10 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab freundliche Kolleginnen und Kollegen.
Einige Teams arbeiten engagiert und professionell.
Die Arbeitsatmosphäre war in einzelnen Bereichen angenehm.
Führungskultur insgesamt mangelhaft.
Transparenz und Kommunikation sind schwach.
Strategie und Unternehmensziele werden nicht klar vermittelt und im Anschluss nicht gelebt.
Fehlende Förderung von Mitarbeitenden und wenig Entwicklungsperspektiven.
Probleme im Umgang mit Konflikten und Kritik.
Teilweise Überstunden ohne entsprechende Anerkennung oder Kompensation.
Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensklima werden nicht konsequent verbessert.
Vor allem die Führung sollte klarer, transparenter und einheitlicher werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbarer kommuniziert und konsequenter umgesetzt werden.
Auch die interne Kommunikation sollte verbessert werden, damit Informationen früher, vollständiger und strukturierter bei den Mitarbeitenden ankommen.
Zudem besteht Bedarf bei der Personalentwicklung. Klare Karrierewege und gezielte Weiterbildung würden mehr Perspektive und Motivation schaffen.
Insgesamt würden bessere Strukturen, klarere Zuständigkeiten und mehr Verlässlichkeit im Alltag die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist teamabhängig. Viele Mitarbeitende arbeiten engagiert und unterstützen sich gegenseitig.
Gleichzeitig wird sie durch fehlende Transparenz, häufige Veränderungen und schwache Führung belastet. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Kommunikation unklar.
Das externe Image wirkt stärker als die interne Realität.
Die Diskrepanz zwischen Außenbild und Alltag ist deutlich spürbar.
Die Work Life Balance ist abhängig von Bereich und Führungskraft. Flexible Arbeit ist möglich, wird aber durch Mehrarbeit und kurzfristige Anforderungen eingeschränkt.
Karrierewege sind wenig transparent.
Weiterbildung erfolgt eher situativ als strategisch und bietet begrenzte Entwicklung.
Gehalt ist marktüblich, aber nicht überdurchschnittlich attraktiv.
Transparenz und Anerkennung könnten verbessert werden.
Es gibt einzelne Maßnahmen, aber Nachhaltigkeit ist kein fester Bestandteil der Kultur.
Umsetzung wirkt eher punktuell als strategisch.
Der Zusammenhalt ist überwiegend gut. Teams unterstützen sich und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Er entsteht jedoch eher durch gemeinsame Problemlösung als durch Struktur und Führung.
Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und geschätzt.
Ihre Erfahrung wird jedoch nicht immer systematisch in Entscheidungen einbezogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist uneinheitlich. Einige Führungskräfte sind wertschätzend, andere wirken wenig klar und wenig verlässlich.
Feedback und Entscheidungen sind oft nicht transparent.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, aber uneinheitlich. Ausstattung ist vorhanden, Prozesse sind jedoch teils unklar.
Organisation und Struktur bieten Verbesserungsbedarf.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Informationen kommen oft spät oder unvollständig.
Entscheidungen sind selten transparent und Rückmeldungen führen kaum zu Veränderungen. Es fehlt an klarer, offener Kommunikation.
Gleichberechtigung wird kommuniziert, ist aber im Alltag nicht immer sichtbar.
Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht durchgängig transparent.
Aufgaben sind grundsätzlich interessant, bieten aber nur begrenzt Entwicklung und Struktur.
Der Fokus liegt häufig auf kurzfristigen Themen statt strategischer Weiterentwicklung.
Insgesamt ein gute Atmosphäre. Das geht schon mit der täglichen Begrüßung am Empfang los und hört abends mit den freundlichen Reinigungskräften auf
Auch hier etwas verbesserungswürdig. Unter anderem der Kununu-Score ist aus meiner Sicht zu schwach.
Insgesamt in Ordnung, etwas mehr selbstverantwortlicher Gestaltungsspielraum wäre hier schön
Kein festes Weiterbildungsprogramm, dadurch aber Platz für individuelle Vereinbarungen für Weiterbildungen
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen!
