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Roth 
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53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 81%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolle Ausbildung in einem wertschätzenden und unterstützenden Team

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Maschinen und Anlagenführer absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich mache derzeit meine Ausbildung in diesem Unternehmen und fühle mich von Anfang an sehr gut aufgehoben. Das Team ist freundlich, hilfsbereit und respektvoll. Man bekommt klare Aufgaben, viel Unterstützung und darf auch selbstständig arbeiten, was ich sehr motivierend finde.

Besonders gefällt mir die offene Kommunikation, das Vertrauen der Vorgesetzten und die gute Organisation im Alltag. Auch bei Fragen oder Problemen wird einem immer geholfen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bewertung!

Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns wohl fühlen und Ihre Ausbildung gut verläuft.
Sollten dennoch einmal Dinge auftreten, die verbesserungswürdig sind, sprechen Sie uns einfach an. Mein Bürotür steht immer offen. Gerne nehmen wir Kritik auf und werten diese aus. Was im Rahmen des Unternehmens und des Ausbildungsablaufs machbar ist, wird umgesetzt.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Firma Root – Fortschritt in Erfahrung und modernster Technologie.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber zeigt Verantwortungsbewusstsein und bemüht sich stets, seine Erfahrungen weiterzugeben, was ich für sehr wichtig halte.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin mit meinen Arbeitsbedingungen und meinen Kollegen zufrieden und wünsche mir, dass es auch in Zukunft so weitergeht.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsplatz ist immer ordentlich, sauber und sicher.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe einen Bachelorabschluss in Maschinenbau und arbeite als CNC-Drehmaschinenbediener.

Gehalt/Benefits

Der Lohn wurde stets pünktlich ausgezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist stets freundlich und von Teamarbeit geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Managements war immer herzlich und freundschaftlich. Die Anliegen der Mitarbeiter werden stets geprüft und, wenn nötig, auch umgesetzt.

Gleichberechtigung

Ich habe mich als externe Person nie als „Außenstehender“ gefühlt, da alle Kollegen immer respektvoll und freundlich mit mir umgegangen sind.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer Programme wie Theaterbesuche, Familienfeiern oder gemeinsames Essen mit den Kollegen an besonderen Tagen, und ich denke, dass diese Aktivitäten eine positive Wirkung auf die Stimmung der Mitarbeiter haben.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bewertung!

Es freut mich sehr zu lesen, dass Sie sich bei uns im Unternehmen wohl fühlen und gut integriert worden sind. Natürlich möchten wir dies auch weiterhin so beibehalten. Sollte Ihnen dennoch einmal etwas Negatives auffallen, sprechen Sie mich einfach an. Entweder wenn ich mich durchs Unternehmen bewege oder bei mir im Büro. Meine Tür steht immer für alle Anliegen offen.

Mehrfachbewertung

Gute Arbeitsatmosphäre mit Entwicklungsmöglichkeiten

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker im Bereich Design / Gestaltung absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Kollegiales und freundliches Team.
-Faire Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance.
-Moderne Ausstattung und saubere Arbeitsumgebung.
-Unterstützung durch Vorgesetzte bei Fragen und Problemen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts Negatives zu erwähnen.

Verbesserungsvorschläge

So weit ist alles sehr gut – bitte genauso weitermachen!


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bewertung.

Das positive Feedback freut uns sehr, besonders auch, dass Sie sich bei Fragen und Problemen durch die Vorgesetzten unterstützt fühlen. Wir arbeiten sehr an einer offenen Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern, auch mit Vorgesetzten. Nur so ist es möglich als Team gemeinsam Erfolge zu erzielen.

Und sollte Ihnen einmal etwas überhaupt nicht gefallen, wissen Sie ja wo mein Büro ist oder Sie sprechen mich direkt im Unternehmen an, wenn wir uns dort treffen.

