141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die familiäre und lockere Struktur entsteht ein sehr angenehmes Arbeitsgefühl. Die meisten Kollegen können sich vorstellen, hier bis zur Rente zu arbeiten.
Grundsätzlich ist hier die Stimmung gut. Angesichts der Größe des Unternehmens und der Anzahl der Mitarbeiter kann man sich im Vergleich zu ähnlich großen Unternehmen sehr wohl fühlen. Es beginnt schon mit der Du-Mentalität. Das zeigt die Augenhöhe der täglichen Arbeit.
Man kann es bspw. in der Presse nachlesen: die RSAG kommt in Umfragen unter den Fahrgästen und der Bevölkerung sehr gut weg. Zudem engagiert sich die RSAG mit einer eigenen Stiftung für Demokratie und ist auch auf Veranstaltungen wie dem CSD sehr präsent.
Im ÖPNV ist Schichtarbeit nicht unbekannt. Damit sollte man sich beschäftigen, wenn man diesen Job ausüben möchte. Sicherlich sind manche Uhrzeiten hart, andererseits kann man als Schichtarbeiter seinen Tag aber auch so organisieren, dass Alltagserledigungen, Ausgleich durch Freizeitaktivitäten und Familienzeit sehr gut möglich sind.
Hat man hier ein paar Jahre seine Arbeit zuverlässig und erwartungsgemäß erfüllt, sich also bewiesen, entstehen auch viele Möglichkeiten, sich persönlich und auch beruflich weiterzuentwickeln zu können. Auch hier ist der Schlüssel die eigene Zuverlässigkeit und das persönliche Auftreten. Wie so oft im Leben sollte das eigene Anspruchsdenken zu den Leistungen passen. Dann stehen die Türen hier weit offen.
Hier greift der Tarifvertrag mit all seinen Steigerungen, Zulagen und Vereinbarungen. Hinzu kommen unzählige Benefits: D-Ticket, Jobrad, Weihnachts- und Urlaubsgeld, vergünstigte Fahrten für Familienmitglieder, Betriebsfest, vergünstigtes Kantinenessen usw.
Als Fahrbediensteter arbeitet man naturgemäß allein und für sich. Das ist für die Meisten auch der Reiz an der Arbeit im Fahrdienst. Aber hier wird sich auch gegenseitig geholfen, wenn spontan Fragen oder Probleme auftreten. Jeder ist ansprechbar.
Die Wertschätzung gegenüber älteren und langgedienten Mitarbeitern ist bekannt. Ob z.B. gesonderter Turnusplatz oder Arbeitszeitanpassung, hier gibt es Möglichkeiten für ältere Kollegen, angenehmer bis zur Rente zu gelangen. Auch ältere Bewerber werden berücksichtigt.
Hier kann ich nichts negatives berichten. Verrichtet man seine Arbeit so, wie es der Arbeitsvertrag vorgibt und Stellenbeschreibung erwartet, hat man ein sehr angenehmes und ruhiges Arbeitsleben. Fehler können jedem passieren, man sollte nur auch dazu stehen, wenn man erwachsen ist. Niemandem wird der Kopf abgerissen. Auch hier ist das Stichwort Augenhöhe.
Sicherlich gibt es im Punkt Kommunikation immer die eine oder andere Idee, wie man noch umfangreicher und intensiver kommunizieren kann. Ich selbst kann berichten, dass immer jemand erreichbar ist und auch auf persönliche Probleme individuell eingegangen wird. Der Schlüssel ist, wie sowieso im gesamten Alltag, das eigene Auftreten. Angemessene und respektvolle Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Hier werden keine Unterschiede gemacht, egal ob aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft. Selbst wenn man sein Arbeitsverhältnis hier mal beendet hat, um sein Glück anderweitig zu suchen, ist es möglich, zurückzukehren.
