9 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Familienunternehmen das durch fragwürdige zweite Führungsebene unter halb des Inhabers weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.
Nicht der Kopf allein macht den Körper zum Atlethen...
Mehr Transparenz und Empathie weniger topdown mehr bottom up
Geld ist nicht der Hauptmotivator
Mehr Schein als sein
Viele ältere sind vorzeitig ausgeschieden...
Zu viele ich wäre gern was
Zwei-Klassen Gesellschaft
Es wird zunehmend gespart obwohl die Firma top dasteht ( vgl Bundesanzeiger)
Tolle Kunden, internationales Umfeld
Standort. Kantine.Internationalität.
Führung.Führung.Führung.
Unbedingt Führungskultur ändern.
Wenig ehrlicher Umgang
Früher gut. Heute nicht mehr. Führung nicht zeitgemäss. Plastikverpackungen zunehmend verpönt.
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Das ist es dann aber auch schon.
Profit ist am Wichtigsten.
Für Auszubildende wird viel geboten. Ohne Azubis und Altgediente hätte das Unternehmen bei der Fluktuation grosse Probleme.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Unterirdisch
In der Produktion immer noch grosse gesundheitliche Risiken wie Dämpfe, Hitze und Beinahunfälle
Aufpassen wem man etwas sagt
Kantine und Fitnesstudio. Gehälter unterdurchschnittlich
Wer nicht zum engeren Kreis gehört ist nur Arbeitsbiene
arbeiten nach Vorgaben.Wenig Spielraum etwas zu bewegen.
Sicheres finanzielles Polster
unsoziales Verhalten den Mitarbeitern gegenüber, wer mitdenkt und seine Meinung sagt fliegt raus
wenn man den Mund hält und Mainstream mitläuft kann man dort alt werden
kein Verlass
fatal schlecht -nicht in Worte zu fassen
Männerkultur
Fitness
Kantine
Sommerfest
Teamgeist
Entlohnung zur sehr variabel
Mehr Transparenz im Umgang mit Kollegen und Gehaltsgedtalltung
Tolle, einzigartige Produkte.
Umgang mit Mitarbeitern, die rausgeekelt wurden/werden. Vorne hui, hinten pfui! Extremer Sparwahn!
Menschlichkeit sollte wieder Einzug erhalten!
Nach außen hin macht das Unternehmen einen auf Mitarbeierfeundlich (eigene Kantine / Fitnessstudio), aber das war es auch schon. Mittlerweile hohe Fluktuation, Kollegen die rausgeekelt wurden/werden. Schwierigkeiten beim Projektgeschäft. Mangels Alternativen kaufen die Kunden. Vertriebsinnendienst macht hervorragende Arbeit, hält dadurch Umsatz aufrecht, obwohl sie total überlastet sind.
Kann man mittlerweile nicht mehr empfehlen!
Der Mitarbeiter liegt dem Unternehmen am Herzen und das merkt man! Das Miteinander unter den Kollegen ist harmonisch und angenehm!
Kommunikationswege könnten noch verbessert werden
Man merkt, dass noch sehr viel Wert auf den Mitarbeiter gelegt wird und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sehr wichtig ist. Aus diesem Grund wird das Miteinander bei rose sehr stark gefördert, z.B. durch Gruppenarbeit, Events, uvm.
Seminare werden ermöglicht, sofern ein Bedarf besteht. Einmal im Jahr wird im Mitarbeitergespräch eine Beurteilung durchgeführt und daraufhin festgelegt, in welchem Bereich man sein Wissen noch weiter ausbauen sollte. Aufstiegs- und Weiterentwicklungschancen sind auch vorhanden.
Bei rose plastic sollte man vor allem die Sozialleistungen hervorheben. Neben einem hauseigenem Fitnessstudio inkl. Personaltrainer & Fitnesskurse, gibt es eine moderne Kantine, div. Events wie Skiausfahrten, Wandertage oder auch Laufveranstaltungen. Es wird wirklich sehr viel geboten!
Flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsplatzausstattung, tolle und freundliche Atmosphäre
Könnte teilweise besser sein. Sowohl vom Informationsgehalt als auch von der Geschwindigkeit. Grundsätzlich ist aber eine gute Basis da und in vielen Bereichen funktioniert es schon sehr gut.
