21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Karrierechancen
da es ein kleines Unternehmen ist "kennt man sich"
Weiterbildungen werden angeboten
veraltete Unternehmens- und Führungsstruktur
Durchschnittsalter der Mitarbeitenden recht hoch, daher wenig frischer Wind
kaum vorhandene Work-Life-Balance
Sich mit den Wünschen und Erwartung von Mitarbeitern heutzutage beschäftigen und diese umsetzen (fängt mit HO und ernsthafter Gleitzeit an). In Zeiten von Fachkräftemangel sollte die Mitarbeiterzufriedenheit einen höheren Stellenwert erhalten.
Nach und nach die veralteten Unternehmensstrukturen aufarbeiten und an die moderne Arbeitswelt anpassen, um auch wieder vermehrt junge Mitarbeiter gewinnen zu können.
Betriebsklima ist eher negativ geprägt, es wird viel gelästert - sowohl über Kollegen/Abteilungen als auch die Firma an sich. Die Frauenquote liegt insgesamt irgendwo bei +/- 15%, es gibt kaum junge MitarbeiterInnen (für meine Definition hier jünger als 30 Jahre).
Beim Vorstellungsgespräch wurde mir Gleitzeit verkauft. Es gibt hierzu auch eine BV mit Kann-Arbeitszeiten je nach Funktion, welche ich als realistisch und zielführend einstufen würde. Leider existiert diese aber nur auf dem Papier. Meine Arbeitszeit lag immer innerhalb dieser Zeiten, trotzdem wurde mir mitgeteilt, ich darf nicht so früh anfangen (07.00 Uhr ist für mich für einen Bürojob alles andere als "früh").
Die 2 angeführten Begründungen sind für mich bis heute nicht nachvollziehbar:
1. Die Chefin kommt erst später, somit wäre ich abends für sie nicht mehr greifbar, wenn sie noch was hat. -> Wir waren trotzdem immer 5-6h gleichzeitig vor Ort, genug Zeit, Sachen zu besprechen.
2. Sachen mit dem Mutterkonzert in den USA könnten so nicht geklärt werden -> Die Amerikaner fangen um 14.00 Uhr deutsche Zeit an zu arbeiten, das sind tägl. ca. 2h, die man hat, um offene Punkte zu klären - was vollkommen ausreicht.
HO-Möglichkeit besteht nur für ausgewählte MA, auch in Bereichen, in denen es problemlos mehrmals wöchentl. möglich wäre.
Positiv ist, dass man bei wichtigen Terminen auch mal zwischendurch/früher gehen kann. Zumindest hier kommt die Gleitzeit zum Tragen.
Bereits in der Probezeit wurde mir eine interessante Weiterbildung angeboten und bezahlt, es wurden mir auch eventuelle weitere Karriereschritte bei entsprechender Qualifikation für die nächsten Jahre dargelegt.
Oberflächlich herrscht ein freundlicher Umgang miteinander, dies entspricht jedoch nicht immer der Realität. Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit meistens gut (Ausnahmen gibt es immer). Abteilungsübergreifend kommt es allerdings immer wieder zu herabwürdigenden Äußerungen über andere Abteilungen oder Einzelpersonen.
Wertschätzung älterer und langjähriger Kollegen und deren Fachwissen.
Das Positive zuerst: Es wird sich Zeit genommen und viel erklärt. Es wird Feedback gegeben und Fehler dürfen gemacht werden.
Leider decken sich die überwiegend negativen Bewertungen der Führung – insbesondere der oberen Führungsebene bzw. Geschäftsleitung – mit meinen eigenen Erfahrungen. Weder die Erwartungen, welche an die Mitarbeiter und deren Arbeitsweise/Motivation gestellt werden, entsprechen der heutigen Zeit noch die angewandten Führungsinstrumente.
Die bereits weiter oben thematisierten abwertenden Äußerungen sind leider auch auf Führungsebene zu beobachten, teilweise sogar gegenüber nachgelagerten Hierarchieebenen.
Im Rahmen meiner Kündigung wurden mir emotional aufgeladene Vorwürfe gemacht (u. a. die Aussage, ich würde damit „eine Katastrophe verursachen“). Aus meiner Sicht ist dies kritisch zu betrachten, da mit Fluktuation grundsätzlich zu rechnen ist und ein professioneller Umgang damit in der Verantwortung der Führungsebene liegt, der ohne Schuldzuweisungen gegenüber Mitarbeitenden erfolgen sollte.
Zudem wurde mir trotz entsprechender, mehrmaliger Aufforderung kein qualifiziertes Arbeitszeugnis ausgestellt.
Als ich bei der Firma noch tätig war, war diese noch in einem alten 60er-Jahre-Bau untergebracht und die Arbeitsumgebung nicht so toll. Im Winter bin ich halb erfroren, sobald die Sonne schien fast im Büro eingegangen. Undichte Fenster, fehlende Isolierung etc.
