51 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich darf hier Mal einen Spruch zum Besten bringen, der den Verlauf der letzten Jahre ganz gut zeigt ( ist nicht von mir, aber hätte es sein können) " Früher waren wir alle RS' ler, jetzt sind wir nur noch Gehaltsempfänger.
Es gab also Mal eine Zeit, da hat es echt gepasst.
Siehe oben !
Schade, dass du nicht schätzt, was du hattest. Motivierte Mitarbeiter, die zu vielen Kunden eine über die Jahre gewachsene Verbindung hatten. Menschen mit Motivation, Innovation und einem
- Achtung -Mindset von dem viele nur zu träumen wagen. Es gab ein gut funktionierendes Netzwerk untereinander und viele haben sich- zur Zufriedenheit des Kunden- echt reingekniet.Schade, dass das weder zu schätzen gewusst würde, noch gefördert.
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und natürlich je nach Vorgesetzten. Ich habe dort sehr gute Jahre erlebt, aber auch Zeiten, in denen die Vorgesetzten förmlich an der Kaffeemaschine lauern. Nur um Dich darauf hinzuweisen, dass es bereits der 3. Kaffee ist und man 5 Wörter zu viel mit Kollegen gesprochen hat.
In der ganzen Zeit, in der ich da gearbeitet habe, gab es im privaten Umfeld 2 Menschen, die RS ohne weitere Erklärungen kannten. Einer beruflich, die andere hat , vor meiner Zeit, selbst Mal dort gearbeitet. Also welches Image, wenn gefühlt keiner die Firma kennt.
Eigentlich kann ich mich nicht beschweren und um den einen Punkt zu erklären müsste ich viel zu weit ausholen ! Fakt ist, Homeoffice würde nun auch, mit dem Umzug nach Frankfurt, abgeschafft. Die Firmen lebt dies bezüglich auf dem Mond. Ich erinnere mich noch an die Aussage einer Abteilungsleiterin, vor ein paar Jahren. :" Ihre Kinder sind aber echt unzulässig krank" .... Ja planen kann man das eben nicht und Verständnis beim Arbeitgeber meistens gleich null.
Karriere, ich würde sagen no way. Weiterbildung gibt es bei Lynda powerd by LinkedIn.
Wenn man Glück hat, gibt es Gehaltsanpassungen. Die werden aber durch die Inflation wieder aufgefressen. Sozialleistungen. Es gibt eine Ticketplus Karte, die ist sehr gut. VWL und jetzt in Frankfurt wohl auch Essensgutscheine. Aber um in der Liga, die man gerne hätte, mitzuspielen fehlt noch einiges !
Ja .... Überall hängen Zettel, tue dies,mach das. Schütze die Umwelt, mach das Licht aus ! Man arbeitet daran !
Ich müsste hier eigentlich für mein altes Team 5 Sterne vergeben, war eine super Gruppe. Auch der ein, oder andere Abteilungsleiter war OK. Jeder hatte seine " Macken" . Sie lassen dich in Ruhe, sind aber auch nicht greifbar, wenn man Unterstützung braucht. Andere sind ständig präsent, aber nerven und halten von der Arbeit ab. Aber auch emphatielose, bei denen man sich vorkommt, wie eine Maschine, die keine Gefühlsregungen braucht, gibt es genug. Zusammenfassend, gerade diese Herrschaften sollten man den ein , oder anderen vor allem effektiven Führungslehrgang besuchen. Sie vergiften die Stimmung und das täglich ! Daher hier nur einen Punkt.
Es gibt keine älteren Kollegen mehr. Alle weg, auf Grund des Umzugs. Oder freiwillig nach Jahrzehnten fluchtartig die heiligen Hallen verlassen.
