21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Okay
Es gibt viele Vergünstigungen für Mitarbeiter.
Leider sehr vieles. Bin sehr enttäuscht vom Betrieb. Erst wird erst total viel Interesse gezeigt. Wenn man den Fantasien der Vorgesetzten und der Personalabteilung nicht entspricht, dann kriegt man einen Stempel aufgedrückt, den man nicht mehr loswird. Neurodivergente Personen werden nicht gerne gesehen, was man leider auch zu spüren bekommt. Akademische Erfolge und Berufserfahrungen werden runter geredet. Viele Worte und nichts dahinter.
Auf das eingehen was ein Azubi auch sagt, nichts dazu erfinden. Mehr Wertschätzung und nicht nur willkürlich kritisieren bei Fehlern, sondern konstruktiv sein und auch mal positive Dinge erwähnen. Offen für moderne Geschlechterrollen sein.
Kollegen sind Top. Vorgesetzte verhalten sich leider oft sehr unprofessionell.
Schwer zu beantworten. Sieht man vielleicht daran, dass ausgelerntes Personal den Betrieb wechselt, sobald die Ausbildung abgeschlossen ist.
Ist dem Beruf zuschulden.
Ist dem Beruf zuschulden.
Stellen viel zu viele Azubis ein und haben dann keine Zeit die Leute vernünftig einzuarbeiten. Es kommen Sprüche wie: das haben wir dir beim Probearbeiten gezeigt..
Die Kollegen sind super nett und hilfsbereit, wenn es jedoch um Vorgesetzte geht, wird man klein geredet und vorallem als Frau beleidigt
Zwischen den Aufgaben gibt es viel Leerlauf, was mehrere Male kommuniziert wurde. Ausrede war dann dass man angeblich kein Interesse am Beruf hat und man selber schuld ist, wenn keine Aufgaben da sind.
Da der Betrieb ziemlich groß ist, hat man viele verschiedene Aufgaben zu erledigen (wenn es dann mal welche gibt), die von Tag zu Tag teilweise variieren.
Die Kollegen untereinander schätzen sich Wert, die Servicekräfte reagieren bei kleinsten Fehlern eher passiv-aggressiv. Vorgesetzte haben schnell Vorurteile, die man nicht mehr los wird. Kommuniziert wird miteinander eher mäßig und als Frau wird man invalidiert.
Wie eine Familie
Erste Haus am Platz und weit über die Region bekannt
Passt
Sehr gute Möglichkeiten
Etliche Benefits
Pünktliches Gehalt
Prämien
In der Abteilung sehr gut mit anderen Abteilungen 90%
Hohe Wertschätzung
Sehr sozial und Zukunftsfähig
Modern und ergonomisch
Zu 95%gut
100%
Abwechslungsreich; fördernd und vordern
Ich bin mit meinem früheren Arbeitgeber sehr zufrieden. Vom ersten Tag an haben wir uns in einer familiären und respektvollen Arbeitsatmosphäre willkommen gefühlt. Sowohl das Management als auch die Verwaltung waren jederzeit hilfsbereit, offen und fair im Umgang mit uns.
Wir haben dort als Paar gearbeitet – gemeinsam mit meiner Verlobten – und wurden stets mit Verständnis, Vertrauen und Wertschätzung behandelt. Das Arbeitsklima war angenehm, menschlich und professionell zugleich.
Wir sind sehr dankbar für die Chance, dort arbeiten zu dürfen, und schätzen das gute Verhältnis, das uns entgegengebracht wurde. Besonders wertvoll ist für uns, dass aus der Zusammenarbeit echte Freundschaften entstanden sind, die bis heute bestehen.
Aus voller Überzeugung kann ich diesen Arbeitgeber weiterempfehlen und bedanke mich herzlich für die gemeinsame Zeit und die gesammelten Erfahrungen.
Regelmäßige Feedback Gespräche,
Freundliche Kollegen
Offenes Ohr
Benefits für Mitarbeiter
Nicht immer motivierend.
Manchmal scheinbar Uneinigkeit innerhalb der Direktion.
Kindergarten anbieten
Nicht immer beste Stimmung, aber größtenteils schon
Dem Beruf geschuldet
Für Fortbildungen und Schulungen offen. Großes Angebot an Schulungen vorhanden
Größtenteils dem Beruf geschuldet
Größtenteils vorhanden
Immer ansprechbar
Es wird nicht genug direkt miteinander gesprochen. Kollegen sollte sich mehr trauen untereinander direkt anzusprechen statt hinter dem Rücken
Gab's Probleme oder war etwas nicht klar konnte man mit ihnen reden . Meistens wurde das dann in einem persönlichen Meeting geklärt .
Gut und sehr interessant fand ich wie sie immer versucht haben ihren Betrieb zu verbessern , und auch ihre Mitarbeiter ab und zu mit ihrem persönlichen Humor für die Arbeit zu begeistern.