Da dies allerdings der Geschäftsführung bekannt und bereits der Umzug in ein neues Bürogebäude mit neuer Produktionshalle geplant war und mittlerweile auch umgesetzt sein müsste, gebe ich hier trotzdem 4 Sterne. Soweit ich das neue Gebäude während der Bauphase gesehen habe, dürfte dies den modernen Anforderungen an ein Bürogebäude absolut gerecht werden.
Relevante Informationen werden relativ zuverlässig über das Schwarze Brett mitgeteilt.
Gutes Einstiegsgehalt, bAV-Zuschuss, Zuschuss zum Kantine-Mittagessen. Grundsätzlich finde ich es auch (unabhängig vom Zuschuss) super, dass überhaupt eine Kantine angeboten wird, dies ist in kleineren Unternehmen nicht immer der Fall.
Starkes Hierarchiedenken, Entscheidungen werden ausschließlich von Führungskräften getroffen. Zu meiner Zeit wurde nur eine einzige Führungsposition durch eine weibliche Angestellte besetzt, der komplette Rest von Männern.
Ich hatte sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und habe viel gelernt, aber dies ist immer vom individuellen Aufgabenbereich abhängig und lässt sich somit in vermutlich keiner Firma pauschalisieren.
ROSS Europa ist ein international tätiges Unternehmen mit spannenden Produkten und einem klaren Fokus auf Qualität und Innovation. Besonders schätze ich, dass die Arbeit hier alles andere als eintönig ist - keine klassischen 08/15-Tätigkeiten, sondern abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Raum zur Mitgestaltung. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen, findet hier viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Das Umfeld ist offen, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt - eine Kombination, die man nicht überall findet.
Was man sich noch wünschen würde: Dass positive Entwicklungen, Erfolge oder gute Leistungen öfter aktiv in die Belegschaft kommuniziert werden - manchmal gehen solche Dinge im Tagesgeschäft unter. Ein ehrliches Lob zur richtigen Zeit kann viel bewirken. Auch mehr regelmäßige Team-Events oder gemeinsame Aktivitäten könnten den ohnehin schon guten Zusammenhalt noch weiter stärken und für zusätzlichen Austausch sorgen - abseits des Arbeitsalltags.
Die Atmosphäre bei ROSS Europa ist respektvoll, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt - auch abteilungsübergreifend. Natürlich ist jeder auch für seine eigene Motivation mitverantwortlich. Oft kommen negative Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitenden - aber wer zufrieden mit sich selbst und seinem Arbeitgeber ist, teilt das leider viel zu selten öffentlich. Hier arbeiten viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich einbringen und etwas bewegen wollen - und genau das wird geschätzt und gefördert.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Urlaub kann unkompliziert geplant werden. Auch mobiles Arbeiten ist - je nach Bereich - möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist hervorragend - und das nicht nur innerhalb der eigenen Abteilung. Man begegnet sich offen und hilfsbereit. Neue Mitarbeitende werden gut integriert, und Teamwork wird aktiv gelebt.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden bei ROSS Europa sehr geschätzt. Ihr Fachwissen, ihr Blick für Zusammenhänge und ihre Erfahrung im Umgang mit komplexen Situationen sind ein großer Gewinn – nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für jüngere Teammitglieder. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert gut und wird gefördert.
Alle Führungskräfte - vom Teamleiter bis zur Geschäftsleitung - haben buchstäblich eine „offene Tür“. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen bei ROSS Europa sind modern, fair und vor allem vertrauensbasiert. Es herrscht eine angenehme, lockere Atmosphäre - niemand wird kontrolliert oder unter Druck gesetzt. Stattdessen zählt das Ergebnis, nicht die reine Präsenz.
Klare Kommunikation auf Augenhöhe - sowohl innerhalb der Teams als auch mit der Geschäftsleitung. Informationen werden regelmäßig geteilt und man hat jederzeit die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Vielfalt und Inklusion sind bei ROSS Europa keine Floskeln, sondern gehören zum gelebten Alltag. Hier arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Erfahrungsniveaus ganz selbstverständlich zusammen – und genau das macht vieles so bereichernd. Jede*r bekommt die Chance, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln – ganz unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund. Wer motiviert ist und etwas bewegen will, wird gesehen und bekommt die entsprechenden Möglichkeiten.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich - wer möchte, kann über den Tellerrand schauen, eigene Ideen einbringen und aktiv an Verbesserungen mitarbeiten. Das Unternehmen bietet Raum für Eigeninitiative und fördert kreative Lösungen.
Moderne Strukturen.
Sehr traditionell, eine Struktur wie in den 80er Jahren.
