9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das freundliche Miteinander, die Gespräche und der Austausch auf Augenhöhe und dass auf Wünsche eingegangen wird. Bis hin zur Geschäftsführung, so habe ich das Gefühl, wird ein respektvoller Umgang gepflegt. Ich fühle mich demnach sehr wohl in der Firma.
Nach 2 Jahren Firmenzugehörigkeit kann ich nichts wirklich schlechtes Nach 2 Jahren Firmenzugehörigkeit kann ich nichts wirklich Schlechtes benennen, bezogen auf meine Abteilung. Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber daran wird auch stetig gearbeitet. Daher möchte ich zum jetzigen Stand sagen, dass ich bisher keine negativen Punkte benennen kann.
Es wären Vorteile innerhalb der Firma wünschenswert, wie Jobrad oder Corporate Benefits.
Die Führungsebene bzw. das Management hat den Mut sich den Herausforderungen der "New Work" zu stellen. Von flexibler Arbeitsgestaltung, über agile Methoden bis hin zum Aufweichen von Abteilungsgrenzen, es wird vieles versucht und nichts kategorisch ausgeschlossen.
Es gibt sehr viele Abteilungen im Verhältnis zur Unternehmensgröße, wodurch die Kommunikation manchmal aufwändiger ist, als sie eventuell sein könnte.
Die Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung ist grandios, es wäre aber auch schön, wenn sich die Kollegen öfter in Präsenz sehen könnten.
Die Geschäftsführung ist immer bestrebt die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Im Team wie auch in der Führungsebene herrscht ein wertschätzender Ton und es ist jederzeit möglich sich einzubringen bzw. Fragen zustellen. Es gibt für fast alle Probleme eine Anlaufstelle und einen Gegenüber, der es vertraulich behandelt, ernst nimmt und um Lösung bemüht ist.
Regional ist das Unternehmen weniger bekannt, als es sein könnte.
Flexibles Arbeiten in einer Form, wie man es sich nicht besser wünschen kann. Vor allem wenn man eine junge Familie hat, ist dieser Aspekt aus meiner Sicht sehr wichtig und bei der RR SOFTWARE GmbH meines Erachtens unschlagbar gut umgesetzt.
Ich werde regelmäßig ermuntert an Workshops und Weiterbildungen teilzunehmen bzw. kann ich meine Vorstellungen hierzu einbringen. Durch ein Netzwerk kann ich auch zu Konferenzen fahren.
Es gibt zahlreiche individuelle und gruppenbasierte Coachings (meist für die Führungskräfte).
Durch mobil arbeitende Kollegen fehlt hier und da mal der direkt, persönliche Austausch. Umso mehr sind alle bemüht, sich in der überwiegend virtuellen Zusammenarbeit zu unterstützen. Selbst in Abteilungen (hier: Unternehmensentwicklung), in der aufgrund der zu verantwortenden Themen stark differenzierte Tätigkeitsfelder bearbeitet werden, wird immer Unterstützung angeboten bzw. kann diese ohne "schlechtes Gewissen" angefragt werden (auch wenn der Kollegen nicht mit dem Thema vertraut ist und sich hineindenken muss).
Es gibt keine mir bekannten Situation, in der das Alter eine negative Rolle gespielt hätte. Es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert.
Es wird auf allen Ebenen geduzt, was mir sehr gefällt. Mitarbeiter werden in die Entscheidungen einbezogen. Entscheidungen werden häufig begründet und transparent dokumentiert. Zielvorgaben werden gemeinsam erarbeitet. Scheitern wird nicht als Problem oder Versagen wahrgenommen, sondern als Chance es zukünftig anders anzugehen.
Mir gegenüber habe ich nie ein unangebrachtes Verhalten festgestellt.
Aktuell findet eine umfangreiche Modernisierung der Arbeitsplätze am Standort Hasselfelde statt. Dann wird es helle und gut ausgestattete Räume geben, um konzentriert arbeiten zu können. Zudem werden zahlreiche Meeting- und Gemeinschaftsräume entstehen, die den formellen und informellen Austausch der Kollegen sicher verbessern werden.
In vielen Formaten (die selbstkritisch hinterfragt und optimiert werden), werden alle Mitarbeiter mit zentralen Informationen versorgt. In der Regel erfolgt dies digital, aufgrund des hohen Anteils an mobil arbeitenden Kollegen, was aus meiner Sicht genauso gut funktioniert, als würden alle Mitarbeiter in einem Raum sitzen.
