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Bewertungen

236 von 460 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bin zufrieden

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei RSG Group GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlich, Aufmerksam, Familiäres Verhalten mag ich besonders gerne

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Alles Top

Arbeitsatmosphäre

Positiv

Work-Life-Balance

Perfekt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegs Möglichkeiten ja

Kollegenzusammenhalt

Famieliäresverhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Super alles Perfekt

Vorgesetztenverhalten

Trotz auf der Chef ebene Familiär

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Freundschafltiches Verhalten alles Perfekt

Gehalt/Benefits

könnte besser sein

Gleichberechtigung

Aufjedenfall

Interessante Aufgaben

Office Aufgaben und mit Mitglieder

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Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Vielen Dank für dein rundum positives Feedback. Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst und die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt im Team und das familiäre Miteinander so positiv erlebst – genau das ist uns besonders wichtig.

Solche Rückmeldungen motivieren uns sehr und bestärken uns darin, weiterhin ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen können.

Toll, dass du unser Team verstärkst. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit mit dir!

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Mehrfachbewertung

Leider gar nicht mehr zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RSG Group GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche, in der wir arbeiten, ist attraktiv. Durch die verschiedenen Marken herrscht Abwechslung und ein breites Spektrum wird bearbeitet. Die Kollegen, besonders die Älteren, bei deren Auswahl noch explizit auf Social und Soft Skills sowie auf persönliche Kompatibilität geachtet wurde, sind super. Mit diesen macht die tägliche Arbeit extrem Spaß und fühlt sich häufig nichtmal nach Arbeit an. Das betrifft sowohl die Büro-, als auch die Studiomitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste ist leider lang. Das Unternehmen soll auf Wunsch des Nachfolgers gerade extrem transformiert werden. Es werden teure Berater engagiert, aktuell sind drei Beratungsfirmen gleichzeitig tätig. Diese haben (teilweise) ganz offensichtlich die Aufgabe, Mitarbeiter zu identifizieren die entlassen werden sollen. Diese (teilweise langjährigen) Mitarbeiter bekommen einen kurzfristigen Termin in den Kalender und werden dann nach einem kurzen Gespräch freigestellt, ohne vorher Kritikgespräche geführt oder Feedbacks gegeben zu haben. Es entsteht bei vielen das Gefühl, dass sehr vieles was aus der Zeit des Gründers stammt abgeschafft werden soll, auch die Menschen. Gerade ganz aktuell wurden an einem Tag mehreren verdiente und angesehene Mitarbeiter quer durch alle Hierarchieebenen (ein Geschäftsführer, zwei Vice Presidents, zwei Directors, mehrere „einfache“ Mitarbeiter) nach diesem Schema die Kündigungen überreicht.
Das ganze passierte einen Tag vor der erstmaligen Wahl eines Betriebsrates.

Das führt zu einer massiven Unsicherheit, diese wird hier auch schon in den vorherigen Kommentaren beschrieben.
Die neu eingestellte HR Abteilung, deren Leitung ebenfalls gerade nach nur einem Jahr wieder entlassen wurde, fühlt sich für viele in der Belegschaft eher wie ein Feind als wie ein Verbündeter an. Es wird aktiv nach Fehlern und nicht konformem Verhalten gesucht und teilweise werden Kollegen über andere ausgefragt, um Argumente für eine Trennung zu finden.

Verbesserungsvorschläge

Das ist schwer. Der Nachfolger sieht sich wohl auf einer Mission das Unternehmen um 180 Grad drehen zu müssen.
Dass Veränderungen und Umstrukturierungen nötig waren und weiter sind, steht ausser Frage. Die radikale Art, auf die das nun passiert, scheint jedoch völlig überzogen und kommt eher einer Ausradierung der Vergangenheit und einer Vernichtung aller Grundsätze und Visionen, die der Gründer in seinem Unternehmen aufgebaut hat und etabliert hat, gleich.
Es wirkt als wolle der Nachfolger beweisen, dass er der bessere ist.
Eventuell wird mit der aktuellen Entlassungswelle und dem Engagement von drei Beratungsfirmen jetzt auch der kurzfristige Verkauf vorbereitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch das vorne geschilderte komplett im Keller. Das ist schade, denn ich habe das bis vor einiger Zeit komplett anders wahrgenommen. Das Office war immer ein Ort, wo man gerne war. Der freundschaftliche und offene Umgang über alle Hierarchieebenen bis hoch zum Gründer, hat es zu etwas besonderem gemacht.
Das ist jetzt vorbei.

