11 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Mandate, freundliche Atmosphäre, Weiterbildung und Vernetzung unter Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeit und Home Office
Gehalt (relativ), Kommunikation, Intransparenz der Karrierewege
Häufigere Gehaltsanpassung, transparentere Kommunikation
Die überwältigende Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen sind umgänglich und freundlich, es herrscht ein positives Betriebsklima.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber das Image der Kanzlei als Topadresse für Öffentliches Recht ist weiterhin realitätsgetreu.
Hängt zwar zum Teil vom jeweiligen Dezernat ab, aber humane Arbeitszeiten.
Einige ältere Partner fliegen noch sehr viel, auch im Inland. Unter den jüngeren Kolleginnen und Kollegen herrscht ein größeres Klimaschutzbewusstsein vor.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Workshops für Softskills, Freistellung für Fachanwaltslehrgang oder Konferenzen. Karrierewege - wie bereits erwähnt - etwas intransparent.
Nach meiner Wahrnehmung top. Eine Ellbogenmentalität ist nicht zu spüren.
Bis auf wenige Ausnahmen verhalten sich die Partnerinnen und Partner respektvoll und freundlich gegenüber ihren "Untergebenen".
EDV: Die Server in Bonn sind manchmal mit dem Traffic überfordert, Störungen im Arbeitsablauf kommen vor. Positiv ist, dass ein kompetenter IT-Schulungsbeauftragter eingestellt wurde, der "Life Hacks" für alle möglichen Anwendungen und Apps bereitstellt.
Home Office: Wird sehr flexibel ermöglicht.
Die Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen ist angenehm. Die "Top-Down-Kommunikation" seitens Management/Büroleitung hat allerdings deutlich Luft nach oben. Karrierewege, Änderungen in der Arbeitsorganisation etc. werden intransparent bis gar nicht kommuniziert.
Das Gehalt ist im Marktvergleich nach wie vor ziemlich niedrig, Inflationsausgleich fand seit 2022 nicht statt. Der Arbeitgeber übernimmt Monatskarte/Deutschlandticket.
Nach meiner Wahrnehmung wird es in Zukunft einen immer größer werdenden Partnerinnenanteil geben. Es gibt Workshops explizit für Anwältinnen. Zur Elternzeit werden beide Geschlechter ermutigt.
Das ist meines Erachtens der hauptsächliche "Selling point" unserer Kanzlei, die meisten Mandate sind anspruchsvoll und spannend.
Professionell, aber auch sehr familiär und auf Augenhöhe.
Sehr ausgeglichen.
Es finden regelmäßig Veranstaltungen für Referendare, u.a Klausurenkurs/Vorträge etc statt.
Hier wird man im Team sehr gut eingebunden.
Einfach klasse. Hier spricht man auf Augenhöhe und man wird in die Aufgaben gut eingebunden.
Die Büros stehen offen für Rückfragen, Gespräche und Austausch.
Anspruchsvoll, sehr abwechslungsreich und spannend.
Äußerst Professionell.
Gut, man hat selbst in der Hand, wie viel man arbeiten möchte.
Zusatzangebote und Fortbildungen, Referendare können am ExamensPlus-Programm teilnehmen.
Es wird offen über Geld geredet und jedenfalls bei den Aushilfen gibt es quasi "Tarife".
Umwelt und Soziales sind häufig Thema und begegnen im Arbeitsalltag an vielen verschiedenen Stellen; beispielsweise beim Kaffee-to-go-Becher mit Kanzlei-Logo, der aus ökologischen Materialien hergestellt wird.
Tolle Veranstaltungen, zB. Sommerfeste und Wintermärkte, regelmäßige gemeinsame Mittagessen und Ausflüge.
Auf Augenhöhe, es wird ein Vertrauensvorsprung geschenkt.
Tolles Dienstgebäude in bester Lage Bonns direkt auf der Willy-Brandt-Allee, Einzelbüros mit offenen Türen, Gemeinschaftsküchen mit großen Esstischen für gemeinsame Mittagessen, schöne Aufenthaltsräume und Innenhof, große Bibliothek.
Die Kommunikationswege funktionieren; Zuständigkeiten sind klar verteilt.
Ich werde als Frau ernst genommen.