Als Chef waren sie für mich eine Respekt Person, die auch versteht wie man mit seinen Angestellten umgehen muss . ( Sofern sie gute Laune hatten)
Sie haben ganz schnell Vorurteile . Ein Mitarbeiter der handwerklichen was kann und auch was von seiner Arbeit verstehen tut und der auch arbeiten möchte und der finanziell nicht so dastehen Tut , ist bei ihnen weniger Wert als jemand der viel hat aber handwerklich unbegabt ist .
Mein Ausscheiden aus ihrem Betrieb.
Das hätte man bestimmt anders regeln können .
Da das Eiden ein sehr großer und komplexer Betrieb ist kann ich nur über die HM Abteilung etwas sagen. Handwerker muss man einfach mal machen lassen und ihnen viel mehr Freiraum geben . Dann läuft die Arbeit wie von ganz alleine.
. Mir war ein Lob von Vorgesetzten nie wichtig , das Betriebsklima ist nur so gut , wie man seine Mitarbeiter behandelt.
Ich habe viele Kollegen gehabt die teilweise sehr gestresst waren und das eiden manchmal verflucht haben . Wie in jedem Betrieb gab's Mitarbeiter die gut und auch schlecht geredet haben .
Ich hatte eine 40 Stunden Woche, was für mich persönlich OK war . Hatte auch mehr sein können . Urlaub mußte mit den Kollegen abgesprochen werden, was auch ganz normal ist .
Ja es gab Kollegen, mit denen man sehr gut arbeiten konnte. Mit denen hat die Arbeit auch sehr viel Spaß gemacht man konnte lachen und auch über private Sachen reden. Leider gab's auch ein paar wenige die mehr am schleimen waren die dann auch regelmäßig bevorzugt wurden. Aber das kommt wohl in jedem Betrieb vor.
Mit meinem Schichtleiter Kamm ich bestens klar . Ganz nach dem Motto gesagt getan. Wenn's Konflikte gab kann man sich auch ans Personal Büro wenden .
In meinem Arbeitsumfeld gab's Werkzeug genug und sollte was gefehlt haben konnte man mit dem Chef reden , dann wurde es meistens bestellt. In den anderen Abteilungen kann ich das nicht beantworten. Da weiß ich es einfach nicht . Leider wurde zu viel über hoki kommentiert, das hat mir nicht ganz so gelegen.
Gehalt gab's immer pünktlich, gab in den drei Jahren nur 2 mal das Problem das es ein paar Tage später Kamm . OP es gerecht und ausreichend war , ganz klar nein .
Auf jeden Fall . Vor allem im Personal Büro . Habtsachlich ganz nette Damen die meistens immer ein Lächeln über hatten.
Das Eiden war für mich als Handwerker wie ein Abenteuer Spielplatz. Ganz gleich was es zu tun gab ,es hat Spass gemacht . Fahrräder reparieren Möbel schluren Maler arbeiten Haustechnik usw. Auf jeden Fall ein sehr vielseitiger Job gewesen . OP die Verteilung nun gerecht war , möchte ich mal so vormulieren. Meistens wurde ich gefragt OP ich helfen kann bzw OP ich die Arbeit erledigen kann .
Hausinterne Schulungen
Am Personalessen muss dringend gearbeitet werden. Die Arbeitskleidung ist absolut aus der Zeit gefallen.
Zu viele Gäste - zu wenig Personal. Die Prioritäten sind falsch verteilt.
Von der Führungsebene hört man meist nur was wenn Fehler passiert sind. Dann gibt es auf Hotelkit gefühlt 100 Nachrichten dazu. An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden.
Probleme wurden kommuniziert aber nicht besonders ernst genommen.
Es gibt VIELE Auszubildende, von denen viele auf Gesellen Niveau arbeiten. Dafür bekommen sie aber nicht mehr Anerkennung. Es werden immer mal wieder Team Aktivitäten vorgeschlagen und unternommen. Ich habe häufig Kollegen gesehen, die aus Stress geweint haben. Mich eingeschlossen.
Die Chancen zur Übernahme stehen meistens gut. Die Aufstiegschancen schätze ich eher gering ein aber das hängt wohl auch von den Abteilungen ab. Ob man das für das Gehalt nach der Ausbildung machen möchte bleibt einem überlassen. Manchen qualifizierten Mitarbeitern wird die Chance auf Aufstieg auch verwehrt.
Arbeit und Freizeit - eher schwierig. Vor allem im Service nicht vereinbar. Man Arbeit im Hotel halt immer wenn andere frei haben.
Es werden sehr viele Überstunden gemacht, es wird nicht gestempelt und so richtig interessieren tut das niemanden. Man spielt auch ein bisschen damit. Mir ist gesagt worden „wenn du xyz Vorteile willst dann musst du das in Kauf nehmen“. Wenn es dann doch so viele waren, dass es auffällt gibt es mal einen halben Tag mehr frei. Freiwünsche sind Glückssache. Viele unvorhergesehene kurzfristige Änderungen und die Dienstpläne gibt es oft nur kurz vorher.
