11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ gutes Gehalt.
Den Team-Zusammenhalt einzelner Abteilungen.
Liegt Zentral, dementsprechend gut erreichbar.
Getränke und Essen für sehr wenig Geld während der Arbeitszeit (ca. 40 Euro mntl.)
Wird alles noch genannt.
Im Großen und Ganzen nicht zu empfehlen.
Abteilungsleitungen genau unter sie Lupe nehmen. Diese sind meist nicht qualifiziert.
Angebot etwas zurückschrauben. Das Gesamte Image mal Überdenken.
Und bitte doch ihre Angestellten besser behandeln.
Bei den Führungskräften immer sehr angespannt. Auch das Arbeiten mit Führungskräften ist nicht gerade als "angenehm" zu bezeichnen. Unter Kollegen herrscht ein relativ gutes Verhältnis.
Bei langjährigen Stammgästen, Urlaubern und vielen Tagungen sehr gut. Resonanz von Einheimischen so lala. Als Arbeitgeber hat das Hotel in der Region einen gewaltig schlechten Ruf.
Wenn man Glück hat, hat man eine. Man wird, egal ob Geselle oder Azubi an freien Tagen zum Arbeiten geholt. Schichten werden am Tag 3 mal getauscht. Dass man um 22 Uhr geht und um 6 Uhr wieder kommt, wird auch hin und wieder mal als selbstverständlich angesehen.
Man hat zwar ein Zertifikat für Umweltschutz, kann aber Müll nicht richtig trennen? Naja..
Wird nicht angeboten.
Kommt auf die Abteilung an. Manche Abteilungen sind wie eine große Freundesgruppe, bei den anderen naja. Es wird sich gerne hintenrum das Ma*l zerrissen.
Bei 4 Chefs (total unübersichtlich) meist sehr Angespannt. Manche Abteilungsleitungen absolut unqualifiziert.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gelästert. Abteilungsleitungen zeigen teils Chats, Konversationen, ect... den anderen Mitarbeitern. Ein Danke hört man nie, egal was man macht, in wie vielen Abteilungen GLEICHZEITIG man arbeitet oder wie viele Stunden man gemacht hat.
Im Prinzip keine. Es gibt zwar jede Woche sogenannte Teamleitungs-Meetings, wird aber nichts zu den "einfachen" Kollegen kommuniziert. Auch an der Kommunikation in den einzelnen Abteilungen hakt es gewaltig.
Wan wird für seinen Job, auch als Azubi relativ gut bezahlt. Man kann mit dem Gehalt zufrieden sein, könnte jedoch pünktlicher kommen.
Kommt ganz darauf an "wer" man ist und was die jeweiligen Abteilungsleitungen von einem halten.
man wird an seinen freien tagen zum arbeiten geholt. egal ob azubi oder gesselle
teils gut aber teils sehr fehl am platz
alles läuft über mehrere leute. man kennt sich kaum aus
ich habe 4 Super Arbeitsgeber, die mir beim Private Probleme auch helfen.
Super Team
wie sind wie familie.
Sind immer für mich da. Super Verhalten, mehr geht nicht.
Ich habe viel gelernt, und lerne ich immer noch.
- Bezahlung
- Wertschätzung bei guter Arbeitsleistung
- unprofessionelle Führungskräfte
- Feedbaclgespräche einführen!
- Aufgabenfelder der Führungskräfte klar defninieren
- Weiterbildung der Führungskräfte
angenehme Arbeitsatmosphäre, trotzdem ab und zu etwas angespannt durch gestresste Führungskräfte
Gerade in der Gegend um Parsberg ist das Arbeitgeberimage sehr schlecht, es wird viel Schlechtes getratscht.
Beim Dienstplan werden Mitarbeiterwünsche meistens berücksichtigt, allerdings finde ich, dass generell in der Hotelbranche eine gute Work-Life-Balance durch die Arbeitszeiten sehr schwieirg ist.
Weiterbildung ist gleich null. Wird nicht angeboten.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander, Kollegen werden zu Freunden.
Es gibt insgesamt 4 Führungskräfte, von denen jeder überall ein bisschen mitmischt, als Mitarbeiter weiß man nicht, wann man sich an welche Führungskraft wenden soll. Manche der Führungskräfte sind extrem launisch und bevorzugen bestimmte Mitarbeiter. Oft wird auch gute Mine zum bösen Spiel gemacht.
Ordentliches Arbeitsumfeld, Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet, Überstunden werden entlohnt, bzw. können abgefeiert werden. Es kommt sehr selten vor, dass man mehr als 5 Tage pro Woche arbeiten muss.
