16 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Toilettengänge, und für Masochisten das Paradies.
Das ich heute leider nicht mehr durch die Inkompetenz belustigt werde.
Macht einfach zu, wobei verkauft habt ihr ja schon?
Baustelle, Salzmine in West Afrika oder Kloputzer im Elbschlosskeller, alles ist angenehmer von der Atmosphäre wie diese Firma.
Kommt im Wortschatz von RR Team nicht vor.
Lächerliches Burton im Vertrieb und eine gewisse Person antwortet bei der Frage auf eine Erhöhung damit, das man sich kaum vorstellen kann, das am Markt irgendwo mehr verdient wird. Bin immer noch im sales, allein meine Fixum hat sich die letzten 5 Jahre um das 6 fache erhöht. Grüße gehen raus.
Als wenn das denke es sagen würde.
Geht ja nicht wenn ständig läute die Flucht ergreifen, oder ergriffen haben.
Das ist kein Verhalten, es ist blanker Hohn. Aber naja, Hauptsache die Autos haben kein Dach, ihr wisst schon.
Nicht vorhanden.
Jeder wird gleich gemobbt.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die einem helfen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Auch die Sozialleistungen wie Bonuszahlungen und Weihnachtsgeld sind fair und wertschätzend. Die Karrierechancen sind realistisch und werden aktiv gefördert – selbst jüngere Kollegen konnten hier bereits erfolgreich aufsteigen. Außerdem läuft die Gehaltszahlung immer pünktlich, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts – es gibt aber definitiv Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Die interne Kommunikation, besonders standortübergreifend, könnte noch klarer und strukturierter sein. Außerdem passiert es manchmal, dass fachlich sehr kompetente Team- und Bereichsleiter im hektischen Alltag den Blick für die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter verlieren. Hier könnten gezielte Führungskräfteschulungen noch einmal unterstützen und den Alltag für alle noch angenehmer machen.
Siehe die Kommentare in den anderen Spalten.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Die Stimmung im Büro ist meistens entspannt und kollegial. Man kann auch mal lachen, ohne dass gleich jemand schief schaut.
Das Firmenimage wird in manchen Bewertungen schlechter dargestellt, als ich es selbst erlebe. Aus meiner Sicht entspricht das nicht der Realität – vieles hängt wohl auch mit einzelnen unglücklichen Personalentscheidungen der Vergangenheit zusammen. Dinge, die in manchen negativen Kommentaren behauptet werden, habe ich persönlich so nie erlebt. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Bereiche, in denen man sich noch weiterentwickeln kann, insgesamt empfinde ich das Image aber als deutlich positiver und besser, als es nach außen teilweise wirkt.
Durch die saisonalen Schwankungen ist im Winterhalbjahr natürlich deutlich mehr los und es kann auch mal hektisch werden. Da fallen schon mal Überstunden an – die werden aber erfasst und können später wieder abgefeiert werden. Insgesamt also viel zu tun, aber gut machbar
Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind durchaus gut – es gibt sowohl interne als auch externe Angebote, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders positiv finde ich, dass hier auch die Karriereleiter realistisch erklimmbar ist: Auch jüngeren Kollegen ist es bereits mehrfach gelungen, sich erfolgreich nach oben zu entwickeln. Das zeigt, dass Engagement und Leistung hier wahrgenommen und gefördert werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wirklich fair und liegen über dem Branchendurchschnitt. Man merkt, dass die Leistung der Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man sich hier im Vergleich nicht verstecken muss.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt super und macht die Arbeit angenehmer. Klar gehört auch dazu, dass man selbst offen ist und aktiv auf andere zugeht – aber genau das macht es ja so unkompliziert und angenehm im Miteinander.
Alter oder Herkunft spielen bei uns keine Rolle.
Natürlich gibt es, wie in fast jedem Unternehmen, in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich, und ich schätze die offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre sehr.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut – die Hardware ist modern und läuft zuverlässig. Bei Themen wie der Lautstärke im Großraumbüro oder einer moderneren Büroausstattung gibt es sicher noch Potenzial nach oben. Ein Teil der Einschränkungen hängt aber auch einfach mit der Bauweise der Büros zusammen, was nicht komplett beeinflussbar ist. Unterm Strich lässt es sich aber gut arbeiten. In einem gewissen Umfang sind auch Homeofficetage möglich.
Die Standortübergreifende Kommunikation hat noch Verbesserungspotential. Hier könnte man noch an einer Verbesserung arbeiten, so dass sich die Mitarbeiter aller Standorte als ein Team sehen.
Besonders hervorheben möchte ich den respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter oder der Herkunft. Es arbeiten hier Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Nationen, was für ein sehr angenehmes und vielfältiges Miteinander sorgt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Langweilig wird es dadurch selten.
