44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man als vollwertiger Arbeitnehmer angesehen wird und man in der Ausbildung schon selbstständig arbeiten kann.
Es gibt pro Jahr 2-3 Industriekaufleute und auch noch andere Azubis. Man ist nie alleine und kann sich immer untereinander austauschen.
Von den Kollegen fühlt man sich ernst genommen.
Es gibt jedes Jahr ein Sommerfest und auch weitere kleine Veranstaltungen, sodass man ein Team-Gefühl hat.
Das Unternehmen möchte für sich ausbilden. Dementsprechend wird immer individuell geschaut, was zu einem passt. Ob man ein duales Studium weiter machen oder ob man in der Wunsch-Abteilung übernommen werden möchte.
Man hat flexible Arbeitszeiten: zwischen 6-9 Uhr anfangen und zwischen 12-20 Uhr aufhören. Somit bekommt man Arbeit und Freizeit unter einen Hut. Es gibt ein Überstundenkonto, welches du in Urlaubstage umwandeln kannst. Es wird aber immer drauf geachtet, dass man als Azubi nicht zu viele Überstunden macht. Am Wochenende wird nicht gearbeitet.
Man bekommt in der Ausbildung Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Vergütung ist gut. Im Gespräch mit Azubis von anderen Firmen, bekommt man bei Rose (meistens) eine höhere Vergütung als bei anderen Firmen. Man bekommt zudem Fahrtkosten bezahlt und das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Die Ausbilder sind fachlich und persönlich top. Die Fragen werden immer freundlich beantwortet und man wird gut auf das richtige „Arbeitsleben“ vorbereitet.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen und man konnte selbstständig arbeiten. Das hat Spaß gemacht, weil man sich wie ein vollwertiges Mitglied gefühlt hat.
Die Ausbildung ist im Blocksystem, sodass Arbeit und Schule getrennt ist. Falls doch Aufgaben während der Arbeitszeit fällig waren, durfte man diese innerhalb der Arbeitszeit erledigen.
Es gab auch die Möglichkeit ein Auslandsaufenthalt an einem anderen Standort von Rose auf der ganzen Welt zu machen.
Die technische Ausstattung ist gut und modern.
Man geht verschiedene Abteilungen durch (fast alle) und kann (fast) immer selbstständig arbeiten. Dadurch sind die Aufgaben abwechslungsreich.
Man wird respektvoll behandelt und als Mitglied aufgenommen. Man wird wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt.
Die ursprüngliche Kultur und der Zusammenhalt am Standort , hat stark unter der mangelnden Kommunikationen und Wertschätzung des Mangements in Porta gelitten.
War mal sehr gut , leider sinkt auch dieses durch die falschen Managemententscheidungen.
Am Standort gut , im Stammhaus leider nicht vorhanden. Mehrere Abteilungen reden nicht mal miteinander.
Am Standort sehr gut. Immer ein offenes Ohr und immer hilfsbereit. Management und Führung in Porta ist dort das komplette Gegenteil. Man wird noch eher angelogen damit man nicht weiter fragt oder es wird einfach ausgesessen.
Am Standort in die Jahre gekommen. Es wurde leider lange nicht investiert.
Die Kommunikation am Standort ist sehr gut , da die Führung dieses auch voran treibt und lebt. Jedoch kommt aus dem Stammhaus nichts , was wie eine 2 Klassengesellschaft wirkt.
Den Mitarbeiter nicht nur als Mittel zum Zweck ansehen.
In Summe geprägt von Resignation, Demotivation und Frustration.
War mal richtig gut.
Investition in einen gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeiter? Leider zu teuer und damit unmöglich hier weiter zu kommen.
Soziale Verantwortung ist in vielen Bereichen ein Fremdwort. Wer leidet? Natürlich der Mitarbeiter.
Grundsätzlich super. Aufgrund der ewig gleichen Probleme mit den Vorgesetzten haben viele resigniert, so dass ein gemeinschaftliches Auftreten gegenüber Diesen schwer möglich ist. Wer immer wieder scheitert verliert verständlicherweise irgendwann den Mut.
Leider sowohl in der Kommunikation als auch in der Führung der Mitarbeiter sehr schwach. Die vielen Trainings diesbezüglich scheinen nichts zu bringen. Hier fühlt man sich als Mitarbeiter wirklich völlig wertlos und überflüssig. Fachlich in großen Teilen ebenfalls sehr schwach. Basics die einfach dazu gehören fehlen.
Wie es anders und erfolgreich funktioniert kann zeigt der HMI Bereich.
Leider eine glatte 6.
Gibt es bestimmt.
Sehr freie Handlungsspielräume, wenn man etwas unter dem Radar der "bremsenden Eigendarsteller" läuft.
Potenziale werden nicht genutzt, Kenntnisse und gute Mitarbeiter wandern ab oder werden einzelnen Interessen geopfert.