In der chemischen Industrie natürlich nur eingeschränkt möglich. Z.B. durch Photovoltaik-Anlagen und E-Auto Ladesäulen aber auf jeden Fall vorhanden!
Man unterstützt sich gegenseitig und kann bei Fragen und Unsicherheiten immer ein offenes Ohr finden
Es gibt viele ältere Kollegen, die ein wichtiger Teils des Unternehmens sind
Kann nur für eine Abteilung bewertet werden. Hier ist alles in Ordnung, die Führungskraft handelt wohl überlegt und versucht, allen Teammitgliedern gerecht zu werden.
Hier gibt es Verbesserungspotential. Teilweise veraltete Software und keine Firmenhandys. Dafür aber keine Großraum-Büros, so ist ein konzentriertes Arbeiten gut möglich.
Hier gibt es noch Potential nach oben. Ich würde mir etwas mehr Transparenz der Führungsetage und Informationen zur aktuellen Lage des Unternehmens wünschen. Auch innerhalb der Abteilung muss man sich manche Infos "zusammensammeln"
Aus meiner Sicht haben alle die gleichen Chancen
Toller Job mit viel Gestaltungsmöglichkeit!
Gehalt ist immer Pünktlich,
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld vorhanden,
WVL ist super,
30 Tage Urlaub
Parkplatz möglichkeit
Schade das ein Arbeitgeber den die Mitarbeitenden im Herzen Getragen haben so Abgebaut hat.
Betriebsrat,
Tarifverträge,
Flexibilität,
Transparenz,
Kommunikation,
VERTRAUEN,
Akzeptanz,
Unterstützung.
Unterdrücken, verbieten , kontrollieren, klein halten von MA.. besser gesagt Zuckerbrot und Peitsche in Perfektion.
Nach außen sehr Innovativ Modern und Fair
Gewünscht war eine Betriebsratsgründung , doch die GF und sämtliche andere Leute haben dafür gesorgt das Mann dort keinen Betriebsrat bekommt.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen, Keine Angebote über und sonnst.
TAKE IT IN YOUR OWN HANDS
Karriere wenn man drin ist , ist kaum Möglich.
Eine Ungleichheit hoch 10.
Ansonsten werden dort Keine gute Gehälter bezahlt.
Kunststoff und Umwelt passen nicht zusammen.
Sozialleistungen, zu der Zeitpunkt VWL ansonsten nichts.
Beste Menschen
Hierfür am Liebsten Null Sterne doch leider Geht das hier nicht.
Um mich kurz zu fassen , die Sind schuld das die Leute, die Hart arbeitende Leute kein Bock mehr haben. Maximum aus einen zu holen ist echt wenig.
Die Art und weise wie Mann in 21. Jahrhundert als Vorgesetzte Person agieren soll fehlt vielen dort vor Ort.
Menschen Führen erfordert Gefühl und Menschlichkeit
Nur das nötigste sollte Mann wissen und wenn du es weißt solltest du es vergessen. Alles läuft hinter geschlossenen Türen.
Da war gleich Null. Wie bereits erwähnt die Vorgesetzten hatten Ihren „FAVORITS“ egal ob die gearbeitet haben oder nicht… Das waren immer die Besten.
Die Menschen die Wirklich gearbeitet haben und das Unternehmen mit Schweiß und Fleiß aufgebaut haben , groß gemacht haben, ja das waren die, die am Ende klein gehalten wurden oder gehen mussten… Die GF hat den neu gestellten Vorgesetzten einfach dem Rücken gestärkt ohne jegliche Gedanken .
Das war immer Super, Man ist permanent beschäftigt gewesen … Handwerklichesg by eschik so wie Denkvermögen musste stets eingesetzt werden. Leichte Abwechslung anhand verschiedener Techniken, Farben, Materialien Maschinen und Gerätschaften.