Dazu habe ich mich ja bereits ausgelassen. Die meisten Vorgesetzten zerstören den letzten Rest Motivation und stören mit ihrer Unwissenheit die täglichen Abläufe. Rufen völlig überflüssige Teammeetings ein, erfinden das Rad ständig neu..... Oft stehen sie nicht hinter ihrem Team, sondern entschuldigen sich bei den anderen Abteilungsleitern für die Unwissenheit der eigenen Leute. Es werden einem Wörter im Mund umgedreht und Unterstellungen gemacht, die trotz Widerlegung dann im Raum stehen ( vielleicht sogar in der Personalakte )
Da ich nicht mit nach Frankfurt gezogen bin, kann ich nur etwas über Mörfelden sagen. Ich fand das arbeiten dort angenehm. In den fast zwei Jahrzehnten, die ich dort gearbeitet habe, hat sich sehr viel verändert. Das meiste zum Vorteil. Sicher war das Gebäude in die Jahre gekommen und man hat sich mal über den ausgefallenen Fahrstuhl, oder die nicht funktioniere Heizung geärgert. Aber in Frankfurt soll ja jetzt alles super sein. Als ich vor kurzen dort zu Besuch war, war der Fahrstuhl kaputt
Es gibt reichlich Kommunikation. Aber nur über Dinge, die keinen Menschen interessieren. Aber wenn zbsp. Kollegen aus dem Aussendienst das Unternehmen verlassen, erfährt man das im besten Fall dadurch, weil es die E Mail Adresse im Verteiler nicht.mehr gibt.
Untereinander OK.
Auch hier kann ich mich eigentlich nicht beschweren, aber alles was man kann lernt man durch learning by doing. Hat man erstmal ein gewisses Fachwissen kommt nichts neues mehr dazu. Es wird nur Mal alle paar Jahre anders gemacht. Gerade wenn es einen Wechsel in der Chefetage gibt, wird alles umgeworfen, neu gemacht, oder alte Abläufe und Prozesse wieder aufgerollt.
Pünktliche Gehaltszahlung, Benefits, Jobticket sowie 13. Monatsgehalt.
Sektenhafte Hierarchie, unglaubwürdige Geschäftsleitung & mangelnde Zukunftsaussichten.
Etwas mehr selbstreflektion zeigen und das Feedback der Mitarbeiter endlich mal dankend annehmen. Es gab mal eine Zeit, wo man dafür geschätzt/prämiert wurde.
Auf emotionale Entscheidungen, die weitreichende Folgen haben, zukünftig zu verzichten.
Bei der Vorgesetztenauswahl auch mal hinter die Fassade gucken. Nur weil jemand permanent und ohne Pause am substanzlosen Rumquasseln ist spricht das nicht automatisch für die Eignung ein Team zu führen.
Unpersönlich, überwachend, unmotivierend und extrem eintönig.
Das ganze Unternehmen ist hierarchisch und -wie es vorausgegangene Bewertungen schon treffend tituiert haben- Sektenähnlich aufgestellt.
Nach Oben wird gehuldigt und nach unten getreten.
Selbst die sachlichst vorgetragene Kritik wird umgehend durch missbilligende Blicke bestraft.
Dort wo es keine Probleme gibt, werden künstlich welche herbeigeredet. Wo offenkundig welche vorhanden sind, wird Stillschweigen erwartet.
Andere Firmen sind da meilenweit weiter und wertschätzen das Feedback der Mitarbeiter. Bei RS geht sowas gegen das Ego der Führung.
Wird immer weiter abgebaut und mit Füssen getreten. Dabei will RS ja zukünftig Monopolist am Markt werden. Das wird spannend zu verfolgen.
Instabil aufgrund der geschilderten Zustände.
Karriere würde ich unter den aktuell herrschenden Zuständen abraten anzustreben. Kurse zur Weiterbildung gibt es aber.
Hat am alten Standort noch einigermaßen funktioniert und ist am neuen nun vollends nicht mehr vorhanden. Zwischenmenschlichkeit ist gekappt.
Dabei gibt es so viele positive Beispiele aus anderen Unternehmen, wo Zusammenhalt und geförderte Kollegialität zum gemeinsamen Erfolg führen können.
RS will sowas aber einfach nicht erkennen/annehmen oder gar akzeptieren.
Die allermeisten wurden bereits abgefunden und sind nicht mehr beschäftigt. 50+ ist, ausser im Management meiner Meinung nach, scheinbar ungern gesehen.