Kommunikation!
ROSE hat ein riesiges Potenzial mit den vorhandenen Mitarbeitern, die tolle Ideen einbringen. Leider wurde aufgrund mangelnder Kommunikation und Umsetzung eine Resignation vieler gefördert.
Je nach Abteilung und Führungspersonal extrem gut bis sehr schlecht
Hat in den vergangenen Jahren etwas abgenommen, da auch in der Öffentlichkeitsarbeit viele Möglichkeiten gestrichen wurden.
Extrem gut. ROSE stellt in der Personalpolitik alle Möglichkeiten zur Verfügung um den flexiblen Ansprüchen der Kollegen gerecht zu werden.
Durchwachsen. Weiterbildung nur in Form von Ausbildung. Die meisten in- und externen Weiterbildungen sind dem Rotstift verfallen. Hier lag der Fokus vermehrt auf kurzfristigen Untern-Ergebnissen und den damit verbundenen Dividenden einzelner.
Fair und angemessen
Katastrophales Umweltbewusstsein. Hier liegt bislang keinerlei Fokus drauf.
Ist größtenteils sehr gut in der jeweiligen Strukturebene, leider gibt es auch ausgewachsene Diskrepanzen in den Leitungsebenen, die häufig in der jeweiligen Eigendarstellung der Personen zugrunde liegen. Die Erreichung der gemeinsamen Unternehmensziele stehen in einigen Leitungspositionen leider nicht an erster Stelle.
Respektvoll und gut
Äußerst durchwachsen. Von einwandfreiem Verhalten und hervorragender Mitarbeiterführung in HMI und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Cliquenbildung oder etwas unehrlichen Selbstdarstellung in anderen Bereichen ist alles vorzufinden.
Wird immer besser im Rahmen von Umbaumaßnahmen
Es gab bis 2025 keine Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Der GF hat keinerlei Gespräche mit Mitarbeitern geführt. Es gab ausschließlich Gespräche entlang der streng hierarchischen Strukturen.
Mit einem anstehenden Wechsel der Unternehmensleitung besteht Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung.
Scheint für die Personalabteilung eine Selbstverständlichkeit zu sein.
Die Unternehmensleitung hat dies bisher Verhaltenstechnisch eher verhindert.
Ja! Absolut.
Aber auch wieder sehr Abteilungsspezifisch unterschiedlich
Mobiles Arbeiten und die Firnenfeste und natürlich die Kollegen
Infrastruktur, Gebäude und die Verkehrsanbindung
Shuttle für die Azubis enrichten, Vergünstigung bei Fitness-Studios, Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder, Zukuftstag Einführen mit Ideenwerkstatt
Die Kantine und das Essen.
Die Stimmung unter den Kollegen.
Die Aufgaben.
Kommunikation und Systemmanagement.
Mehr Kommunikation im Management zu den wirklichen Arbeitern, die etwas wegschaffen
die Stimmung ist top
In manchen Abteilungen fehlt es noch an Home Office Freiheiten
Karriere machen kann man mit viel Einsatz. An Weiterbildungen ist allerdings nur schwer dranzukommem
Immer nur kleine Anpassungen. Für hohe Inflationen kaum Ausgleich
Könnte nicht besser sein
An sich immer nett und freundlich. Aber an der Arbeitsweise hakt es
Ziemlich gut im Vergleich zu anderen Firmen. Allerdings veraltetes System
Interne Kommunikation funktioniert unter den Kollegen gut, aber leider im Management nicht
Es gibt immer was zu tun
Kollegialität, Zuverlässige Zahlung, Flexible Arbeitszeiten
Großraumbüros, Hierarchiestruktur, Abteilungsabschottung, Rivalität der Führungskräfte
Modernisierung der Führungskultur, Schulungsbereitschaft auf allen Ebenen ausbauen, Teamarbeit stärken, Informationsfluss optimieren
Sehr stark abhängig der Führungskräfte. Unneinige Führungskräfte. Der Wille ist irgendwo da ein gesundes Betriebsklima zu haben, an der Umsetzungsfähigkeit fehlt es einigen.
Bisschen frischer Wind würde hier gut tun. Daran wird wohl gearbeitet.
Flexible Arbeitszeitenregelung, dadurch Offenheit gegenüber der individuellen Arbeitszeitgestaltung je nach Bedarf.
Keine Standard-Schulungen. Eigeninitiative notwendig. Je nach Führungskraft wird gefördert oder gespart. Weiterbildung hinkt bei einigen Mitarbeitenden hinterher (fehlende Motivation und/ oder fehlende Bereitschaft der Investition in die Mitarbeitenden durch Vorgesetzte).
Zuverlässige Zahlung des weitestgehend guten Gehalts. Sozialleistungen werden individuell möglich gemacht.
Pflichtvorgaben und Schulungen dahingehend sind vorhanden. Darüber hinaus ist mir nichts bekannt.
