30 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in Allem ein kompakter, professioneller und transparenter Prozess. Es gab aussagekräftige Einblicke zur Stelle, Team und den Unternehmenswerten. Ich hätte mir gewünscht, nach dem Gespräch vor Ort einen Einblick in die Büros und Gegebenheiten um die potentielle Stelle herum zu bekommen.
Der Bewerbungsprozess bei ROVEMA sollte mit Blick auf aktuelle Standards und Bewerbererwartungen überarbeitet werden. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, den Prozess respektvoller und transparenter zu gestalten und stärker an moderne Recruiting-Praktiken der 2020er Jahre anzupassen.
Insbesondere das eingesetzte Assessment Center empfand ich als wenig zielführend. Stattdessen würde ein persönlicheres Kennenlernen mit potenziellen Vorgesetzten und zukünftigen Kolleginnen und Kollegen deutlich besser aufzeigen, ob beiderseitige Erwartungen und Unternehmenskultur zusammenpassen.
Zudem wäre ein bewussterer Umgang mit Aussagen zu Homeoffice-Regelungen und dem Umgang mit offenen Persönlichkeiten ratsam – hier sollte weniger vermittelt werden, was man „davon hält“, sondern vielmehr, wie konkret und flexibel die Rahmenbedingungen tatsächlich gestaltet sind.
Auch das während des Prozesses betonte Bild von flachen Hierarchien konnte ich im weiteren Verlauf nicht bestätigen. Eine realistische Darstellung der gelebten Unternehmenskultur ist essenziell, um langfristig passende Mitarbeitende zu gewinnen.
Insgesamt sehe ich bei ROVEMA Potenzial, die Candidate Experience deutlich zu verbessern – durch mehr Authentizität, Offenheit und Augenhöhe.
Ich hätte mir gewünscht, noch etwas mehr über die Teamstruktur und gelebte Unternehmenskultur zu erfahren.
Keine Aussagen treffen wie "Sie bekommen zeitnah Rückmeldung", und dann keine Rückmeldung geben, über Wochen....
Bis zum persönlichen Gespräch konnte nichts beanstandet werden: Ein freundlicher Kontakt, ein angeregter VC-Call, eine (sehr) umfangreiche Aufgabenstellung, ein guter persönlicher Austausch und Verlässlichkeit bei Pünktlichkeit.
Danach wurde sehr dilettantisch: Es ist ja völlig in Ordnung, wenn eine Partei sich gegen das Fortführen eines Bewerbungsprozesses entscheidet. Aber man sollte es mitteilen! Selbst ein eigenständig gewählter Abbruch aufgrund eines solchen Verhaltens wird einem erschwert, da man gar niemanden erreicht! Weder auf E-Mails, Telefonanrufe bzw. folgende Sprachnachrichten wird reagiert. Über 2 Monate nach meinen Versuchen ein Feedback zu erhalten kam ein komplett generischer 3-Zeiler, kein Bezug auf das Gespräch oder ein Ansatz von Erklärung. Von einer Erstattung von Aufwenden ganz zu schweigen.
Interessant, dass es in heutzutage Unternehmen mit solch einem Business Acumen gibt.
Der Bewerbungsprozess in diesem Unternehmen ist äußerst professionell und effizient gestaltet. Dank schneller Reaktion und klarer Entscheidungsfreudigkeit des Unternehmens vergeht von der Einreichung der Bewerbung über den Beginn des Auswahlverfahrens bis hin zum Angebot und zum Vertragsabschluss nur eine kurze Zeitspanne.
Hervorzuheben ist besonders die Integration einer praxisbezogenen Aufgabe im Zweitgespräch. Dies ermöglicht, sich bereits vorab in die offene Position hineinzuversetzen und gezielt relevante Themen zu besprechen. So können beide Seiten ein authentisches Bild gewinnen und die Eignung sowie das gegenseitige Verständnis besser einschätzen.
Nach über einem Monat mit den Kandidaten mal in Kontakt treten? Auf Mails / Nachrichten antworten? Scheinbar hält man das hier nicht frür notwendig.
Bewerbern sollte man doch eine Zu-/Absage zukommen lassen; vor allem, wenn sie vor Ort waren! Und im Jahr 2024 sollte man etwas offener gegenüber Frauen in technischen Führungspositionen sein
Da ein Bewerber nicht unerhebliche Aufwendungen bei einem Bewerbungsverfahren hat und für die Erstellung der Unterlagen und auch für die Anfahrtskosten sowohl seine Zeit als auch Geld investieren muss, ist es einfach unerhört, jemanden einzuladen und dann im Gespräch seine Ausbildung zu monieren, was im Voraus aus den Unterlagen klar und eindeutig ersichtlich war. Für sowas muss man den Weg nach Fernwald nicht auf sich nehmen und kann seine Lebenszeit sinnvoller nutzen.
Mein Tipp daher: Die Bewerbungsunterlagen mit allen Beteiligten ausführlich sichten. Falls dann wirklich Zweifel über die Eignung aufkommen, sollte gemeinsam überlegt werden, ob es noch Sinn macht, einen Bewerber zum Gespräch einzuladen. Die Zeit ist für alle Menschen ein kostbares Gut.
Ausbildung Mechatroniker
Disclaimer: Der Kontakt und die Kommunikation zum Unternehmen erfolgte über eine Personalvermittlung.
Erstes Gespräch mit HR und Abteilungsleitung verlief sehr angenehm. Intensives, wertschätzendes Kennenlernen und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet.
Nach wenigen Tagen Einladung zum zweiten Gespräch mit HR und einer Teamleiterin der Zielabteilung. Auch dieses Gespräch sehr positiv, meine Lust auf Unternehmen und Position sind weiter gewachsen.
Nach drei Tagen Anruf der Vermittlung, Rovema hätte einen sehr positiven Eindruck und würde mich sehr freuen mich als Mitarbeiter zu gewinnen. Die Zusage sei final, das formale Angebot folge aufgrund interner Urlaube erst innerhalb der nächsten 2 Wochen. Nach einer Woche nochmals ein Zwischenbescheid, "Das Gespräch war toll, das Angebot kommt garantiert". Mit Ablauf der 2-Wochen Frist wurde ich auf die kommende Woche vertröstet. Am Montag dann der Hammer: Mir wurde eine 1-Satz Begründung der Abteilungsleitung weitergeleitet: Man hätte sich aufgrund mangelnder Erfahrung doch gegen mich entschieden.
Meine direkten Kontaktversuche im Nachgang um zu erfahren, warum mir denn überhaupt erst zugesagt wurde, blieben unbeantwortet.
So verdient kununu Geld.