Bezahlt wird nach Tarif, ohne Weihnachts und Urlaubsgeld. Trinkgeldverteilung ist mäßig fair. Es wird pünktlich überwiesen. Zum Geburtstag und zu Weihnachten gibt es ein kleines Geschenk
Soweit ich weiß gibt es nur eine Ausbilderin die für alle Azubis offiziell eingetragen ist. Bei 40 Azubis gar nicht machbar. Die meiste Zeit lernst du von Gesellen.
Ab und zu Spaß mit Kollegen und Gästen
Im Service wochenlanger Teildienst lassen weder die Möglichkeit zu, ein Privatleben zu haben noch zum lernen. Die hauseigenen Schulungen waren aber meistens interessant
Im Hotel automatisch vorhanden. Es kommt aber auch mal vor, dass man 14 Monate in der selben Abteilung steckt.
Du bist in der Rangfolge ganz unten, das wird dir auch zu verstehen gegeben. Jeder im Team kämpft in erster Linie für sich. Mit der Zeit wird das ein bisschen besser.
s.o.
hört zu und schaut hin, nicht alles muss angesprochen werden, manches ist gesunder Menschenverstand
Angst und Bauchschmerzen vor der Schicht
zu gut für das was es wirklich ist
für Freiwünsche muss man extra kämpfen, frei Urlaubsgestaltung gibt’s außerhalb der Ferienzeit
man wird klein gehalten
jeder kämpft für sich
nach drei Jahren kannten weder Chef noch Cheffin meinen richtigen Namen
über 30 Grad in den Räumen im Sommer? Egal ist doch Hochsaison
vom Chef hört man nur was bei Fehlern
hast du eine Behinderung oder Migrationshintergründe? Dann hast du es im Eiden ganz klar schwerer!
Kommunikation auf Augenhöhe, toller Zusammenhalt im Team.
In Norddeutschland sicher eines der besten Hotels.
Für die Hotelbranche eine sehr gute work-life-Balance. Wenig Überstunden und auf Freiwünsche wird so gut wie möglich Rücksicht genommen.
Wer sich engagiert und einbringt, hat gute Aufstiegschancen.
Junges motiviertes Team, auch in der Freizeit habe ich mich häufig mit Kollegen getroffen
Kommunikation auf Augenhöhe
Sowohl Frauen als auch Männer sind in Führungspositionen
Arbeitsabläufe werden immer wieder hinterfragt und Digitalisierung wird voran getrieben.
Gut fand ich dass die Arbeitgeberin immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten hatte.
Außerdem gab es Mitarbeiterabende und Feiern.
Besonders gut fand ich den Abend wo Azubis für ihre Eltern gekocht haben und anschließend auch im Restaurant serviert haben.
Ein Vorschlag wäre Dienstpläne für einen Monat rauszugeben.
Das Gehalt zu einem festen Tag, vorzugsweise dem ersten des Monats, zu überweisen und sich an die Ausbildungsrahmenpläne der IHK zu halten.
Wenn diese Punkte eingehalten werden, würde die Attraktivität einer Ausbildung zur Hotelkauffrau bei jungen Leuten wieder steigen.
Schwierig zu beurteilen…Aber es fiel auf, dass die Abteilungen des Hotels eher gegeneinander als miteinander gearbeitet haben.
Es gab einige Azubis, die nach ihrer Ausbildung Schlüsselpositionen bekamen.
Da es sich um einen Gastronomiebetrieb handelt, sind Teildienst und Arbeit am Wochenenden und Feiertagen normal.
Die Vergütung richtete sich nach Tarifverträgen.
In meiner Ausbildung bin ich durch mehrere Abteilungen gegangen. Die Mehrheit der Ausbilder hat sich um Auszubildende gekümmert. Andere haben sie ohne Anleitung arbeiten lassen.
Die Arbeit war meistens wegen Zeit- und Personalmangel sehr stressig. Spaß und Kommunikation unter den Mitarbeitern standen eher im Hintergrund. Es wurde gearbeitet.
Als Auszubildende habe ich die Abteilungen Service, Housekeeping, Page, Rezeption und Büro durchlaufen. Nach den Vorgaben der IHK sollen Hotelkauffleute 1 Jahr im Büro sein und ein Jahr an der Rezeption.
Bedauerlicherweise war ich nur 2 Monate im Büro und 2 Monate an der Rezeption.
Die meiste Zeit der Ausbildung habe ich im Service verbracht.
Da verschiedene Abteilungen durchlaufen wurden mit verschieden Ausbildern und unterschiedlichen Tätigkeiten war die Variation sehr gut.
Das Gehalt wurde sporadisch überwiesen und die wöchentlichen Dienstpläne wurden häufig erst einen Tag vor der anbrechenden Woche ausgegeben. Dementsprechend habe ich mich oft nicht respektiert gefühlt.
Zudem wurde mir einmal an einem Samstag Urlaub für die nächste Woche aufgezwungen, weil die kommende Woche die Gästeanzahl gering war.
So verdient kununu Geld.