43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix Nur Arrogant.
Alles kein Verständnis (ignorant)
Ein großes Problem ist der Umgang mit Konflikten und Problemen innerhalb des Teams. Probleme dürfen nicht einfach ignoriert werden, während gleichzeitig so getan wird, als wäre alles in Ordnung. Dadurch verschwinden Konflikte nicht, sondern können sich weiter verschärfen und das Arbeitsklima erheblich belasten.
Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, Probleme offen anzusprechen und ernst genommen zu werden. Führungskräfte sollten bei Konflikten nicht wegschauen, sondern Verantwortung übernehmen, Gespräche führen und nach Lösungen suchen.
Auch der Umgangston und der gegenseitige Respekt müssen stärker beachtet werden. Kein Mitarbeiter sollte das Gefühl haben, ständig heruntergemacht, abgewertet oder unter Druck gesetzt zu werden. Ein respektvoller Umgang sollte für alle gelten – unabhängig von Position oder persönlicher Meinung.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Work-Life-Balance. Mitarbeiter sind keine Maschinen. Dauerhafter Arbeitsstress kann sich negativ auf das Privatleben auswirken. Gleichzeitig sollte auch privater Stress nicht einfach in den Arbeitsalltag übertragen werden. Hier braucht es mehr Verständnis und einen professionellen Umgang miteinander.
Ich halte es außerdem für wichtig, dass die Leistung und der Einsatz der Mitarbeiter anerkannt und wertgeschätzt werden. Wenn Mitarbeiter dauerhaft das Gefühl haben, dass ihre Arbeit selbstverständlich genommen wird oder ihre Probleme niemanden interessieren, wirkt sich das langfristig negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.
Mein Wunsch ist deshalb eine deutlich offenere Kommunikation, mehr Respekt, mehr Verantwortungsbewusstsein der Führungskräfte und ein konsequenterer Umgang mit Konflikten.
Probleme sollten nicht unter den Teppich gekehrt werden. Sie müssen angesprochen und gelöst werden. Nur so kann langfristig ein gesundes, faires und respektvolles Arbeitsumfeld entstehen.
Die reinste Chaos
Schlecht
Bitte lasst euren privaten Stress zu Hause und bringt ihn nicht mit zur Arbeit.
.
Sehr hart arbeiten für ein Mindestlohn lohnt sich nicht
Da kann man nur krank werden alles gegen die Gesundheit
Mobben und demütigen einen stark
Sehr schlecht
Probleme werden einfach ignoriert und es wird so getan, als wäre alles in Ordnung.
Musst extrem körperliche Arbeit machen und plus länger bleiben über 9 Stunden Arbeit
Nur Streit, und jeder ist für sich alleine gestellt
Immer das gleiche keine Abwechslung
HR Abteilung lässt sich lange Zeit um eine Antwort zu bekommen
Untereinander hilfsbereit und freundlich, aber stetiger hoher Druck aus dem Management ist nach einer Weile belastend. Erwartungshaltungen werden dabei ausschließlich als Forderung übermittelt, ohne für entsprechende, teilweise notwendige, fördernde Maßnahmen zu sorgen.
Zukunftsorientiertes Unternehmen mit verbesserungsfähiger Unternehmenskultur.
Verbesserungswürdig. Home-Office wird nach wie vor sehr kritisch gesehen. Gleitzeitauagleich meistens problemlos möglich, wird aber im oberen Management negativ aufgefasst. Stundenkonto hat ein Ampelsystem und Maximum. Konsequenzen ausser einem Cut gibt es aber nicht.
Grundsätzlich möglich aber fehlende Systematik und Unterstützung.
Aktuell Tarifverträge, bindet allerdings gleichzeitig an die Tarifrunden. Leistungsstufen und EG-Zuordnung sind nicht immer klar.
Solar auf dem Dach sowie Strom aus 100% Wasserkraft. "Fairtrade" wird regelmäßig geprüft, Prozesse vorhanden.
Man ist füreinander da. Wird seit Jahren besser nachdem diverse Störfaktoren in Form von anderen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen entfallen. Lag dabei an fehlender Veränderungsbereitschaft, teilweise mangelndem Leidtingswillen oder zum Teil einfach fehlenden Fähigkeiten.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden gerade aufgrund ihrer reichen Erfahrungen sehr geschätzt.
In meinem Fall top.
Zumindest in der Verwaltung moderne Büros. Klimatisiert. IT-Equipment entspricht dem Standard.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation. Veränderungsprozesse und Entscheidungen bleiben dabei oft distanziert und intransparent.
