4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich den Sohn der Chef. Er war sehr freundlich, respektvoll und hilfsbereit. Er hat mir die Arbeitsabläufe erklärt und mir Anweisungen auf eine verständliche und angenehme Art gezeigt. Sein Umgang mit mir war wertschätzend und professionell.
Trotz der schwierigen Erfahrungen, die ich während meiner Zeit im Unternehmen gemacht habe, möchte ich sein Verhalten davon klar trennen. Seine Freundlichkeit, Geduld und sein respektvoller Umgang haben einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Ich hoffe, dass die negativen Verhaltensweisen und die schwierige Arbeitsatmosphäre anderer Personen im Unternehmen niemals seinen eigenen Charakter, seine Einstellung oder seine respektvolle Art beeinflussen werden.
In meiner Erfahrung wurden psychische Belastungen durch den Umgangston und die Kommunikation verstärkt. Als ich versucht habe, meine Grenzen zu zeigen und auf die Situation aufmerksam zu machen, wurde mir direkt die Kündigung ausgesprochen. Ich wünsche mir, dass zukünftige Mitarbeiter die Chance bekommen, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Respekt, Würde und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind .
Mein Vorschlag an die Geschäftsführung, ist, die Arbeitskultur zu überprüfen und sicherzustellen, dass neue sowie bestehende Mitarbeiter mit Respekt behandelt werden. Ein Unternehmen lebt von den Menschen, die dort arbeiten, und ein wertschätzender Umgang trägt dazu bei, dass Mitarbeiter gerne bleiben und die Qualität des Hotels erhalten bleibt
Versucht bitte zu lernen, was Menschlichkeit überhaupt bedeutet. Ihr werdet vielleicht nie eure eigenen Chefs sein oder langjährige Mitarbeiter, die ihre Position ausnutzen. Aber vergesst nicht: Das Leben verändert sich, und man kann nie sicher sein, ob die Menschen, die heute für einen arbeiten, eines Tages die eigenen Vorgesetzten sein werden oder ob man selbst irgendwann unter ihnen steht.
Meine erste Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre in den ersten zwei Tagen war leider sehr negativ. Ich hatte bereits nach kurzer Zeit das Gefühl, mich in dieser Umgebung nicht wohlzufühlen. Die Art und Weise, wie der Chef und einige Mitarbeiter miteinander und mit mir umgegangen sind, hat bei mir großen Stress ausgelöst. Ich habe mich vor dem nächsten Arbeitstag bereits unwohl gefühlt und mir Sorgen gemacht, wieder zur Arbeit zu gehen. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, in einem respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfeld angekommen zu sein.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich leider als sehr negativ erlebt. Mein Eindruck war, dass neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht ausreichend unterstützt oder eingearbeitet werden, sondern eher unter Druck gesetzt werden. Statt eines respektvollen Miteinanders hatte ich das Gefühl, dass manche langjährigen Mitarbeiter ihre Position nutzen, um neue Kollegen kleinzumachen oder ihnen unangemessen viele Aufgaben zu übertragen.
Außerdem habe ich erlebt, dass über andere Kollegen gesprochen wurde, auch in deren Anwesenheit, was für mich eine unangenehme und unprofessionelle Atmosphäre geschaffen hat. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Probleme offen und respektvoll angesprochen werden, sondern dass sich viele an diese Arbeitsweise gewöhnt haben.
Die Kommunikation am Arbeitsplatz habe ich als sehr schwierig und belastend empfunden. Während meiner ersten drei Arbeitstage hatte ich nicht das Gefühl, ausreichend eingearbeitet zu werden. Wenn ich Fragen hatte, um bestimmte Aufgaben richtig auszuführen, wurde mir nicht die Möglichkeit gegeben, diese in Ruhe zu stellen oder erklärt zu bekommen.
Wenn ich versucht habe, etwas zu erklären oder Missverständnisse zu klären, wurde ich von der Chefin, laut angesprochen und mir wurde gesagt, dass ich nur zuhören und ausführen solle. Dies hat dazu geführt, dass ich mich nicht ernst genommen und nicht respektvoll behandelt gefühlt habe.
