8 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Untereinander hilfsbereit und freundlich, aber stetiger hoher Druck aus dem Management ist nach einer Weile belastend. Erwartungshaltungen werden dabei ausschließlich als Forderung übermittelt, ohne für entsprechende, teilweise notwendige, fördernde Maßnahmen zu sorgen.
Zukunftsorientiertes Unternehmen mit verbesserungsfähiger Unternehmenskultur.
Verbesserungswürdig. Home-Office wird nach wie vor sehr kritisch gesehen. Gleitzeitauagleich meistens problemlos möglich, wird aber im oberen Management negativ aufgefasst. Stundenkonto hat ein Ampelsystem und Maximum. Konsequenzen ausser einem Cut gibt es aber nicht.
Grundsätzlich möglich aber fehlende Systematik und Unterstützung.
Aktuell Tarifverträge, bindet allerdings gleichzeitig an die Tarifrunden. Leistungsstufen und EG-Zuordnung sind nicht immer klar.
Solar auf dem Dach sowie Strom aus 100% Wasserkraft. "Fairtrade" wird regelmäßig geprüft, Prozesse vorhanden.
Man ist füreinander da. Wird seit Jahren besser nachdem diverse Störfaktoren in Form von anderen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen entfallen. Lag dabei an fehlender Veränderungsbereitschaft, teilweise mangelndem Leidtingswillen oder zum Teil einfach fehlenden Fähigkeiten.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden gerade aufgrund ihrer reichen Erfahrungen sehr geschätzt.
In meinem Fall top.
Zumindest in der Verwaltung moderne Büros. Klimatisiert. IT-Equipment entspricht dem Standard.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation. Veränderungsprozesse und Entscheidungen bleiben dabei oft distanziert und intransparent.
Habe aus Gesprächen mit Kolleginnen, sowie Gesprächen mit dem Management den Eindruck gewonnen, dass der Umgang mit Gleichberechtigung sowie Familiennachwuchs hier auf Unverständnis trifft.
In meinem Fall sehr vielfältig.
- Faires und pünktliches Gehalt / Weihnachsgeld und Urlaubsgeld
- Flexible Arbeitszeiten (für die Bereiche in denen es möglich ist)
- Homeoffice Möglichkeiten
- Betriebskantine
- Firmenfeiern
Wegen starren Konzernvorgaben in einzelnen Bereichen unflexibel.
- Vertrauen der Vorgesetzten in ihre Mitarbeiter
- Kommunikation der Abteilungen untereinander
Hier kommt es bei einem 220+ Personen Unternehmen sicherlich auch auf die direkten Kollegen bzw das Umfeld an.
Ich arbeite in Teilzeit mit flexiblen Arbeitszeiten / Homeoffice-Möglichkeiten
Abteilungsabhängig
Möglichkeit zur Altersteilzeit
+ Ich kann für meinen Bereich die Entscheidungen nachvollziehen, bekomme erreichbare Aufgaben und Feedback.
+ Leadership Training für Vorgesetzte letzten Winter.
- Das Vertrauen einiger Vorgesetzer in Ihre Mitarbeiter ist ausbaufähig.
+ Regelmäßige Mitarbeiterinformationen der Geschäftsleitung.
- Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen unter einander könnte verbessert werden.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und ich kann selbstständig agieren.
Prioritäten der einzelnen Aufgaben werden kommuniziert.
Bildet wieder aus und zieht euch euren Nachwuchs gezielt heran anstatt auf Billiglohnvarianten zu setzen.
Geschäftsleitung trägt am Unmut der MA eine große Schuld.
Im großen und ganzen stimmt es.
Ältere sind lästig..... andre Firmen suchen die Erfahrung, hier schmeißen sie diese über Board.
Geschäftsführer, Produktionsleistung.....naja...lasse ich besser unkommentiert oder sagen wir mal selbstverliebt und Playboymäßig kommen sie daher....
Es wird alles schön geredet aber keiner aus dem Management fragt sich warum so viele Kündigungen von Mitarbeitern im letzten Jahr gewesen sind
Neues Management mit Change-Spirit. Entscheidungskompetenzen der Führungskräfte wurden erhöht.
Ressourcen sind teilweise überlastet. Meinung des Managements wiegt oft schwer.
Räumlichkeiten modernisieren. Flexibilität schaffen für eine bessere Work-Life-Balance wo nötig und möglich. Führungsqualitäten prüfen und entwickeln.
Management darf mehr auf die Fähigkeiten der Fachabteilungen vertrauen.
Im Allgemeinen positiv und konstruktiv, einige wenige MA mit gemütsgesteuerter Ausdrucksweise trüben das Gesamtbild.
Yokogawa = Quality first.
Grundsätzlich den Standards entsprechend. Zum Teil etwas konservative Einstellung zu Home-Office im Management.
Offizielles Budget für Weiterbildung etwas gering. Inoffiziell ist manchmal mehr möglich.
Wandel in der Belegschaft. Unmotivierte und weniger leistungsbereite Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Es gibt noch ein paar Silos abzubauen.