Unglaublich unprofessionelle Vorgesetztenauswahl eines Unternehmens, dass sich selbst das Credo gesetzt hat, aktiv zu fördern.
Wenn es ein Unternehmen wie RS binnen kürzester Zeit schafft fast die gesamte Belegschaft in Lethargie bzw. in den Zustand der inneren Kündigung zu versetzen, sollte wahrlich mal den Spiegel hochhalten und sich fragen, ob man nicht doch in der falschen Fahrrinne schippert.
Die Häufung der Eigenkündigungen von teilweise jahrzehntelangen Mitarbeitern sollte eine Mahnung sein den Kurs schleunigst zu ändern.
Die Position am Markt ist eigentlich sehr gut und könnte noch besser sein, wenn die Bedinungen nicht so lethargisch wären.
Circa 100 Menschen haben RS in Deutschland im Jahr 2019 entweder verlassen müssen oder sind freiwillig ausgeschieden. Da es der Geschäftsleitung damit nicht schnell genug gehen konnte, haben auch viele Kunden das zu spüren bekommen.
Es frustriert daher im täglichen Kontakt mit solchen sich selbst noch zu motivieren.
Ein Trauerspiel. Interne Errungenschaften werden bis ins Mark gehypt und selbst die Anwesenheit eines Fotografen wird zum Megaevent erklärt.
Wirklich wichtige Informationen muss man sich entweder erbetteln oder auf die Gerüchteküche vertrauen.
Im mittlerem Rahmen. Das 13. Monatsgehalt ist tariflich festgeschrieben.
Umsatz, Umsatz, Umsatz bzw. Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen. Ohne funktionierenden Kundendienst leider sehr schwer, da man permanent abgelenkt wird.
Eigentlich ist es ein gutes Unternehmen, welches eine gute Marktposition erreichen könnte, wenn es die internen Energien und Mitarbeiter besser auf die Bedürfnisse der Kunden am Markt lenken würde.
Echtes Changemanagement in den Führungsebenen und Geschäftsleitung würde das Unternehmen in DACH vielleicht zu langfristigem ehrlichem Erfolg verhelfen.
Lernen wie man Mitarbeiter positiv fördert und motiviert und in die Eigenverantwortung bringt. Mit Vertrauen und Begeisterung in den Mitarbeiter und das Team gemeinsam (erreichbare) Ziele verfolgen statt zu enge Vorgaben und Mistrauen, Intrigen, Unehrlichkeit und Kontrolle.
Flaschenhalsmentalität der Vorgesetzten verdirbt die Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit! Mitarbeiter sind nur der ausführende Apparat. Leider ist das gepaart mit unnötigem psychischen Druck der Vorgesetzten. Der Job ist eigentlich gut, wenn das toxische Umfeld nicht wäre.
Würden Sie das Unternehmen einem Freund weiterempfehlen? Nicht wirklich.
Die Werte und Visionen des Unternehmens werden nicht (vor)gelebt und sind leider nur leere Phrasen in Präsentationen und auf Plakaten. Letztendlich wird das Thema nicht ernsthaft nachgehalten und interessiert deshalb auch keinen.
Die werden nicht so gerne gesehen und eher abserviert.
Hier trifft leider das Motto "Vorgesetzte sind keine wirklichen Führungskräfte, eher aber dem Mitarbeiter vorgesetzte Personen ohne Führungsqualitäten".
Kommunikation wird hier so hoch gelobt, dass keiner dran kommt. Kommunikation funktioniert hier leider nicht wirklich. Aber die Gerüchteküche schon.
Eigentlich sind die Aufgaben interessant. Es gibt tolle Geschäftskunden.
das mir die Augen geöffnet wurden und ich sehen konnte, dass man mich nicht verdient hat. Danke
Lasst die Mitarbeiter Ihren Job machen, die meisten haben ein Wissen von dem das Management nicht mal weiß das sie es haben , da sie nicht fragen und es sie nicht interessiert. Teile der Führung austauschen. Denkt mal nach WARUM es einmal besser war?