Absolut keine betriebliche Kommunikation. Teammeetings sehr selten, in denen sich keiner traut, etwas zu sagen. Es wird viel getratscht, und hintenrum gelästert. Fehler werden zwar angesprochen, aber nicht verbessert.
Übertarifliche Bezahlung, allerdings verhältnismäßig wenig Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld.
Führungkräfte bevorzugen bestimmte Mitarbeiter.
Aufgaben bleiben weitestgehend gleich, sind gerecht verteilt. Mitarbeiter hat aber kaum Einfluss auf die eigene Gestaltung des Aufgabengebietes. Kommt drauf an, ob die Führungskräfte ihn mögen oder nicht.
Vieles bereits genannt
Vieles bereits genannt
Es gibt genügend intern, die einfach nur aufgenommen und ordentlich umgesetzt würden müssten (Beispiel:
- vgl. auch Gleichberechtigung: die erbrachte Leistung vom Stammpersonal (Ausnahme: Teamleiter) wird selten geschätzt und honoriert
- Es herrscht Zeitdruck, dieser führt zu Unachtsamkeit und Unsauberkeit. Zwischenmenschliche Interaktionen sind kaum möglich, was eigentlich in dieser Branche für den Teamgeist wesentlich ist.
Das Image ist bei den Seminarteilnehmern gut, diese fühlen sich dort wohl. Jedoch wird das Hirschenhotel mit Restaurant im Ort und der Umgebung gemieden. Es ist als schlechter Arbeitgeber bekannt. Der jahrelange schlechte Ruf eilt voraus. Auch ist bekannt, dass die Führungsetage Gäste aus dem Ort weniger gerne sehen will.
- Schwierig durch die geteilten Arbeitszeiten
- Schwierig, da jedes zweite Wochenende frei zu haben auch oft nicht eingehalten wird
- Toll, da die meisten Freiwünsche berücksichtigt werden!
- Überstunden kann man abbauen, aber oft mit Rufbereitschaft, sodass der freie Tag dann doch keiner freier wird
Standard-Mülltrennung Bio, Plastik, Papier, Restmüll ist angedacht. Jedoch liegt das der Motivation der Mitarbeiter, die kaum gefördert wird
Weiterbildung wird grundsätzlich erst den Teamleitern angeboten, danach folgen erst die "normalen" Mitarbeiter. Selbst dann muss man sich darum erst bemühen, dass man teilnehmen darf.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll. Dadurch wird die schlechte Kommunikation durch die Führungsetage kompensiert.
... unter den "normalen" Kollegen respekt- und vertrauensvoll.
... ist zur Führungsetage vorsichtig zu genießen.
vgl. Kommunikation: Das Vorgesetztenverhalten ist durch vier (!) Geschäftsführer aus zwei Generationen schwierig. Es ist immer schwer, diese zufrieden zu stellen, da alle vier keinen eindeutigen Arbeitsbereich haben, für den nur sie zuständig und nur sie Ansprechpartner sind. Dementsprechend kommen immer unterschiedliche Anweisungen. Diese betreffen alle Bereiche, von der Tischstellung im Seminarraum bis zum Zimmerverkauf und Vorstellung zum Housekeeping.
- Es stehen keine Parkplätze für Mitarbeiter zur Verfügung.
- Es wird von den Mitarbeitern verlangt, 10 Minuten unbezahlt vor Dienstbeginn mit der Arbeit anzufangen. Bei der gastroüblichen Teilzeit sind das 20 Minuten am Tag, 100 Minuten in der Woche ...
- Stunden werden nur 1/4-stündig bezahlt, d.h. arbeitet man (was in der Regel jeden Tag passiert) 5-10 Minuten länger, dürfen diese nicht aufgeschrieben werden.
- Kleidung muss selbst besorgt und bezahlt werden (außer Laiberl und Schürze).
- Bei Krankheitsausfall wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht.
- Der Versuch ist da, meist durch Aushänge.
- Für eine ordentliche und gewinnbringende mündliche Kommunikation ist keine Zeit - Flurfunk bekommt hier eine andere Dimension.
- Durch die Führungsetage ist eine sinnvolle Kommunikation nicht möglich. Vier Geschäftsführer haben keine gemeinsame Vorstellung, keine gemeinsamen Ziele und keine gemeinsame nach außen vermittelte klare Linie. Dadurch, dass sie sich nicht einig sind, müssen oft die Mitarbeiter darunter leiden, sei es durch die richtige Faltung der Serviette, die Gestaltung eines Banketts, die Verkaufsstrategien von Hotelzimmern oder die Anrichtung der Speisen auf dem Teller in der Küche. Die Prioritäten werden schnell, kurzfristig und unüberlegt getroffen. Folgende kleine Beispiele sollen einen kleinen Eindruck geben: Ich befinde mich gerade in der Gästebetreuung, da werde ich von der Geschäftsführung aufgefordert, diverse ausliegende Prospekte aufzufüllen.
