26 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man konnte alles bekommen wenn man natürlich gut wahr
Man wurde nie richtig zugehört sondern einfach anderen geglaubt
Vielleicht einfach neuen abteilungs Chef
Hat eigentlich immer Spass gemacht
Macht einfach Spaß
Wer wollte konnte sich weiter bilden
Habe sehr gut verdient
War immer schauber und getrennt
Vom ersten Tag an gut aufgenommen
War immer sehr nett mit Elteren Leuten zu unterhalten
Gab immer wieder ärger
Immer arkort Arbeit und nie genug obwohl wir das dreifache Geschafft haben
Man konnte mit jedem normal reden
Wenn dein Gesicht nicht passt bekommst du gar nichts
Durfte immer wieder andere Aufgaben erledigen
Zahlt pünktlich
Es wird nur noch in Prozessen gedacht. Kein Kundennutzrn
Fangt wieder an danach zu streben Marktführer zu werden
altes Gebäude
Kennt Roto nicht
Kennt Roto nicht
Sehr gut, aber nur in gleicher Ebene
....besser man wird nicht alt
Nur auf sich bedacht.
Wenig auf neuem Stand
Praktisch keine vorhanden
Keine
Geht so, könnte aber besser sein
EDV Technik nicht zuverlässig und den Anforderungen entsprechend
Das Wissen der vielen erfahrenen MA besser anhören und nutzen .
Je nach Standort
Es wird damit geworben, aber nicht wirklich gelebt
Je nach Abteilung und Standort
Nicht transparent und nicht konkret
Parkplätze auf dem Gelände
Bitte oben lesen.
Die Familie sollte das Management austauschen und aus dem Unternehmen wieder ein Familienunternehmen formen.
Jeder tut nur das was für sich gut ist, gerne auf Kosten der anderen. Es zählt nur dass man selbst gut vor der Obrigkeit glänzt.
In der Branche und unter Kunden gut.
Durch IG Metall Tarif gut - jedoch ist die Arbeitsverteilung völlig aus dem Gleichgewicht.
Zu gehen war der beste Karriereschritt
Je nach Bereich durch IG Metall wäre der nicht da sähe die Welt anders aus.
Nur das was der Außenwirkung dient. Wenn’s keine Mode wäre würde man nichts tun.
Jeder gegen jeden - es gibt aber Ausnahmen.
Zwanghaft in Ordnung - durch hohen Altersschnitt aber auch nicht anders möglich
Das schlimmste was ich in meinem Leben je erlebt habe. Besonders die Geschäftsführung enttäuscht auf allen Ebenen.
Schlimm - vollkommen Kaputtgespart. Fensterbänke bröckeln, marodes Fassade… Stehschreibtische nur auf Antrag abgegriffene Bürostühle.
Auf einer gewissen eben ok - darunter hat man zu schlucken.
Männerdomäne
Langweiliges Produkt - Tristesse in allen Gassen.
Insgesamt das familiäre Betriebsklima
Wenig Homeoffice
Mehr möglichkeiten zum Homeoffice
Es macht Spass
Super
Passt
Je nach Stelle auch etwas eingeschränkt
Gehalt ok, viele Benefits
Auf einem guten Weg, es wird viel getan.
Man hilft sich gegenseitig
Super
Sehr angenehm
Alles sehr gut
Im Team ist eine super Kommunikation
Keine Beanstandung
Jeden Tag gibt es Herausforderungen
Einzelne Kolleg:innen, die trotz der Umstände Haltung bewahren.
Und: Der Kaffee war kostenlos.
Führung durch Misstrauen, realitätsferne Anspruchshaltung, politische Spielchen statt echter Verantwortung, strukturelle Überlastung ohne Ausgleich, keine Lernkultur, keine Entwicklung.
Die Arbeit bei Roto Frank Dachsystem-Technologie ist leider ein Paradebeispiel für eine Organisation, die moderne Arbeitskultur und zeitgemäße Führungskonzepte weitgehend ignoriert.
Wer aus einer professionellen, leistungsorientierten Umgebung kommt, erlebt hier schnell einen Kulturschock.
Die Atmosphäre ist von hoher Anspannung geprägt. Eigeninitiative führt häufig nur zu zusätzlichem Druck.
Vertrauen existiert kaum. Man startet gefühlt aus einer Position des Misstrauens. Die Grundstimmung in vielen Bereichen ist defensiv, zermürbt und geprägt von politischem Taktieren.
Wer?
Nicht vorhanden.
Überstunden können in vielen Fällen weder abgebaut noch sauber dokumentiert werden. In mehreren Bereichen sind 150+ Überstunden keine Ausnahme, sondern offenbar Normalzustand.
Wer Work-Life-Balance sucht, sollte sich woanders umsehen.
Weiterbildung wird zwar grundsätzlich ermöglicht, aber weder aktiv gefördert noch strategisch gesteuert. Wer wirklich dazulernen will - fachlich, methodisch oder führungsseitig - ist hier fehl am Platz.
Persönliche Entwicklung entsteht, wenn überhaupt, nur durch Frustrationstoleranz.
Im direkten Team kann es je nach Führungskraft kollegial zugehen. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt jedoch schwach ausgeprägt.
Jeder scheint in erster Linie mit Eigenabsicherung beschäftigt.
Echte Zusammenarbeit wird durch organisatorische Silos und Angstkultur eher behindert als gefördert.
Das Verhalten variiert stark. Einzelne Führungskräfte versuchen, ihre Mitarbeitenden zu unterstützen, scheitern aber oft an der eigenen Überlastung.
Höhere Ebenen agieren intransparent, micro-managend und mit teilweise realitätsfremden Ansprüchen.
