33 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzig und allein die Arbeit mit den Klienten auf der Wohngruppe und die tariflichen Leistungen.
Den rücksichtslosen Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeiter, das nachtragende und arrogante Verhalten der Leitung bei Verträgen/Umschulungen und die totale Missachtung der Privatsphäre.
Die Führungsebene muss dringend lernen, die gesetzten Grenzen der Mitarbeiter zu respektieren. Überlastungsanzeigen müssen als Alarmsignal und rechtliche Absicherung ernst genommen werden, anstatt die Teams dafür zu beschimpfen. Anrufe im Krankenstand oder auf privaten Handynummern über private Kanäle müssen aufhören.
Geprägt von ständiger Mangelverwaltung, Druck durch die Leitung und ungelösten Konflikten, die stark von der Tagesform der Vorgesetzten abhängen.
Die Realität weicht meilenweit von den schönen Hochglanzbroschüren des Trägers ab. Der Imageverlust ist durch das hausgemachte Fehlverhalten der Führungsebene absolut verdient.
Nicht vorhanden. Ständige Dienstplanänderungen (aus dem Frühdienst nach Hause geschickt werden für Teildienste oder Nachtwachen-Einspringen) zerstören jegliche Freizeit.
Weiterbildungswünsche (wie eine Umschulung) werden blockiert, wenn man seine vertraglichen Vorteile behalten möchte. Spätere Bewerbungen für ein einfaches Praktikum werden trotz langjähriger interner Erfahrung sofort grundlos abgelehnt.
Die Bezahlung nach Tarif und die Sozialleistungen sind in Ordnung, wiegen die psychische und körperliche Belastung im Alltag aber in keiner Weise auf.
Nach außen wird ein soziales Image gepflegt, nach innen fehlt es gegenüber der eigenen Belegschaft an den elementarsten sozialen Werten und dem Respekt vor der Gesundheit.
War jahrelang gut, wurde aber durch das System zerstört. Weil die Leitung bei einem „Nein“ unprofessionell reagiert, entsteht im Team ein Keil und Missgunst untereinander, wenn jemand nicht mehr einspringen kann.
Auch langjährige, erfahrene Mitarbeiter werden fallen gelassen oder nachtragend blockiert, sobald sie nicht mehr reibungslos ins System passen.
Extrem mangelhaft. Es fehlt an Empathie und Fürsorge (Mitarbeiter mussten mit Infekten arbeiten). Probleme werden entweder willkürlich personenabhängig gelöst oder komplett totgeschwiegen.
Gefährliche Unterbesetzung ist Alltag. Ganze Dienste müssen alleine geschmissen werden, obwohl die Schicht laut Plan dreifach besetzt sein sollte.
Intransparent und einseitig. Konstruktive Hilferufe (wie Überlastungsanzeigen) werden nicht sachlich besprochen, sondern mit Vorwürfen und Schimpftiraden der Leitung abgewehrt.
Man wird geschätzt, solange man sich bedingungslos einteilen lässt. Sobald man jedoch auf berechtigte Verträge pocht oder eigene Wege gehen will (Umschulung), wird man unfair behandelt und ins Abseits geschoben.
Die Arbeit auf der Wohngruppe mit den Klienten an sich ist absolut sinnvoll und erfüllend. Allerdings wird die Freude daran durch die extremen Rahmenbedingungen im Alltag erstickt.
Transparent und stets das Angebot mit zu wirken bei der Weiterentwicklung.
Gibt nichts.
Es gibt nichts zu verbessern.
Wer kennt Rowe nicht
Eigene Zeiteinteilung und Achtsamkeit auf Gesundheit.
Ganz viele
Perfekt
Wir sind alle Menschen
Jeder ist für jeden da
Respektvoll
Fair und stets zu Gesprächen bereit.
Es kommt hier auf jeden selbst an.
Auf Augenhöhe und Respektvoll
Hier ist das absolute Normalität
Flexible weit gefächert
Flexible Arbeitszeiten.
Viel Bürokratiescher Aufwand bei zB. Elterngeld Antrag etc.
Mehr Personal werben und junge Menschen fuer den Beruf begeistern.
Das mein Gehalt pünktlich ausgezahlt wird.
Es interessiert niemanden von der Führungsebene wie wir die Arbeit schaffen.
Die Leidtragenden sind in erster Linie die Bewohner gefolgt von den Mitarbeitern.
Einfach mal an die diakonischen Werte zurück erinnern. Wie zum Beispiel Verantwortung, Respekt, Selbstbestimmung & Teilhabe!
Mitbestimmung und Vielfalt. Interesse an Nachhaltigkeit
Es wird zu oft Rücksicht auf Verdi genommen
Mehr darüber reden was gut läuft
Die Möglichkeit für Wohnen und Leben der Assistenznehmer. Daran wird kräftig ausgebaut. Die Mitarbeitervertretung ist top!
Viele Bereiche könnten besser vernetz sein.
Z.B. Thinktanks um ungenutzes Potenzial und Wissen aller zu nutzen.
Internes Fortbildungsprogramm ist richtig gut. Möchte man jedoch aufsteigen und/oder sich weiterentwickeln, nimmt man lieber das Schicksal selbst in die Hand!