Gleichberechtigung wird ausnahmslos gelebt. In der Kommunikation wird dies entsprechend umgesetzt.
Ich kann meine Stärken einbringen und an der Aufgabengestaltung mitwirken. Es werden neue Themen und Arbeitsweisen ausprobiert. Agilität und New Work ziehen immer mehr in den Arbeitsalltag ein. Mit der Implementierung einer unternehmensweiten Steuerung über die Kanban-Methodik werden viele Prozesse neu gedacht und kritisch hinterfragt.
Hier und da ein bisschen weniger "Bürokratie" und Prozesse könnte noch mehr Dynamik und modernen Drive fördern. Die Ideen frisch ausgebildeter, junger Mitarbeiter in die Entwicklung mit einbeziehen.
Unter Teamkollegen und auch zwischen den Abteilungen begegnet man sich stets mit Respekt und schätzt die Meinung der anderen. Die Stimmung ist insgesamt locker und ausgeglichen.
Bei Kunden genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf und hätte es verdient, über die bisherigen Grenzen hinaus noch bekannter zu werden.
Homeoffice ist jederzeit möglich und die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, sofern Termine und Vereinbarungen eingehalten werden, was sich aber von selbst versteht. Der fortschrittliche Umgang mit Remote-Arbeit auch in Post-Corona-Zeiten ist sicher besonders hervorzuheben.
Aufgrund der sehr flachen Hierarchie sind die Karrierechancen sicher eingeschränkt. Das Angebot für Weiterbildungen ist aber sehr gut. Man hat immer die Möglichkeit, Weiterbildungswünsche zu äußern, die idR auch genehmigt werden. Auch das Unternehmen selbst tritt mit Vorschlägen zur Weiterbildung an Mitarbeiter heran. In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn ist das sicher einzigartig.
Das Gehalt ist angemessen und gemessen an Region und Unternehmensgröße überdurchschnittlich gut.
Das Unternehmen engagiert sich für die Vereine und Wohltätigkeitsveranstaltungen in der Region. Regelmäßige Spenden und Teilnahme an regionalen Veranstaltungen wie z.B. Harzer Firmenlauf sind Tradition.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm. Man pflegt eine offene und ehrliche Kommunikation statt Tratsch. Obwohl die Kollegen dankt der Möglichkeit des Homeoffice in ganz Deutschland verstreut sind, tauscht man sich engmaschig aus und es gibt keine spürbaren Defizite im Vergleich zur Präsenzarbeit.
Was heißt schon alt. Jeder wird korrekt und anständig behandelt, egal ob alt oder jung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer korrekt und freundlich. Manche Methoden wirken etwas angestaubt. Man sollte den Mitarbeitern stellenweise mehr zutrauen und auf deren Expertise und KnowHow in manchen Dingen vertrauen, um frischen Wind zuzulassen.
Ich arbeite fast ausschließlich im Homeoffice. Die Geschäftsräume, die es gibt und in denen man jederzeit arbeiten kann, sind gut ausgestattet.
Durch regelmäßige Teammeetings und Firmenversammlungen (Remote und Präsenz) ist man immer bemüht, alle Kollegen auf dem neuesten Stand zu halten und die Entwicklung und Pläne der Firma transparent zu machen.
Frauen in leitenden Positionen sind in der Unterzahl. Im Berufsalltag gibt es aber keine Unterschiede in der Behandlung von Mann und Frau, alt oder jung, bunt oder kariert.
Der Joballtag ist vielfältig und interessant. Es herrscht keine Monotonie.
Freie Arbeitszeitgestaltung, spannende Zukunftsprojekte mit modernen Technologien, Arbeitskollegen
Alle oben genannten Punkte + fehlende Wertschätzung, welche erst am Ende ausgedrückt wurde, als es leider schon zu spät war.
Mitarbeiterzufriedenheit durch Homeoffice Ausstattung, viel mehr Wertschätzung, welche fast nie existent war, und einem konkurrenzfähigen Gehalt steigern
Im Team immer super, nach oben mit Stakeholdern oft angespannt, da Erwartungshaltung und Verständnis nicht auf einem Level mit dem minimal besetzten Scrum Team war
Im Harz sicher gutes Image, sonst unbekannt
Tatsächlich ein Punkt den man lobenswert hervorheben muss, freie Arbeitszeitgestaltung sofern man alle Termine einhalten kann. Aber selbst diese wurden meistens gut abgestimmte
Auch erst nach vielen Nachfragen wurden mögliche Weiterbildungen genannt, jedoch trotz Vorlage von IHK-Weiterbildung und erster mündlicher Zusage die Ablehnung im Nachhinein.