Zusätzlich wurden von einer Mitarbeiterin ihre Aussagen über angebliche Fehler von mir gemacht, die nach meiner Wahrnehmung nicht der Wahrheit entsprachen.
Auch der Umgangston im Team, insbesondere das wiederholte laute Anschreien während der Arbeit vor Gästen, hat für mich eine sehr unangenehme und unprofessionelle Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Einfach Alles ! Lohn, Umgang, Gleichberechtigung, soziales Verhalten, keine deutschen Gesetze werden eingehalten (bei ihm herrschen seine eigenen Regeln, betont er oft genug)
Mach die Hotels zu & such die eine Arbeit wo du nichts mit Menschen zu tun hast
das einzige schön sind die Kollegen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen
in Leipzig schon einen sehr schlechten Ruf weg. Und das nur wegen dem Besitzer
Krank sein oder werden darf einem gar nicht erst einfallen, sonst wird man entlassen.
Weiterbildung steht zwar in der Stellenbeschreibung, aber nicht vorhanden. Bzw. die einzige Weiterbildung die man dort erhält ist das es einfach Menschen auf der Welt gibt die grundsätzlich einfach nur das Böse in Person sind
ein zwei halten sich für etwas besseres. Vor allem die die zur Familie des Inhabers gehören oder in einer Art und Weise teil der Familie geworden sind
Ich habe in meinem ganzen Berufsleben noch nie so einen Menschen erlebt wie den Inhaber der Hotelkette (BW Premier Royal Blue, BW Plus Suites & Royal International). Ihm ist das Wohl der Mitarbeiter und auch von dem Gästen einfach egal. Nur sein eigenes Wohl liegt ihm an Herzen.
einfach eine totale Katastrophe! Ich empfehle es jeden dort keinen Fuß in die Tür zu setzen
mit dem Chef keinesfalls möglich & teilweise auch intern nicht
Mindestlohn !!!
wenn man sich rein hängt und Mühe gibt und Sonderaufgaben findet wird das nicht wertgeschätzt. Sogar noch schlimmer, die getane Arbeit wird mit Füßen getreten
Die Reste vom Frühstücksbuffet werden gemeinsam in der Pause verspeist
Mangelnde Führungsqualität der GF
Ich glaube, da hilft es nichts mehr, einfach sinnlos. Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken…
Über Fairness in der Betriebsklima und Lob vom Vorgesetzten kann hier nicht die Rede sein, wenn vom Management nur unzufriedenen Blicke Richtung Service geworfen werden und GF dich praktisch am Arbeitsplatz mobbt.
Meine Arbeitszeiten konnte ich selbst regulieren, was man über die Kollegen im Service oder Azubis nicht sagen kann, sie wurden wie eine Weihnachtsgans "ausgenommen"
Zwischen Kollegen gab es keine Unstimmigkeiten, der Umgang war immer lieb und respektvoll, was man vom GF nicht behaupten kann :(
Der GF war ziemlich weit von der Realität und wusste gar nichts über die Buchhaltung und deren Bearbeitungsstatus. Er war am Anfang nett und hat sich von der besten Seite zeigen wollen, am Ende kennt man sein wahres Gesicht, wenn er anfängt zu schreien.
Es hat sich sehr schwer gestaltet, da diverse vorherigen Buchhalter die Stelle praktisch ohne Übergabe verlassen haben (dafür kann meine Vorgängerin leider auch nichts).
Mein Gehalt wurde in Netto vereinbart, in meinem Arbeitsvertrag stand komisch berechnetes Brutto inkl. Sonntagszuschlägen, obwohl ich von Mo-Fr. gearbeitet hatte. Also mein Gehalt wurde falsch berechnet und abgerechnet (zu viel an Lohnsteuer abgeführt), totale Katastrophe :(
Hier kann über die Gleichberechtigung nicht die Rede sein. Es wurden zwar alle Nationalitäten aufgenommen, egal, ob sie deutsch verstanden haben oder nicht, bezahlt wurde aber hier nur Mindestlohn und gefordert wurde noch mehr.