Nichts...bin froh dass ich dort schnell weg war.
Dass auf jede Bewertung/Kritik eine positive Bewrtung folgt in, bis auf zwei Ausnahmen, genau demselben Wortlaut! Ein Schelm wer böses denkt...Dieser AG ist völlig unreflektiert und kritikresistent.
Neue Führungskräfte die etwas davon verstehen und nicht ihren eigenen Frust an ihren Kollegen ausleben! Mehr Struktur, klare Linien, bessere Organisation.
Wer nicht lernt..fühlt irgendwann.
Brrrr...wie auf einem Maskenball bei Tanz der Vampire von 1967- Herrscher und Diener plus einem Becken voller Narren die es mit sich machen lassen. Hier müsste mal wirklich entstaubt werden. Flache Hierarchien.....Nö, es ist ganz klar wer dort die 4 Bosse sind und wer nur das Fußvolk. Pariert es nicht...wird es aussortiert. Man beachte die hohe Fluktuation.
Aussen hui Innen pfui..
Geiz ist geil ist hier das Motto...
Herrscher und Untergebene.. glücklich und zufrieden ist dort wohl niemand.
Auch ganz klar wer die Hose an hat, und es nicht die Person die im Untergeschoss sitzt, diese führt nur aus..
Ganz schlimm...keine richtige Klima, Abgasgerüche der Werkstatt/Firststop nebenan und überall wabernder penetranter Gummireifengeruch..Viel zu kleine Büros, zu dunkel, keine Frischluft..
Unterirdisch...destruktiv vom aller feinsten. Beim Militär verdient man das doppelte!
50er Jahre Stil...
Vielleicht im IT Bereich...
Man müsste im Minusbereich bewerten können…
Nicht existent.
Ganz schlimm.
Etwas zu ändern! Mal nicht versuchen, die Kritik mit irgendwelchen Fake Bewertungen zu verschönern.
Leider ist es mittlerweile nur noch glänzende Außenhülle. Inneres ist egal, solange man sich doch gut verkauft ..
Gab es vereinzelt, hielt aber aufgrund der hohen Fluktuation nicht lange an
Leider sind manche Führungsposten mit unqualifizierten Leuten besetzt (Vitamin B) macht es möglich... Während die Vorgesetzten von einem Meeting ins andere hoppsen, muss sich das restliche Personal um die immer mehr werdende Arbeit kümmern.
Gut beleuchtet, gute Möbel, gute Hardware
Kommuniziert wurde, jedoch immer an der falschen Stelle...
Verdienst müsste viel besser sein!
Zudem sind die hier auf Kunununu angegebenen Lohnwerte, viel zu hoch!
Naja... Ein Großteil der Arbeit wird immer von den selben Personen erledigt, den Ruhm holt sich dann aber jemand anderes. Ob das Gleichberechtigung ist ?
Die Aufgaben waren mal sehr interessant, diese sind jedoch immer unverständlicher geworden. Viel zu viele unterschiedliche Prozesse, die selbst vom Führungspersonal nicht wirklich verstanden werden.
Offenes Ohr und soziale Verantwortung für Mitarbeiter
Vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt. Es wird sehr viel Wert auf die Teamzusammensetzung gelegt. Ist mir persönlich sehr wichtig. Kenne ich auch anders
Aufgrund des mobilen Arbeitens sehr entspannt. Kurzfristige Urlaube sind nie ein Problem. Es fühlt sich selten wie Arbeit an
Einige Angebote unabhängig von Position oder Alter
Wer will wird auch gefördert m E nach
Besser geht es kaum. War nicht immer so
Ich fühle mich immer wertgeschätzt und bin dankbar für Fortbildungen und das trotz meines Alters. Das ist nicht selbstverständlich.
Teamplayer durch und durch. Fühle mich nie allein
Kein Mangel bekannt
Über wöchentliche Teammeetings wird sich regelmäßig ausgetauscht.
Das ist kein Thema
Das Unternehmen wächst und damit auch die Aufgaben.
Das ich nicht mehr da bin.
Ziemlich viel.
Macht das Ding zu.
Schwer zu sagen, dass es eine Arbeitsatmosphäre gibt und, wenn das ist eine Kriegszustand.
Die Kunden wissen sehr gut, wem sie gegenüber sitzen haben.
Ich glaube nicht, dass das Unternehmen überhaupt weiß, was damit gemeint ist.
Da fehlt eine Karriereleiter, also man kann nicht klettern.
Man soll nicht verhungern, mehr ist nicht drin.
Das Wort Sozial fehlt im Wörterbuch des Unternehmens
Man trifft auch gute Menschen dort, die bleiben, aber nicht sehr lange dort.
Man schämt sich dort nicht auch älteren Menschen zu beschimpfen. Also alle sind gleich.