Schlechter geht es eigentlich nicht mehr

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich was bei dem Verhalten der Vorgesetzten ändern aber ob da was zu ändern ist.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ist es soweit ok das Verhalten der Vorgesetzten ist unter aller …

Da wird rumgeschrien es werden Leute für was verantwortlich gemacht was sie garnicht waren.

Und ganz großes Hobby der Vorgesetzten ist das Streichen der Tankgutscheine egal für was.

In anderen Abteilungen soll man 15 Minuten vor Schichtbeginn da sein wegen der Übergabe was natürlich nicht bezahlt wird die 15 Minuten.

Macht im Monat 5 Stunden die nicht bezahlt werden.

Image

Dafür sind eigentlich nur 2 Personen verantwortlich das es so katastrophal ist.

Work-Life-Balance

Mitunter wurde in der Vergangenheit Freitag festgelegt das man doch bitte am Samstag auf Arbeit zu kommen hat.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung null trotz fragen damals was auch der Firma etwas gebracht hätte wurde das nie gemacht.

Gehalt/Benefits

Naja Gehalt ist so lala woanders wird mittlerweile mehr bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist soweit ok

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten geht überhaupt nicht da wird rumgeschrien und beleidigt.

Arbeitsbedingungen

Maschinen und Technik sind auf einem sehr guten Stand, ebenso die Sauberkeit

Kommunikation

Ist mit den. Vorgesetzten nicht wirklich möglich außer man kommt angekrochen dann vielleicht.

Interessante Aufgaben

Manchmal ja manchmal nein


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für Ihre kritische Bewertung.

Dass Sie sich zwei Jahre nach Firmenaustritt äußern, lässt darauf schließen, dass sie unmittelbar auf unseren positiven Social Media Beitrag in dem Zeitraum reagiert haben. Nichts desto trotz, möchte ich auf die von Ihnen angesprochenen Punkte eingehen:

Schichtübergabe: Ja es ist richtig, dass die Schichtübergabe vor Beginn der Anschlussschicht stattfindet, damit man dann als Mitarbeiter sofort weiß, wo es weitergeht. Interessanterweise werden die Pausen in Abteilungen, wo dieses Modell angewendet wird, komplett bezahlt. Dass sind dann nach ihrer Rechnung 10,5h die zusätzlich bezahlt werden. Des weiteren werden zum Beispiel Zeiten am Kaffeeautomaten ebenfalls nicht als Pausenzeit geschrieben und bezahlt. Ich würde in Summe sagen: Leben und leben lassen.

Tankgutscheine: Werden gestrichen, wenn jemand langzeitkrank oder in Elternzeit ist und nicht auf Arbeit war.

Vorgesetztenverhalten / Kommunikation: Schreiende Abteilungsleiter? Man kann mit allen Abteilungsleitern vernünftig reden, ich wüsste nichts Gegenteiliges. Dass sie manchmal vielleicht gerade etwas anderes um die Ohren haben, kann vorkommen. Aber bisher wurden alle Probleme immer gemeinsam gelöst. So wird auch zum Beispiel mit Fehlern umgegangen. Diese werden in der jeweiligen Abteilung ausgewertet und in der Gruppe kommuniziert, damit sie nicht noch einmal passieren. Diese Fehlerkultur halte ich meines Erachtens für sehr vernünftig.

Weiterbildung: Wenn jemand einen Weiterbildungswunsch hat, kommt er in der Regel damit zu mir. Dann wird selbstverständlich gewertet, ob es zum Unternehmen passt. Immerhin gibt die Firma ja Geld dafür aus und stellt die Arbeitszeit des Mitarbeiters zur Verfügung. Alles andere macht aus Unternehmenssicht überhaupt keinen Sinn. Wenn Weiterbildungen im Unternehmen stattfinden, werden selbstverständlich die Mitarbeiter, die es direkt betrifft mit einbezogen. Zum Teil auch schon die Auszubildenden.

