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TopCompany2026

9 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut weiterzuempfehlen!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch die familiäre und lockere Struktur entsteht ein sehr angenehmes Arbeitsgefühl. Die meisten Kollegen können sich vorstellen, hier bis zur Rente zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist hier die Stimmung gut. Angesichts der Größe des Unternehmens und der Anzahl der Mitarbeiter kann man sich im Vergleich zu ähnlich großen Unternehmen sehr wohl fühlen. Es beginnt schon mit der Du-Mentalität. Das zeigt die Augenhöhe der täglichen Arbeit.

Image

Man kann es bspw. in der Presse nachlesen: die RSAG kommt in Umfragen unter den Fahrgästen und der Bevölkerung sehr gut weg. Zudem engagiert sich die RSAG mit einer eigenen Stiftung für Demokratie und ist auch auf Veranstaltungen wie dem CSD sehr präsent.

Work-Life-Balance

Im ÖPNV ist Schichtarbeit nicht unbekannt. Damit sollte man sich beschäftigen, wenn man diesen Job ausüben möchte. Sicherlich sind manche Uhrzeiten hart, andererseits kann man als Schichtarbeiter seinen Tag aber auch so organisieren, dass Alltagserledigungen, Ausgleich durch Freizeitaktivitäten und Familienzeit sehr gut möglich sind.

Karriere/Weiterbildung

Hat man hier ein paar Jahre seine Arbeit zuverlässig und erwartungsgemäß erfüllt, sich also bewiesen, entstehen auch viele Möglichkeiten, sich persönlich und auch beruflich weiterzuentwickeln zu können. Auch hier ist der Schlüssel die eigene Zuverlässigkeit und das persönliche Auftreten. Wie so oft im Leben sollte das eigene Anspruchsdenken zu den Leistungen passen. Dann stehen die Türen hier weit offen.

Gehalt/Benefits

Hier greift der Tarifvertrag mit all seinen Steigerungen, Zulagen und Vereinbarungen. Hinzu kommen unzählige Benefits: D-Ticket, Jobrad, Weihnachts- und Urlaubsgeld, vergünstigte Fahrten für Familienmitglieder, Betriebsfest, vergünstigtes Kantinenessen usw.

Kollegenzusammenhalt

Als Fahrbediensteter arbeitet man naturgemäß allein und für sich. Das ist für die Meisten auch der Reiz an der Arbeit im Fahrdienst. Aber hier wird sich auch gegenseitig geholfen, wenn spontan Fragen oder Probleme auftreten. Jeder ist ansprechbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Wertschätzung gegenüber älteren und langgedienten Mitarbeitern ist bekannt. Ob z.B. gesonderter Turnusplatz oder Arbeitszeitanpassung, hier gibt es Möglichkeiten für ältere Kollegen, angenehmer bis zur Rente zu gelangen. Auch ältere Bewerber werden berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Hier kann ich nichts negatives berichten. Verrichtet man seine Arbeit so, wie es der Arbeitsvertrag vorgibt und Stellenbeschreibung erwartet, hat man ein sehr angenehmes und ruhiges Arbeitsleben. Fehler können jedem passieren, man sollte nur auch dazu stehen, wenn man erwachsen ist. Niemandem wird der Kopf abgerissen. Auch hier ist das Stichwort Augenhöhe.

Kommunikation

Sicherlich gibt es im Punkt Kommunikation immer die eine oder andere Idee, wie man noch umfangreicher und intensiver kommunizieren kann. Ich selbst kann berichten, dass immer jemand erreichbar ist und auch auf persönliche Probleme individuell eingegangen wird. Der Schlüssel ist, wie sowieso im gesamten Alltag, das eigene Auftreten. Angemessene und respektvolle Kommunikation ist keine Einbahnstraße.

Gleichberechtigung

Hier werden keine Unterschiede gemacht, egal ob aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft. Selbst wenn man sein Arbeitsverhältnis hier mal beendet hat, um sein Glück anderweitig zu suchen, ist es möglich, zurückzukehren.

Interessante Aufgaben

Wie bei jedem Arbeitgeber gibt es hier Arbeit, für die man bezahlt wird. Diese Arbeit sucht man sich bewusst aus, wenn man sich bewirbt. Es gibt aber auch genug Möglichkeiten, sich hier weiterzuentwickeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmanagement
Personalmanagement

Liebes RSAG-Mitglied,

vielen Dank für deine ausführliche und wertschätzende Bewertung. Es freut uns sehr, dass du den respektvollen Umgang miteinander, die interne Kommunikation und die Entwicklungsmöglichkeiten bei der RSAG so positiv erlebst. Solche Worte lesen wir sehr gerne.

