3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Steht HomeOffice positiv gegenüber.
Eigentlich, habe ich hier alles schon genannt. Schlechte Bezahlung, schlechte Benefit, keine Aufstiegsmöglichkeit. Der Obrigkeit ist alles egal, hauptsache die Zahlen stimmen. Den Fuhrpark voll mit Autos, der Chef fährt n dicken Tesla aber, Geld für die Mitarbeiter ist keins da.
Kostenloses Wasser + Parkplätze - SIND KEIN BENEFIT! - das ist lächerlich. Fehlt nur noch der obligatorische Obstkorb. Die "Naschbar" machts auch nicht besser.
Im großen und ganzen nur so lala... Von vorne immer groß angepriesen, aber wenn man mal drin ist, große Enttäuschung
Da die Firma und mehreren Firmen fungiert, etwas seltsam das einzuschätzen aber eigentlich ziemlich mies, wenn man sich mal informiert.
Ganz gut da man hier relativ oft im HomeOffice arbeiten konnte. Hatte nur den faden Beigeschmack dass die Vorgesetzen wohl dachten dass da deutlich weniger gearbeitet wird, was aber überhaupt nicht der Fall war.
Keine Chance. Da verliert keiner ein Wort drüber.
Unterste Schublade, selten so ein geringes Gehalt erhalten. Minimal niedriger verstößt bestimmt gegen das Arbeitsreicht. Kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld - Hauptsache die Altersvorsorge die so hoch gepriesen wird, und als Weihnachtsgeschenk gibts Lebkuchen + Handtuch, wow.
Es wird schon ziemlich viel verbraucht - viele "Wegwerfprodukte"
Der einzige wirklich gute Punkt. Hatte zwar nur ein Kollegen aber auf den konnte man immer zählen.
Schein wohl ganz okay zu sein
Eine Unverschämtheit. Da wird sich nur auf der oberen Etage gegenseitig auf die Schulter geklopft.
Also da muss man auch sagen ganz fürchterlich. Irgendein ranziger Arbeitslaptop wird einem zur Verfügung gestellt, der dann nach wenigen Monaten den Geist aufgibt, wird dann durch einen noch schlimmeren und siffigeren Laptop ausgetauscht. Leute, das geht doch besser oder? Wie wäre es mal mit einem neuen Gerät????
Es gab zwar jede Woche sowohl Online-Meetings mit der gesamten Firma als auch auf Team-Ebenes Diese wurden aber auch oft abgesagt und oft genug kam auch der Satz des Vorgesetzten "Keine Ahnung was ich jetzt noch sagen soll". Eine Frechheit ist es dann auch wenn man von Vorgesetzten einfach geghostet wird und Sie einen auf gelesen in Teams lassen weil Sie ja schon wissen das man abgesägt wird.
Kann ich nur leicht beurteilen - hier herrscht aber wohl noch "Frauen und Technik"
Nicht wirklich. Nein.
Manche Bereiche haben tolle Schritte in die richtige Richtung eingeschlagen
Zu viele Hauruck-Aktionen - ohne durchdachten Maßnahmenplan und entsprechend ständigem Richtungswechsel, „Sekundenentscheidungen statt reflektiertem Handeln“, kopflose Führung, mangelhafte Kommunikation, keinerlei Wertschätzung,…
Arbeitet weiter an den Strukturen / Prozessen und gebt den Leuten ein Gefühl der Wertschätzung, überdenkt eure Geschenke (Schweine-Maultaschen an Vegetarier und Moslems als Weihnachtsgeschenk ist respektlos)
Zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter - hoher Krankenstand und noch höhere Fluktuation
Man arbeitet gefühlt daran, dass es besonders im B2C Umfeld nie besser wird („ist bei allen so“, keine Rückmeldung gegenüber der Presse, keine entgegenwirkenden Maßnahmen…)
Home-Office-Möglichkeit und recht flexible Arbeitszeiten
Dank HR hat sich in Puncto Weiterbildung einiges zum Guten gewandelt
Kennt man gefühlt nicht
Man gibt sein Bestes
„Fahrstuhlvorgesetzter“: jubelt die Mitarbeiter nach oben, um sie dann ganz tief fallen zu lassen und mit Fußtritt aus dem Unternehmen zu manövrieren - Ghosting als Offboarding-Methode krönt das Ganze. Neujahresansprache mit lauter Negativbeispielen was alles nicht läuft und Bloßstellen von Kollegen hat für sehr schlechte Stimmung gesorgt.
Man arbeitet daran, zumindest in einigen Bereichen
Ich durfte vieles mitgestalten und konnte einiges erreichen
Im allgemeinen angenehm, manchmal herrscht Druck und knappe Fristen wegen versäumten Deadlines anderer.
Recht hohe Mitarbeiterfluktuation, ansonsten Firma recht unbekannt in den meisten Kreisen.
Es gibt gute Möglichkeiten, das Arbeits- und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Je nach Team gibt es die Möglichkeit zu (teilweise) Homeoffice.
Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Gehälter wurden überarbeitet, jedoch viele Kollegen nicht nachträglich in den, der Position entsprechenden, Gehaltsbändern eingegliedert bzw. erst sehr spät.
Leider liegen die meisten realen Gehälter nach wie vor unter dem Durchschnitt, was man auf dem Gang so hört.
Mehr Aufgaben und Verantwortung ziehen nicht mehr Gehalt mit sich.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, manchmal wird nicht 100 % offen miteinander gesprochen.
Vorgesetzte befinden sich auf Augenhöhe und erkundigen sich gelegentlich nach dem Wohlergehen der Mitarbeiter.
Bestimmte höhere Vorgesetzte jedoch sind oft intransparent und "von oben herab".
Großes Büro mit genügend Platz.
Es wird regelmäßig über aktuelle Ereignisse informiert, gelegentlich jedoch intransparent oder gar inkorrekt.
Je nachdem, was die aktuelle Lage hergibt, können Aufgaben abwechslungsreich und interessant sein.