5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund des Personalmangels ist es ein sicherer Arbeitsplatz, solange man sich etwas bedeckt hält.
Im Grunde alles andere.
Mehr auf Kritik eingehen und generell auch mal zuhören. Den Einstieg und Verbleib im Krankenhaus attraktiver gestalten. Nicht mehr unterbesetzen und dafür sorgen dass der Personalschlüssel eingehalten wird. Keine falschen Versprechungen mehr. Eine offene Kommunikation ermöglichen in der man nicht Angst haben muss bei kritischen Worten eine Strafe zu erhalten. Faire Dienstpläne schreiben und auf genügend Erholungszeit nach Arbeitsblöcken besonders nach Nachtdiensten achten.
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten und wird immer schlechter.
Der Großteil der Leute mit denen ich mich unterhalten habe denkt und redet eher negativ über den Arbeitgeber.
Hängt ganz davon ab wer den Dienstplan schreibt, es kommt nicht selten vor das jemand 4 oder mehr Wochenenden am Stück arbeiten muss, zudem kommt es sehr oft vor das man nach den Nachtdiensten nur 2 Tage frei hat und Monatelang am Stück immer Freitagsnächte hat, was zur Folge hat das Soziale Kontakte die normale Regelarbeitszeiten haben auf der Strecke bleiben.
Wie oben schon geschrieben, wird teilweise mit falschen versprechen gelockt, generell gibt es aber weni Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
Streng nach Tvöd, versprechen bezüglich höhergruppierung nach Abschluss einer Weiterbildung z.B. Praxisanleiter wurden bei mehreren Personen gebrochen.
Der Müll wird getrennt
Wenig bis keine Rück- und Umsicht, Tätigkeiten die nicht gerne gemacht werden, werden der Folgeschicht auch gerne überlassen.
Kritik wird überhört oder nicht angenommen, wenn wünsche geäußert werden, wird teilweise komplett gegensätzlich gehandelt. Kritik ist generell ein schwieriges Thema und sollte vermieden werden wenn man nicht versetzt werden möchte, dies ist auch schon vorgekommen.
Als Vollzeitkraft hat man in jedem Arbeitsblock mindestens einen Dienst in dem man Unterbesetzt arbeitet. Ausfälle werden in erster Linie von anderen Stationen kompensiert, was zur Folge hat, dass diese auch unterbesetzt sind. Eine Entlastung in solchen Situationen z.B. durch Bettensperrungen findet nur auf den Größeren Stationen statt, die kleineren Stationen müssen trotzdem genauso weitermachen.
Funktioniert selbst auf Stationsebene nur mangelhaft, ganz zu schweigen von der oberen Führungsetage.
Man arbeit mit Menschen im Medizinischen Bereich, hier gibt es täglich interessante Situationen, Gespräche und Aufgaben, dies ist aber dem Beruf "geschuldet" und nicht dem AG.
Es wird nur gelästert. Wer nicht mitmacht beim Gelästere, der wird schief angesehen und rausgeekelt.
Hauptsache man kann Kaffee trinken und "nichts tun"