Ich vermute, dass sie gar nicht wissen, was es bedeutet Personal zu führen. Würden sie es wissen, dann werden sie sich auf jeden Fall schämen würden.
Erinnern an einer Baustelle.
Kommunikation gibt es tatsächlich, man beleidigt und lässtert gern über ändern Kollegen. Beleidigungen können sogar schriftlich erfolgen. Die Person, die das gerne tut ist ......, darf leider keinen Namen nennen. Jeder der dort gearbeitet hat, weiß, dass die Person, über die ich spreche unten im Keller sitzt.
Es gibt nur eine Person im Unternehmen, die zu allem berechtigt ist. Ja, das ist, die die im Keller sitzt.
Die gibt es zwar, aber einem vergeht ganz schnell das Lachen und Motivation bei dem Umgangston dort.
Pünktliche Gehaltszahlung des m.E viel zu niedrigen Lohnes
Einkaufspreis der Produkte für Mitarbeiter
(darüber musste ich nun lange nachdenken)
Habe ich jeweils in den einzelnen Textfeldern der Sektionen schon beschrieben. Sprengt nochmals aufgeführt den Rahmen.
Die komplette Führungsriege benötigt für mein Empfinden dringend ein tiefgehendes, auf jeden Fall mehrtägiges Seminar zur Personalführung und Wertschätzung. Es kommen offenbar keine Leute mehr nach und selbst die wenigen, die sie noch haben, werden nach Lust und Laune trotzdem entlassen. Kritik ist nach meiner Empfindung ein absolutes NoGo wie ich selbst erlebt habe. Dieser hat es mir selbst erlebt habe. Das Ego einzelner scheint für mich leider größer als die ganze Firma. Das Betriesbklima wird sich vermutlich erst verbessern, wenn diverse Leute gehen - denn viele kompetente MA sind seit meinem Weggang alle mittlerweile auch weg.
Furchtbar. Die Kommunikation erinnert mich eher an eine Baustelle, der Umgangston war in meiner Anwesenheit eigentlich immer aggressiv, es wurde immer gesucht, wo ein Fehler entstanden sein kann, Lob gibt es keines. Ich hatte gehofft, sie sehen den Wald langsam vor Bäumen mal und nehmen es zum Anlass den Umgang und die Atmosphäre zu verändern. Zumal ja in den negativen Bewertungen die Kritikpunkte immer wieder die gleichen sind und jeder, der zwischen den Zeilen lesen kann, sich hier seine Schlüssen ziehen kann. Die Fluktuation scheint weiter zu steigen und vermutlich aufgrund der schlechten Bewertungen hier bleiben jetzt auch die Bewerbungen aus? Stattdessen versucht man jetzt mit allen Mitteln die hier negativen Bewertungen zu beeinflussen und behauptet bei allem, es sei unwahr. Wenn der Leser intelligent ist sieht er: auf fast jede schlechte Bewertung folgt sofort eine fünf Sterne Bewertung. Tatsache und für jeden einsehbar. Für mich ist das mittlerweile so peinlich, dass ich die Zeit dort aus meinem Lebenslauf rauslasse, da neue Arbeitgeber ja gerne einmal die Alten bei kununu suchen und ich mehrfach gefragt wurde, wieso ich in solch einer Firma überhaupt gearbeitet habe.
War mal gut bei den Kunden, hat sich aber dank massiver Personalreduktion sehr verschlechtert. Durch fehlendes Personal und fehlendem Know-how funktioniert die Fachberatung kaum, die Beratung hatte leider auch im direkten Feedback von Kunden nur noch schlechte Qualität wurde mir im persönlichen Telefonaten bereits damals im Vertrauen gesagt. Die ganzen selbstgebauten Softwares sind so abstrus, dass es ständig Probleme gibt, die aber alle hausgemacht sind.
Was ist das ?
Nicht vorhanden. Wird eine Stelle über einem frei, wird diese immer extern mit irgendwelchen frischen Absolventen und/oder Freunden der Führungsetage besetzt. Es ist unmöglich sich dort weiterzuentwickeln, Gehaltserhöhungen existieren quasi gar nicht und wenn bewegt es sich im 100 Euro brutto (!) Bereich. Was ein Kollege nach drei Jahren Zugehörigkeit knapp über dem Mindestlohn auch bekommen hat und sich seitdem immer anhören darf, wie generös das sei von der Firma.
