15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Beziehungen haben. Fachwissen spielt hier kaum eine Rolle.
Der Eigentümer würde sich im Grab umdrehen, wenn er sehen könnte, was aus dieser Firma geworden ist.
Meine eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmen waren leider gegenteilig. Die internen Strukturen und Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht dem Bild, das dort gezeichnet wird.
Ein Unternehmen, das alle paar Monate Mitarbeitende kündigt und später wieder einstellt, zeigt instabile Personalprozesse und fehlende Planung.
RONALD Performance wird von Damen geleitet, die morgens gern ihre Kaffeekränzchen halten und nebenbei vielleicht auch noch etwas arbeiten. Diese Führung hält seit Jahren Mitarbeitende in Positionen, die keinerlei Leistung bringen. Für mich ist das ein Verrat an den Grundwerten und Zielen der Firma.
Die Personalleitung sowohl intern als auch nach außen zeigt in der Kommunikation erhebliche Defizite. Solches Verhalten und solche Entscheidungen tragen maßgeblich dazu bei, die Firma weiter zu ruinieren.
HO, Gleitzeit
Interne Schulungen, externe Schulungen
Einarbeitung, Hilfestellung und austausch gegeben
wird kein Unterschied gemacht
Fair und immer im Austausch
Moderne IT Ausstattung, Schreibtisch höhen verstellbar, Pausenraum und Catering
Gute Kommunikation über VG, Intranet, interne Mails
Vielfältige Aufgaben
Das man nur Tagschicht arbeitet.
Viel. Keine gescheite Einarbeitung. Auftragsverteilung erfolgt unter den Mitarbeitern. Keine richtig definierten Warenausgangszonen.
Einer muss Chef sein, nicht jeder der will. Und schon gar keine Zeitarbeiter führen oder zuviele Freiheiten lassen.
Nur vorlaute, zumeist angelerntes Personal ohne Berufsausbildung.
Kannte ich vorher nicht, Felgenhersteller gibt's viele.
Tagschicht
Absolutes Ende was Karriere betrifft, da geht nix.
Unteres Level. Alle sind froh wenn der Tag rum ist.
Interessiert niemanden.
Was für Kollegen?
Sitzen die ganze Zeit abwesend im Büro und kriegen nix mit.
Arbeitsgerät etc wäre da, aber Belegung dessen sehr willkürlich. Leute kennen keine Fahrvorschriften mit Staplern etc.
Lästern und sich bei Gelegenheit vor den Chefs dick machen.
Nur Vollpaletten mit dem Stapler zusammenstellen(ideal für faule Leute), und je Kunde diese lächerlichen Label anbringen. Mal geklebt, mal gesteckt, damit wird sich unter den Palettenschupsern wichtig gemacht. Richtig gekennzeichnete Warenausgangszonen existieren nicht, und jeder versucht einem reinzuquatschen, wo er was hinzustellen hat.
Positiv hervorzuheben ist, dass kostenloses Obst bereitgestellt wird. Dem gegenüber stehen jedoch Sparmaßnahmen wie unzureichende Beheizung im Winter – auf Kosten der Mitarbeitendengesundheit.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, dem Unternehmen neue Impulse zu geben – insbesondere durch Fachkräfte mit nachweisbarer Kompetenz und ausgeprägtem Sozialverhalten. Einige langjährige Mitarbeitende haben sich in ihrer Position zu sehr eingerichtet und verhalten sich, als gäbe es keine Regeln oder Verantwortung.
Leider kann ich hier keine null Punkte vergeben – sonst würde ich es tun. Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Besonders in den oberen Ebenen herrscht ein herablassender Ton gegenüber Mitarbeitenden. Toxisches Verhalten, Ausgrenzung und mangelnde Wertschätzung sind an der Tagesordnung. Ein kollegiales Miteinander sucht man vergeblich.
Die hohe Fluktuation spricht für sich: Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit – ein deutliches Zeichen für tiefgreifende strukturelle und kulturelle Defizite.
Der Betriebsrat besteht zwar formal, hat jedoch kaum Einfluss. Die wenigen Mitglieder wirken entweder machtlos oder anpassungsbereit – möglicherweise aus Sorge, selbst benachteiligt oder ausgegrenzt zu werden.
Leider überwiegen in diesem Unternehmen die negativen Erfahrungen: Intransparente Strukturen, fehlende Mitarbeiterorientierung, veraltete Arbeitsbedingungen und ein Führungsstil, der auf Beziehungen statt Kompetenz setzt. Wer sich nicht anpasst, wird schnell ausgegrenzt. Chancen auf Entwicklung oder faire Behandlung sind gering. Einzelne Kolleg*innen sind engagiert, können das Gesamtbild aber nicht retten. Wer Wert auf ein respektvolles, gesundes Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Gehalt bewegt sich meist auf Mindestlohnniveau, Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Wer hier auf Karriere hofft, wird enttäuscht – anfangs oft mit falschen Versprechungen, später mit belastenden Aufgaben abgespeist.