Wir danken dir für deinen täglichen Einsatz und wünschen dir weiterhin viel Freude und Erfolg bei uns.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Meine Erfahrungen mit der Rostocker Straßenbahn AG

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat einen Betriebsrat, der für dich kämpft, wenn das Unternehmen zu unrecht gegen dich vorgeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Darauf habe ich ausführlich Stellung bezogen.

Verbesserungsvorschläge

Beendigung der "Vielfaltskampagne" und Rückkehr auf das Kerngeschäft, nämlich als solider Arbeitgeber Nahverkehrsdienstleistungen in der Region für alle anzubieten. Es muss dringend der Umgang mit dem eigenen Personal überdacht und Teamleiter eigensetzt werden, die um unser Handwerk verstehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stets zu bemängeln. Im betrieblichen Alltag merkt man, dass die arbeitenden Akteure, den Sinn ihrer Arbeit nicht verstehen. Die Einarbeitung der neuen Kollegen im Fahrdienst ist chaotisch und planlos.

Image

Die Werbekampagne ist schön. Das was erzählt wird, wird jedoch nicht gelebt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist im Fahrdienst nicht vorhanden. Wenn du innerhalb einer Woche an mehreren Tagen 9-Stunden-Dienste mit Pausenzeiten nach der 1/6-Regelungen hast, bist du am Ende deiner Arbeitswoche mehr als erschöpft. Du hast keine Möglichkeit, durch eigene Freizeitaktivitäten einen Ausgleich zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man als Quereinsteiger beginnt, hat man durchaus die Möglichkeit, sich intern zum Fachwirt weiter zu entwickeln. Kommt man jedoch aus der Branche und bringt das Zeug für mehr mit, kommt es darauf an, ob du bereit bist, Wege mit zu gehen oder nicht.

Gehalt/Benefits

Gut ist, dass das Unternehmen das Deutschlandticket finanziert. Das wars aber auch schon. Du verdienst im Verhältnis zur Leistung, die du erbringen musst, viel zu wenig. Auch hier habe ich das Gefühl, dass man hier kein Bewusstsein dafür hat, etwas verändern zu müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich keine Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen Entscheidungen haben können. Sozialen Benachteiligungen wird nur sehr mangelhaft nachgegangen, da sie häufig von den eigenen Reihen erzeugt werden.

Kollegenzusammenhalt

Zwischenzeitlich arbeitet jeder mehr für sich. Es sei denn, man kennt sich schon einige Jahre.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man sich untereinander kennt, dann gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist - zumindest in der Abteilung Betriebs- und Verkehrsmanagement - grausam. Entweder hat man auf der einen Seite Quereinsteiger als Teamleiter, die aus einer Branche kommen und durch ihren Fachwirt dazu "qualifiziert" sind, um Teamleiter zu sein., oder du hast Fachkräfte im Fahrbetrieb, die nichts anderes kennen als Rostock oder gar zu jung für diese Tätigkeit sind, weil sie selbst über nicht genug Erfahrung verfügen. Von Arbeitnehmerrechten will man auch nichts wissen...

Arbeitsbedingungen

Sehr veraltet und nicht zu fertig gedacht.

Kommunikation

Es wird nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen. Wenn es zu Personalgesprächen wegen eines betrieblichen Vorfalls kommt, so wird der betroffene Kollege in der Regel nicht eingebunden - es findet also ohne ihn statt. Obwohl die Fachbereichsleiter in den Fahrerschulungen immer wieder betonen, wie wichtig es ihnen ist, auf Augenhöhe mit dem Personal zu kommunizieren, setzen sie es dennoch selbst nicht um.

Gleichberechtigung

Es wird mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen: Es wird ungern gesehen, wenn du deine Meinung sagst. Und Verbesserungsvorschläge finden nur wenig Anklang.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht wirklich. Das Unternehmen ist sehr veraltet. Man scheut Verbesserungsvorschlägen oder kann nicht anders, weil man es vielleicht auch nicht besser weiß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmanagement
Personalmanagement

Liebes ehemaliges RSAG-Mitglied,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast.
Deine Hinweise zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führung nehmen wir sehr ernst und nutzen sie, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Falls du dich noch einmal persönlich austauschen möchtest, stehen wir dir dafür gerne zur Verfügung.

