65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Chef des Hauses und die Bezirksleitung in mein offenes Ohr haben
Das Einsparmaßnahmen da eingesetzt werden wo die nicht eingesetzt werden dürften wie z.b Inkomaterial
Mehr Gehalt und mehr Personal damit auch Unternehmungen mit den Assistenznehmern gemacht werden können
Die Pflege an den Assistenznehmern
Sehr gut
Es gibt Fortbildungen die sehr Lehrreich sind
Der WVBL und die BLerin behandeln alle gleich ob Fachkraft oder Helfer
nichts
fast alles
Menschlichkeit
Es wird gemobbt , dass sich die Balken biegen !
schlechter , schlechter am schlechtesten , wohl gemerkt Diakonie , gruselig
keine
null
überall besser
null
keiner in den meisten Gruppen ! Grüppchenbildung!
Werden ausgeschlossen von den jungen !
ganz schlimm, unterirdisch !
Da sollte man von außen gucken lassen und sofort für das unmenschliche Verhalten die meisten entsorgen , wie es mit unschuldigen Mitarbeitern so oft getan wird !
geht
Gewisse Personen sprechen , welche die nicht erwünscht sind ,werden außen vorgelassen !
Null !!!!!
keine
Nichts mehr!
Arrogante Führungskräfte im Wohnen und dem Personalwesen, was meiner Meinung nach mit dem Leitbild nicht einhergeht. Verheizen von Mitarbeitern am laufenden Band. Bauen und erweitern was das Zeug hält. Jedes Bett füllen, wie das die Kollegen vor Ort schaffen ist nicht relevant. Vielleicht sollten MdK und das Gewerbeaufsichtsamt mal genauer hinschauen.
Kommt einfach mal von eurem hohen Ross runter, sonst laufen Euch noch mehr gute Mitarbeiter davon.
Unter ständigem Druck und allein im Dienst, ob als Schüler, Helfer oder Fachkraft
Unter dem Deckmantel der Kirche gerät vieles nicht an die Öffentlichkeit
WLB = Null
Einspringen, länger bleiben, geteilte Dienste, Gruppenübergreifend arbeiten und unzählige Überstunden sind an der Tagesordnung.
Nur, wenn es dem Unternehmen von Nutzen ist, ansonsten sieht es schlecht aus.
War okay aber unter ständigem Druck fing auch das an zu bröckeln
Die, die den Laden am laufen halten werden ausgenutzt bis es nicht mehr geht.
Die direkten Vorgesetzten waren auch nur Handlanger der Obrigkeiten.
Schlechte Arbeitsbedingungen - wie überall im sozialen Bereich.
Unter den Kollegen okay, von Oben nach Unten wenig Kommunikation
Kannst du viel, machst du viel. Ohne Stellenbeschreibung wirst du als Nichtfachkraft ausgenutzt.
Die Einen sind gleich und Andere gleicher.
Wüsste nicht was interessant wäre in dem Laden!
Einzig und allein die Arbeit mit den Klienten auf der Wohngruppe und die tariflichen Leistungen.
Den rücksichtslosen Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeiter, das nachtragende und arrogante Verhalten der Leitung bei Verträgen/Umschulungen und die totale Missachtung der Privatsphäre.
Die Führungsebene muss dringend lernen, die gesetzten Grenzen der Mitarbeiter zu respektieren. Überlastungsanzeigen müssen als Alarmsignal und rechtliche Absicherung ernst genommen werden, anstatt die Teams dafür zu beschimpfen. Anrufe im Krankenstand oder auf privaten Handynummern über private Kanäle müssen aufhören.
Geprägt von ständiger Mangelverwaltung, Druck durch die Leitung und ungelösten Konflikten, die stark von der Tagesform der Vorgesetzten abhängen.
Die Realität weicht meilenweit von den schönen Hochglanzbroschüren des Trägers ab. Der Imageverlust ist durch das hausgemachte Fehlverhalten der Führungsebene absolut verdient.