Atmosphäre ist vorhanden, nur keine Gute. Spaß und Freude an der Arbeit wurden durch stumpfes Abarbeiten zu Nichte gemacht. Es geht hier auch nicht mehr um Mitarbeiter, den diese sind nur Nummern. Es zählen Telefonzahlen, Dauerpenetration der Kunden und natürlich müssen die Umsatzzahlen für das Management passen. Die Stimmung wird vergiftet durch sinnlose Anschuldigungen von Mitarbeitern, Kontrolle der Krankenstatistik (hier sollte die Führung sich selbst einmal hinterfragen, ob es nicht an Ihnen liegt). Jeder der hier nicht springt wie gewünscht ist dem Management ein Dorn im Auge. Denken nicht erwünscht, Kritisieren ja wenn es positive Kritik ist. Es werden Mitarbeiter auf Führungspositionen gesetzt, welche soviel Empathie besitzen wie Schimmel auf einer Brotkruste.
In den ganzen letzten negativen Bewertungen steht all das was man auch schreiben würde. Ich nicke die Ex Kollegen ab mit einem JAWohl es stimmt. Jeder der das Unternehmen freiwillig verlässt oder wegen Massenkündigung gehen musste, kann froh über den Schritt sein. Die Welt außerhalb von RS kann so schön sein.
Es gab einmal ein Home Office, in welchem man gute Dienste geleistet hatte. Allerdings wurde die daraus stammenden Überstunden nicht gesehen oder gewürdigt. LEIDER ist Es nicht für jeden gewesen und am Ende auch vom Management nicht gerne gesehen. Das Unternehmen lebt hier noch ganz klar hinter dem Mond. Gib den Mitarbeitern Freiraum und sie danken es dir, lege Sie in Ketten und sie werden verwelken. Wenn man es als Beet betrachtet war schon lange kein Gärtner dort und hat gedüngt.
Karriere ist machbar als Bückling. Weiterbildung durch hausinterne Schulungen, welche niemanden weiterbringen.
Das ist das gute. Wer gemeinsam im Sumpf steckt hält zusammen.
Man ist miteinander ausgekommen! Es gab kaum Berührungspunkte, hier dienen Teamleiter als Dekoration und als Meldegänger der weiteren Obrigkeit
Einseitig, keine Rückfragen gewünscht. Teammeeting finden statt auch wenn diese grösstenteils Sinnfrei sind.
Nach einem internen Wechsel, war es mit den Interessanten Aufgaben vorbei. Arbeiten nach Vorgabe, eigene Ideen wurden doch gerne aufgenommen, um dann von anderen als eigene verkauft zu werden.
Die Marktposition und Perspektive am Markt .
Den Ausbau des Lager in Bad Hersfeld zur Sicherung der Marktposition.
Siehe oben . RS heißt nicht REAL SEX !
RS hat gute Chancen auf dem Markt . Diese werden aber durch die internen Strukturen gehemmt .
Hier hilft nur eins -ausfegen und neue Strukturen schaffen .
Kontrolle durch IT und Vorgesetzte . Verbot von Privathandys .
Ja klingt alles drastisch. Aber es würde helfen .
Ich würde gerne weiter hier arbeiten , da ich als alleinerziehende Mutter auf den Job angewiesen bin und aber auch dem Marktzweig Chancen einräume.
sehr schwierig .
Katastrophe
Anwesenheit zählt mehr wie Leistung .Soziale Bedingung wurden bewusst aufgelöst.
Wie erwähnt Mitschwimmer sind willkommen und werden gefördert.
Wenn man mitschwimmt ist ein gutes Gehalt möglich.
Wird in der Regel gefördert.
Zusammenhalt ist strukturiert, durch diverse Auflösungen von Abteilungen , aufgelöst worden . Zusammenhalten ist hier nur möglich , wenn man den obengenannten Strukturen zuträglich ist .
Kaum vorhanden , da alle wegrationalisiert wurden .
Gibt es nicht . Aber es interessiert niemand . Bloß keine Probleme .