Image

Draussen eher schlecht, durch den niedrigen Preis sehr einfaches Klientel in den Studios. Firmenintern auf Grund der jüngsten Ereignisse aus meiner Wahrnehmung ebenfalls sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Darüber würde ich persönlich mich nicht beklagen, das ist für mich aber auch kein Fokusthema. Prinzipiell gibt es eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, der Rest ist flexibel. Es gibt ein Zeiterfassungssystem, mit dem Arbeitszeit minutengenau erfasst wird. Ausnahmen gibt es jedoch nicht, auf besondere Umstände wird nicht eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Wahrnehmung sehr abteilungsabhängig. Auch hier gibt es sehr engagierte Führungskräfte, die Mitarbeiter fördern, aber auch viele, die dies nicht tun.

Gehalt/Benefits

Eher unterdurchschnittlich. Seit vielen Monaten Gehaltsfreeze, der Monat um Monat verlängert wird. Angeblich soll jetzt aber was passieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

In den Fachbereichen, mit denen ich zu tun habe, extrem hoch. Die Kollegen sind für viele der Grund warum sie (noch) im Unternehmen sind. Es sind in den vergangenen Jahren viele echte Freundschaften entstanden, da es dem Gründer immer wichtig war, gute Menschen in seinem Unternehmen zu haben. Das hat er an seine Führungskräfte weitergegeben, die wiederum die Mitarbeiter nicht nur nach fachlicher Eignung, sondern auch ganz explizit nach persönlichem Fit ausgewählt haben.
Genau das scheint aber, wie oben beschrieben, dem Nachfolger ein Dorn im Auge zu sein, Strukturen und (persönliche) Verhältnisse sollen aufgebrochen und zerstört werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Branche zieht eher junge Menschen an, ältere werden aber nicht anders behandelt

Vorgesetztenverhalten

Auch hier kann ich nur aus meinem persönlichen Umfeld sprechen. Ich habe mich von jedem meiner Vorgesetzten, im Rahmen der Möglichkeiten die sie hatten, immer gut behandelt gefühlt. leider bietet das Unternehmen wenig bis nichts im Bereich des Führungskräftetrainings an. Viele Führungskräfte wissen daher wohl gar nicht so genau, wie man führt, so dass die generelle Qualität wohl eher schlecht ist.
Ich habe Führungskräfte kennengelernt, die sich für ihre Teams aufgeopfert und zerrissen haben. Die sicher nicht immer alles richtig gemacht, aber sich auch in schwierigen Zeiten jederzeit schützend vor ihre Mitarbeiter gestellt haben und ihr bestes versuchen ihre Mitarbeiter voran zu bringen und zu entwickeln.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen habe ich oben ja schon viel geschrieben. Aktuell ist es jeden Tag eine Qual ins Office zu gehen.

Kommunikation

Gibt es quasi nicht. Neuigkeiten gibt es eigentlich nur über den Flurfunk, das Internet oder durch Dritte.

Gleichberechtigung

Deutlich mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Fitness in verschiedenen Konzepten mit allem was dazugehört.

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Schlecht - viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RSG Group GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Erfahrung herrschen in diesem Unternehmen deutliche strukturelle Probleme, insbesondere im Bereich HR. Die Personalabteilung verfügt über eine sehr weitreichende Machtposition, die im Arbeitsalltag kaum hinterfragt wird und in keinem angemessenen Verhältnis zu ihrer eigentlichen Rolle steht. Entscheidungen wirken häufig einseitig und wenig nachvollziehbar.

Der Umgang mit Mitarbeitenden wird als respektlos und wenig professionell wahrgenommen. Kritik oder berechtigte Anliegen stoßen nicht auf einen offenen Dialog, sondern werden teilweise abgewertet oder unfair behandelt. Das führt zu einem Klima von Unsicherheit und Misstrauen, in dem sich viele Mitarbeitende nicht ernst genommen fühlen.