Freundliches Miteinander
Pünktliche Gehaltszahlung und weitere Sozialleistungen werden angeboten
Perfekt
Super
Freundlich und jederzeit für die MA greifbar
Absolut in Ordnung
Kommunikation ist super
Kleine Zusatzleistungen zum Gehalt
An alten Denkweisen festzuhalten - das Motto: same same but different
Technik, Prozesse und Strukturen an modernes Leben anpassen (z.B. flexiblere Arbeitszeiten, innovative Techniken einsetzen um den Arbeitsplatz modern zu gestalten)
nur der mit der längsten Betriebszugehörigkeit hat recht
Vorgesetzte hören zu und beteiligen sich an Problemlösungen. Kollegen denken mit. Fehler werden angesprochen - ohne Vorwürfe - und behoben.
Fehler machen ist menschlich. Hier geht es darum, wie das beste daraus gemacht wird und nicht darum, wer Schuld hat. Humor ist auch dabei.
Von Kunden geliebt. Bei den Wettbewerbern gefürchtet.
Gleitzeit. Die Kernzeiten müssen eingehalten werden. Wenn es dringende Gründe gibt, kann davon abgeweicht werden. Die Wochenarbeitszeit ist im Vertrag verhandelbar.
Was notwendig und sinnvoll ist, wird auch genehmigt.
Verhandlungssache.
Es gibt monatlich einen Tankgutschein von über 40€ bei einer Tankstelle in Pinneberg.
Es werden Alternativen zu Ozonschädlichen Treibmitteln hergestellt.
Es wird ein Jobbike angeboten, das vom Bruttogehalt finanziert wird.
In den Küchen/Kantienen gibt es Kühlschränke und Mikrowellengeräte.
Altpapier wird getrennt gesammelt. Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Jubilare werden geehrt.
Wenn nicht gerade Corona ist, werden auch gemeinsame Feste gefeiert.
Angehende Rentner sind mit Herzblut bis zum Schluss dabei. Und sie werden für Ihre Erfahrung geschätzt.
Freundlich, korrekt, respektvoll, wertschätzend, humorvoll, auf Augenhöhe
Großzügige Büros,
It-Service ist gut,
manche IT-Probleme werden schnell gelöst,
manche Meldeverfahren sind umständlich und langwierig,
Manche Softwarelösungen sind nicht optimal.
Auch im homeoffice gibt es videchats, Chats und Telefon, um sich mit den Kollegen auszutauschen.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Technische Positionen werden auch mit Frauen besetzt.
Das besondere an der Tramaco ist, dass Aufgaben nicht strikt abgegrenzt werden, sondern dass sich jeder - so weit Iteresse, und Bedarf vorhanden sind - in zusätzlichen Bereichen einbringen/einarbeiten darf. Das ist kein Zwang! Wer ausgelastet ist, darf auch nein sagen.
Man arbeitet sehr selbstständig und hat einen großen Spielraum
Gute Umgangsformen unter Kollegen
Hier darf auch sehr gerne gelacht und gealbert werden
hmmmm.....
Mitarbeiter mehr über neue, oder zukünftige Projekte einbeziehen.
Der Arbeitgeber wird finanziell nicht in schieflage geraten, wenn man mal die Kosten für ein kleies Sommerfest übernimmt.
Sehr Familiär. Guter Zusammenhalt.
Natürlich gerät man mal aneinander, aber das ist halt wie in einer Familie. Da ist auch nicht immer alles rosig.... Jedoch überwiegt das Positive
Bei der Gleitzeitregelung gibt es noch verbesserungspotenzial
Fleiß und Einsatz wird gesehen. Es geht nicht von jetzt auf gleich, aber Einsatzbereitschaft zahlt sich auch bei der Karriere aus.
Wer bekommt schon genug Gehalt ??? Mein Kommentag hierzu: Wer etwas erreichen will, der schafft das auch! Hier zahlt sich lange Treue zur Firma durch regelmäßige Gehaltserhöhungen aus.
Die am lautesten meckern, fahren merkwürdiger Weise die teuersten Autos und leisten sich mehrmals am Tag, teueren Automatenkaffee, obwohl Kaffee und Tee von der Firma auch kostenfrei angeboten wird.
