20 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld ist pünktlich
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Das Verhältnis vom Arbeitgeber zu seinen Mitarbeitern ist nicht optimal.
Wieder zurück zur Menschlichkeit. Die Mitarbeiter sind keine Tiere, sondern erhalten den Betrieb. Das sollte auch vom AG an die Mitarbeiter widergespiegelt werden
Die Atmosphäre ist sehr schlecht. Der Mitarbeiter muss büßen, wenn die Vorgesetzten ihren Machtkampf austragen. Es ist nicht unbedingt erwünscht abteilungsübergreifend zu arbeiten
Es wird versucht, aber es funktioniert nicht wirklich
Eher selten... es muss zeitlich passen und das ist eher selten der Fall.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt sehr nette Kollegen, es gibt aber auch "nette" Kollegen.
Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht. Unterstützung braucht man nicht zu erwarten. Der Mitarbeiter ist Einzelkämpfer.
Kommunikation wird in diesem Unternehmen sehr groß geschrieben, leider hält sich nur keiner daran.
Es könnte besser sein...
zentrale Lage, interessante Arebeitsaufgaben
Arbeitsatmosphäre, die Achtung und Verabschiedung der älteren Arbeitnehmer, Karierre, Gestaltung Arbeitsplatz, Arbeitsentgelt
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, mehr Verständnis aufbringen..
Das Verhältnis Führungskräfte - Arbeitnehmer war mit den Jahren immer schlechter geworden. Der Druck wurde immer härter, das Arbeitsklima immer schlechter, man wollte offensichtlich nicht; das die Kollegen miteinander gut auskommen. Als die alte Führungsebene noch präsent war, lief alles viel besser, ohne Druck und man sprach deutsch miteinander. Ich war 32 Jahre in diesem Unternehmen und es waren sehr verantwortungsvolle Aufgaben, die ich ausgeführt habe, auch mit Freude. Und ich habe immer mehr Aufgaben übernommen aus Freude an meiner Arbeit. Dann erkrankte ich leider und konnte gehen ohne ein Wort des Dankes und das schmerzt heute noch. Das war leider sehr sehr bedauerlich, denn die RSAG ist kein schlechter Arbeitgeber, aber an dem Miteinander haben sie noch sehr zu arbeiten.
An erster Stelle stand natürlich die Arbeit. Rücksicht auf die Familie wurde nicht genommen. Die eingeführte Teamarbeit war teils gut, teils schlecht.
Anfangs der Wende waren wir immer ein sehr gutes Kollektiv im Unternehmen und die Kollegen der Abteilung hielten alle zueinander, aber das ließ leider mit den Jahren nach. Ein gutes Kollektiv war gar nicht gewollt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war nicht gut. Die sollten durch jüngere ersetzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern wurde zunehmend schlechter. Entscheidungen trafen sie allein, die Ziele waren oft unrealistisch, weil man mit den Arbeitnehmern nicht sprach, die Konflikte nahmen zu. Das Arbeitsklima wurde immer schlechter.
Es wurde nicht beachtet, dass die Kundenabfertigung separat zu erfolgen hat.
Man sprach kaum noch miteinander, man versandte immer mehr E-Mails.
Es war keine Gleichbeechtigung vorhanden.
Die Arbeitsaufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Nur, wenn wir einmal im Jahr zur Schulung mussten, versuchte man, auch das noch zu verhindern.
Pünktliche Gehaltszahlung, moderner Fuhrpark, tolle Kollegen.
Schlechte Dienstzuschnitte, zu oft das Haar in der Suppe suchen.
Prioritäten anders setzen und auf seine Mitarbeiter mehr eingehen. Zuhören und Ernst nehmen!
Angesehen in der Stadt und bei unseren Kunden.
Wer will kommt weiter......
Gutes Gehalt mit Eihnschts und Urlaubsgeld.
Sind alle eine eingeschworene Gemeinschaft.
Immer Fair und korrekt.
An Sich sehr gut aber Verbesserungen gehen immer.
Es geht manchmal nach Nase aber Kollegen werden größtenteils gleich behandelt.
Das Vertrauen in puncto selbstständige Arbeitszeiterfassung.
Den Umgang mit Angestellten, die direkt am Fahrgast sind.
Kommunikation muss wieder unten ankommen und nicht durch AL oder TL beendet werden.
Gutes GehaltGute ArbeitszeitenHält sich an die gesetzlichen Bestimmungen
Finde eigentlich nichts schlechtes bei der RSAG
Natürlich noch höheres Gehalt bekommen
Pünktliches und für den Nordosten verhältnismäßig gutes Gehalt, Sonderzahlungen, jährlich neue Fahrzeuge im Busbereich, saubere Sozialräume
Zwischen Fahrdienst und Verwaltung besteht annähernd ein 1:1-Verhältnis, also ein unmöglicher Überhang an Verwaltungsmitarbeitern mit teils unnötigen Aufgaben, die jedes normale Unternehmen ausgegliedert hätte. Jedoch gibt man sich bei einfachsten Anfragen und Bitten oft überfordert, wenn ein Mitarbeiter aus dem Fahrdienst ein Anliegen hat. Ständig muss man nachtreten, damit sich überhaupt jemand bewegt. Selbstbeweihräucherung steht jedoch stets auf der Tagesordnung. Auf Außenwirkung wird viel Wert gelegt, Umleitungen auf Linienwegen an das Fahrpersonal zu kommunizieren wird aber scheinbar oft als nebensächlich angesehen.
