassen. Weniger Hierarchie
Abteilungen beschuldigen sich gegenseitig. Es gibt kein Miteinander - nur ein gegeneinander. Man sucht den Schuldigen, anstatt das Problem zu lösen. Im Team ist die Atmosphäre sehr kalt - persönliches interessiert nicht. Starke Top-down-Kultur, der kleine Mitarbeiter hat wenig zu sagen und soll einfach seinen Job machen. Innovation ist hier nicht möglich
Unter den Kollegen sehr schlecht. Viele ärgern sich, wehren sich jedoch nicht. Nach außen kaum sichtbar, da wenig für die Außenpräsenz getan wird.
Das ist sehr gut. Gleitzeitkonto - jedoch muss man auch häufig lange Wochen machen. Führungskräfte zählen keine Stunden und bleiben häufig sehr lange.
Nur, wenn es genau etwas bringt für die Aufgaben und Projekte, die man hat. Persönliche Weiterbildung gibt es nicht.
Man muss gut verhandeln - kommt aber ebenfalls auf das Team an
Sustainability steht fest im Fokus
Es gibt eine klare Mauer zwischen neuen Mitarbeitern und langjährigen Mitarbeitern. Neue haben es sehr schwer, Kontakte zu knüpfen, da sie oftmals als neu und zu unerfahren gelten.
Die älteren Kollegen sind sehr freundliche, dennoch gibt es die klare Unterscheidung zwischen neu und erfahren.
Die meisten Führungskräfte haben keine wirkliche Schulung erhalten, werden von oben ziemlich unter Druck gesetzt. Micromanagement.
Es gibt nur wenige Führungskräfte, die wirklich kompetent sind und den Mitarbeiter noch als "Mensch" sehen.
Kommt sehr auf das Team an, Homeoffice ist bedingt erlaubt und wird auch von manchen Führungskräften nicht wirklich gerne gesehen. Hier ist die Welt noch traditionell.
Man wird auch mal von der Führungskraft angelogen und findet später heraus, dass man manipuliert wird. Es findet keine transparente Kommunikation statt.
Romaco ist eine Männerdomäne - da haben es Frauen häufig schwerer
Einfluss auf die Aufgaben hat man wenig.
Vorgesetztenverhalten
Gut bis unterirdisch, je nachdem wo man landet. Im "Noack-Format-Bereich" kann es sein, dass ein Fertigungsmeister der Vorgesetzte von Ingenieuren wird/ist. Es zeigen sich manchmal "sehr unharmonische" Szenen. Im "Noack-Maschinen-Bereich" ist das Verhältnis momentan besser.
Im "Siebler-Bereich" werden die Konstrukteure von einem Elektriker betreut, manchmal kommandiert.
Es gibt leider Fälle von Kleinkrieg zwischen manchen Abteilungsleitern/-leiterinnen und Mitarbeitern fremder Abteilungen.
In der Regel sind die Vorgesetzten freundlich, hilfsbereit, kollegial.
Und es gibt Abteilungsleiter/Montagemeister, die große Klasse sind.
Kollegenzusammenhalt
Von hervorragend bis unterirdisch, in der Regel ziemlich ok. Alles eine Frage wo und in welcher Abteilung man sich befindet. Es gibt viele "Grüppchen".
Manchmal wird eine Flasche Sekt aufgemacht, wenn ein(e) Abteilungsleiter(in) in den Ruhestand gegangen ist ;-))
Interessante Aufgaben
Die "Formatbereiche" von Noack, Siebler und Bosspak könnten, für sich alleine betrachtet, zu eintönig
sein. Deshalb sollte der vielfältigkeits-orientierte Bewerber schauen, dass er in den "Maschinenbereich" kommt. Der Siebler-Maschinen-Bereich
ist wg. vieler Sondermaschinen vielfältiger als die Noack-Serienmaschinen. Der Bosspak-Maschinen-Bereich ist auch sehr
vielfältig, jedoch recht klein geworden.
Arbeitsatmosphäre
Die volle Bandbreite.
Vieles wirkt nicht so richtig authentisch.
Man läuft öfters gegen Wände.
Komische HR-Abteilung. Manche Spitzen-Mitarbeiter wären glatt ausgesondert worden, hatten jedoch Glück durch Vitamin B.
Es kommt in der mechanischen und elektrischen Konstruktion manchmal zu spontanen Kündigungen der Mitarbeiter.
Es gibt aber auch Tage und Wochen, wo alles traumhaft ist.
Kommunikation
Meist gut, manchmal zuviel, manchmal nicht effizient, z.B. wenn zuviele Leute involviert sind.
Wenn es brennt, werden die "wahren Macher" von allen möglichen Chefs, Halb-Chefs und Möchtegern-Managern befragt und es entsteht ein aufgeblasenes Gesprattel.
Manche Sachen werden von manchen Leuten auch absichtlich aufgeblasen.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...)
Gut, geräumige Plätze
Umgang mit Kollegen 45+
Ich vermute, dass es keine all zu großen Probleme gibt. Evt. bei Bewerbern für manche Positionen.
Karriere- /Weiterbildung
Nur das Nötigste.
Gehalt und Benefits
Durchschnittlich bzw. leicht unterhalb des Durchschnitts.
Den Standard-Satz "attraktive Vergütung" in Stellenanzeigen darf der Bewerber getrost vergessen (außer Manager-Stellen).
Image
Hochpreisiger Maschinenbau der den Kunden auch gute Standard- und einzigartige Sonderlösungen bietet.
Pro:
interessante Maschinenbereiche, internationale Aufstellung, meist gute Kollegen, Klimaanlagen, flexible Arbeitszeiten, eigene Kantine
Contra:
zuviele Chefs, Manager Sanatorium, Excel-Hochburg, manchmal schlechtes Arbeitsklima, wird vermutlich bald wieder verkauft