Unterdurchschnittlich und es wurde erst was geboten, als der Abgang ins Spiel kam. Schien aber alles in allem bergauf zu gehen
Weiß ich leider nichts dazu
In der Entwicklungsabteilung aufjedenfall sehr gut
Anfangs größter Punkt der Unzufriedenheit, Zuckerbrot und Peitsche passt hier ganz gut. Wurde erst zunehmend besser, als man sich bewiesen hat und auch etwas Vertrauen bekommen hat. Lange Zeit allerdings ein Punkt der für Unmut gesorgt hat, ein Zitat hab ich noch gut im Kopf: "Ihr seid doch noch so jung, euch muss ja gezeigt werden wo es lang geht. Ich glaube nicht, dass ihr das sonst schafft"
Vor Ort stehen Bildschirme auf Büchern und es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische. Trotz vertraglich festgehaltener Arbeit von zu Hause gibt es keine Home-Office-Ausstattung. Nichtmal Standard-Ausstattung wie Headset, Kamera etc. wurde angeboten. Auf Nachfrage hieß es, man solle es sich holen und "du kannst es doch von der Steuer absetzen"
Kommunikation war sehr gut, wenn man sich selber drum gekümmert hat. Ansonsten eher verbesserungswürdig, wurde allerdings mit Umstellung auf Scrum deutlich besser
Gehaltsvergleiche mit Kollegen, welche viel länger im Unternehmen waren und bei Verhandlungsgespräche scheinbar stets vor den Kopf gestoßen wurden zeigen, dass definitiv eine große Ungleichheit im Unternehmen herrscht
In meinem Team, was sich ausschließlich mit Neuentwicklung beschäftigt hat, gab es viele interessante Aufgaben aus meiner Sicht.
Die Worklife-Balance ist unschlagbar, hier ist es mir möglich auch im Homeoffice eine klare Trennung zwischen Beruf und Familie vorzunehmen. Kollegen respektieren den Feierabend, Urlaub und auch Fokuszeit :)
Gerade in der Softwarebranche könnte ein wenig StartUp-Geist beflügen und das eigene Image stärken
Lauter auftreten, Stärken ausbilden.
Die Arbeitsatmosphäre bei der RR Software GmbH ist sehr kollegial und ist vermutlich einer der größten Punkte die ich vermisse.
Die Bekanntheit der Unternehmensmarke/Firma kann gesteigert werden
Flexibles mobiles Arbeiten mit einer Kernarbeitszeit
Der individuelle Weg im Unternehmen kann mit Blick auf die Erfordernisse der Tätigkeit freigestaltet werden. Wenn es dem Tätigkeitsfeld dient lohnt hier auch der Blick über den Tellerrand
Angemessen
Hier obliegt Verantwortung bei einzelnen Mitarbeitenden. In Sachen Druck, Abfälle, Energie und Reisen wird verantwortlich gehandelt
In der Abteilung Marketing & Vertrieb super
Auch hier fairer Umgang auf Augenhöhe
Mir gegenüber verhielten sich die Vorgesetzten einwandfrei
Aktuell in Modernisierung
Kommunikation im Team auf Augenhöhe, abteilungsübergreifende Kommunikation kommt hin und wieder etwas zu kurz
Eine Frau an der Spitze der Abteilung Software-Entwicklung gibt es sicher nicht überall! Im Unternehmen werden keine Unterschiede gemacht. In der Kommunikation werden zeitgemäße Standards berücksichtigt.
Kompletter Sales Cycle, hier und da Präsentationen, Webinare, Vergaben
der deutschlandweite Kundenstamm ist super interessant!
Flache Hierarchien, Innovation, Schnelle Einarbeitung und Verantwortungsübernahme
Aufgrund der räumlichen Anordnung ist der abteilungsübergreifende Austausch erschwert
Räumliche Ausstattung
Das Betriebsklima ist sehr gut. Das Miteinander unter den Kollegen ist innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr freundschaftlich und basiert auf Vertrauen und Wertschätzung. Leider vermisst man aufgrund der räumlichen Trennung den Kontakt zu anderen Kollegen, jedoch wird dies durch die zunehmende digitale Kommunikation aufgebrochen.