Samstagarbeit: In der Regel wird dies längerfristig geplant. Sollte spontan etwas anliegen was von Dringlichkeit ist und nicht auf die Folgewoche verschoben werden kann, kümmert sich der Fertigungsleiter darum und fragt mehrere Mitarbeiter, wer dies übernehmen könnte. Wenn man spontan etwas zu einem anderen Zeitpunkt privat vorhat, läuft es ja genauso. Also auch hier: Leben und leben lassen.

Interessante Aufgaben: Selbstverständlich ist Arbeit nicht jeden Tag der große Blockbuster mit Glitzer und Konfetti. Und ja, es kann spannend sein und es kann nicht spannend sein.

Gehalt: Natürlich kann es sein, dass woanders mehr bezahlt wird. Wir sind ja auch ein kleiner Familienbetrieb und kein großer Konzern, der weltweit Lohnkosten spart und dafür in Deutschland dick auszahlen kann.

Umgang mit älteren Kollegen: Dieser ist sehr wohl sehr wertschätzend, immerhin haben diese viele Jahre Arbeitserfahrung und Fachwissen den jüngeren Kollegen voraus. Es kommt tatsächlich heute noch vor, dass wir bei der ein oder anderen Fachfrage zum Beispiel auch auf unsere Ruheständler zurück greifen. Gerade jüngere Kollegen schreiben dann mal fix eine Whatsapp, wie sie das ein oder andere Problem am sinnvollsten angehen. Und bekommen auch immer eine Antwort. Es wäre ziemlich dumm, wenn wir gerade unsere älteren Mitarbeiter nicht wertschätzen würden.

Image: Frage 10 Leute und du bekommst 10 Antworten.

Gleichberechtigung: Männer und Frauen werden für dieselbe Arbeitsleistung gleich bezahlt. Es gibt kein "Gender-Pay-Gap" in unserem Unternehmen, also dass die Vergütung vom Geschlecht abhängig ist.

Umwelt-/ und Sozialbewusstsein: Wir fördern klimaneutrale Mobilität da wir zum Beispiel Bikeleasing und Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge den Mitarbeitern anbieten. Wir haben gute Arbeitsbedingungen, wenn man alleine die Ordnung und Sauberkeit, die Vollständigkeit und Funktionalität der gestellten Arbeitsmaterialien und den Zustand der Maschinen betrachtet.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft sowohl im Privaten als auch beruflich alles erdenklich Gute.

Keine Familiäre Firma

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ist soweit ganz gut bis auf ein paar zuträger.

Vorgesetztenverhalten

Der eine heißt wie er auch ist!

Kommunikation

Mit der GF kaum möglich.

Gleichberechtigung

Es wird in Abteilungen unterteilt.
Einmal in einer Abteilung drin wird es eintönig.

Interessante Aufgaben

Einen wird was versprochen aber nie gehalten!


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für ihre kritische Bewertung.

Hiermit möchte ich gerne auf die von Ihnen angesprochenen Punkte eingehen.

Kommunikation: Ja mit der Geschäftsführung ist es kaum möglich, da diese sich permanent im Außendienst befindet. Und wenn sie im Unternehmen ist, muss sie sich erst einmal um die liegen gebliebenen Dinge kümmern.

Interessante Aufgaben / Gleichberechtigung: Wir achten sehr darauf, dass unsere Mitarbeiter auch in mehreren Abteilungen einsatzfähig sind. Natürlich gestaltet sich dass bei Facharbeitern, die bei uns die Ausbildung durchlaufen haben leichter, als bei Mitarbeitern, die von extern eingestiegen sind. Hier ist der Einarbeitungsaufwand ein erheblich anderer. Wobei wir auch hier über einen längeren Zeitraum Einarbeitungsmöglichkeiten in anderen Abteilungen einräumen. Merken wir allerdings nach einem ausreichenden zur Verfügung gestellten Zeitraum, dass es nicht fruchtet, müssen wir den Aufgabenwechsel zurück nehmen, da durch die Einarbeitung ja auch Zeit und Ressourcen gebunden werden. Wie geschrieben, einfacher ist es für bei uns gelernte Facharbeiter, da wir hier schon in der Ausbildung gemeinsam erkennen, was der jeweiligen Person gut liegt und was nicht.