Keine Zielvorgaben nur pauschale Anforderungen .
Wenn es nicht läuft , werden Mitarbeiter in großen Umstrukturierungen auf die Straße gesetzt aber nie der Kern.
Das neue Büro ist toll , aber unpersönlich.
Der Kommunikatioslevel ist hier sehr hoch . Leider geht es nur um private Dinge und nicht um die Arbeit .
Ganz hoch im Kurs stehen Mitarbeiter, die sich in die sektenähnlichen Struktur eingliedern oder sie aktiv mitgestalten .Über andere Reden wird groß geschrieben und auch immer dankbar angenommen.
Es gibt eine Vielzahl von Mitarbeitern die alle Formen an privaten Messenger auf ihrem Handy während der Arbeitszeit nutzen . Ebenso werden auch die internen Medien ( Skype und Diensthandys ) zur internen, aber meist privaten, Kommunikation genutzt . Sodom und Gomorra. Man hat das Gefühl wenn man hier nicht mindestens ein Verhältnis hat gehört man nicht dazu, bzw. das Verhältnisse sogar gerne gesehen sind . Allerdings scheint das ein prinzipielles RS Thema zu sein . Die Mails die ich sehe, gehen sowohl nach Corby ,London , nach Hersfeld oder München. Auch eine Form der Mitarbeiterbindung .
Interessant ist es , dass die Kolleginnen sich auch gegenseitig auf Geschäftskosten besuchen . Meist ist ein Part der höhere in unserem Unternehmen .Mitarbeiterförderung der anderen Art.
Keine Kontrolle durch Vorgesetzte oder IT .
Es ist für mich als Frau ein Grauen das so mitzuerleben .
Wie beschrieben für Frauen nur wenn sie sich einlassen .
Aufgaben werden nach Sympathie( oder Verhältnis) verteilt und nicht nach Leistung .
Nichts mehr
Auf deutsche Kunden wird kein Wert mehr gelegt. Ignoriert
Hier müsste bei sehr vielen Prozessen eine Kehrtwendung gemacht werden. Das lassen die Arbeitsmöglichkeiten bei RS Compnents nicht zu. Was ein Hohn. Verkauft Automation und Technik für Andere und ist selbst bei den wirklich relevanten Arbeitsbedingungen mit seinem "Werkzeug" mehr als veraltet.
Der Mensch exsistiert dort nicht.
Mitarbeiter werden im Zaum gehalten
Aushalten kann das nur noch, wer gute Schauspielerfahrung hat. Einzelkämpfer. Mit Herzblut wird schon lange nicht mehr gearbeitet.....wofür auch??
Was von ganz oben kommt, ist Gesetz und muss propagiert werden. Mitarbeiter leiden schon seit zwei/drei Jahren. Nun und am Ende, trifft das auch die KUNDEN. Ja, es wurde kaputt strukturiert und outgesourst. Qualität und Service kann nicht geleistet werden
Gehirnwäsche. Kein Mitdenken erwünscht. Die Obrigkeit duldet keine eigene Meinung. Vergleichbar mit einer Sekte
Es wird alles passend geredet. Mitarbeiter sollten nur wohlwollend nicken, ansonsten zeigen sie dir, wo der Hammer hängt.
Willkür
Mach oder geh
Immer neue Aufgabenfelder und spannende Kampagenen. Hier kann man viel lernen und ausprobieren.
Aus meiner persönlichen Sicht gibt es derzeit nichts Gravierendes zu bemängeln.
Silos noch stärker abbauen und die Kommunikation zwischen den Abteilungen weiter fördern, z.B. durch sogenannte All-Hands-Meetings, bei denen die Abteilungen ihre Arbeit auch den Kollegen aus den anderen Bereichen präsentieren.
Aktuell in der Umstrukturierung. Durch die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt und eine heterogene Mitarbeiterstruktur wurde zwar noch nicht der ideale Weg gefunden um alle gleichmäßig an einem Strang ziehen zu lassen. Das Unternehmen befindet sich jedoch auf einem guten Weg dorthin. Geringe Hierarchieebenen befördern die positive und konstruktive Arbeitsatmosphäre.