Durch die flachen Strukturen hat man ein breitgefächertes Aufgabengebiet, welches einen tiefen Einblick in viele Bereiche ermöglicht! Nur zu empfehlen, wenn man abwechslungsreiche Aufgaben sucht.
es gibt noch vorgesetzte die sich einsetzen und mitarbeiter die sich kümmern
liebe chefetage schaut einfach mal öfter nach "unten" in die produktionen und hört den mitarbeitern zu wirklich zuhören!
nach aussen hui nach innen naja
is halt schichtarbeit
es kommt drauf an grüppchenbildung innerhalb der schicht heult man mit den wölfen kommt man weiter
es wird versucht auf ältere,kranke, mitarbeiter einzugehen, klappt halt nicht immer für mitarbeiter ab 58 einen zusätzlichen tag frei alle 2 wochen
sehr vielseitig es gibt verschiedene bereiche in denen man eingeteilt wird Rüttler,maschine,palette,waage...
Unternehmen in Familienbesitz - generell nicht kleinlich, wenn es um notwendige Ausstattung / Betriebsmittel, etc. geht. Bezahlung ordentlich, sonstige Benefits - sind heutzutage auch nicht grad überall anzutreffen!
...mit dem "besser werden wollen" hat es die letzten Jahre nicht mehr so gut geklappt. Eine gewisse "Überbürokratisierung" hat sich breitgemacht - mit vielen Nachteilen. Und die Mitarbeiter stehen nicht mehr sooo im Fokus. Das wirkt sich auch nach außen aus. Schade!
Rückbesinnung auf die Werte, die man sich hochoffiziell auf die Fahnen schrieb - und diese auch umsetzen in der Praxis. Wird sich nicht nur nach innen positiv auswirken... Es gibt ohne Frage schlechtere Arbeitgeber - aber kann das die Messlatte sein?
....auch hier deutliche Rückschritte.
Der sehr gute Ruf vergangener Tage mag noch nachhallen. Insider von heute wissen, dass "nicht alles Gold ist, was glänzt"!
...einst schrieb man sich "Familienfreundlichtkeit" auf die Fahnen und hatte viele verschiedene Arbeitszeitmodelle. Das ist SO aufgrund der Betriebsgröße wohl nicht mehr möglich? Oder ist es eine Frage des Wollens? Frauen, die nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten, haben es schwer...!
...wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein. Dieser vom Inhaber viel zitierte Leitsatz wurde lange Zeit auch gelebt!
Sehr ordentlich. Allerdings stimme ich meinen Vorgängern hinsichtlich der Einschätzung "zu wenig Festgehalt" - "zu viel Variable" zu!
Ja, na klar - das ist ja auch besser - für´s Image!!!
Auch hier sind deutliche Rückschritte zu verzeichnen. Bis vor einigen Jahren arbeitete man wirklich "Hand in Hand" - heute lässt sich das nicht mehr so gut bewerkstelligen - mag auch an der Fluktuation heutzutage liegen...
...es mag Ausnahmen geben - aber so allgemein beobachtet, scheint es da wenig Ressentiments zu geben.
...der Mitarbeiter als Mitunternehmer - das hatte sich das Unternehmen einmal (sogar mittels eigenem Buch, vom Inhaber verfasst!) auf die Fahnen geschrieben. Papier ist bekanntlich geduldig - leider....
Hier gibt es wenig Beanstandungen!
Kommunikation: War schon mal besser. Jetzt gewisse Vorsicht geboten. Alles was Du sagst kann gegen Dich verwendet werden.
Mit sonderbaren Methoden wird versucht, Wiedereinsteigerinnen das Wiedereinsteigen zu "ermöglichen". Auch sonst sind die Strukturen hinsichtlich der Gleichberechtigung "eher ländlich".
Abwechslungsreich und interessant. Da gab es nix zu meckern.
Es gibt zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer.
Ständiges Aufrüsten des Managements führt zu noch längeren Entscheidungswegen, Kompetenzgerangel zwischen den Abteilungen macht unflexibel.
back to the roots
Kompetenzgerangel sorgt für Unwohlsein am Arbeitsplatz
die Stimmung in der Belegschaft wurde zusehends schlechter
keine Möglichkeiten zur internen Entwicklung
Festgehalt zu gering, variabler Anteil zu hoch
keine Einheit
mangelndes Vertrauen der Vorgesetzen in die Mitarbeiter und fehlende Unterstützung
lange Kommunikationswege; Wissensinseln; fehlende Information durch die Vorgesetzten
definitiv keine Gleichberechtigung; Frauen werden nicht ernst genommen