23 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit der Weiterbildung innerhalb der Firma. Auch interne Bewerbungen auf andere stellen sind möglich.
Konnte ich bislang nicht so feststellen. Dahingehend hat jeder eine andere Einstellung.
Manche Probleme/sorgen der MA werden öfter angesprochen aber die Umsetzung der Problembekämpfung dauert manchmal sehr lange.
Ich bin im fahrdienst tätig und finde für mich das dort eine angenehme Atmosphäre ist.
Wer das Gespräch sucht wird auch erhört werden. Auch für Familien ist Platz .
Nach einer gewissen Zeit der betriebsgezugehörigkeit möglich.
Jeder hat die Möglichkeit, wenn er will, sich entsprechend zu entfalten. Auch als Quereinsteiger.
Hängt oft von der Sympathie untereinander ab und auch die Betriebszugehörigkeit und das Alter spielen dabei eine Rolle.
Ist nicht immer leicht bei so vielen Abteilungen aber für eine Firma mit so vielen Mitarbeitern doch sehr gut geregelt.
Jeder ist willkommen.
Je nach Bereich immer abwechslungsreich.
Absolut pünktliche Gehaltszahlung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld... Minutengenaue Abrechnung der Stunden/bzw Überstunden,Jobticket .... Finde es selbst heraus...!!!!!
Es ist nicht alles top, aber das Gesamtpaket passt ziemlich gut...
Vier Wochenend und Schichtarbeit aber das weiß man ja vorher...
Wenn man sich im Fahrdienst bewirbt, sollte einem das aber klar sein...
Zu große Sprünge/Unterschiede in der Dienstanfangszeit vermeiden ....
Es gibt einfach noch viel zu viele, die nicht wissen wie gut sie es haben...
Drei bis fünf Sterne, einfach deshalb, weil es von jedem einzelnen Selbst abhängt.
4,5
Nur vier Sterne weil man sich Luft nach oben lassen muss, denn besser geht tatsächlich immer...
Das absolut soziale und faire Verhalten.
Nur Kleingkeiten.
Offensiver mit sensiblen Themen umgehen.
Tolle und nette Kollegen.
Funktioniertfür mich sehr gut.
Wer will kann sich entwickeln. Leider können die meisten nur meckern und unkonstruktive Beiträge abgeben.
Kommunikation ist immer mal wieder Punkt zum Diskutieren.
Geld ist pünktlich
Dienste
Bessere Dienste
Der ständige Kontakt zu den Menschen.
zentrale Lage, interessante Arebeitsaufgaben
Arbeitsatmosphäre, die Achtung und Verabschiedung der älteren Arbeitnehmer, Karierre, Gestaltung Arbeitsplatz, Arbeitsentgelt
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, mehr Verständnis aufbringen..
Das Verhältnis Führungskräfte - Arbeitnehmer war mit den Jahren immer schlechter geworden. Der Druck wurde immer härter, das Arbeitsklima immer schlechter, man wollte offensichtlich nicht; das die Kollegen miteinander gut auskommen. Als die alte Führungsebene noch präsent war, lief alles viel besser, ohne Druck und man sprach deutsch miteinander. Ich war 32 Jahre in diesem Unternehmen und es waren sehr verantwortungsvolle Aufgaben, die ich ausgeführt habe, auch mit Freude. Und ich habe immer mehr Aufgaben übernommen aus Freude an meiner Arbeit. Dann erkrankte ich leider und konnte gehen ohne ein Wort des Dankes und das schmerzt heute noch. Das war leider sehr sehr bedauerlich, denn die RSAG ist kein schlechter Arbeitgeber, aber an dem Miteinander haben sie noch sehr zu arbeiten.
An erster Stelle stand natürlich die Arbeit. Rücksicht auf die Familie wurde nicht genommen. Die eingeführte Teamarbeit war teils gut, teils schlecht.
Anfangs der Wende waren wir immer ein sehr gutes Kollektiv im Unternehmen und die Kollegen der Abteilung hielten alle zueinander, aber das ließ leider mit den Jahren nach. Ein gutes Kollektiv war gar nicht gewollt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war nicht gut. Die sollten durch jüngere ersetzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern wurde zunehmend schlechter. Entscheidungen trafen sie allein, die Ziele waren oft unrealistisch, weil man mit den Arbeitnehmern nicht sprach, die Konflikte nahmen zu. Das Arbeitsklima wurde immer schlechter.
Es wurde nicht beachtet, dass die Kundenabfertigung separat zu erfolgen hat.
Man sprach kaum noch miteinander, man versandte immer mehr E-Mails.
Es war keine Gleichbeechtigung vorhanden.
Die Arbeitsaufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Nur, wenn wir einmal im Jahr zur Schulung mussten, versuchte man, auch das noch zu verhindern.
Pünktliche Gehaltszahlung, moderner Fuhrpark, tolle Kollegen.
Schlechte Dienstzuschnitte, zu oft das Haar in der Suppe suchen.
Prioritäten anders setzen und auf seine Mitarbeiter mehr eingehen. Zuhören und Ernst nehmen!
Angesehen in der Stadt und bei unseren Kunden.
Wer will kommt weiter......
Gutes Gehalt mit Eihnschts und Urlaubsgeld.
Sind alle eine eingeschworene Gemeinschaft.
Immer Fair und korrekt.
An Sich sehr gut aber Verbesserungen gehen immer.
Es geht manchmal nach Nase aber Kollegen werden größtenteils gleich behandelt.
Das Vertrauen in puncto selbstständige Arbeitszeiterfassung.
Den Umgang mit Angestellten, die direkt am Fahrgast sind.
Kommunikation muss wieder unten ankommen und nicht durch AL oder TL beendet werden.
Gutes GehaltGute ArbeitszeitenHält sich an die gesetzlichen Bestimmungen
Finde eigentlich nichts schlechtes bei der RSAG
Natürlich noch höheres Gehalt bekommen
Pünktliches und für den Nordosten verhältnismäßig gutes Gehalt, Sonderzahlungen, jährlich neue Fahrzeuge im Busbereich, saubere Sozialräume
Zwischen Fahrdienst und Verwaltung besteht annähernd ein 1:1-Verhältnis, also ein unmöglicher Überhang an Verwaltungsmitarbeitern mit teils unnötigen Aufgaben, die jedes normale Unternehmen ausgegliedert hätte. Jedoch gibt man sich bei einfachsten Anfragen und Bitten oft überfordert, wenn ein Mitarbeiter aus dem Fahrdienst ein Anliegen hat. Ständig muss man nachtreten, damit sich überhaupt jemand bewegt. Selbstbeweihräucherung steht jedoch stets auf der Tagesordnung. Auf Außenwirkung wird viel Wert gelegt, Umleitungen auf Linienwegen an das Fahrpersonal zu kommunizieren wird aber scheinbar oft als nebensächlich angesehen.
Weniger Bürokratie und Verwaltung bzw. Steigerung der Effizienz in diesem Bereich. In Fahrdienst und Werkstatt wird schließlich auch gespart, bis Fahrzeuge und Personal an ihre Grenzen kommen. Konzentrieren auf das Kerngeschäft: Personenbeförderung!
So verdient kununu Geld.