Habe aus Gesprächen mit Kolleginnen, sowie Gesprächen mit dem Management den Eindruck gewonnen, dass der Umgang mit Gleichberechtigung sowie Familiennachwuchs hier auf Unverständnis trifft.
In meinem Fall sehr vielfältig.
Mehr weiterbildungsmöglichkeiten
Bauplanung, seit einigen Jahren wird investiert
Gute Kantine, Freiheitsgrade, schnelle Entscheidungen
- Faires und pünktliches Gehalt / Weihnachsgeld und Urlaubsgeld
- Flexible Arbeitszeiten (für die Bereiche in denen es möglich ist)
- Homeoffice Möglichkeiten
- Betriebskantine
- Firmenfeiern
Wegen starren Konzernvorgaben in einzelnen Bereichen unflexibel.
- Vertrauen der Vorgesetzten in ihre Mitarbeiter
- Kommunikation der Abteilungen untereinander
Hier kommt es bei einem 220+ Personen Unternehmen sicherlich auch auf die direkten Kollegen bzw das Umfeld an.
Ich arbeite in Teilzeit mit flexiblen Arbeitszeiten / Homeoffice-Möglichkeiten
Abteilungsabhängig
Möglichkeit zur Altersteilzeit
+ Ich kann für meinen Bereich die Entscheidungen nachvollziehen, bekomme erreichbare Aufgaben und Feedback.
+ Leadership Training für Vorgesetzte letzten Winter.
- Das Vertrauen einiger Vorgesetzer in Ihre Mitarbeiter ist ausbaufähig.
+ Regelmäßige Mitarbeiterinformationen der Geschäftsleitung.
- Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen unter einander könnte verbessert werden.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und ich kann selbstständig agieren.
Prioritäten der einzelnen Aufgaben werden kommuniziert.
Bildet wieder aus und zieht euch euren Nachwuchs gezielt heran anstatt auf Billiglohnvarianten zu setzen.
Geschäftsleitung trägt am Unmut der MA eine große Schuld.
Im großen und ganzen stimmt es.
Ältere sind lästig..... andre Firmen suchen die Erfahrung, hier schmeißen sie diese über Board.
Geschäftsführer, Produktionsleistung.....naja...lasse ich besser unkommentiert oder sagen wir mal selbstverliebt und Playboymäßig kommen sie daher....
Es wird alles schön geredet aber keiner aus dem Management fragt sich warum so viele Kündigungen von Mitarbeitern im letzten Jahr gewesen sind
Management
Es werden zwar Mitarbeiter gesucht aber niemand eingestellt. Bewerben lohnt sich also eigentlich nicht
35h Woche
Noch gut da nach IG Metall Tarif gezahlt wird. Trotzdem versucht die Geschäftsleitung die Löhne zu drücken (Neubewertung usw.)
Viele ü60 wurden darum gebeten die Firma zu verlassen
Schlechte Kommunikation, Löhne sollen gedrückt werden. Entscheidung keine Auzbis mehr zu nehmen nicht zukunftsfähig. Als Betrieb mit 200 MA sollte man Ausbilden
Management ohne klare Linie
Neues Management mit Change-Spirit. Entscheidungskompetenzen der Führungskräfte wurden erhöht.
Ressourcen sind teilweise überlastet. Meinung des Managements wiegt oft schwer.
Räumlichkeiten modernisieren. Flexibilität schaffen für eine bessere Work-Life-Balance wo nötig und möglich. Führungsqualitäten prüfen und entwickeln.
Management darf mehr auf die Fähigkeiten der Fachabteilungen vertrauen.
Im Allgemeinen positiv und konstruktiv, einige wenige MA mit gemütsgesteuerter Ausdrucksweise trüben das Gesamtbild.
Yokogawa = Quality first.
Grundsätzlich den Standards entsprechend. Zum Teil etwas konservative Einstellung zu Home-Office im Management.
Offizielles Budget für Weiterbildung etwas gering. Inoffiziell ist manchmal mehr möglich.
Wandel in der Belegschaft. Unmotivierte und weniger leistungsbereite Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Es gibt noch ein paar Silos abzubauen.
Größtenteils in Ordnung. Einige Vorgesetzte haben ihre Führungsaufgaben vernachlässigt. Wird besser.
Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen. Die Kantine ist überdurchschnittlich gut.
Regelmäßige Mitarbeiterinformationsversammlung wurde eingeführt.
So verdient kununu Geld.