Sozialleistungen sind TOP!!
Bis auf paar schwarze Schaafe ist der Zusammenhalt untereinander sehr stark
Jedes Alter hat seine Besonderheit. Man stellt sich darauf ein
Kollegiales Verhalten Seitens der Vorgesetzen.
Alles TOP. Auf gute Arbeitsbedingungen wird viel Wert gelegt
Da gibt es noch Luft für Verbesserung
Jeder hat hier die Möglichkeit durch Fleiß und Arbeit seinen Erfolg selbst zu bestimmen. Egal ob m/w/d. Hier arbeiten Mann/Frau/Gay, Schwarz/Weiß, Alt/Jung und diverse Nationalitäten gut und gemeinsam zusammen
Es gibt vereinzelt wirklich gute Leute dort. Wer aber was auf den Kasten hat, verläßt das Unternehmen.
Für zukünftige Ruheständler der ideale Ort.
Ein Führungswechsel muss her. Diese Führungsebene bringt keine Innovation oder Verbesserungen in den Betrieb.
Schwache Führung lässt viel Spielraum.
Führungswechsel und der ist langsam auch nach Außen gelangt.
Sehr gut, geregelte Arbeitszeit. Jeder kann pünktlich gehen.
Nur wenn man sich selber kümmert und immer wieder beim Vorgesetzten bettelt.
Hier ist die Strategie, lieber gut ausgebildetes Personal abwerben, als eigene Leute weiter zu bilden.
Für Hamburger Umland schlecht. Sicher wird sich da in einigen Jahren was dran ändern müssen.
Sozial ja, weil man keine Notwendigkeit sieht, sich mit personellen Fragen auseinander zu setzen. Man versucht keine Lösung, die für alle paßt, zu finden. Und dann heißt es, man hat einfach keine Zeit dafür.
Umwelt ist eine andere Abteilung und deshalb besser organisiert.
Stellenweise extrem schlecht. Da stimmt wirklich der Grundsatz, man ist auf der Arbeit und nicht unter Freunden.
Wird alles mit einem Augendrehen hingenommen.
Man wird hintergangen und stellenweise auch belogen,nur um nicht in die Konfrontation gehen zu müssen.
Ist Abhängig davon ob man Angestellter oder gewerblicher Mitarbeiter ist. Produktion ist unterirdisch. Angestellte haben alles soweit.
Lieber zu wenig als zu viel. Stellenweise auch noch falsch, weil man es nicht besser weiß.
Soweit ich gesehen habe, wird dort kein Unterschied gemacht! Frau muss sich halt durchsetzen!
Was man macht, das macht man halt.
Gehalt stets pünktlich
Personalpolitik, mangelnder Respekt, keine Kommunikation
2 Klassen Gesellschaft, wer nicht das Wort in Form einer berechtigten Kritik äußert kommt gut durch, allen anderen wird das Missfallen der GL und des Abteilungsleiter auch gezeigt. Abmahnungen sitzen locker,ob rechtlich begründet oder nicht. Moralisch gesehen schon über die Grenzen des guten Geschmackes weit hinaus. "Man hält halt aus oder nicht". Arbeitsklima ist mittelmäßig.
Leidiges Thema, früher Familiär und heute ist es halt ein Job. Vorsichtig ausgedrückt, die Willkür einiger Vorgesetzten drückt zunehmend die Stimmung und das wirkt sich maßgeblich auf die Stimmung aus.
Paradebeispiel wie es eigentlich nicht laufen soll.
Zufrieden ist der kleine Mann nicht.
Kontinuierliche Mehrarbeit, in Form von 6 Tage Woche. MA mit Kindern werden bei der Urlaubsplanung bevorzugt,was sehr gut ist. Ansonsten eher schwierig den Wunschurlaub zu bekommen, da Personaldecke sehr dünn.
Weiterbildung und Schulungen vorhanden, auch hier Standard. Möglichkeiten sich privat weiterzubilden werden unterstützt.