Nicht vorhanden. Ständige Dienstplanänderungen (aus dem Frühdienst nach Hause geschickt werden für Teildienste oder Nachtwachen-Einspringen) zerstören jegliche Freizeit.
Weiterbildungswünsche (wie eine Umschulung) werden blockiert, wenn man seine vertraglichen Vorteile behalten möchte. Spätere Bewerbungen für ein einfaches Praktikum werden trotz langjähriger interner Erfahrung sofort grundlos abgelehnt.
Die Bezahlung nach Tarif und die Sozialleistungen sind in Ordnung, wiegen die psychische und körperliche Belastung im Alltag aber in keiner Weise auf.
Nach außen wird ein soziales Image gepflegt, nach innen fehlt es gegenüber der eigenen Belegschaft an den elementarsten sozialen Werten und dem Respekt vor der Gesundheit.
War jahrelang gut, wurde aber durch das System zerstört. Weil die Leitung bei einem „Nein“ unprofessionell reagiert, entsteht im Team ein Keil und Missgunst untereinander, wenn jemand nicht mehr einspringen kann.
Auch langjährige, erfahrene Mitarbeiter werden fallen gelassen oder nachtragend blockiert, sobald sie nicht mehr reibungslos ins System passen.
Extrem mangelhaft. Es fehlt an Empathie und Fürsorge (Mitarbeiter mussten mit Infekten arbeiten). Probleme werden entweder willkürlich personenabhängig gelöst oder komplett totgeschwiegen.
Gefährliche Unterbesetzung ist Alltag. Ganze Dienste müssen alleine geschmissen werden, obwohl die Schicht laut Plan dreifach besetzt sein sollte.
Intransparent und einseitig. Konstruktive Hilferufe (wie Überlastungsanzeigen) werden nicht sachlich besprochen, sondern mit Vorwürfen und Schimpftiraden der Leitung abgewehrt.
Man wird geschätzt, solange man sich bedingungslos einteilen lässt. Sobald man jedoch auf berechtigte Verträge pocht oder eigene Wege gehen will (Umschulung), wird man unfair behandelt und ins Abseits geschoben.
Die Arbeit auf der Wohngruppe mit den Klienten an sich ist absolut sinnvoll und erfüllend. Allerdings wird die Freude daran durch die extremen Rahmenbedingungen im Alltag erstickt.
Wenn er Urlaub hat
Neuer chef
Die Produktionsleiter sind super
Der Chef ist ein......
Transparent und stets das Angebot mit zu wirken bei der Weiterentwicklung.
Gibt nichts.
Es gibt nichts zu verbessern.
Wer kennt Rowe nicht
Eigene Zeiteinteilung und Achtsamkeit auf Gesundheit.
Ganz viele
Perfekt
Wir sind alle Menschen
Jeder ist für jeden da
Respektvoll
Fair und stets zu Gesprächen bereit.
Es kommt hier auf jeden selbst an.
Auf Augenhöhe und Respektvoll
Hier ist das absolute Normalität
Flexible weit gefächert
Den respektvollen Umgang im gesamten Umfeld. Super Arbeitsklima!!
Das interne Fortbildungsprogramm und die Vielfalt der Entfaltungsmöglichkeiten.
Im Tarif wird leider nur nach Ausbildung eingestuft. Es wäre schön wenn sich auch die Leistung und das angeeignet Fachwissen durch interne Fortbildungen im Gehalt widerspiegelt würde.
Schichtdienst
Flexible Arbeitszeiten.
Viel Bürokratiescher Aufwand bei zB. Elterngeld Antrag etc.
Mehr Personal werben und junge Menschen fuer den Beruf begeistern.
Das mein Gehalt pünktlich ausgezahlt wird.
Es interessiert niemanden von der Führungsebene wie wir die Arbeit schaffen.
Die Leidtragenden sind in erster Linie die Bewohner gefolgt von den Mitarbeitern.
Einfach mal an die diakonischen Werte zurück erinnern. Wie zum Beispiel Verantwortung, Respekt, Selbstbestimmung & Teilhabe!
So verdient kununu Geld.