Renommierte Kanzlei für das öffentliche Recht mit politisch bedeutsamen Mandaten.
kaum Erfahrungen hiermit, da nur relativ kurzes Arbeitsverhältnis
kaum Erfahrungen hiermit, da nur relativ kurzes Arbeitsverhältnis
- gute Verkehrsanbindung
- Führungsstil
- offen für Neues zu sein
- Frauenquote anheben
- mehr jüngere Kolleg*innen einstellen
- das Einführen einer Kantine, da es in der Nähe kaum geeignete Essensmöglichkeiten gibt
- der Umgang mit Kolleg*innen war manchmal indiskret und unfair
- divergierend
- wenig Freizeit und viele Überstunden
- davon hat man nicht viel mitbekommen
- Gehalt ist durchschnittlich
- kaum negativen Auffälligkeiten
- vorhanden
- in der Partnerquote sind ältere Personen gut vertreten
- man musste seinen privaten Laptop anschließen
- Lärmpegel war sehr angenehm (kaum Störungen)
- noch ausbaufähig
- es arbeiten kaum Frauen unter den Anwält*innen, hieran sollte gearbeitet werden
- die interessanten Mandate waren leider nicht in Bonn
Eine tolle, traditionsreiche Kanzlei, die trotz der Größe (auch standortübergreifend) sehr familiär geblieben ist. Es gibt Betriebsfeste und tolle Events, die vom Kickerturnier, über Grillmittage bis hin zu online Radioshows in Coronazeiten das Miteinader nicht vergessen lassen. Ein Arbeitgeber, der stets ein offenes Ohr für Anregungen, Verbesserungen oder Kritik hat und versucht ein Optimum in vielen Bereichen herauszuholen.
Noch innovativer und digitaler zu werden; Umsetzungen neuer Strukturen oder Arbeitsweisen kurzfristiger gestalten
sehr angenehme Atmosphäre, offene und hilfsbereite Kolleg:innen, hohes Vertrauen Angestellten gegenüber
Eine angesehene Kanzlei mit einem sehr guten Renommee
Wenn es möglich ist, wird immer versucht sich an die Bedürfnisse bestmöglich anzupassen; Kernzeit kann für Termine variieren; Überstunden sind im Regelfall meist nicht nötig
Weiterbildungen werden angeboten; Persönlichkeitsentwicklung ist stets möglich; Karriereaufstieg bedingt möglich je nach dem welche Tätigkeit ausgeübt wird
die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, es gibt Extraleistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld, ein Jobticket, einen Zuschuss zur Altersvorsorge, Sonderzahlungen zu Ausnahmezeiten (Corona, Krieg), Sportangebote
hier gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, es wird zu viel gedruckt wobei auch hier gerade versucht wird viel zu verändern und digitaler zu werden
generell sehr gut; aufgrund der Größe gibt es hier und da sicher einmal Diskrepanzen, die allerdings immer versucht werden zu klären; Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr groß
es werden ältere Arbeitnehmer in allen Bereichen eingestellt; geschätzt werden langjährige Mitarbeiter u.a. durch besondere Gratifikationen; es gibt sehr viele Kolleg:innen, die schon Jahrzehnte tätig sind, was für Kanzleien in der Größe schon eher selten ist
das kommt auf den Vorgesetzten (verschiedenste Persönlichkeiten) an; generell sind durchaus alle sehr nett, höflich, "auf Augenhöhe" und beziehen die Mitarbeiter mit ein; ausbaufähig ist dies natürlich an der einen oder anderen Stelle noch
die Arbeitsbedingungen werden stetig verbessert, derzeit wird alles auf den neuesten Stand der Technik umgestellt; die Klima-/Heizungsanlage ist allerdings "ausbaufähig"
ausbaufähig, wird allerdings stetig verbessert, offen für neue und vielfältige Wege
ich kann keine Ungleichbehandlung feststellen
dies ist stark abhängig wo man tätig ist; wenn dies möglich ist, kann der Arbeitsbereich mitgestaltet werden
- gute Reputation
- nette Kolleg*innen
- gute Bibliothek
- miefig, verstaubt, konservativ
- Der Sitz im politischen Zentrum der alten Bundesrepublik passt ganz gut: Arbeitsweise, Kommunikationsstil und Unternehmenskultur wirken eben wie aus der Bonner Republik
- deswegen: nicht innovativ und dynamisch, keine Offenheit für Neues
- Bei einzelnen Partnern: Klima der Angst
- Mal etwas riskieren
- offen für Neues sein
- zeitgemäße Kommunikations- und Umgangsformen
- Digitalisierung & Modernisierung
Bei einzelnen Partnern:
- einfach mal einen normalen Umgang mit den Mitarbeiter*innen pflegen