An den meisten Stellen faire und kollegiale Zusammenarbeit. Wenige Ausnahmen, wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Entscheidungen werden getroffen, nach wenigen Tagen/ Wochen revidiert. Wenige gut ausgebildete Vorgesetzte mit Führungsqualität. Grenzt bei vielen eher an Selbstverwirklichung. Ausgaben für Mitarbeitende (Equipment, Schulungen, etc.) werden je nach Führungskraft mehr oder weniger akzeptiert.
Trotz Modernisierung weitestgehend Großraumbüros. Lässt sich nur durch teilweise mögliches mobiles Arbeiten aushalten. Mobiles Arbeiten ist Vorgesetzten abhängig. Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeitenden ist entweder vorhanden oder nicht.
Keine klare Kommunikation. Fehlende Informationen und Vorenthaltung wichtiger Änderungen, die einen ggf. bei der eigenen Arbeit betreffen. Vieles bleibt geheim oder wird verzerrt. Viel Mutmaßungen, dadurch Flurfunk sehr aktiv.
siehe: Benefits
Aufgabenfeld ist interessant, gutes Team, immer offen für Fragen.
Wie gesagt, Führungskräfte Verhalten, keine offene und klare Kommunikation. Keine klare Definition von Problemursachen. Nur Gerüchteküchen und niemanden der es verantwortet mal Klarheit zu schaffen.
Führen heißt auch sich selbst zu führen und auch mal sein Ego als Chef oder eigene Bedürfnisse zum Wohle der Firma und des Arbeitsklimas nach hinten zu stellen.
Eine offenere Konfliktlösung wäre wünschenswert und dabei ein transparenterer Lösungsweg.
Den einen Stern verdienen meine Kollegen die immer ehrlich und transparent waren. Zur Arbeitsatmosphäre konnte der Büroleiter wenig beitragen, da er nur über sich gesprochen hat und im Mittelpunkt stehen wollte. Enttäuschend, da viele Entscheidungen aufgrund das Egos getroffen wurden.
Mehr Schein, als Sein. Viele Konflikte und ehemalige Streitereien kamen bei Gesprächen mit Mitarbeitern erst an das Tageslicht. So wirklich wollte keiner darüber sprechen, als es der Firma mal „nicht so gut ging“.
1-2 Tage "mobiles" Arbeiten. Naja, wenn es gerechtfertigt bzw. es passend war. Etwas altmodisch, da viel von Präsenz gepredigt wurde. (Home Office bashing)
Versprochene Fortbildungen, wurden nicht wieder angesprochen nach Einstellung. Bzw. mögliche zukünftige Fortbildungsmöglichkeiten, waren nie wieder Thema.
Bei einer 35h kann man nicht meckern. Jedoch ausbaufähig.
Umweltbeauftragten gibts.
Kollegen sind sonst top! Bei Fragen immer zur Stelle und jederzeit erreichbar.
Ich glaube im Punkt Kommunikation wurde bereits alles gesagt. Kleine Egos, große Probleme. Als Verbesserungsoffener Mensch erwartet man eine Rückmeldung, wenn etwas nicht passt. Führungskräfte sollten nur diejenigen sein, die im Interesse der Mitarbeiter agieren. Sei es Ausbildung, Konfliktvermeidung/-lösung oder sich mal für jemanden einzusetzen. Nur wenig davon wurde erfüllt.
Stattdessen wurde alles im Dunkeln gehalten und wenig offen kommuniziert. Mitarbeiter hängen oft in der Luft und wissen nicht was klare Sache ist.
Sparen, Sparen und Sparen. Nur das nötigste wurde besorgt. und mit alten Mitteln durfte man weiterarbeiten.
Zum Glück hat man aber eine dockingstation für Homeoffice erhalten. Wenigstens ein guter Ansatz.
Es kamen keine klaren Konfliktlösungen zu stande. Es wurde nur von Feedback vom "Team" erzählt. Statt einer offenen und gesunden Feedbackkultur, gab es nur Enttäuschung und eine große Gerüchteküche, da niemand Verantwortung übernehmen wollte um Klarheit zu schaffen.
Bevorzugung von bestimmten Kolleg*innen war an der Tagesordnung. Aber ich denke, dass die Damenwelt gut vertreten ist und fair behandelt wird. Wie es gehaltstechnisch da aussieht, keine Ahnung.
Aufgaben soweit spannend, wenn man die Funktion kannte. Man muss sich als AN aber Fristen erfragen, da es kaum klare Anweisungen gibt, wann, wie, wo ein Projekt fertig sein sollte.
Prozesse im Unternehmen sind leider viel zu träge und langwierig. Aber es gibt ein paar fleißige Mitarbeiter, die sich darum kümmern (klüge Köpfe, die sich auch mal um langfristige Themen Gedanken machen)
Keine Führung, einfach nur armselig
So verdient kununu Geld.