Außen Hui, Innen Pfui!

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalts- und Sozialpaket
Interessante Dienstleistung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang miteinander
Kein Veränderungswille

Verbesserungsvorschläge

Schaut nicht weg, wenn eure Mitarbeiter Missstände anprangern. Vergesst für die Sache, dass es nicht zählt, wer wie lange dabei ist und wer gut mit wem kann und dafür sorgt, dass Unzulänglichkeiten gedeckt werden. Hier gibt es einiges, was strafrechtlich verfolgt werden könnte. Aber es fehlt Mut und Courage dagegen vorzugehen.

Arbeitsatmosphäre

Kein bzw. Kaum Miteinander - Es wird vor allem übereinander und nicht miteinander gesprochen. Neid und Missgunst sind allgegenwärtig. Wem kann man vertrauen? Standardfrage. In Summe: Toxisch.

Image

Man könnte meinen, dass bei den genannten Rahmenbedingungen (Gehalt, Urlaub) kein Spielraum zum Meckern wäre. Aber: Viele sind nur noch deswegen da.

Work-Life-Balance

39 Stunden, Gleitzeit und tarifliche Urlaubsregelung. Top!

Hier macht sich niemand kaputt. Bezahlung nach Anwesenheit, keine Leistungsgesellschaft.

Karriere/Weiterbildung

Stelle dich gut und du kommst voran.

Gehalt/Benefits

Tariflich geregelt. Wie die Made im Speck. Jobticket und Betriebsrente sorgen dafür, dass wenigstens einmal im Monat ein kleines Lächeln erzeugt wird. Wer nur auf die Rahmenbedingungen achtet, wird sich hier rundum wohl fühlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man will, aber: Wer 30 und mehr Jahre in der Firma ist, wird nicht von heute auf morgen digital und nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Es wird einem deutlich gezeigt, wer dazugehört und wer nicht. Wer im inner Circle ist, hat nichts zu befürchten. Intrigen sind an der Tagesordnung. Es reicht fürs Drehbuch einer Daily Soap.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es nichts zu bemängeln.

Vorgesetztenverhalten

Jedes Wort ist eigentlich eines zu viel: Intrigant, manipulativ, unehrlich. Keine Integrität. Es wird gelästert und privates (z.B. Süchte) ohne "Go" in der Firma gestreut. Keine Führungsqualität.

Arbeitsbedingungen

Old School. IT nicht zeitgemäß. Langsam, viele Ausfälle. Datenvolumen fürs Smartphone: 1 GB.

Kommunikation

Zu viele Meetings, mit zu wenig Ertrag und Produktivität. Ansatz "Alle müssen es wissen" ist gut, Umsetzung nicht praxisgerecht. Teaminterne Kommunikation mangelhaft.

Gleichberechtigung

Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern. Allerdings Vetternwirtschaft.

Interessante Aufgaben

Sachbearbeiter-Niveau. Ursprünglich vereinbarte Arbeitsinhalte wurden nicht eingehalten. Erster Job, durch den ich mich nicht weiter entwickelt habe.

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Wer hier keine Fehler macht wird nicht befördert wer Fehler macht wird befördert.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei RSAG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt Pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Mitarbeitern, die Kommunikation, das feststecken in den 90 ihrer Jahren.

Work-Life-Balance

In einigen Abteilungen ist es besser als in anderen

Kollegenzusammenhalt

So la la

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen zählen hier sehr viel da sonst einiges nicht mehr gehen würde

Kommunikation

Katastrophal

Gleichberechtigung

Ein Kollege ist manchmal gleicher als der andere


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Zuverlässiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RSAG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit der Weiterbildung innerhalb der Firma. Auch interne Bewerbungen auf andere stellen sind möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konnte ich bislang nicht so feststellen. Dahingehend hat jeder eine andere Einstellung.

Verbesserungsvorschläge

Manche Probleme/sorgen der MA werden öfter angesprochen aber die Umsetzung der Problembekämpfung dauert manchmal sehr lange.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin im fahrdienst tätig und finde für mich das dort eine angenehme Atmosphäre ist.

Work-Life-Balance

Wer das Gespräch sucht wird auch erhört werden. Auch für Familien ist Platz .

Karriere/Weiterbildung

Nach einer gewissen Zeit der betriebsgezugehörigkeit möglich.