- reden hilft
- realistische Maßstäbe anlegen und menschlich sein
- motivieren statt kontrollieren
Willkommen in den 60ern! Selbst für eine Rechtsanwaltskanzlei sind die Arbeitsatmosphäre und die Umgangsformen sehr konservativ um nicht zu sagen ziemlich verstaubt...alles sehr förmlich, hierarchisch und steif,...das muss man schon mögen
Zwar keine führende Wirtschaftskanzlei, dennoch hat die Kanzlei eine solide Reputation (gerade auch Gebieten, die nicht typisch für eine Großkanzlei sind)
ist nicht wirklich gut, aber sicherlich besser als anderen Kanzleien
ein bisschen was wird geboten
Im Verhältnis zu vergleichbaren Kanzleien und zur Qualifikation ziemlich schlecht
Naja....da hat man natürlich auch den Anschluss verpasst
ist ok
Ältere Anwält*innen werden nicht eingestellt. Auf der Partnerebene gibt es natürlich eine gehobene Altersstruktur
Auch stark vom Einzelfall abhängig, in diesem Fall unterirdisch: Kein Feedback, keine klaren inhaltlichen Vorgaben, trotzdem nur Genörgel, null motivierend, zwanghafte Kontrolle der Mitarbeiter...man hat nicht den Eindruck, zum Team zu gehören
Bibliothek, etc... sind gut
IT und Digitalisierung hinterher
Hängt sicherlich stark vom Partner ab...in diesem Fall: Null Sterne kann man nicht vergeben.
War vielleicht vor 40 Jahren auf der Höhe der Zeit.
Ist auch Geschmacksache...oft Behörden und die öffentliche Hand als Mandanten. Da gibt es anderswo sicherlich innovativere und spannendere Fälle.
Die sehr angenehme, kolligiale Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und freundlich; Werte werden gepflegt.
Die Kanzlei hat eine lange Tradition und hat den hohen Anspruch und die Qualität in ein modernes Arbeitsumfeld übernommen.
Es gibt die Möglichkeit an unterschiedlichsten Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt; es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Es gibt ein Jobticket und die Möglichkeit, ein Job-Fahrrad zu leasen.
Die Kollegialität ist sehr gut, das Miteinander freundlich und immer unterstützend.
Der Umgang ist immer respektvoll und wohlwollend.
Die Arbeitsumgebung und Arbeitsbedinungen sind gut.
Die Kommunikation ist gut und transparent. Gespräche finden auf Augenhöhe statt.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig und interessant; die Mitarbeit in unterschiedlichen Arbeitsgruppen erweitert den Horizont.
Es gibt ein Jobticket für den ÖNPV. Mitarbeiter, die auf das Auto angewiesen sind müssen allerdings allein für den Parkplatz sorgen. Mein Vorschlag wäre hier die Wahl zwischen Jobticket und Parkplatz.
Mit den allermeisten Kolleginnen und Kollegen besteht eine sehr gute und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, die es ermöglicht auch mal auf private Termine einzugehen.
In meinem Bereicht kann man keine Karriere machen. Das liegt aber daran, dass die Stelle ist wie sie ist. Ein Weiterbildungsangebot habe ich noch nie bekommen, habe aber auch noch nie konkret danach gefragt.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen zufrieden.
Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist stets freundlich und nett auch über die verschiedenen Standorte hinweg.
Die Vorgesetzten sind nett und haben einen korrekten und freundlichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Kommunikation über die wichtigen Themen im Haus ist gut. In der Regel werden alle über die anstehenden Themen zeitnah informiert.
Kolleginnen die sich ständig vor der Arbeit drücken werden durch die Personalleitung durch einschleimen noch mit Arbeitsentlastung belohnt.
Mehr Schein als Sein.
Gibt es nicht.
Im Vergleich relativ schlechte Bezahlung. Steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsauslastung.
Fast alles muss gedruckt werden.
Hier gibt es eine klare Gruppenbildung und nur innerhalb dieser wird zusammengehalten.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Home-Office nur während der Hochzeit der Pandemie möglich. Nicht genügend Büroräume.
Die Sekretariate erfahren immer alles als letztes. Größere Entscheidung werde einfach getätigt. Im besten Fall wird man darüber informiert.
So verdient kununu Geld.