Ist halt ein Nischenhersteller, aber kann das mit den Marktbegleitern mithalten.
In erster Linie geht es um die Firma. Moderene Strukturen, Familienfreundlichkeit - nicht unbedingt. Zitat: Wenn Du Work Life Balance suchst musst Du woanders arbeiten. Wir sind ein kleiner Laden hier müssen wir alle mit anpacken. Achja Ü-Std. werde immer gerne gesehen und frage nicht nach Teilzeit, die musst du mit dem Hammer durchsetzen. Elternzeit? Wenns unbedingt sein muss.
Jein, deine Leistung wird zwar mitunter anerkannt. Allerdings wenn Du Arbeit und Familie vereinen willst, bitte nachdem Du 40 plus X auf Arbeit warst. Private Termine bitte ausserhalb der Arbeit legen und zum Monatsende vergiss das du ein Leben ausserhalb Ross Europa hast. Da zählt nur der Umsatz,
Nicht mehr als man muss, angelehnt an IG Metall
So what ?!
War mal ganz gut, allerdings durch den Wechsel der Teamleitung und Corona, wurde das Team auseinander gerissen. Leider haben mein die Herrschaften was zu sagen die Old school sind. Entweder Du klüngelst mit denen oder bist aussen vor.
Hier sind vorwiegend ältere Kollegen und sehr Boomer orientier der Laden . Hat in der 80iger auch alles wunderbar funktioniert
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzen an.
Wenn Du zum Klüngel gehörst wunderbar
Du musst allem nachrennen, bekommst kein Feedback. Wie in den 80ern im Großkonzern
Naja im Grunde arbeiten hier vorwiegend Männer.
Naja, wenn Du Maschinenbau ist recht konservativ und die verkrusteten Strukturen und Boomer die alles blockieren machen, dass hier leider auch nicht besser.
schlecht und schlecht
Kennt keiner
Wo hier?
nach Jahren
Minimum
Keiner
Dürfen gehen oder werden gegangen kosten zu viel
Sehr schlecht und nicht mehr zeitgemäß
Mitgelesen wird alles
Mein
es gibt auch besses Aufgaben
bin froh hier weg zu sein
viel zu vieles
Alles ist bei den top bewertungen gelog.. !!!
Macht keinen Sinn
Kennt keiner
Wo hier?
Nur wenn man angepasst ist sonst nicht
Hier kommt man und geht auch wieder
Unterirdisch
Das Leistung und Willen Anerkannt und wahr genommen werden!
Es sollte in dem Punkt Technik nicht zu weit hinter die Konkurrenz fallen.
Etwas veraltet aber es wird ständig daran gearbeitet.
Sollte dran gearbeitet werden.
Wer aus Privaten Gründen kurzfristig frei braucht wird respektiert und ernst genommen.
Wer Leistung und Willen zeigt der wird belohnt...
Gehalt ist Fair und es gibt Fahrgeld.
Ist immer da!
Respektvoll.
Versuchen ständig Prozesse zu optimieren um es den Arbeitern leichter zu machen.
Etwas veraltete Technik aber gut in Schuss.
Jeder wird angehört und ernst genommen.
Ist oft das selbe, dafür ist aber auch sehr viel Routine drin!
Bei Ross Europa wird sinnvoll genutzt, was in einem kleinen Unternehmen Standard sein sollte - kurze Wege. Die Kommunikation ist wirklich sehr unkompliziert und persönlich, weshalb auch eigentlich keine Hemmnisse vorhanden sind, Probleme anzumerken.
Die Arbeitnehmer in der Produktion sind im Schnitt gut gelaunt und freundlich. Man hat den Eindruck, dass Fehler verziehen werden und miteinander gearbeitet wird.
Es wurde mir beschrieben, dass der Produktionsleiter verständnisvoll mit Problemen der Mitarbeiter umgeht.
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen verstehen sich sehr gut miteinander. Man hat lediglich den Eindruck, dass zwischen den Abteilungen etwas weniger Austausch herrscht.
Das Unternehmen ehrt Kollegen, die schon lange dabei sind. Außerdem, so wurde mir erzählt, wird auch in der Produktion auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Für das Maschinenbaugrundpraktikum, das ich bei Ross absolviert habe, waren meine Aufgaben sehr interessant bis kurzweilig.
Das Betriebsklima, der Zusammenhalt unter den Kollegen, die Kantine,
Produkte, Kollegen, etc.
sehr konzentriert und fokussiert, in einer kleinen Firma muss jeder mithelfen sich gegen große Konzerne durch zu setzen.
Jeder bekommt ein breites Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Es werden sämtliche Arbeitsmittel, die benötigt werden großzügig bereit gestellt.
Ross Europa bietet spannende, moderne und interessante Produkte, die sehr viele Unternehmen benötigen.
So verdient kununu Geld.