45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider absolut nichts
Die Führungskraft (verantwortlich für ca. 60 Mitarbeiter) führt nur alle 3 Monate Dienstbesprechungen durch. Der Führungsstil ist autoritär/diktatorisch und es gibt keinerlei Unterstützung für die Mitarbeiter. Anstatt zu motivieren, werden auf den Treffen regelmäßig die Fehler einzelner Pauschal auf das gesamte Team übertragen. Es werden immer wieder dieselben negativen Themen besprochen und abwertend über andere Mitarbeiter (wenn auch ohne Namensnennung) geredet, was die Motivation im gesamten Team zerstört.
Die angebotenen Fortbildungen (ca. 3 Stück) sind unzureichend und vermitteln nur sehr oberflächliches Wissen. Es sollten qualifizierte Fachkräfte engagiert werden, um den Mitarbeitern praxisnahe und wertvolle Schulungen anzubieten.
Das Gehalt liegt nur knapp 200 Euro über dem Niveau eines Minijobs, was im Hinblick auf die Verantwortung und die Anforderungen der Arbeit keineswegs angemessen ist. Eine deutliche Gehaltserhöhung ist dringend notwendig.
Die Arbeit und das Engagement der Schulbegleiter sollte vom DRK mehr geschätzt und anerkannt werden – sei es durch bessere Kommunikation, Unterstützung im Alltag oder faire Arbeitsbedingungen.
Verbesserungen wären ein wertschätzenderer und transparenterer Führungsstil, eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden und ihrer Fachkompetenz, mehr Förderung von Fort- und Weiterbildungen sowie eine Anpassung der Vergütung an branchenübliche Tarife.
Die Grundsätze des Roten Kreuzes werden im Team nicht nur vermittelt, sondern im täglichen Handeln gelebt; das Engagement, die Menschlichkeit und die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden spiegeln diese Werte deutlich wider.
Die Vergütung liegt unter dem branchenüblichen Niveau. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden nicht gezahlt.
Das Vorgesetztenverhalten der Fachbereichsleitung ist stark hierarchisch geprägt und lässt wenig Raum für offenen Austausch, Mitgestaltung und konstruktive Kritik. Der Umgang mit Mitarbeitenden wird teilweise als einschüchternd wahrgenommen, wodurch Unsicherheit im Team entsteht.
Die Haltung und Sprache der Führungsebene wirken teilweise wenig sensibel in Bezug auf Gleichberechtigung
Ich konnte während meiner Ausbildung verschiedenste Bereiche besuchen. Von Gesundheit bis Personal. Da war alles dabei. Ich habe jetzt ein super gutes Bild, in welcher Richtung der Verwaltung ich mich sehe.
Die Ausbildungsvergütung fand ich auch super.
nichts!
Ich kann keine Verbesserungsvorschläge geben. Meine Ausbildungszeit hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Ich habe sehr viele tolle Menschen kennenlernen dürfen. Auch wertvolle Erfahrungen konnte ich sammeln - menschlich sowie arbeitstechnisch.
Mit den anderen Auszubildende kam ich super klar. Alles nette Menschen, mit denen ich auch gerne weiterhin Kontakt haben möchte, außerhalb der Ausbildung.
Mit den Angestellten war die Atmosphäre super. Egal in welcher Abteilung. Ich habe mich nie unwohl gefühlt, es gab immer etwas zum lachen - auch bei schwierigen Arbeitssituationen. In jeder Abteilung finden Teamtage statt, oft konnte ich dabei sein. Das war immer ein schönes Erlebnis.
Hier spielt der Bedarf/Platz oft eine Rolle. Das ist leider so.
Die Arbeitszeit in meiner Ausbildung war Gleitzeit. Ich konnte kommen und gehen wann ich wollte. (mit Einhaltung der Kernarbeitszeit natürlich) Arztbesuche konnte ich dadurch super planen.
Ich kann mich überhaupt nicht beklagen - im Vergleich zu meinen Klassenkameraden/innen in der Berufsschule war ich Topreiter!
Super tolle Ausbilderinnen. Egal was war - ich konnte mich immer melden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!
Ich konnte, egal in welcher Abteilung, mit jedem lachen. Natürlich hat jeder sein eigenen Humor, ich konnte mich aber gut anpassen.
Natürlich kann man Azubis nicht in jeder Tätigkeit einsetzen. Trotzdem wurde ich gut gefordert und konnte mich bei einigen größeren Aufgaben mit einbringen und ein Teil werden.