Es gibt immer den einen oder anderen mit dem man nicht ganz klar kommt. Jeder versucht zu helfen wo er kann.
Es kommt ganz auf die Leitung und den Bereich an.
Es gibt immer noch Bereiche die vollkommen Informationstechnisch abgekoppelt sind.
Vielfalt an Betreuung von individuellen Krankheitsbildern.
Das zu viel auf die Statistiken gesehen wird.
Mehr auf den Mensch statt auf die Statistiken schauen.
In unserer Wohngruppe arbeiten wir fördernd und aktiv, trotz dessen aber auch sehr gelassen im Umgang mit den Mitarbeiter*innen als auch mit den Bewohnern.
Jeder Mitarbeiter hat eigene Stärken. Diese bündeln wir, um am Ende vollständig und individuell mit den Assistenznehmer*innen auf einem hohem Niveau arbeiten können.
Man kann zum Gruppenleiter aufsteigen.
Für unsere Tätigkeit, wünschen wir uns am Ende mehr Wertschätzung auf unserem Konto.
Unsere Wohngruppe liegt mitten in einem Wohnviertel für die Inklusive.
Unser Zusammenhalt im Team ist einzigartig. Jedes Teammitglied wird gemocht.
Die Älteren lernen von den Jüngeren und die Jüngeren von den Älteren. Bei uns läuft es reibungslos.
Unsere Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr, sind zuverlässige Ansprechpartner und stehen hinter den Mitarbeitenden.
Gelegentlich Überstunden, manchmal unterbesetzt.
Unser Team kommuniziert auf Augenhöhe - straight aber mit Respekt.
Keiner ist mehr wert.
Die individuelle Tätigkeit mit den Assistenznehmer* innen im Allgemeinen. Wir bekommen für unsere Tätigkeit soviel Wertschätzung von ihnen zurück.
Nicht viel.
Alles mögliche: Bezahlung könnte besser sein, gegen Mobbing und inkompetente Führungskräfte, gerade im Wohngruppenbereich, wurde viel zu wenig vorgegangen. Manche wurden sogar von den Bereichsleitungen gedeckt. Ich habe dort Sachen erlebt, im Umgang mit Kollegen und Bewohnern, die wünscht man niemandem ! Die Hierarchien waren auch viel zu kompliziert und bürokratisch.
Weniger auf die Außendarstellung achten, sondern auch mal darauf, wie ist innerhalb der einzelnen Bereiche aussieht. Mehr Work-Life-Balance ermöglichen, anstatt ohne Ende Überstunden oder Doppelschichten (was damals zeitweise tatsächlich passiert ist).
Abhängig vom Team. Manchmal ganz ok (eher selten), oft aber auch alles andere als schön. Ich habe es oft erlebt, das man schikanös behandelt wurde, vor allem wenn man eine eigene Meinung hatte.
Eher mäßig würde ich sagen. Man wird zwar immer irgendwie bewundert, das man "sowas" kann......aber letztlich steht es vom Prestige her recht weit unten.
Nicht vorhanden. Viele Überstunden, wenig Möglichkeiten langfristig irgendwas privat zu planen
Man kann schon Fortbildungen u.ä. machen, wenn man es will. Da wird schon einiges geboten.
Das Gehalt könnte wie immer in diesen Jobs deutlich besser sein, gerade gemessen an der Verantwortung die man hat.
Kann ich nicht viel zu sagen, damals war es guter Durchschnitt denke ich.
Nach oben buckeln, nach unten treten - zu oft erlebt, nur wenige löbliche Ausnahmen.
Ebenfalls in Ordnung, viele ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Oft unehrlich oder unangemessen, nur selten wirklich passend.
Wie gesagt, abhängig vom jeweiligen Team, von den Vorgesetzten, von der Ausstattung, von der Atmosphäre.
Jenachdem, wen man vor sich hat...mal besser, mal schlechter.
Meines Erachtens großteils in Ordnung, habe da nie was sonderlich negatives feststellen können.
Im TFS-Bereich oder in der Werkstatt eher, in der Wohngruppe / im Pflegebereich überhaupt nicht
Selbstständiges arbeiten, auf jede Frage eine Antwort.
Bezahlung der unteren Stufen zu niedrig .
Bessere Wertschätzung der Angestellten.
Das die sich für die Bewohner und Mitarbeiter einsetzen und genau hinsehen was Mobing / Gewalt angeht und sofort handeln
Das Quereinsteiger genau das selbe wie gelernte machen sollen obwohl die einige sachen garnicht dürfen aber niemand eine genaue Aufgabenstellung bekommt. Und auch nicht das gleichen Gehalt ob wohl die ja auch alles machen oder das dann wenigstens nur 200 € unterschied wären für gleiche Arbeit zwischen gelernt und nicht gelernt .
Den Personal Spiegel noch mal zu überprüfen/denken und wenn neu Einzügler kommen vor her alles so fertig machen ( Fahrrad, Spielgefährten und und und ) schon fertig machen bereit stellen . Da die wissen das wir aus Personal Mangel nichts mit den Bewohnern machen können
So verdient kununu Geld.