Ein insbesondere in Fachkreisen angesehenes Unternehmen mit einer langen Tradition und Erfolgshistorie.
Die Weiterbildung im eigenen Fachgebiet muss eigenverantwortlich in die Hand genommen werden. Ein individuelles Weiterbildungsbudget, mit dem beispielsweise die Teilnahme an externen Fachkonferenzen, Tagungen oder sonstigen Schulungsmaßnahmen finanziert werden kann, existiert leider nicht.
Überdurchschnittlich! Da kann man sich wirklich nicht beklagen.
Auf Abfallvermeidung und Arbeitssicherheit wird ein größtmöglicher Wert gelegt.
Es wird ein offener und respektvoller Umgang gepflegt
Seit dem Umzug in die Frankfurter City (Nähe Europaviertel und Skyline Plaza) residiert das Unternehmen in einem der modernsten Bürogebäude der Stadt mit idealen Arbeitsbedingungen und einer erstklassigen Verkehrsanbindung.
In unserem Bereich finden regelmäßige Meetings statt, wo wir uns gegenseitig über den Stand der Dinge (Kampagnenstatus, Arbeitsfortschritte, übergreifende Themen etc.) updaten und austauschen.
Dank vielfältiger und spannender Herausforderungen wird es nie langweilig und man lernt stetig dazu, sofern man dafür aufgeschlossen ist.
Die Menschen halten zusammen.
Den herablassenden Umgang, einiger Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Veränderungen lassen sich ausbremsen, aber irgendwann holen sie einen ein. Vorschlag: mutig sein, weniger kontrollieren, mehr ermöglichen und helfen.
Keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten, keine Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten.
Gehalt ist nicht alles. Wenn man ständig gesagt bekommt, was alles mies ist, macht die Arbeit trotzdem keinen Spaß.
Es kommt drauf an. Es gibt dynamische und professionelle Vorgesetzte, aber auch solche, die ängstlich ihre Macht verteidigen. Letztere bremsen durch Kontrolle und Micromanagement vor allem Innovation und Veränderungen aus.
Das neue Büro ist toll. Leider eine schöne neue Hülle für veraltetes Denken.
Unglaubwürdig und wenig inspiriert.
Es kommt darauf an, mit welchen der Vorgesetzten man zu tun hat. Bei den Bremsern ist es uninteressant, bei den Innovativen kann man richtig durchstarten.
Zahlt pünktlich
Geheimhaltung der Personalplanung, Mitarbeiter werden über ihre Situation belogen
Ehrliche Zukunftsbetrachtung
Der Druck wird immer höher
Pünktlich Zahlung
Undurchsichtigkeit, schlechte Kommunikation, Mitarbeiter nicht ernst nehmen und bewusst belügen
Bringt nichts, wurde schon Jahre versucht zu vermitteln, ansonsten siehe unten schlecht am Arbeitsgeber
Vor der ganzen Umstrukturierung und dem Kuddelmuddel von den oberen Herrschaften war sie gut
Naja, wie gesagt mehr Schein als Sein
war ganz gut, doch das kann man schon sagen
Habe die Frage nicht verstanden
Kam bis jetzt immer pünktlich
Mehr Schein als Sein, wie bei vielen Dingen bei RS
Bei uns in der Abteilung definitiv, bei den anderen kann ich mich nicht wirklich äußern
Eigentlich ganz gut, außer die Vorgesetzten von der Vorgesetzten wollte was. Im großen und ganzen waren oder sind die meisten eher auf Wackeldackel eingestellt.
Keine Klima und alte System, aber in Frankfurt oder evt in England/ Österreich oder Polen wird alles besser
Hier wird schon seit Jahren dran gearbeitet und sogar Externe Firmen geholt um daran zuarbeiten, aber das war es dann auch. Externe Firmen holen um dem Mitarbeiter das Gefühl zugeben das es was wird, am Ende ging es bestimmt nur um die Kosten, um den Gewinn der Aphotke zu schmälern
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.