Hier kommt es natürlich auch auf die Abteilungen oder Zeiten an. Es gibt Abteilungen/Zeiten, da sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend. Es gibt aber auch Zeiten, wo du häufig das Gleiche machst. Ab und zu gehört das eben auch Mal dazu.
Jede/r Kollege/in ist individuell. Oft wird nicht ganz so offen kommuniziert. Das ist aber überall so - ich denke mir: dann mach ich es eben besser und spreche Dinge an, die man evtl. nicht ansprechen würde. Ich habe es nie bereut, etwas gesagt zu haben. Daher finde ich, dass jeder selbst dafür verantwortlich ist. Es kann immer zu unfreundlichen Gesprächen führen, während meiner Ausbildung passierte das aber kaum :)
Mangelnde Transparenz, Mitarbeiter werden von oben herab behandelt über Druck und Angst und eigene Meinungen, die sich nicht mit der Chef Etage decken, nicht toleriert
Klare Strukturen, Ansprechpartner für alle Belange
Die Atmosphäre ist freundlich, es wird viel gelacht.
Guter Arbeitgeber und dafür auch bekannt.
Ich arbeite Teilzeit. Passt sehr gut für mich
Ich darf viele Fortbildungen besuchen, Meinen Schwerpunkten entsprechend.
Alles gut, aber nicht fest Urlaubs und Weihnachtsgeld, aber immer öfter mal Bonus Zahlungen, das ist schön.
Wir sind eine faire Kita, deswegen haben wir den Umweltschutz schon integriert, allerdings kann man da auch noch mehr machen.
Gute Stimmung untereinander, wir tauschen uns aus, erzählen uns einiges und haben Interesse am Kollegen.
Unsere Leitung ist professionell dabei menschlich und ich fühle mich sehr gesehen.
Im Sommer sind die Räume zu heiß, bald kommt eine Klima Anlage in den Schlafraum, das hilft sicher schon etwas.
Ich werde über alle, für mich relevanten Themen, informiert. Es herrscht ein freundlicher Umgangston und es wird mir wertschätzend Feedback gegeben.
Ich kann viele meiner Interessen in die Arbeit einbringen. Mir wird sowohl zeitlich als auch materieller Art zügig geholfen. So gestaltet sich mein Alltag Abwechslungsreich.
Eigene Interessen können im Arbeitsalltag umgesetzt werden
Flexibler sein bei Terminen, die nicht außerhalb der Arbeitszeit gelegt werden können, z. B. durch Sonderurlaub für Arzttermine, auf die man durch Erkrankung / Behandlung angewiesen ist
Bei Fortbildungen mehr auf Interessen und Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Ist okay, manchmal schwierig untereinander, man hat das Gefühl die Kollegen gönnen einem die Dinge nicht. Es wird viel gelästert hinterm Rücken.
Gut
Könnte ausgeglichener sein. Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden, manchmal wird Urlaub verweigert / Urlaubssperre. Erholungsurlaub für Arzttermine, die nicht anders gelegt werden können statt Sonderurlaub. Schwierigkeiten, aus unfreiwilligen Minusstunden wieder herauszukommen.
Überstunden zum Ende des Jahres verfallen, wenn sie nicht genommen werden, Minusstunden bleiben bestehen.
Fortbildungen werden angeboten, aber manchmal wird es festgelegt und man kann sich nicht selber was aussuchen/nach den eigenen Interessen schauen. Keine Möglichkeiten, eigene Fortbildungen rauszusuchen, es müssen die vom Arbeitgeber sein
Gehalt & Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld könnte angeglichener sein
Sehr gut, man kann sich auf direkte Kollegen verlassen
Sehr gut
In der Regel sehr gut, entgegenkommend. Manchmal das Gefühl, etwas unfair, was Termine während der Arbeitszeit angeht.
Arbeitsbedingungen okay
Manche Dinge unklar, nicht richtig kommuniziert
Unterschiedliche Bedingungen in unterschiedlichen Kitas
Sehr abwechslungsreiche Angebote in der Kita, man kann seine eigenen Interessen gut einbringen
Durch die Kollegen ist es wie ein zweites Zuhause.
Ist nicht möglich. Feste Arbeitszeiten.
Oft möglich
Keine geregelten Sonderzahlung oder weihnachts oder Urlaubsgeld.