Wie bei jedem Arbeitgeber gibt es hier Arbeit, für die man bezahlt wird. Diese Arbeit sucht man sich bewusst aus, wenn man sich bewirbt. Es gibt aber auch genug Möglichkeiten, sich hier weiterzuentwickeln.
Der Einstieg fiel mir leicht. Schon am ersten Tag fühlte ich mich sehr wohl – und das ist bis heute so geblieben. Die Ausbildungszeit war super. Man bekam viel vermittelt und wurde immer unterstützt, wenn man Hilfe benötigte. Die Rostocker Straßenbahn AG ist ein guter Arbeitgeber, den ich definitiv weiterempfehlen werde.
Haltestelle am Betriebsgelände
Das Unternehmen hat einen Betriebsrat, der für dich kämpft, wenn das Unternehmen zu unrecht gegen dich vorgeht.
Darauf habe ich ausführlich Stellung bezogen.
Beendigung der "Vielfaltskampagne" und Rückkehr auf das Kerngeschäft, nämlich als solider Arbeitgeber Nahverkehrsdienstleistungen in der Region für alle anzubieten. Es muss dringend der Umgang mit dem eigenen Personal überdacht und Teamleiter eigensetzt werden, die um unser Handwerk verstehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets zu bemängeln. Im betrieblichen Alltag merkt man, dass die arbeitenden Akteure, den Sinn ihrer Arbeit nicht verstehen. Die Einarbeitung der neuen Kollegen im Fahrdienst ist chaotisch und planlos.
Die Werbekampagne ist schön. Das was erzählt wird, wird jedoch nicht gelebt.
Die Work-Life-Balance ist im Fahrdienst nicht vorhanden. Wenn du innerhalb einer Woche an mehreren Tagen 9-Stunden-Dienste mit Pausenzeiten nach der 1/6-Regelungen hast, bist du am Ende deiner Arbeitswoche mehr als erschöpft. Du hast keine Möglichkeit, durch eigene Freizeitaktivitäten einen Ausgleich zu schaffen.
Wenn man als Quereinsteiger beginnt, hat man durchaus die Möglichkeit, sich intern zum Fachwirt weiter zu entwickeln. Kommt man jedoch aus der Branche und bringt das Zeug für mehr mit, kommt es darauf an, ob du bereit bist, Wege mit zu gehen oder nicht.
Gut ist, dass das Unternehmen das Deutschlandticket finanziert. Das wars aber auch schon. Du verdienst im Verhältnis zur Leistung, die du erbringen musst, viel zu wenig. Auch hier habe ich das Gefühl, dass man hier kein Bewusstsein dafür hat, etwas verändern zu müssen.
Es wird sich keine Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen Entscheidungen haben können. Sozialen Benachteiligungen wird nur sehr mangelhaft nachgegangen, da sie häufig von den eigenen Reihen erzeugt werden.
Zwischenzeitlich arbeitet jeder mehr für sich. Es sei denn, man kennt sich schon einige Jahre.
Wenn man sich untereinander kennt, dann gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist - zumindest in der Abteilung Betriebs- und Verkehrsmanagement - grausam. Entweder hat man auf der einen Seite Quereinsteiger als Teamleiter, die aus einer Branche kommen und durch ihren Fachwirt dazu "qualifiziert" sind, um Teamleiter zu sein., oder du hast Fachkräfte im Fahrbetrieb, die nichts anderes kennen als Rostock oder gar zu jung für diese Tätigkeit sind, weil sie selbst über nicht genug Erfahrung verfügen. Von Arbeitnehmerrechten will man auch nichts wissen...
Sehr veraltet und nicht zu fertig gedacht.
Es wird nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen. Wenn es zu Personalgesprächen wegen eines betrieblichen Vorfalls kommt, so wird der betroffene Kollege in der Regel nicht eingebunden - es findet also ohne ihn statt. Obwohl die Fachbereichsleiter in den Fahrerschulungen immer wieder betonen, wie wichtig es ihnen ist, auf Augenhöhe mit dem Personal zu kommunizieren, setzen sie es dennoch selbst nicht um.