Das Image der Firma ist gut und stimmt auch mit der Realität überein. Vielleicht sieht sich das Unternehmen auch mit einem etwas "staubigen" Image konfrontiert, was manchmal dem Mittelstand anhängt. Die Erfahrung habe ich aber bisher nicht gemacht. Im Gegenteil, die Firma stellt sich sehr zukunftsgerichteten Fragestellungen. Aktuell steht auch eine Produktentwicklung im Fokus, um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein.
Das Angebot zur Erhaltung der Work-Life-Balance ist sehr gut und kann individuell in Anspruch genommen werden. Man hat die Möglichkeit Überstunden zu sammeln und diese in Absprache mit der Abteilung abzubauen, was die Flexibilität erhöht. Allgemein sind Abweichungen von der Kernarbeitszeit in Rücksprache mit der Führungskraft möglich. Das Angebot von Homeoffice ist sehr gut.
Die Firma bietet Möglichkeiten der Weiterbildung. Man kann nach individueller Recherche Weiterbildungsmaßnahmen anfragen. Ich habe noch nie gehört, dass eine Weiterbildung nicht genehmigt wurde.
Die Karrierepfade sind meiner Einschätzung nach sehr gut. Den Abteilungsleitern ist sehr an einer persönlichen Entwicklung gelegen. Dadurch, dass die Firma sehr klein ist, kann man sehr schnell Verantwortung übernehmen.
Das Gehaltsgefüge ist fair, wenn auch sicher etwas niedriger als der Bundesdurchschnitt. Aber hier kommt es auch auf die individuellen Verhandlungskünste an. Die Abteilungsleitung sowie Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr. Meiner Erfahrung nach sind Gehaltssteigerungen abhängig von der Arbeitsleistung gängig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man unterstützt sich. Auch außerhalb der Arbeit verbringt man gern Zeit. Aufgrund der Abwesenheit vom Büro fehlt leider der typische und so wichtige "Kaffeeplausch".
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr wertschätzend und unterscheidet sich eigentlich nicht vom Umgang mit jüngeren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair und von Respekt gekennzeichnet. Die Mitarbeiter werden in die Abteilungsplanungen einbezogen. Ebenso gibt es transparente Ziele zur persönlichen Entwicklung, welche in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen beleuchtet werden. Ein direktes Feedback fehlt manchmal. Arbeitsergebnisse werden angenommen und es fehlt die Rückkopplung, was wahrscheinlich dem Workload zuzuschreiben ist. Wenn man jedoch aktiv nachfragt, wird man auch mit Feedback versorgt. Eine automatisierte Feedbackkultur wäre wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend gut. Allerdings gibt es ein paar Nachteile. Aufgrund der räumlichen Situation (3 Gebäude) vermisst man oft den Kontakt zu anderen Kollegen. Informelle Abstimmungen sind dadurch etwas schwieriger. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Im Zuge der Digitalisierung der Arbeitsweise muss dennoch etwas Technik nachgerüstet werden. Daran wird gearbeitet. Momentan gibt es Überlegungen das Arbeitsumfeld umzugestalten, um es an die sich wandelnden Herausforderungen anzupassen. Eine Modernisierung der Arbeitsräume und die Bereitstellung mehrerer Meeting-Plätze wäre wünschenswert.
Die Kommunikation ist gut. Es gibt Meetings und Get-Togethers um in themenbezogenen Austausch zu kommen. Innerhalb der Arbeitsabläufe gibt es viel und unkomplizierte Kommunikation mit den beteiligten Mitarbeitern. Firmenweite Informations-Talks sind besonders informativ, könnten sogar häufiger stattfinden.
Mir sind keine Fälle einer Missachtung des Gleichberechtigungsansatzes bekannt. Es gibt allerdings nur eine weibliche Führungskraft, was aber eher daran liegen könnte, dass die Software-Welt überwiegend eine Männerdomäne ist.
Grundsätzlich arbeitet jeder Mitarbeiter in seinem vordefinierten Aufgabengebiet. Das heißt, es gibt klare Aufgabenstellungen. Manchmal ist der Workload sehr hoch. In Teammeetings kann aber auch auf die Aufgabenverteilung Einfluss genommen werden. Je nach Auslastung übernehmen auch die Kollegen mal die ein oder andere Aufgabe.