Kritik ist im Aufstieg generell sehr hinderlich.
Gehalt immer pünktlich.
Gute Sozialleistungen,wie VWL.
Gehalrsgefüge teils weit unter dem möglichen,was ein Tarifvertrag hergeben würde. Jährliche Erhöhungen,abhängig von Arbeitseinsatz und Krankheitstagen. Erhöhungen nur Inflationsausgleich.
Reich wird man nicht,ein Leiharbeiter verdient oft mehr als alt eingesessene.
Entlohnung nach Verantwortung ein klares nein.
Standard mit jährlicher Verbesserung.
Früher war alles besser,ein Satz der bei heutiger Führung in Missfallen gerät. Dies ist aber kein Klischee sondern Fakt. MA sind sich im Grunde einig und arbeiten Hand in Hand. Hilfsbereitschaft ist gut,solange er einen Blaumann trägt.
Der alte Stamm hat die soziale Seite gesehen und die Firma über teilweise mehrere Jahrzehnte mit aufgebaut,das wird nun mittlerweile vergessen und keinesfalls geschätzt.
Im Produktionsbetrieb sind alle Altersgruppen voll eingesetzt.
Respektvoll war früher immer und überall gegeben, heute herrscht ein anderer Wind.
Leider wird das Gespräch, ob positiv oder negativ, nicht gesucht.
Oft steht der MA vor vollendete Tatsachen wie z.b. oft Mehrarbeit.
Leider gibt es selten das Gefühl, das jemand hinter einem steht.
Versprechen, sofern nicht schriftlich zur Hand, werden gerne auch einmal vergessen.
Aber als graue Maus kommt man sehr gut mit den Vorgesetzten zurecht. Wirklich schade,so ist eine produktive Zusammenarbeit zwischen "dem Man vor Ort" und dem Entscheider kaum möglich.
Umweltschutz wir gut umgesetzt.
Gute Ausrüstungen zum Eigenschutz vorhanden.
Absauganlagen vorhanden, wenn auch nicht optimal.
Umkleidekabine und Pausenraum Abteilungsunterschiedlich von modern bis karg und Charme der 80er. Im Produktionsbetrieb teilweise sehr laut,Ausleuchtung gut.
Technisch und EDV auf guten Niveau.
Regelmäßige Besprechungen sind zu festen Zeiten gesetzt. Über Zahlen spricht man nicht und bestimmt nicht über Gewinne. Eher darüber,das alles zu teuer ist (der Mitarbeiter zählt auch dazu).
Über große Neuanschaffungen wird der MA informiert und geschult.
Standard
Aufgabenbereich ist klar gegliedert,wird aber in 90% der Fälle gerne gestreckt,in dem Aufgaben dazukommen. Wo es brennt muss jeder ran und wird dies gut bewerkstelligt,bleibt dies so. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsprozesse werden gehört, aber selten mit Lob und Anerkennung gewürdigt.
Gute Bezahlung, relativ gut erreichbar (zumindest mit dem Pkw, wegen der Schicht aber nicht immer mit ÖPN!).
Planungs- und Kommunikationsmängel werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen die dann mit Mehr- oder Wochenendarbeit herhalten dürfen.
Die Niederlassungsleitung muss stärker kontrollieren, was in der Produktion abläuft und darf nicht zusehen, wie die Schichten weiter gegeneinander arbeiten!
Es herrscht bei vielen eine "Ist-mir-doch-egal"-Stimmung vor, was dazu führt, dass neue Mitarbeiter abgeschreckt und langfristig verscheucht werden. Als Folge übernimmt man entweder diese Einstellung oder macht sein Ding und versucht, nur den Tag zu überstehen.
Das Image der Firma ist nicht so gut. Ich glaube, wenn es woanders was geben würde, dann wären zumindest die Jüngeren auch schnell wieder weg.
Vor einigen Jahren ging auch mal eine Geschichte mit der Firma durch die Lokalmedien, was das Image auch nicht gerade verbessert hat.