... kommt drauf an, wer man ist. "Normale" Mitarbeiter bekommen ein Minimum, sie erhalten nicht mal Weihnachtsgeld, wenn überhaupt mal einen Gutschein für ein 3-Gänge-Menü. Auszubildende werden nach Tarif bezahlt, bekommen allerdings nach Bedarf ein Zimmer oder Wohnung (natürlich gegen Lohnabzug).
Mitarbeiter dürfen den Wellnessbereich zu bestimmten Zeiten nutzen.
Aufgrund der Arbeitssituation werden neu Eingestellte meist in "Watte gepackt", weniger kritisiert. Es werden weniger Erwartungen gestellt und es wird weniger Leistung gefordert als gegenüber denjenigen, die langjährig (teilweise jahrzehntelang) im Betrieb angestellt sind. Von diesen Mitarbeitern wird dann folglich mehr Leistung erwartet und gefordert.
Bestimmte mitarbeiter, die wenig leistung und kompetenz aufweisen, werden ohne ersichtlichen grund, zu einer führungsposition ernannt?
Innerhalb der geschäftsleitung einig werden
Durch 4 leitende personen war es nicht einfach, Aufgaben umzusetzen, oft ein kräftemessen der geschäftsleitung
Selbst die mitarbeiter sprechen schlecht über ihren betrieb
Auf freiwünsche wurde meist eingegangen, urlaubsvergabe nicht immer fair gewesen, es wurde meist nie besprochen, sondern vorgeschrieben...
Wurde zum teil angeboten
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt
Innerhalb der einzelnen abteilungen super, ausserhalb der abteilungen so lala...
Jede woche meeting innerhalb der abteilungsleiter, wird aber nicht nach aussen kommuniziert
Von manchen wurde viel leistung verlangt, von manchen keine, manchmal genügt es hübsch zu sein. Gleichberechtigung?
Arbeiten ok, nicht sehr vielfältig, berbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen
Das Freiwünsche zu 90% bewilligt werden.
Das kann man in der Beurteilung lesen
Mitarbeiter in die Entscheidungen für den Arbeitsablauf miteinbinden.
Auszubildenden ehrliches Feedback zu ihrer Arbeit geben, konstruktiv und nicht auf persönlicher Ebene aus eigener Unsicherheit und Frustation.Hilfe anbieten und seine Azubis, so wie die Festangestellten mehr pushen und Anreize schaffen. (Kann motivierend wirken)
Man möchte ganz groß sein, bringt aber nicht die Leistung die man erwartet.
Wenn man krank ist, wird dies nicht für voll genommen, man wird trotzdem zur Arbeit gebeten. Die Kollegen zerreißen sich das ..... und tragen nicht dazu bei das man ohne schlechtem Gewissen zu Hause bleiben kann,wenn man krank ist.
Was allerdings hervorzuheben ist, dass Freiwünsche zu 90% erfüllt werden.
Schulungen werden nicht angboten. Die Mitarbeiter werden auch nicht aktiv gefordert/gefördert.
Fachkräfte könnten definitiv besser verdienen.
Man versucht sein bestes.
Generell hat man als Team schon Spaß,aber man merkt die Unzufriedenheit und das schafft schlechte Laune
Respektvoll
Bei 4 "Geschäftsführern/ Alfatieren" kann man es keinem recht machen, weil jeder eine andere Meinung vertritt und die Mitarbeiter keinen Leitfaden haben an den sie sich halten können.
Wie das Sprichwort sagt "Der eine sagt Hü, der andere sagt Hott"
Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt und werden nicht mit einbezogen was die Arbeitsbedingungen angeht.
Sehr lange Kommunikationswege bzw. gar keine.
Dazu kann ich nichts sagen.
An sich der klassische Gastroaltag, allerdings werden Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen belächelt und nicht angenommen "Es läuft ja schon seit Jahrzehnten gut"
die Teamarbeit aller Mitarbeiter, Familiäre Atmosphäre,
Wertschätzung meiner Arbeit
Gleichberechtigung aller Mitarbeiter
Urlaub kann im Vorfeld beantragt werden!
Jedes zweite Wochenende frei!! Für die Gastro absolut der Hammer!!
So verdient kununu Geld.