Es wird mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen: Es wird ungern gesehen, wenn du deine Meinung sagst. Und Verbesserungsvorschläge finden nur wenig Anklang.
Gibt es nicht wirklich. Das Unternehmen ist sehr veraltet. Man scheut Verbesserungsvorschlägen oder kann nicht anders, weil man es vielleicht auch nicht besser weiß.
Alles Tipi Topi bester Arbeitgeber für mich.
Meine ersten Monate im Unternehmen waren sehr intensiv und lehrreich und zugleich von einer unterstützenden Atmosphäre geprägt. Besonders möchte ich die gut organisierte Ausbildung, die klare Kommunikation sowie die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen hervorheben.
Ein besonderer Moment für mich war mein erster eigenständiger Einsatz im Fahrdienst. Trotz anfänglicher Aufregung konnte ich dank der guten Vorbereitung ruhig und sicher arbeiten.
Ich fühle mich im Team sehr wohl, komme gern zur Arbeit und freue mich, Teil des Unternehmens zu sein.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Kommunikation verbessern und Work-Life-Balance schaffen. Eine Möglichkeit die Dienste flexibel und einfach untereinander zu tauschen würde vieles erleichtern.
Ohne Kinder hat man hier bei einer 39-Stunden Woche sehr geringe Chancen auf eine angemessene Work-Life Balance. Man arbeitet 6 von 8 Samstagen und 4 von 8 Sonntagen. Außerdem natürlich an Feiertagen und im Schichtdienst. Mal fängt man 3:30 an und manchmal erst 18 Uhr. Ich finde es extrem schwierig diesen Job mit Familie, Freunde und meinen Hobbys zu fereinbaren.
Für die Lebenszeit und Qualität die man für diesen Job opfert, finde ich verdient man zu wenig.
Wir fahren E durch Rostock. Schön und gut. Aber warum dürfen wir bei der Tram in der Wendeschleife das Innenlicht nicht aus machen? Und die neue Tina hat das Innenlicht auch am hellichten Tag an. Ich finde das Unternehmen ist nicht Konsequent genug im Thema Umweltbewusstsein.
Ältere Kollegen werden geschätzt und unterstützt.
Der Fahrerarbeitsplatz in so manchen Trams und Bussen lässt echt zu wünschen übrig. Da kann man noch so viele empfohlene Einstellungen ausprobieren, am Ende der Schicht tut dann schon mal der Rücken oder die Schulter weh, oder die Knie wenn mal wieder kein Platz ist. Von Klima/Heizung möcht ich gar nicht reden (beides darf und wird ausfallen). Der Lärmpegel ist nicht "ruhig und angenehm"
Kommunikation ist hier ein bisschen altmodisch. Alles wichtige wird via Email an einen weitergeleitet. Selber erreichen tut man damit aber gefühlt niemanden. Egal von wem im Unternehmen man etwas möchte, am besten nur anrufen.
Der Job könnte nicht abwechslungsreicher sein. Jeden Tag was neues, mir wird jedenfalls nicht langweilig.
Pünktliche Gehaltszahlung
Angenehm
Schichtdienst
Top
Könnte oftmals besser sein
Ich durfte mein Pflichtpraktikum bei der RSAG machen und war rundum zufrieden. Ich hatte sehr viele Freiheiten und konnte Aspekte meines Studiums ideal in die Praxis integrieren. Meine Ansprechpartner*innen waren jederzeit für mich erreichbar und ich musste mich nie allein fühlen mit anstehenden Problemen. Ich wurde sehr gut in das Team integriert, und alle sind mir auf Augenhöhe begegnet.
Für mein empfinden, kann man sich als Praktikant*in glücklich schätzen, wenn man seine Praxisphase hier verbringen darf.
Weiter machen so wie vorher bin top zufrieden so soll es sein..
So verdient kununu Geld.