Zwar werden Menschen mit Behinderung beschäftigt, jedoch oft ohne geeignete, angepasste Arbeitsplätze. Teilweise werden sie zu Tätigkeiten gedrängt, die nicht zumutbar sind – bei gleichzeitig unverhältnismäßig niedriger Bezahlung. Das wirkt ausnutzend und ist nicht akzeptabel.
In den operativen Teams ist ein gewisser Zusammenhalt spürbar, was grundsätzlich positiv ist. Auf Führungsebene hingegen fehlt es an echtem Miteinander. Einige Personen haben sich durch manipulatives Verhalten Vorteile verschafft, delegieren überwiegend und übernehmen kaum operative Verantwortung. Während ihr Verhalten – inklusive permanenter Handynutzung – toleriert oder sogar gelobt wird.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist beschämend respektlos. Für betriebliche Feierlichkeiten wird zwar Teilnahme erwartet, gleichzeitig wird Mitarbeitenden – insbesondere aus der Verpackung – nicht einmal erlaubt, 15 Minuten früher Feierabend zu machen, um sich umzuziehen. Anschließend werden sie für ihre Abwesenheit kritisiert. Ein widersprüchliches und respektloses Verhalten.
Die eingesetzte Führungskraft bringt weder Führungs- noch Sozialkompetenz mit. Statt durch Fachwissen zu überzeugen, zeigt sie wenig Verständnis für familiäre Belange und ignoriert bewährte Strukturen. Durch Einschmeicheln bei einzelnen Mitarbeitenden versucht sie, Autorität zu simulieren. Ihre Inkompetenz destabilisiert Prozesse und gefährdet langfristig die Zukunft des Unternehmens.
Arbeitsmittel & Systemstruktur
Das eingesetzte System ist veraltet, Investitionen in moderne Arbeitsmittel bleiben aus. Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wird kaum berücksichtigt – das Wohl der Mitarbeitenden scheint in der Planung keine Rolle zu spielen.
Unter der früheren Geschäftsführung war die Kommunikation offen, respektvoll und persönlich. Der damalige Geschäftsführer begegnete allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe und genoss breite Zustimmung für seinen Führungsstil. Der aktuelle Geschäftsführer hingegen kommuniziert nur noch mit einem kleinen, selbst gewählten Kreis an Teamleitern. Der direkte Austausch wurde eingestellt, Transparenz und Vertrauen in der Belegschaft dadurch massiv beschädigt.
Von Gleichberechtigung kann in diesem Unternehmen keine Rede sein. Eine kleine Gruppe an „Ja-Sagern“ wird bevorzugt behandelt, während andere Mitarbeitende bei berechtigtem Gesprächsbedarf mit der Geschäftsführung mit dem Satz abgespeist werden: „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie gehen.“ Fachliche Kompetenz ist bei der betreffenden Führungskraft kaum erkennbar – stattdessen dominiert ein künstlich wirkendes Auftreten, das auf Selbstinszenierung und persönlichem Vorteil basiert. Wer sich fügt, wird hofiert – wer hinterfragt, wird ausgegrenzt. Ein Führungsstil, der weder professionell noch tragfähig ist.
Tolleranz und Fürsorge sowie Bemühungen um Azubis
Feinschliff in Organisationen
Die Enge Zusammenarbeit mit Azubis und die Bereitschaft Inhaöte zu vermitteln und weoter zu geben
Freundlich und Unterhaltsam
Gleitzeit
10/10
Nette und Verständnisvolle Ausbilder
Jeder Tag ein neues Abenteuer
Abwechslungsreich und je nach dem Fordernd
Ist ein sehr Maßgevebdes Kriterium aller Mitarbeiter
Generell ein lockeres angenehmes Arbeiten und die Unterstützung der Kollegen ist Hervorragend.
Leider fühlt man sich als Mitarbeiter oft nicht wertgeschätzt oder verstanden, wenn es einem nicht gut geht oder sich krank fühlt bekommt man oft das Gefühl vermittelt als ob man die Krankheit vortäuscht oder das man mit Krankheit arbeiten kommen sollte.
Vorgesetzte sollten besser geschult auf den Umgang mit Mitarbeitern werden.
Freundliche Mitarbeiter und Vorgesetze
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden aufgrund schlechter Kommunikation oder Umgang mancher vorgesetzten.
Leider aufgrund Personal Mangel schwer zu organisieren.
Es wird darauf geachtet und immer weiter verbessert.
Sehr angenehmer Umgang miteinander.
Rücksichtvoller Umgang
Manchmal hat man das Gefühl unter Druck gesetzt zu werden oder Manipuliert. Dennoch grundsätzlich freundlich und bereit Lösungen zu finden.
Technik wird immer weiter ausgebaut um den Mitarbeitern zu helfen und zu entlasten.
Leider werden Veränderungen der Abläufe nicht immer mitgeteilt.
Verhältnismäßig könnte es mehr sein wenn man bedenkt das Zeitarbeiter mehr verdienen je nach aufgabegebiet, dennoch befindet sich die Firma auf einem guten Weg diese Lücke zu schließen.
Für alle die gleichen Chancen.
Viel Arbeit für zu wenig Personal.
grundsätzliche Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter nicht vorhanden
Kurze Entscheidungswege
Tolles Arbeitsumfeld
So verdient kununu Geld.