Neben seinen individuellen Aufgaben kann man sich in abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppen engagieren, die sich mit interdisziplinären Aufgabenstellungen beschäftigen. Hierzu ist jedoch die Zustimmung der Abteilungsleistung notwendig. Hier wäre es schön, wenn man mehr Autonomie hätte.
Kollegialität untereinander, Events
Standort, Reisetätigkeit zählt nicht als Arbeitszeit
externes Prüfen der Prozesse auf Verbesserungspotential
Hier herrscht auch aufgrund der überschaubaren Größe des Unternehmens eine gute Atmosphäre. Es kann natürlich wie in allen Firmen mal zu Spannungen zwischen den Abteilungen etc. kommen, aber hier ist es größtenteils echt sozial.
Die Firma steht und fällt mit dem Chef, für die Region ist es sicherlich eine gute Firma, auch in dem Bereich, wo Sie tätig ist. Viele Sachen sind in Planung und Entwicklung, was der Software sicherlich auch gut tut.
Gute Mischung zwischen @work und Homeoffice möglich. Da man oft auch unterwegs bei Kunden ist kann somit ein guter Ausgleich geschaffen werden.
Verbessert werden MUSS hier allerdings die Zeit/Anreise-Vergütung im Bezug auf die Arbeitszeit.
Karriere - wie soll das gehen. Angestellter - Abteilungsleiter - Geschäftsführung, diese 3 Stufen. Da die beiden oberen meist besetzt sind, ist nicht viel mit Karriere, es sei denn es gibt einen Wechsel. Weiterbildung muss leider immer über den geförderten Weg angefragt werden und dauert Wochen bis zur Genehmigung.
Gehalt scheint je nach Position ok, allerdings gibt es sicherlich Nachholbedarf in Sachen Führung. Entweder es steckt eine "Führungsgen" in einem oder eben nicht.
nicht bewertet...
Die Kollegen stimmen sich untereinander ab und versuchen auch Hilfestellungen ggü. neuen Kollegen zu geben. Bei Fragen wird geholfen und bei Themen die einem noch nicht geläufig sind einfach fragen.
wirklich gutes Miteinander, ob älter und erfahrener oder auch jünger, beide Seiten können voneinander lernen, ob aus Erfahrung oder durch neue Ideen.
Ideen und Neuerungen sollte man offener gegenüberstehen, Führungskräfte gibt es zwar, ob diese aber angemessen under der Position entsprechend sind ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich zu bewerten.
Büros sind relativ überschaubar und eben mitten im Harz, also von der Umgebung her in der Natur - super, wenn man das liebt, von der Erreichbarkeit dagegen schwieriger. Technische Bedingungen sind gut. Angemessene Arbeitsmittel (IT) für jeden vorhanden.
Läuft innerhalb der Abteilung meist gut, abteilungsübergreifend klemmt es manchmal, wird aber daran gearbeitet und auch meist eine Lösung gefunden.
es gibt nicht in jeder Abteilung Frauen...
Viele interessante Aufgaben, auch im Umgang mit Kunden und Planung.
Zeitmanagement kann in Bezug auf Ticketing durchaus verbessert werden, bzw. vereinfacht.
Wer sich öffnet findet, auch ein offenes Ohr in der Führungsebene. Es wird immer versucht, für Probleme auch Lösungen zu schaffen.
Hier muss ich doch etwas überlegen, denn spontan fällt mir da nichts ein. Niemand ist perfekt, auch ein Arbeitgeber nicht. Aber bei RR kann kann über alles reden.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter könnte optimiert werden. Das ist manchmal noch etwas unstrukturiert.
-freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre
-es wird viel Wert auf langfristige Mitarbeiterbindung gelegt
-Angebote wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Lebensarbeitszeitmodelle ermöglichen flexible und individuelle Gestaltung des Arbeitslebens. So kann z.B. auch ein Sabattical genommen werden.
Kommunikation zwischen Führungsebene und Angestellten kann an manchen Stellen noch verbessert werden. Man hat hin und wieder das Gefühl, dass Informationen auf dem Weg zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung, trotz flacher Hierarchien, verloren gehen.
familiäre und freundliche Arbeitsatmopshäre