Duales Studium zum Fitnessökonom = alle 2 Monate für 3 Tage Uni und sonst als Service- und Reinigungskraft arbeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wir dürfen alle Fitnessstudios der RSG Group nutzen.
Verbesserungsvorschläge
1. Eine vertraulichere Kommunikation mit der Zentrale, vor allem für Studenten/Auszubildene. Wenn es interne Probleme in den Studios gibt, wissen die Studenten nicht, wo sie sich melden können. Egal, wie man vorgeht, es fühlt sich an, als ob man der Studioleitung ein Messer in den Rücken sticht. -> einen offeneres Ansprechpartner
2. Einen besseren Ausbildungsplan. Und nicht nur einen Plan, wo drin steht, was wir in der Uni gemacht haben und das dann unterschreiben lassen. Mehr praxisgeleitete Ausbildspläne, Lehrgänge nur für Studenten, Arbeitstage in der Zentrale, etc.
3. Weihnachtsgeld und eine faire Bezahlung auch für Studenten.
4. mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
5. Ausgleichende Vergütung, wenn man im Studium die stellvertretende Studioleitung ist.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten an sich sind vollkommen in Ordnung. Allerdings ist die Urlaubsplanung und die Wochenstunden Planung definitiv ausbaufähig.
Ausbildungsvergütung
Bei ungefähr 5€ die Stunde kann man nicht davon reden, dass die Vergütung in der heutigen Zeit zum Leben reicht.
Die Ausbilder
In meinem Studienvertrag steht eine Ansprechpartnerin drin, mit der ich noch nie in meinem Leben Kontakt hatte.
Alle 2 Monate haben wir Uni. Die DHfPG ist allerdings echt top.
Aufgaben/Tätigkeiten
Leider kann ich in der Praxis nichts umsetzten, was ich zuvor in der Uni gelernt habe. Meine Hauptaufgaben in der Praxis sind Sauberkeit und Ordnung, also Umkleiden putzen und die Hantelscheiben aufräumen. Natürlich gehört das irgendwie dazu, wenn man in einem Gym arbeitet allerdings sollte das nicht die Hauptaufgabe eines Studenten sein.
Respekt
Unter den Kollegen im Studio selbst ist ein gutes Verhältnis. Wenn man allerdings ein Anliegen hat, wird es leider nicht wirklich ernst genommen.

