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Zuletzt aktualisiert am 16.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur RSG Group GmbH fällt negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre hat sich nach Meinung vieler Bewertenden deutlich verschlechtert: Mangelndes Vertrauen seitens des Managements, übermäßige Kontrolle und fehlende Wertschätzung prägen das Bild. Auf Teamebene hingegen berichten viele von einem angenehmen, kooperativen Miteinander – ein Widerspruch, der sich durch mehrere Bereiche zieht. Auch beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich eine gespaltene Wahrnehmung: Während direkte Vorgesetzte oft als unterstützend erlebt werden, gilt das höhere Management vielen als wenig kompetent und kommunikationsschwach.
Die Kommunikation mit der HR-Abteilung wird von den Bewertenden besonders kritisch gesehen – Anfragen bleiben unbeantwortet, Informationen verbreiten sich auf informellen Wegen. Die Vergütung lieg...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der RSG Group GmbH wird von vielen Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders häufig berichten Mitarbeiter:innen von einer spürbaren Verschlechterung des Arbeitsklimas in den letzten Jahren – geprägt von mangelnder Wertschätzung, fehlender Kommunikation seitens des Managements sowie einem starken Kontroll- und Misstrauensklima. Einige Bewertungen beschreiben massive Einbußen bei der Mitarbeitermoral, unter anderem im Zusammenhang mit Massenentlassungen vor einer Betriebsratswahl. Zudem empfinden wenige Kolleg:innen den Umgang mit weiblichen Mitarbeiter:innen als respektlos.
Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die vor allem das kollegiale Miteinander auf operativer Ebene hervorheben. In den Studios erleben viele Mitarbeiter:innen eine offene, teamorientierte Atmosphäre mit respektvollem Umgang auf allen Ebenen. Diese positiven Eindrücke beziehen sich jedoch überwiegend auf das direkte Teamumfeld und stehen im Kontrast zur übergeordneten Unternehmensführung, die deutlich kritischer gesehen wird.
Die Bewertungen zur Aufgabengestaltung bei der RSG Group GmbH fallen negativ aus. Besonders häufig kritisieren Mitarbeiter:innen, dass Reinigungsaufgaben – wie das Säubern von Toiletten und das Wegräumen von Gewichten – den Arbeitsalltag dominieren, statt fachlich relevante Tätigkeiten im Vordergrund zu stehen. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass Aufgaben nach einer gewissen Zeit eintönig werden, spannende Konzepte an internen Prozessen scheitern und eigenverantwortliches Arbeiten kaum gefördert wird.
Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die die Vielfalt der Aufgaben sowie die Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Entwicklung hervorheben. Junge Mitarbeiter:innen schätzen die übertragene Verantwortung und den damit verbundenen Rückhalt. Auch die Arbeit mit einer diversen Mitgliederschaft wird als bereichernd empfunden. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur negativen Gesamtbewertung der Kategorie und bleiben in der Minderheit.
Das Vorgesetztenverhalten bei der RSG Group GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Viele kritisieren mangelnde Kommunikation, fehlende Kompetenz sowie gebrochene Versprechen seitens der Führungskräfte. Einige berichten, dass Vorgesetzte wenig Einblick in die Abläufe ihrer Abteilungen haben, Mitarbeiter:innen mit Problemen allein lassen und Eigeninitiative kaum gefördert wird. Auch unprofessionelles Verhalten im HR-Bereich sowie inkonsistente Führung nach Personalwechseln werden kritisiert.
Dem gegenüber stehen Stimmen, die eine unterstützende Führungskultur hervorheben. Einige Nutzer:innen loben flache Hierarchien, offene Kommunikation und einen familiären Umgangston, der auch auf Führungsebene spürbar sei. Direkte Vorgesetzte werden von manchen als empathisch, ehrlich und unterstützend beschrieben. Diese positiven Eindrücke bleiben jedoch angesichts der überwiegend kritischen Rückmeldungen zur Führungsqualität in der Minderheit.
Die Bewertungen zur Vergütung bei der RSG Group GmbH fallen negativ aus. Viele Nutzer:innen empfinden das Gehalt als zu niedrig und nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Kritisiert werden außerdem eingefrorene Gehälter über mehrere Monate, veraltete Gehaltsbänder ohne Aufstiegsmöglichkeiten sowie eine unausgewogene Verteilung, bei der Führungskräfte deutlich besser vergütet werden als andere Bereiche. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass gesetzliche Mindeststandards als besondere Leistungen des Unternehmens dargestellt werden.
Wenige Stimmen berichten von positiven Entwicklungen, etwa mehrfachen Gehaltsanpassungen zugunsten der Kolleg:innen. Diese Erfahrungen stehen jedoch im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, die das Gehalt als deutlich unter dem Branchendurchschnitt einordnet. Sozialleistungen werden kaum erwähnt, und die vereinzelten positiven Einschätzungen reichen nicht aus, um das negative Gesamtbild nennenswert aufzuhellen.
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