24 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsorientiert, immer neue Projekte und Ziele im Focus.
sehr guter Umgang miteinander.
Zahlt absolut pünktlich
Hohe Arbeitsbelastung, es wird viel verlangt, jedoch noch OK.
die Bezahlung ist eher durchschnittlich.
Sollte mehr an an der Außen Wirkung im Umkreis arbeiten,
Werbung, Förderung der Vereine usw.
das engagierte Mitarbeiter ein überdurchschnittlich interessantes Aufgabengebiet erhalten, die Vergütung gut ist und vor allem das Arbeitsklima/der kollegenkreis Spitzenklasse sind.
Oberes Mittelfeld. Keintopmodernes Design aber auch nicht veraltet.
Gilt im Umfeld als Top-Unternehmen.
Arbeitszeiten sind moderat, Freitags ist pünktlich Schluß. Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen/den Vorgesetzten meist problemlos genommen werden. Bzgl. familienfreundlichkeit gemischt: Zwar sind Teilzeitmodelle vorhanden, besondere Extras wie Kinderbertreuung, Zuschüsse Kindergarten o.ä. existieren nicht
Engagierte Mitarbeiter werden vorbildlich sowohl intern wie auch extern gefördert. Für Auszubildende Auslandsaufenthalte usw.
Gehalt liegt im allgemeinen im oberen Mittelfeld. Sehr fairer Umgang bzgl. Gehaltsanpassungen, Bonusregelungen etc.
Sehr guter, freundschaftlicher Zusammenhalt zwischen den Kollegen, viele private Verbundenheiten. Mehr geht nicht!
Fair aber fordernd.
Durch die Einbindung in den Phoenix-Mecano-Konzern bieten sich für ein Unternehmen dieser Größe weit überdurchschnittlich interessante Aufgabenstellungen.
Ein guter Arbeitgeber, der fordert - aber auch fördert. Die Belange der Mitarbeiter werden ernst genommen, Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt. Eigener Nachwuchs wird gefördert und weitergebildet.
Flache Hierachien schaffen eine gute Atmosphäre.
Das Image ist gut. Rose ist in der Region ein anerkannter Arbeitgeber. Unterstützt wird dies auch durch die Zusammenarbeit z.B. mit vielen Schulen.
Es gibt selten Konflikte, der Urlaub wird im wesentlichen unter den Kollegen abgestimmt. Die Arbeitszeiten bewegen sich im absolut normalen Bereich.
Die gezahlten Gehälter und Löhne befinden sich meiner Einschätzung nach in einem normalen bis ordentlichen Niveau. Die Zahlung erfolgt ausnahmslos pünktlich.
Das Klima/ der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch aufgrund der jahrelangen Zusammenarbeit sehr gut.
Das Führungsverhalten ist gut. Probleme werden angesprochen und z.B. durch wirksame Schulungen gelöst.
Die Arbeitsplätze in allen Unternehmensteilen sind modern und nach dem aktuellen Stand der Technik eingerichtet. Arbeitszeiten und Schichtmodelle werden dort, wo es möglich ist, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt.
Hier sehe ich keine Unterschiede. Gerade Rückkehrerinnen aus der Elternzeit werden passende Job-Pakete geboten.
Der Gartenbereich um den Löschteich herum ist wirklich sehr malerisch.
Leider reicht der Platz hier nicht aus, um alle negativen Punkte zu nennen.
Management austauschen, Kommunikation stärken, Gleichberechtigung einführen.
Hier wird für ein Klima des Misstrauens gesorgt. Man fühlt sich stets beobachtet.
Ich kann dieses Unternehmen nicht weiterempfehlen und rate zu größter Vorsicht bei Stellenanzeigen.
Hier wird deutlich mit zweierlei Maß gemessen. Wohl dem, der bei der GL gut angeschrieben ist. Für den "normalen" Kollegen ist es immer problematisch, Urlaube von zwei Wochen oder länger am Stück genehmigt zu bekommen. Rücksicht ist hier ein Fremdwort.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich auf das Notwendigste. Weiterbildung wird als Abwesenheit vom Arbeitsplatz und damit als ungerechtfertigte Freizeit betrachtet.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Die Sozielleistungen sind bestenfalls Standard.
Das soziale Engagement des Unternehmen nach außen wird nach innen nicht gelebt.
Bis auf einige unrühmliche Ausnahmen von Kollegen in Sprungbrettpositionen ist der kollegiale Zusammenhalt gut.
Unterirdisch
Von Personalführung kann in diesem Unternehmen nicht die Rede sein.
Fach- und Sozialkompetenz sind in der "Führung" kaum vorhanden. Gleichzeitig ist hier ein ausgeprägtes Radfahrer- und Kasernenhofdenken spürbar. Die gesetzten Ziele sind zeitlich häufig nicht oder nur schwer erreichbar. Viele Entscheidungen entziehen sich dem gesunden Menschenverstand. Man ist nicht in der Lage, die Anforderungen, die an die Mitarbeiter gestellt werden, selbst zu erfüllen.
Gerade in den Sommermonaten ist die Sonneneinstrahlung in Teilbereichen der Verwaltung nicht zu ertragen.
Die Kommunikation beschränkt sich auf das absolut Notwendigste. Feed-Back findet stets nur in negativer Form statt.
Wie bereits erwähnt wird im Unternehmen mit zweierlei Maß gemessen. Personen, die es durch welche Massnahmen auch immer in Srungbrettpositionen geschafft haben, werden deutlich bevorzugt.
Die Arbeitsbelastung richtet sich nach dem sozialen Status, den der Mitarbeiter im Unternehmen innehat. Man hat kaum Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes. Die Aufteilung der Arbeit durch die "Führung" erfolgt willkürlich nach Nasenfaktor.