Feedback erfolgt selten direkt, stattdessen werden Erwartungen durch impliziten Druck oder überbordende Kontrolle vermittelt. Führungsleitlinien existieren auf dem Papier, im Alltag spielen sie keine Rolle.
Büros und Ausstattung sind funktional, aber uninspirierend.
Positiv: Kaffee und Wasser gibt es kostenlos.
Absprachen sind unverbindlich, Informationen fließen oft unvollständig oder verspätet.
Klare und transparente Kommunikation ist die Ausnahme.
Entscheidungen und Feedback erfolgen selten offen oder direkt, sondern eher durch implizite Signale, was zu erheblicher Unsicherheit führt.
Die interne Kommunikation ist insgesamt stark durch Hierarchiedenken und Absicherungslogik geprägt.
Das Vergütungsmodell mag auf den ersten Blick attraktiv wirken, entpuppt sich jedoch bei realistischer Betrachtung als pauschale Abgeltung für strukturelle Überlastung.
Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Druck sind faktisch eingepreist, ohne echte Möglichkeit zum Ausgleich.
Für die übertragene Verantwortung und den tatsächlichen Aufwand liegt die Gesamtvergütung deutlich unter dem, was im Markt üblich und angemessen wäre.
Sozialleistungen bewegen sich auf Standardniveau, ohne besondere Anreize oder Differenzierungsmerkmale.
Wer nicht dem unausgesprochenen Normprofil entspricht - deutsch, männlich, stromlinienförmig - stößt auf subtile Barrieren im Zugang zu relevanten Informationen, Netzwerken und Entscheidern.
Potenzial wäre vorhanden, wird aber systematisch verschenkt.
Aufgaben sind häufig operativ zäh, strategisch unklar und methodisch schwach aufgesetzt. Projekte leiden unter mangelnder Struktur, fehlender Fachkompetenz in Schlüsselrollen und unzureichender Priorisierung.
Wer ernsthaft etwas lernen oder gestalten will, wird enttäuscht.
Viele Benefits
Besser kommunizieren- Erwartungshaltung direkt mitteilen, statt später. Noch ein bisschen an einem moderneren Mindset arbeiten. Man merkt im täglichen Alltag wie alt das Unternehmen ist. Viele Prozesse sind noch sehr umständlich und bürokratisch statt effektiv und einfach. „Das haben wir aber schon immer so gemacht…“ hört man sehr oft. Wenn man von oben herab ein paar Sachen vereinfacht dann ziehen andere vielleicht auch mit.
Die Atmosphäre ist sehr gut- zumindest in der IT :)
Das erste Unternehmen in dem ich arbeite, in dem man nicht schief angeschaut wird, wenn man sich an die wöchentliche Arbeitszeit hält und nicht permanent Überstunden macht.
Super
Mein Teamleiter ist der beste Chef den ich je hatte. Andere Vorgesetze mit denen ich zu tun hatte waren allerdings weniger professionell. Konfliktsituationen wurden ausgeschwiegen oder es ist direkt eskaliert. Normales Gespräch war nicht möglich.
die Art und Weise wie manche Dinge mitgeteilt werden sollte überdacht werden. Manches erfährt man nur von Kollegen oder garnicht.
Die Aufgaben waren interessant, jedoch ist man aufgrund der kleinen Größe des Teams auch für viele verschiedene Themen verantwortlich und da verliert man schnell den Fokus.
Jeder gegen jeden
Der Firma ist es egal das du ein Privat leben hast
Gehalt in der Produktion mindes Lohn
Es geht ein paar halten zusammeb aber das ist eher die Ausnahme
Ist leider so mies das es nicht mehr schön ist Hilfe oder Unterstützung Fehlanzeige
Das Arbeitsklima ist.............. Für die tonne
Reden warum das braucht keiner
Ne es gibt leute die alles dürfen und bekmmmrn aber nur wenn sie vorgestern dich mögen
Eintönige sachen
Da die Abteilungs-Leiterin nicht mal ernst genommen wird von ihren Türkischen Mitarbeitern, wüßte ich da nicht. Ich hatte einen Arbeitsunfall in der Probezeit. Wurde per Einschreiben gekündigt, ohne ein Gespräch mal mit mir zu suchen...ich habe fast täglich Überstunden gemacht. Mußte mich von einem 24 Jährigen Anschreien lassen und nichts passierte darauf hin. Die Kündigung war das beste am Ende!
In diesem Unternehmen hat man als Deutscher Mitarbeiter schlechte Karten wenn man kein Türkisch spricht.
Hab ich nicht erlebt
Alles in eine Tonne ist dort das Motto
Ausser man ist Türke
Ja wenn es welche geben würde sicherlich
Sehr schlecht
Ok
Gleich Null
Mindestlohn für Fachkräfte
Gibt es nicht dort
Nein
Lediglich die Produkte
Den ganzen Rest !
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!!!
Kritikfähig sein!
Zuhören was die Mitarbeiter sagen!
Nicht erst wenn man gekündigt hat und es zu spät ist mit mehr Geld locken!!!
Man ist nur von Neidern umgeben
Roto legt viel Wert auf Image !
Aber nur nach außen! Da steckt nichts dahinter !
Gehalt unterirdisch
Ganz schlimm
Absolut nicht kritikfähig!
Wehe einer erzählt mal wie es wirklich ist
Mehr schlecht als recht !
Viel reden aber nichts sagen !
Hauptsache man kann über Erfolge reden wehe man erzählt von der Realität
Kennt
Man bei Roto nicht
Ist nichts interessant
So verdient kununu Geld.