Zur Zeit Zwei-Schicht-Betrieb mit den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Nicht jeder kommt damit klar und negative Auswirkungen auf den eigenen Schlaf- und Biorhythmus können durchaus das Privatleben beeinträchtigen.
Da kann man wenig meckern, Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und gesammelt, Schutzausrüstung wird bereitgestellt usw. Allerdings sollte man sich mal Gedanken über den Umgang mit verschütteten Flüssigkeiten machen, Lack- und Lösungsmittelreste mit Putzlappen aufnehmen zu müssen ist nicht gerade toll. Und man muss immer auf Rohstoffrückstände achten (Rutschgefahr! Staub!).
"Weiterbildung" wird, wenn überhaupt, nur in Form von Sicherheits- und Umweltschulungen angeboten. Ersthelfer und Sicherheitsbeauftragte werden geschult, aber so Dinge wie rückenschonendes Tragen und Heben wird nicht geschult.
Die verschiedenen Schichten arbeiten offen gegen- statt miteinander. Neue Mitarbeiter werden teilweise von den älteren "vorgeführt" und mit Spitznamen versehen. Unfaires Verhalten ist normal, so wird z.B. Arbeitsmaterial entnommen, bis nichts mehr da ist, den Nachschub dürfen dann andere holen. Oder man wird für Kleinigkeiten angesprochen und wenn man selber etwas anspricht: Das war ich nicht! Auch herrscht eine Zwei-Klassen-Mentalität vor, die eine Klasse ist ständig zum Rauchen oder im Pausenraum und man gewinnt den Eindruck, man sei der einzige Mitarbeiter.
Sehr viele Mitarbeiter über 45, nicht wenige bereits auf dem Weg in die 60er. Die Firma hat, zumindest in der Produktion, ein Problem darin, jüngere langfristig zu binden. Die Bezahlung ist zwar gut, gleicht die Unzulänglichkeiten auf der Verwaltungs- und Planungsebene sowie Intern aber nicht aus.
Es kommt immer wieder vor, dass man für Fehler verantwortlich gemacht wird, die andere begangen haben. Lösungen ausarbeiten, wie man die Zusammenarbeit zukünftig verbessern könnte findet nicht statt. Allgemein versuchen die Vorgesetzten nur, ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Die Niederlassungsleiter haben auch keinerlei Interesse daran, wie gearbeitet wird, solange es "irgendwie" läuft.
Einfach nur katastrophal! Mal fehlen Rohstoffe, mal muss man erstmal Arbeitsmaterial holen, um weitermachen zu können. Oder die Bereitstellung der Rohstoffe funktioniert nicht. Dann kann es auch vorkommen, dass Arbeitsmaterialien wie Filter alle sind weil niemand über deren Bestände Bescheid weiß. Oder es kommt zu (oft vermeidbaren) Ausfälle, die mit regelmäßiger Wartung und Maschinenpflege durch die Werkstatt durchaus verhindert werden könnten (alles wird auf Verschleiß gefahren!).
Einige Informationen werden über einen Aushang mitgeteilt oder vom Schichtleiter bekannt gegeben. Gewaltige Probleme gibt es aber bei der Herstellung, manchmal sind Rezepturen verkehrt oder es wurde eine veraltete und nicht mehr aktuelle in die EDV geladen. Man muss daher immer die Rezepturen abgleichen und kontrollieren. Oder es kann vorkommen, dass gerade ein bestimmter Rohstoff fehlt oder ein Tank leer ist und man dann warten darf. Sowas darf im 21. Jhd. einfach nicht mehr sein!
Das Gehalt ist gut, es wird eine Schmutzzulage, Fahrgeld sowie Schichtzuschläge und sogar eine Kontoführungspauschale gezahlt. Außerdem Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Eigentlich gibt es nichts wirklich interessantes, die Arbeitsabläufe wiederholen sich irgendwann. Interessant wird es nur, wenn man versuchen muss, die zahlreichen Struktur-, Arbeitsablauf- und Planungsprobleme mit seinen eigenen Aufgaben in Einklang zu bringen.
So verdient kununu Geld.