Sozialleistungen gibt es keine, früher vor meiner Zeit gab es wohl mal gesponsertes Wasser für einige Zeit, das wurde dann zu teuer ?! Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, keine Sodexoscheine oder ähnliches. Manche Kollegen bekommen den sagenhaften 44 Euro Zuschuss pro Monat. Diesen Sommer wurde dann tatsächlich in einer großen Rundmail großzügig verkündet, dass es aufgrund von Corona einen 20 Euro Wassergutschein(!) gibt - nicht steuerfrei. Aber natürlich nur einmalig und ohne dauerhaften Anspruch. Alle Mitarbeiter konnten darüber nur fassungslos hysterisch lachen, die Führungsriege meinte das aber ernst und musste diese soziale Leistung immer wieder hervorheben. Wie das auf die Mitarbeiter wirkte, wo augenscheinlich weiter oben für alles Geld da ist, auch das zigste Auto, haben sie wohl unterschätzt. Die Fluktuation seit meinem Weggang spricht Bände und so ziemlich jeder Arbeitgeber hat mir für die gleiche Stelle das doppelte oder mehr geboten.
Was ist das? Beides nicht vorhanden, auch wenn es nach außen so propagiert wird.
Eine Frage, mit wem man sich umgibt. Es gibt schon einige Kollegen, auf die man sich verlassen kann und dann auch einen guten Zusammenhalt hat. Aber spätestens bei den Führungspositionen nicht mehr. Mobbing ist an der Tagesordnung. Ist man krank, wird vorneherum geschauspielert man wünsche gute Besserung, hinter dem Rücken fliegen aber die Fetzen. Da keiner mehr dort arbeiten will aufgrund der Bedingungen kommt auch keine weitere Unterstützung, sie bekommen bis heute offenbar keine Leute mehr. Folglich waren alle Mitarbeiter komplett überarbeitet, das Pensum nicht zu schaffen. Logisch, dass dann bei fehlender Wertschätzung und dem Mindestlohn die Stimmung nur noch aggressiv ist. Schreien gehört leider zum Alltag dazu.
Alter spielt keine Rolle bei der Auswahl der Mobbingopfer oder Kündigungen, da wird auch 20 Jahre Betriebszugehörigkeit nicht wertgeschätzt.
Katastrophe, einfach nur eine Katastrophe. Geld für die MA wie Weihnachtsgeld oder Zuschüsse gibt es nicht, wie es in anderen Branchen üblich ist. Begründet immer damit, dass die Firma sich das nicht leisten könne. Die bereits hohe Anzahl der preisintensiven Autos der Führungsetage und deren Familien wird immer größer, aber Geld für mehr Gehalt des Fußvolkes scheint nicht vorhanden zu sein.
Großraumbüro in meinem Falle, extrem hoher Geräuschpegel, dazwischen ständig Streitgespräche mit Schreien und Beleidigungen. Immerhin gibt es eine elektronische Arbeitszeiterfassung.
Nicht vorhanden - absolutes Desaster. Will man von seiner/m Vorgesetzten etwas wissen, kann man nicht einfach kurz und schnell fragen und eine Antwort bekommen. Nein. Da muss man ein Ticket beim Helpdesk ziehen und drauf warten, bis sich der/die Vorgesetzte meint das zu lesen und IRGENDWANN mal Zeit findet dies zu beantworten. Umgangston wie bereits erwähnt unterste Schublade. Keine klaren Strukturen, Veränderungen und Neuerungen werden nie in Summe an alle Abteilungen zum Zeitpunkt X kommuniziert. Macht man es dann anders, weil die Änderung schlicht nicht vorgedrungen ist, ist der nächste Ärger und das in meinem Falle vor allen Koööegeb/Kolleginnen vorprogrammiert.
Soweit in Ordnung, keine deutlichen Unterschiede. Gefühlt wird von Frauenseite aus sogar eher den Männern das Leben schwerer gemacht (mein subjektiver Eindruck) als uns Frauen.
Monoton, einseitig, langweilig
Arbeitsatmosphäre = TOP
Firma hat m.E. ein sehr gutes Image.
Für mich persönlich aufgrund meines Alters nicht mehr relevant.
Für die jüngeren Kollegen m.E. = TOP
Gehalt = individuell = Keine aussagekräftige Angabe meinerseits.
Sozialleistungen = TOP
Kollegialität = TOP
Der Umgang mit älteren Kollegen ist: respektvoll = TOP
= TOP
Kommunikation = TOP
Sehr interessantes abteilungsübergreifendes Aufgabenfeld
Es wird sich viel zu wenig / zu selten um wichtige interne Sachen gekümmert. Man sollte sich mehr mit den MA befassen und auch das geben, mit dem geworben wird.
Die Kommunikation muss verbessert werden, dann verbessern sich auch automatisch andere Dinge im Unternehmen. Die MA mehr in Prozesse einbeziehen.
Innerhalb der Abteilungen gibt es einen Zusammenhalt, abteilungsübergreifend merkt man davon leider nicht sehr viel.
Viel zu wenig... darunter leidet das gesamte Unternehmen.
Aufjedenfall!
So verdient kununu Geld.