Größtenteils in Ordnung. Einige Vorgesetzte haben ihre Führungsaufgaben vernachlässigt. Wird besser.
Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen. Die Kantine ist überdurchschnittlich gut.
Regelmäßige Mitarbeiterinformationsversammlung wurde eingeführt.
Die Geschäftsleitung geht mit positiv unternehmerischem Beipiel voran und generiert neue Opportunities zum Wohle und zum Fortbestand des Unternehmens.
Ein stärkeres Augenmerk könnte auf ein noch optimierteres übergeordnetes Projektmanagement gelegt werden. Das könnte die Bildung eines offiziellen PMO (Project Mgmt Office) beinhalten inklusive eines "Multi Projekt Managements" sowie Tools zur optimalen Ressourcenauslastung üner alle Abteilungen hinweg.
Bei allen guten Massnahmen, sollte ein Auge auf die übergeordnete Ressourcenauslastung gelegt werden. Grundsätzlich sind die Mitarbeiter höchst motiviert, sollen aber nicht überlastet werden.
Freundlich hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte
Das Image wendet sich derzeit massiv zum Positiven. Die historischen Einträge hier, werden dem Unternehmen aktuell nicht gerecht. Die Anerkennung bei Kunden und Mitarbeitern ist derzeit recht gut aufgrund einer starken Performance und Qualität.
Ich habe eine 40hrs plus Woche. Ja, das ist anstrengend, aber dafür kann ich meine Zeit einigermassen frei einteilen, die geschäftlichen Interessen berücksichtigend.
Regelmässig werden Schulungen abgehalten oder auch elektronisch angeboten in mehreren Sprachen. Die HR Abteilung bietet zusätzlich einen Newsletter und unterstützt wie auch die Geschäftsleitung nebst Teamleitern bei der Karriereplanung.
Viele Sonderleistungen bei einem angemessenen Gehalt.
Extrem ausgeprägt und die Einhaltung wird durch Guidelines und Qualitätsabteilung stetig überwacht.
Hilfreicher Austausch der Kollegen untereinander, wichtig gerade in der Anfangszeit, wo auch Coaches/Paten für die täglichen Fragen und Antworten eingesetzt werden und immer ein offenes Ohr haben.
Es findet sich ein gesunder Mix aus jüngeren gut ausgebildeten Kollegen und älteren Erfahrungsträgern, die die Teams bereichern.
Recht vorbildlich, offene Türen um Fragen zu klären und klar und eindeutig in der Zielvereinbarung.
Wünsche zu sinnvollen Arbeitsmitteln sowie gesundheitliche Notwendigkeiten (z.B. höhenverstellbarer Bürotisch) werden ernst genommen und schnell und unbürokratisch umgesetzt.
Regelmässig werden Meetings für alle Mitarbeitenden angeboten zur Präsentation der Geschäftszahlen durch die Geschäfstleitung sowie sonstiger interessanter Themen.
Es gibt weniger Frauen als Männer in der Entwicklung. Wenn Frauen für uns tätig sind, dann habe ich sie als absolut gleichberechtigt erlebt.
Die Themen sind super innovativ und fordernd. Nach bereits kurzer Zeit fühlst Du Dich voll integriert und als Teil des Ganzen. Damit trägst Du unmittelbar bei zum Geschäftserfolg, was kann es schöneres geben.
Tarifmantelvertrag, Kantine, flexible Arbeitszeiten
Das Vorgesetztenverhalten und die eingefahrenen Strukturen
Mehr Eigenverantwortung an den Mitarbeiter und mehr für die Bereichsübergreifende Zusammenarbeit tun. Die in den Stellenbeschreibung oft erwähnten Punkte wie Fläche Hierarchie und Weiterbildung des Mitarbeiters umsetzten.
Autoritäres Vorgesetztenverhalten eigenverantwortliches arbeiten nicht unbedingt gefördert.
Fürs Image und den Zusammenhalt wird kaum was gemacht
Flexible Arbeitszeiten, keine Anordnung von Überstunden, gute Kantine
Keine Kontinuierliche Weiterbildungskonzepte. Kein Schulungsprogramm
Kollegen arbeiten innerhalb des Bereichs gut zusammen. Bereichsübergreifend kein gutes Zusammenspiel
Kein moderner Führungsstil
Keine Offene Kommunikation viel Flurfunk.
Durch die angebotene Gleitzeit sowie eine 35 Stunden Woche bietet Rota Yokogawa eine super Work-Life-Balance
Faires Gehalt. Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Sehr umweltbewusstest Unternehmen
Super Team und tolles Arbeitsklima
sehr abwechslungsreich
Kollegen arbeiten Hand in Hand.
Es ist mehr oder weniger gut, je nach Tageslaune der oberen Bosse. Leider ist die Loyalität der Bosse nicht wirklich genügend für die Fa. ausgelegt.
es gibt überlastete Abteilungen und es gibt Abteilungen die total überbesetzt sind.