Stärkung durch private Team Events
Super kommunikativ
Ist ausreichend Möglichkeiten möglich
Benefits
FB-Leitung (Machtorientiert, Nachtragend)
Präsenz zeigen und im Austausch sein.
Führen und nicht nur controlling.
Gerne möchte ich die Gelegenheit ergreifen, meinen Arbeitgeber, das Rote Kreuz im Kreis Borken positiv hervorzuheben.
Von Anfang an fühlte ich mich hier wertgeschätzt. Egal, ob es um berufliche oder persönliche Anliegen geht – es gibt immer ein offenes Ohr. Man spürt einfach, dass jeder hier bereit ist zuzuhören und sich gegenseitig zu unterstützen.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist unser fantastisches Team. Die Zusammenarbeit mit so vielen talentierten und freundlichen Menschen macht jeden Arbeitstag zu einem besonderen Erlebnis. Wir lachen viel zusammen und schaffen es, auch in stressigen Situationen den Spaß an der Arbeit nicht zu verlieren.
Es ist keineswegs selbstverständlich, dass man eine Vorgesetzte hat, die auf Augenhöhe agiert und dabei ein so offenes Ohr für die Anliegen des Teams hat.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Ich bin dankbar für die Möglichkeit, hier zu arbeiten, und freue mich auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse und Herausforderungen. Hier zählt jeder Einzelne, und das macht diesen Arbeitsplatz so besonders – und ich kann mit vollem Herzen sagen: Es macht einfach Freude!
Zählt pünktlich. Macht immer Spaß zur Arbeit zukommen. Man kommt auch bereichsübergreifend mit den Kollegen gut klar auch, wenn man ehr wenig bis selten mit den Kollegen zutun hat.
Das ist ehr so ein gefühlten Ding:
Das man ein Betrieb aus BWL Sicht im Auge haben muss ist klar und versteht sich ja auch irgendwie von selbst, aber gefühlt werden dabei etwas die Grundsätze des DRK aus den Augen verloren. Zu dem wird im Ehrenamt Geld verpulvert (gefühlt) für Zeugs was dann nicht genutzt wird zb. Ein ATV mit Anhänger und es steht so wie ich gehört habe nur rum. Wenn dann sollte auch sowas genutzt werden oder besser wieder verkaufen.
Etwas mehr Mitarbeiter Beteiligung wäre schön Vorallem Bereichs übergreifend.
Kollegial innerhalb des Teams und mit direkten Vorgesetzten und der Bereichsleitung. Man wird angehört und die Vorschläge werden berücksichtigt. Man wird innerhalb des Bereiches wertgeschätzt und kann sich weiterentwickeln.
Sehr zufrieden mit dem Bereich in den wir tätig sind.
Überstunden passieren sind aber nicht an der Tagesordnung, aber es gehört dazu. Überstunden können genommen werden. Es wird von Seiten der direkten Vorgesetzten auf Vereinbarkeit zwischen privaten und Arbeit geachtet sollte mal was nicht klappen wird dies aber auch klar kommuniziert und nach einer Lösung gesucht.
Jeder MA bekommt die Möglichkeit sich fort und weiterzubilden wenn er dieses wünscht.
Die Kollegen sind für jeden Spaß eigentlich zuhaben. Es macht immer sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten und sich auch einfach mal auf den „Arm zunehmen“.
Werden innerhalb des Bereiches als gute Mitarbeiter angesehen die auch mal mit Tipps und Tricks um die Ecke kommen und Erfahrungen weitergeben.
Es kommt drauf an: direkte Vorgesetzte beziehen das Team ein und holen sich Vorschläge und sind Lösungsorientiert. Bei der Bereichsleitung sieht es zweierlei aus klar das ist find ich normal einerseits habe ich die Wünsche Anregungen Verbesserungsvorschläge des Personals anderer Seite habe ich auch den Geschäftsführer der auch irgendwo Grenzen setzt. Es wird immer probiert ein Mittelweg zu finden. Was ganz ok ist.
Naja, man versucht offen und ehrlich mit den Personal eine Kommunikation aufzubauen machmal
Klappt es sehr gut machmal ehr nicht und manchmal gar nicht. Es ist ein Prozess der meiner Meinung nach sich schon deutlich gebessert hat. Da gab es nach meinem empfinden schon deutlich schlechtere „Zeiten“.
Etwas Ausbau fähig aber schon sehr gut.
Man kann erlebt jedes Mal was neues es ist in der Regel nie langweilig.
So verdient kununu Geld.