Gehalt/Benefits

Jeder hat die Möglichkeit, wenn er will, sich entsprechend zu entfalten. Auch als Quereinsteiger.

Kollegenzusammenhalt

Hängt oft von der Sympathie untereinander ab und auch die Betriebszugehörigkeit und das Alter spielen dabei eine Rolle.

Kommunikation

Ist nicht immer leicht bei so vielen Abteilungen aber für eine Firma mit so vielen Mitarbeitern doch sehr gut geregelt.

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich immer abwechslungsreich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Guter Arbeitgeber mit Abstrichen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Im Verwaltungsbereich nur selten interne Aufstiegsmöglichkeiten, Stellen werden bevorzugt extern besetzt

Gehalt/Benefits

TV N MV, liegt ca. 10% unter dem TVÖD

guter Verdienst im Fahrdienst, mittelmäßig in der Verwaltung/ Stabstellen

Vorgesetztenverhalten

sehr hierarchisch-wertschätzende Zusammenarbeit der Abteilungsleiter mit den Mitarbeitern ist verbesserungswürdig

Gleichberechtigung

wenig Frauen in Führungspositionen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Verhältnis Führungskräfte zu älteren Mitarbeitern

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

zentrale Lage, interessante Arebeitsaufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, die Achtung und Verabschiedung der älteren Arbeitnehmer, Karierre, Gestaltung Arbeitsplatz, Arbeitsentgelt

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, mehr Verständnis aufbringen..

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis Führungskräfte - Arbeitnehmer war mit den Jahren immer schlechter geworden. Der Druck wurde immer härter, das Arbeitsklima immer schlechter, man wollte offensichtlich nicht; das die Kollegen miteinander gut auskommen. Als die alte Führungsebene noch präsent war, lief alles viel besser, ohne Druck und man sprach deutsch miteinander. Ich war 32 Jahre in diesem Unternehmen und es waren sehr verantwortungsvolle Aufgaben, die ich ausgeführt habe, auch mit Freude. Und ich habe immer mehr Aufgaben übernommen aus Freude an meiner Arbeit. Dann erkrankte ich leider und konnte gehen ohne ein Wort des Dankes und das schmerzt heute noch. Das war leider sehr sehr bedauerlich, denn die RSAG ist kein schlechter Arbeitgeber, aber an dem Miteinander haben sie noch sehr zu arbeiten.

Work-Life-Balance

An erster Stelle stand natürlich die Arbeit. Rücksicht auf die Familie wurde nicht genommen. Die eingeführte Teamarbeit war teils gut, teils schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs der Wende waren wir immer ein sehr gutes Kollektiv im Unternehmen und die Kollegen der Abteilung hielten alle zueinander, aber das ließ leider mit den Jahren nach. Ein gutes Kollektiv war gar nicht gewollt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war nicht gut. Die sollten durch jüngere ersetzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern wurde zunehmend schlechter. Entscheidungen trafen sie allein, die Ziele waren oft unrealistisch, weil man mit den Arbeitnehmern nicht sprach, die Konflikte nahmen zu. Das Arbeitsklima wurde immer schlechter.

Arbeitsbedingungen

Es wurde nicht beachtet, dass die Kundenabfertigung separat zu erfolgen hat.

Kommunikation

Man sprach kaum noch miteinander, man versandte immer mehr E-Mails.

Gleichberechtigung

Es war keine Gleichbeechtigung vorhanden.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsaufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Nur, wenn wir einmal im Jahr zur Schulung mussten, versuchte man, auch das noch zu verhindern.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Guter Arbeitgeber mit kleinen Schwächen.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, moderner Fuhrpark, tolle Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Dienstzuschnitte, zu oft das Haar in der Suppe suchen.

Verbesserungsvorschläge

Prioritäten anders setzen und auf seine Mitarbeiter mehr eingehen. Zuhören und Ernst nehmen!

Image

Angesehen in der Stadt und bei unseren Kunden.

Karriere/Weiterbildung

Wer will kommt weiter......

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt mit Eihnschts und Urlaubsgeld.

Kollegenzusammenhalt

Sind alle eine eingeschworene Gemeinschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer Fair und korrekt.

Arbeitsbedingungen

An Sich sehr gut aber Verbesserungen gehen immer.