Vorgesetztenverhalten: Unserer Fertigungsleiter muss täglich viele Entscheidungen treffen, um die Projektstände sinnvoll voran zu treiben, trotz aller Widrigkeiten und Probleme, die sich ihm herbei manchmal minütlich in den Weg stellen. Das man dann als Mitarbeiter vielleicht das Gefühl bekommt, dass er seltsame Entscheidungen trifft, da er ja gestern noch eine andere Strategie vermittelt hat, mag zutreffend sein. Allerdings kennt man hier selten die gesamten Hintergründe seiner Abwägung. Manchmal hilft vielleicht ein kurzes Nachfragen.


Umwelt-/ und Sozialbewusstsein / Arbeitsatmosphäre / Arbeitsbedingungen:
Wir fördern klimaneutrale Mobilität da wir zum Beispiel Bikeleasing und Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge den Mitarbeitern anbieten.
Wir haben gute Arbeitsbedingungen, wenn man alleine die Ordnung und Sauberkeit, die Vollständigkeit und Funktionalität der gestellten Arbeitsmaterialien und den Zustand der Maschinen betrachtet.

Karriere / Weiterbildung: Wenn jemand einen Weiterbildungswunsch hat, kommt er in der Regel damit zu mir. Dann wird gewertet, ob es zum Unternehmen passt. Immerhin gibt die Firma ja Geld dafür aus und stellt die Arbeitszeit des Mitarbeiters zur Verfügung. Wenn Weiterbildungen im Unternehmen stattfinden, werden selbstverständlich die Mitarbeiter, die es direkt betrifft mit einbezogen. Zum Teil auch schon die Auszubildenden. Wer eine gute Arbeit macht, darf auch gerne Verantwortung übernehmen.

Image: Frage 10 Leute und du bekommst 10 Antworten.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft sowohl im Beruflichen als auch privat alles erdenklich Gute!

Mehrfachbewertung

Kritische Reflexion meiner Ausbildungszeit

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker im Bereich Produktion abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein positiver Aspekt des Unternehmens ist der moderne Maschinenpark, der effizientes Arbeiten ermöglicht. Zudem sind die Kollegen freundlich und kollegial, was das direkte Arbeitsumfeld angenehm gestaltet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sowohl während meiner Ausbildungszeit als auch danach habe ich erlebt, dass die Geschäftsführung im Umgang mit Mitarbeitern oft unfair, nicht wertschätzend und teilweise respektlos ist. Es kam vor, dass Mitarbeiter für Dinge kritisiert wurden, für die sie selbst nicht verantwortlich waren. Cholerisches Anschreien ist leider keine Seltenheit und trägt nicht zu einem positiven Arbeitsklima bei. Da das Unternehmen die Lehrlinge einseitig auf die jeweilge Maschine, als auf den Beruf des Werkzeugmechanikers ausbildet, werden aus den Auszubildenden eher Maschinenführern als Werkzeugmechanikern ausgebildet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Unternehmen seine Mitarbeiter langfristig halten möchte, sollte die Geschäftsführung ihren Umgang mit den Untergebenen überdenken. Respekt ist keine Einbahnstraße.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit macht mit den richtigen Kollegen oft Spaß, Arbeiten mit der Beiteiligung der Geschäftsführung sind sehr von Spannungen geprägt.

Karrierechancen

Durch eine allgemein hohe Fluktuation der Mitarbeiter im gesamten Unternehmen werden regelmäßig Stellen frei, die nachbesetzt werden müssen. Dadurch ergeben sich zwar grundsätzlich Karrierechancen, jedoch bleiben Personen in höheren Positionen oft nicht langfristig im Unternehmen.

