5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrliche Kommunikation zum Zustand der Firma.
Keine Wertschätzung. Führungskräfte sind unerfahren im Umgang mit den Mitarbeitern bis hin zum Geschäftsführer. Fluktuation gefühlt hoch.
Man träumt davon mit den großen Wettbewerbern mithalten zu können.
Schulungen werden auf Nachfrage ermöglicht. Aber kein Kariere Plan.
Innerhalb den Abteilungen zum Teil gut. Abteilungsübergreifend teilweise schlecht.
Keine Führungskultur vorhanden.
Abhängig vom Arbeitsplatz bzw. Abteilung.
Kaum vorhanden. Betriebsrat informiert mehr als Geschäftssführung.
Gehalt o.k. Aber keine Betriebsrente und keine Altersteilzeit Möglichkeit.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben aber in manchen Abteilungen permanente überlastung.
Keine konstruktive Zusammenarbeit möglich.
Hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
Im Qualitätsmanagement muss alles erkämpft werden.
Abteilungsintern nicht gegeben. Abteilungsübergreifend je nach Kolleg*inn gut.
Siehe Überschrift. MAs sind Willkür ausgesetzt.
Durch tägliche Stimmungslage des Vorgesetzten geprägt.
Gehalt OK
Abteilungsintern starke Unterschiede
Super interessante Aufgaben!
Die Branche in der er tätig ist.
Auf eine gute Altersmischung der Belegschaft achten
Das Image ist in den letzten 25 Jahren stetig besser geworden
Die Firma hat einen großen Fahrradparkplatz. Der ist immer voll.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war in alle Richtungen hervorragend.
In der Konstruktion modernste Technik
Fast jeder Auftrag war anders und das war oft gut so.
Man kann tagelang nicht machen und Kaffee trinken weil man immer auf etwas wartet.
Leistung wird weder erkannt noch honoriert, Führungskräften wissen meist so wenig über die Tätigkeiten dass der Mitarbeiter bevorzugt wird der am besten reden kann.
Führungskräfte und Manager nach ihrer Kompetenz wählen.
Es wird viel hinter dem Rücken von Kollegen hergezogen und Fehler zugeschoben.
Auf dem Markt für Verpackungsmaschinen eher als Maschinen 2er oder 3er Wahl bekannt.
Mitarbeiter müssen auf Anweisung auch Minusstunden machen welche nachgearbeitet werden müssen.
Sehr gute Möglichkeiten wenn man mit seinem Vorgesetzten essen geht.
Man kann schnell sein Gehalt erhöhen wenn man auch privat mit dem Vorgesetzten zu tun hat oder bei der ursprünglichen Firma (Siebler) gelernt hat.
Es gibt ein Recycling Programm für alte Handys, Kugelschreiber. Die Maschinen werden zum Teil mit recycelten Materialien hergestellt.
Nur unter kleinen Grüppchen die mal zu den ursprünglichen Firmen gehört haben.
Kann ich nichts dazu sagen
Meist nicht anwesend. Was nicht passt wird mit der Lautstärke geregelt.
Es ist warm in der Montagehalle, es gibt eine Kantine für Frühstück und Mittagessen. Leider fehlt ein Pausenraum, daher frühstücken die meisten Mitarbeiter an den Werkbänken wo auch Tablettenreste und Arzneistaub liegt
Vorgesetzte kommunizieren nur wenn Sie wirklich müssen.
Ausgeglichen
Die Aufgaben sind sehr interessant da man nur bescheiden eingearbeitet wird und es sich um Sondermaschinen handelt.
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So ziemlich alles
Bessere Kommunikation und einige Führungskräfte ersetzen. Transparenz und alte Gegebenheiten aufbrechen. Meinungen und Ideen von jungen Kräften zulassen. Weniger Hierarchie
Abteilungen beschuldigen sich gegenseitig. Es gibt kein Miteinander - nur ein gegeneinander. Man sucht den Schuldigen, anstatt das Problem zu lösen. Im Team ist die Atmosphäre sehr kalt - persönliches interessiert nicht. Starke Top-down-Kultur, der kleine Mitarbeiter hat wenig zu sagen und soll einfach seinen Job machen. Innovation ist hier nicht möglich
Unter den Kollegen sehr schlecht. Viele ärgern sich, wehren sich jedoch nicht. Nach außen kaum sichtbar, da wenig für die Außenpräsenz getan wird.
Das ist sehr gut. Gleitzeitkonto - jedoch muss man auch häufig lange Wochen machen. Führungskräfte zählen keine Stunden und bleiben häufig sehr lange.
Nur, wenn es genau etwas bringt für die Aufgaben und Projekte, die man hat. Persönliche Weiterbildung gibt es nicht.
Man muss gut verhandeln - kommt aber ebenfalls auf das Team an
Sustainability steht fest im Fokus
Es gibt eine klare Mauer zwischen neuen Mitarbeitern und langjährigen Mitarbeitern. Neue haben es sehr schwer, Kontakte zu knüpfen, da sie oftmals als neu und zu unerfahren gelten.
Die älteren Kollegen sind sehr freundliche, dennoch gibt es die klare Unterscheidung zwischen neu und erfahren.
Die meisten Führungskräfte haben keine wirkliche Schulung erhalten, werden von oben ziemlich unter Druck gesetzt. Micromanagement.
Es gibt nur wenige Führungskräfte, die wirklich kompetent sind und den Mitarbeiter noch als "Mensch" sehen.
Kommt sehr auf das Team an, Homeoffice ist bedingt erlaubt und wird auch von manchen Führungskräften nicht wirklich gerne gesehen. Hier ist die Welt noch traditionell.
Man wird auch mal von der Führungskraft angelogen und findet später heraus, dass man manipuliert wird. Es findet keine transparente Kommunikation statt.
Romaco ist eine Männerdomäne - da haben es Frauen häufig schwerer
Einfluss auf die Aufgaben hat man wenig.