Weniger Bürokratie und Verwaltung bzw. Steigerung der Effizienz in diesem Bereich. In Fahrdienst und Werkstatt wird schließlich auch gespart, bis Fahrzeuge und Personal an ihre Grenzen kommen. Konzentrieren auf das Kerngeschäft: Personenbeförderung!
Leider kann ich nach meiner Beendigung des Arbeitsverhältnisses keine positive Bewertung abgeben. Man wird im in einem Raum, wo noch Sachen von mir gelagert waren, aufgefordert, sich zu beeilen, man hatte keine Zeit, eine langjährige Mitarbeiterin zu verabschieden. Tschüss und das wars. Kein Dankeschön, kein ich wünsche Ihnen alles Gute. Und für dieses Unternehmen hatte ich mich aufgeopfert. Mit diesem Unternehmen hatte ich mich identifiziert. Ich stand fassungslos da und bin noch heute masslos enttäuscht.
Dass so starker Leistungsdruck ausgeübt, positive Regeln abgeschafft wurden, die Mitarbeiter oft demotiviert, schon fast angstvoll waren, und man keine Anerkennung erhielt, wenn man aus dem Unternehmen nach fast zwanzig Jahren ausschied, obwohl man die Abteilung mit aufgebaut hatte, Mitarbeiter zu erstklassigen Kräften ausgebildet, immer wieder neue artfremde Aufgaben übernommen hatte, diese verantwortungsvoll und zuverlässig ausgeführt hatte, man keine anerkennenden Worte, kein Dankeschön erhielt
Mehr Einbeziehung der Mitarbeiter, mehr Motivation und Anerkennung, gerechte Verteilung bei Prämienvergabe, Anerkennung bei Ausscheiden aus dem Unternehmen.
Nach Wechsel der Führungskräfte innerhalb der Abteilung hatte sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Es war nicht mehr gewollt, dass die Mitarbeiter untereinander ein gutes Verhältnis hatten. Alles, was zur einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitrug, wurde abgeschafft. Die eigene Motivation wurde dadurch negativ beeinträchtigt. Es erfolgte keine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Loben war für die Führungskräfte ein Fremdwort. Keine Fariness, kein Vertrauen. Man wurde beobachtet und in einer gewählten Tätigkeit, in der man sich für schwerbehinderte Mitarbeiter einsetzte, wurde man nicht gerade positiv bewertet. Die Ausübung dieser Tätigkeit wurde einem sehr erschwert.
Viele Mitarbeiter haben nicht gut über die Firma geredet. Und ich hatte durch meine Tätigkeit zu allen Mitarbeitern des Unternehmens Kontakt.
Man wurde schon beäugt, wenn man regelmäßig pünktlich Feierabend machte. Leistete man zuviele Überstunden an einem Tag, musste man dankbar sein, wenn man keine Abmahnung erhielt. Urlaub wurde oft abgelehnt.
Waren wir früher das "Vorzeigekollektiv der RSAG", wurde durch den Führungswechsel der Druck auf die Mitarbeiter stark erhöht und durch die negative Einwirkung auf die einzelnen Mitarbeiter Unsicherheit hervorgerufen. Dadurch traute kein Mitarbeiter dem anderen mehr. Ein typisches Merkmal der "Ellenbogengesellschaft".
Keine Achtung vor der Tätigkeit der älteren Kollegen. Unter der neuen Leitung wurden die älteren Kollegen sehr missachtet, man hatte immer das Gefühl, man wollte jüngeren Kollegen den Vortritt geben und diese hatten erst recht keinen Respekt vor uns älteren Mitarbeitern. Sie missachteten regelrecht, was wir leisteten und waren bestrebt, ohne Kenntnis von unserer Tätigkeit zu haben, unsere Arbeit abzuerkennen und uns zu belehren. Unsere Erfahrungen waren nicht mehr gefragt. Demzufolge wurden langdienende Kollegen oft gemobbt, bis sie die Kündigung einreichten. Es gab sogar eine Arbeitsgruppe Mobbing.
Kein sozialer Umgang mit den Mitarbeitern. Sehr hoher Leistungsdruck. Keine Motivation, keine Anerkennung der geleisteten Tätigkeiten.
Die Kommunikation erfolgte fast ausschließlich nur noch per E-Mail. Persönliche Absprachen gab es kaum noch. Früher hatte man noch öfter telefoniert bzw. sich persönlich ausgetauscht.
Als Arbeitskraft fühlte ich mich unter der neuen Leitung der Abteilung, ausser des Vorstandes, nicht geschätzt.
die Arbeitsbelastung war ungerecht aufgeteilt und man hatte minimal Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Mein Arbeitgeber denkt er macht ganz viel für seine Angestellten,aber alles nur pille-palle nur zugeschnittenen für Büropersonal nicht für Mitarbeiter die draußen bei Wind und Wetter arbeiten.
Versuch von Streichung Ulaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Arbeitnehmer mehr in Fragen der Arbeitsfeld einbeziehen.
selbständiges arbeiten
schichtarbeit
So verdient kununu Geld.