Arbeitszeiten

Unbezahlte Überstunden und Schichtarbeit sind leider die Regel. Während der gesamten Ausbildungszeit wurden Auszubildende regelmäßig zur Samstagsarbeit herangezogen, um Reinigungs- und Wartungsarbeiten zu erledigen und Arbeitsspitzen abzudecken – eine freiwillige Entscheidung war das nicht, da Auszubildende sich hier im Zweifel unterzuordnen hatten. Im ersten Lehrjahr verbrachte ich über die Hälfte meiner Samstage (7:00 bis 16:00 Uhr) im Betrieb für Wartungsarbeiten. Zum Arbeitsende erfolgte häufig eine Abnahme durch die Geschäftsführung, und etwaige Mängel mussten dann in unbezahlter Überstundenzeit behoben werden. Prinzipiell begrüße ich Feedback durch Vorgesetzte, besonders wenn es konstruktiv ist, jedoch sollte dieses idealerweise innerhalb der regulären Arbeitszeit stattfinden. Generell erhalten Auszubildende ein festes Gehalt, Überstunden werden jedoch als selbstverständlich vorausgesetzt und nicht vergütet.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist eher unterdurchschnittlich und könnte verbessert werden. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass für auswärtige Auszubildende Plätze in Lehrlingswohnungen zur Verfügung stehen, die gegen eine geringe Gebühr genutzt werden können.

Die Ausbilder

Das Ausbildungspersonal wechselt häufiger; vor Beginn der Ausbildung sowie danach etwa alle zwei Jahre. Insgesamt hatte ich zwei Ausbilder: Der erste wirkte in einigen Bereichen weniger qualifiziert, was die Tiefe meiner Ausbildung einschränkte. Der zweite Ausbilder war als Abteilungsleiter fachlich deutlich kompetenter und konnte inhaltlich überzeugen, zeigte jedoch ebenfalls einige berufspädagogische Defizite. Insgesamt konnten mich beide Ausbilder nicht in dem Maße methodisch und umfassend fördern, wie es für eine qualitativ gute Lernerfahrung erforderlich gewesen wäre.

Spaßfaktor

Der Ausbildungsberuf kann macht prinzipiell auf jeden Fall Spaß machen, bleibt in diesem Unternehmen, jedoch öfters auf der Strecke.

Aufgaben/Tätigkeiten

Auszubildende sind erster Linie günstige Produktionsarbeiter und werden vor allem für Ihre jeweilge Maschine ausgebildet, dabei tritt die eigentliche vielfältige Berufsausbildung in den Hintergrund. Lehrlinge werden sehr gerne für Reinigungs- und Wartungsarbeiten eingesetzt, besonders auch an Maschinen, die sie nicht selbst bedienen. Gleichzeitig kommt es vor, dass Lehrlinge in Arbeitsplätzen/ Abteilungen eingesetzt werden für die sie unterqualifiziert sind, bestes Beispiel sind Tätigkeiten in der Konstruktion.

Variation

Die Ausbildung kann ich höheren Ausbildungsjahren, je nach Arbeitsplatz durchaus abwechslungsreich sein.

Respekt

Respekt muss oft hart erarbeitet werden, wird jedoch im Gegenzug häufig bedingungslos eingefordert. Diese Diskrepanz kann das Miteinander erschweren, da echter Respekt nur auf Gegenseitigkeit und Vertrauen wachsen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für Ihre kritische Bewertung.