Gleichberechtigung

Es geht manchmal nach Nase aber Kollegen werden größtenteils gleich behandelt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Kein Dank für eine langjährige Tätigkeit, in der wir die Abteilung aufgebaut haben. Im Undank sozusagen entlassen.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Rostocker Straßenbahn AG in Rostock gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider kann ich nach meiner Beendigung des Arbeitsverhältnisses keine positive Bewertung abgeben. Man wird im in einem Raum, wo noch Sachen von mir gelagert waren, aufgefordert, sich zu beeilen, man hatte keine Zeit, eine langjährige Mitarbeiterin zu verabschieden. Tschüss und das wars. Kein Dankeschön, kein ich wünsche Ihnen alles Gute. Und für dieses Unternehmen hatte ich mich aufgeopfert. Mit diesem Unternehmen hatte ich mich identifiziert. Ich stand fassungslos da und bin noch heute masslos enttäuscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass so starker Leistungsdruck ausgeübt, positive Regeln abgeschafft wurden, die Mitarbeiter oft demotiviert, schon fast angstvoll waren, und man keine Anerkennung erhielt, wenn man aus dem Unternehmen nach fast zwanzig Jahren ausschied, obwohl man die Abteilung mit aufgebaut hatte, Mitarbeiter zu erstklassigen Kräften ausgebildet, immer wieder neue artfremde Aufgaben übernommen hatte, diese verantwortungsvoll und zuverlässig ausgeführt hatte, man keine anerkennenden Worte, kein Dankeschön erhielt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Einbeziehung der Mitarbeiter, mehr Motivation und Anerkennung, gerechte Verteilung bei Prämienvergabe, Anerkennung bei Ausscheiden aus dem Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Nach Wechsel der Führungskräfte innerhalb der Abteilung hatte sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Es war nicht mehr gewollt, dass die Mitarbeiter untereinander ein gutes Verhältnis hatten. Alles, was zur einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitrug, wurde abgeschafft. Die eigene Motivation wurde dadurch negativ beeinträchtigt. Es erfolgte keine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Loben war für die Führungskräfte ein Fremdwort. Keine Fariness, kein Vertrauen. Man wurde beobachtet und in einer gewählten Tätigkeit, in der man sich für schwerbehinderte Mitarbeiter einsetzte, wurde man nicht gerade positiv bewertet. Die Ausübung dieser Tätigkeit wurde einem sehr erschwert.

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Viele Mitarbeiter haben nicht gut über die Firma geredet. Und ich hatte durch meine Tätigkeit zu allen Mitarbeitern des Unternehmens Kontakt.

Work-Life-Balance

Man wurde schon beäugt, wenn man regelmäßig pünktlich Feierabend machte. Leistete man zuviele Überstunden an einem Tag, musste man dankbar sein, wenn man keine Abmahnung erhielt. Urlaub wurde oft abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

Waren wir früher das "Vorzeigekollektiv der RSAG", wurde durch den Führungswechsel der Druck auf die Mitarbeiter stark erhöht und durch die negative Einwirkung auf die einzelnen Mitarbeiter Unsicherheit hervorgerufen. Dadurch traute kein Mitarbeiter dem anderen mehr. Ein typisches Merkmal der "Ellenbogengesellschaft".

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Achtung vor der Tätigkeit der älteren Kollegen. Unter der neuen Leitung wurden die älteren Kollegen sehr missachtet, man hatte immer das Gefühl, man wollte jüngeren Kollegen den Vortritt geben und diese hatten erst recht keinen Respekt vor uns älteren Mitarbeitern. Sie missachteten regelrecht, was wir leisteten und waren bestrebt, ohne Kenntnis von unserer Tätigkeit zu haben, unsere Arbeit abzuerkennen und uns zu belehren. Unsere Erfahrungen waren nicht mehr gefragt. Demzufolge wurden langdienende Kollegen oft gemobbt, bis sie die Kündigung einreichten. Es gab sogar eine Arbeitsgruppe Mobbing.

Vorgesetztenverhalten

Kein sozialer Umgang mit den Mitarbeitern. Sehr hoher Leistungsdruck. Keine Motivation, keine Anerkennung der geleisteten Tätigkeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte fast ausschließlich nur noch per E-Mail. Persönliche Absprachen gab es kaum noch. Früher hatte man noch öfter telefoniert bzw. sich persönlich ausgetauscht.

Gleichberechtigung

Als Arbeitskraft fühlte ich mich unter der neuen Leitung der Abteilung, ausser des Vorstandes, nicht geschätzt.

Interessante Aufgaben

die Arbeitsbelastung war ungerecht aufgeteilt und man hatte minimal Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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