Aus Ihrem Geschriebenen entnehme ich, dass sie bereits vor mehreren Jahren ausgelernt haben müssen. Gerne gehe ich hier auf Ihre einzelnen Kritikpunkte ein:

Zum Thema Ausbilder. Es ist richtig, dass wir einen häufigeren Wechsel in den letzten Jahren hatten. Das liegt daran, dass man bei Einstellung nie weiß, wen man tatsächlich bekommt. Nachdem unser Ausbilder, nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit, das Unternehmen verlassen hatte, war es nicht einfach äquivalenten Ersatz zu finden. Natürlich ist das für Sie gerade eine unglückliche Zeit gewesen, dennoch glauben wir, es mittlerweile ganz gut im Griff zu haben.

Natürlich werden Auszubildende in der Produktion eingesetzt. Es gibt zwei Varianten. Entweder man macht nur Übungsaufgaben oder man übt in Verbindung mit der realen Praxis. Und selbstverständlich kosten Azubis weniger als ein Facharbeiter. Man sollte aber stets bedenken, dass die Fehlerquote entsprechend höher ist und auch die Arbeitsgeschwindigkeit geringer. Die Azubis sind schließlich noch im Lernprozess. Und natürlich müssen Auszubildende auch lernen, wie Maschinen gewartet und gereinigt werden. Im Übrigen warten und reinigen die Facharbeiter Ihre Maschinen jeden Freitag selbst. Lediglich das Fräszentrum wird gemeinsam mit Facharbeitern und der Hilfe von Auszubildenden einmal wöchentlich gewartet und gereinigt. Warum sie für andere Maschinen verantwortlich gewesen sein sollen, lässt sich für mich nach jetzigem Stand nicht nachvollziehen. Ergebnis der Anstrengungen ist auf jeden Fall eine exzellente Arbeitsgrundlage für alle im Unternehmen. Und wir freuen uns, wenn wir unseren zukünftigen Facharbeitern das notwendige Knowhow und die entsprechende Achtsamkeit hierfür vermitteln können.

Das Auszubildende auch in der Konstruktion eingesetzt werden, ist nicht schlimm. Sie sollen schließlich alle Abteilungen einmal durchlaufen haben. Mittlerweile wird dieser Plan auch recht konsequent umgesetzt. Wobei es auch Azubis gibt, die gerne eine Richtung von Anfang an beibehalten, weil es ihnen Freude bereitet und ihnen liegt. Sollte sich jemand nicht wohlfühlen, kann er das auch kommunizieren. Jedoch gehört nun mal zur Abschlussprüfung dazu, dass man fräsen, drehen, schleifen und auch montieren kann. Und zum Punkt Unterqualifizierung. Natürlich ist ein Azubi unterqualifiziert - jedes Mal, wenn er in eine neue Abteilung kommt. Es ist ja auch Sinn und Zweck einer Ausbildung, den Azubi zu qualifizieren. Und auch hier muss ausreichend Zeit gegeben werden, um festzustellen ob es passt oder nicht. Menschen sind schließlich keine Maschinen.

Zum Punkt hoher Fluktuation muss ich Ihnen widersprechen. Auch Ihre Behauptung, dass Personen in höheren Positionen nicht lange im Unternehmen bleiben, ist falsch. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit unserer Führungskräfte berechnet. Diese liegt bei 13 Jahren. Die längste Zugehörigkeit liegt bei 33 Jahren, die kürzeste liegt bei einem Jahr. Wenn man bedenkt das 41% der Menschen alle zwei Jahre Ihren Arbeitsplatz wechseln, ist unsere Mitarbeiterbindung doch sehr gut.

Zum Punkt Arbeitsatmosphäre und Spannung mit der Geschäftsführung. Die Spannung tritt meistens erst dann auf, wenn etwas grundlegend schief läuft (z.B. Teile wurden beschädigt und müssen nochmal gefertigt werden, Maschine ist vielleicht ausgefallen, Kundentermine werden nicht gehalten etc.). Wobei hier der Azubi in der Regel keinen Anteil am Problem hat, der ist ja noch im Lernprozess. Das dann ein Chef natürlich keine Feierlaune hat, ist auch selbstverständlich. Das Geld, um zum Beispiel pünktlich Lohn zahlen zu können, muss schließlich hart erarbeitet werden.

Apropos Verdienst, die sprunghafte Erhöhung der Ausbildungsvergütung im Jahr 2019 war tatsächlich sehr spät (hätte auch ein paar Jahre eher sein können), jedoch haben wir diese weiterhin stetig angepasst, so dass wir uns absolut nicht verstecken müssen. Wenn man mal von Konzernen wie VW absieht. Hier sind wir als mittelständiges Unternehmen im Punkt Vergütung eh nicht konkurrenzfähig, da wir immerhin unser Geld eigenständig erwirtschaften müssen und z.B. keine staatlichen Unterstützungen erhalten.

Zum Thema Arbeitszeiten. Sollte man tatsächlich mal eine Überstunde leisten müssen, kann diese auch wieder abgefeiert werden. Gerade z.B. zur Fahrschulzeit wird es gerne genutzt. Überstunden sind jedoch nicht die Regel. Und ja, Samstag ist ein Arbeitstag und wird auch als solcher vor Ausbildungsstart kommuniziert. Ebenso, dass man für einen gearbeiteten Samstag immer an einem anderen Tag in der Woche frei bekommt bzw. auch mal 5 Tage am Stück freinehmen kann, für den der es lieber mag. Und selbstverständlich arbeitet man als höheres Lehrjahr auch Schicht. Wenn ich meine Zukunft zum Beispiel beim Fräsen sehe, weiß ich dass ich Schicht arbeiten werde. Und wenn man im letzten Lehrjahr bereits zeitweise im Schichtrhythmus mitläuft, ist das doch nicht schlimm. Im Gegenteil, man weiß was auf einen zukommt und lernt die Abläufe kennen. Die Zuschläge bekommt man ebenfalls vergütet.

Und Ihr positives Feedback, der moderne Maschinenpark und das effiziente Arbeiten ist die Summe aller damit verbundenen Anstrengungen und Abläufe, die man ebenfalls in der Ausbildung bereits vermittelt bekommt. Als junger Mensch hat man vielleicht noch nicht den Blick und das Verständnis dafür. Jedoch wird man es vielleicht zwanzig Jahre später, vielleicht auch mit ausreichender Arbeitserfahrung in anderen Unternehmen erkennen. Das ist übrigens auch der Grund, warum etliche ausgeschiedene Mitarbeiter letztendlich doch wieder zu uns zurück gekehrt und bisher geblieben sind.

Top Firma, unbedingt zu empfehlen.

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Lohn, pünktliche Bezahlung,


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen herzlichen Dank für Bewertung. Wir freuen uns sehr darüber.

Sollte mal etwas nicht so rund laufen, lassen Sie es uns ebenfalls wissen.

Mehrfachbewertung

Bin ich wirklich zufrieden und glücklich in der Arbeit

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut an meinem Arbeitgeber, dass die Arbeitsatmosphäre freundlich und kollegial ist.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Wir freuen uns sehr darüber und hoffen, dass Sie auch weiterhin zufrieden und glücklich mit ihrer Arbeit bei uns und uns als Arbeitgeber sind.

Die Arbeit macht richtig spaß.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann mit Problemen zu ihn gehen. Dann wird zusammen nach einer Lösung gesucht...

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind klasse

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind super

Arbeitsbedingungen

Auf Sauberkeit und Ordnung wird sehr geachtet

Gehalt/Benefits

Lohn ist für die Region überdurchschnittlich


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Wir freuen uns sehr darüber.

Bewertung

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Gutes Arbeitsumfeld mit super Kollegen.


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Kandler, Personalreferent
Stephanie KandlerPersonalreferent

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Wir freuen uns sehr darüber.

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 53 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Roth Werkzeugbau durchschnittlich mit 4,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 57% der Bewertenden würden Roth Werkzeugbau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 53 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 53 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Roth Werkzeugbau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.