Besonders kritisch ist zudem, dass interne Prozesse und Richtlinien nach meiner Wahrnehmung nicht zuverlässig eingehalten werden. Regeln scheinen situativ ausgelegt zu werden, was zu Intransparenz und Ungleichbehandlung führt. Ein verlässlicher, fairer Rahmen für Mitarbeitende ist so kaum gegeben.

Insgesamt entsteht der Eindruck einer Unternehmenskultur, die von Machtgefälle statt von Zusammenarbeit geprägt ist. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Kommunikation und Prozessdisziplin ist aus meiner Sicht keine nachhaltige Verbesserung des Arbeitsumfelds zu erwarten.

Verbesserungsvorschläge

Neue Struktur, bessere Kommunikation, bessere Schwerpunktesetzung.

Arbeitsatmosphäre

Kaum zu ertragen. Baustelle, unverständliche Regelungen, keine Kommunikation und unbegründete Kontrolle durch HR.

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Null. Kein Verständnis für besonderen Lebenssituationen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird gesparrt. MA bekommen nichts.

Kollegenzusammenhalt

Viele nette Kollegen, die was erreichen wollen.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten sind uninteressiert und wissen selbst innerhalb der eigenen Abteilung nicht was los ist.

Arbeitsbedingungen

Das Büro wird umgebaut. Draußen befindet sich auch eine Baustelle. Arbeitsplätze werden improvisiert.

Kommunikation

Null

Gleichberechtigung

Es gibt kaum Frauen in Führungsposition


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei der RSG Group als so negativ empfunden hast – insbesondere in Bezug auf Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Work-Life-Balance. Deine Kritik an Strukturen, Führung und Transparenz nehmen wir ernst und sehen sie als wichtigen Hinweis für notwendige Verbesserungen.

Die aktuellen Umbauarbeiten stellen momentan eine zusätzliche Herausforderung dar, was uns bewusst ist. Daher arbeiten wir an weiteren Möglichkeiten, die Situation für alle Mitarbeitenden bestmöglich zu gestalten, wie z.B. durch die Einführung des zweiten Home Office Tags seit Dezember.

Positiv nehmen wir deinen Hinweis auf den Kollegenzusammenhalt auf. Für dein offenes Feedback danken wir dir und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Duales Studium zum Fitnessökonom = alle 2 Monate für 3 Tage Uni und sonst als Service- und Reinigungskraft arbeiten

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Fitnessökonomie bei RSG Group GmbH in Schlüsselfeld absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir dürfen alle Fitnessstudios der RSG Group nutzen.

Verbesserungsvorschläge

1. Eine vertraulichere Kommunikation mit der Zentrale, vor allem für Studenten/Auszubildene. Wenn es interne Probleme in den Studios gibt, wissen die Studenten nicht, wo sie sich melden können. Egal, wie man vorgeht, es fühlt sich an, als ob man der Studioleitung ein Messer in den Rücken sticht. -> einen offeneres Ansprechpartner
2. Einen besseren Ausbildungsplan. Und nicht nur einen Plan, wo drin steht, was wir in der Uni gemacht haben und das dann unterschreiben lassen. Mehr praxisgeleitete Ausbildspläne, Lehrgänge nur für Studenten, Arbeitstage in der Zentrale, etc.
3. Weihnachtsgeld und eine faire Bezahlung auch für Studenten.
4. mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
5. Ausgleichende Vergütung, wenn man im Studium die stellvertretende Studioleitung ist.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten an sich sind vollkommen in Ordnung. Allerdings ist die Urlaubsplanung und die Wochenstunden Planung definitiv ausbaufähig.

Ausbildungsvergütung

Bei ungefähr 5€ die Stunde kann man nicht davon reden, dass die Vergütung in der heutigen Zeit zum Leben reicht.

Die Ausbilder

In meinem Studienvertrag steht eine Ansprechpartnerin drin, mit der ich noch nie in meinem Leben Kontakt hatte.
Alle 2 Monate haben wir Uni. Die DHfPG ist allerdings echt top.

Aufgaben/Tätigkeiten

Leider kann ich in der Praxis nichts umsetzten, was ich zuvor in der Uni gelernt habe. Meine Hauptaufgaben in der Praxis sind Sauberkeit und Ordnung, also Umkleiden putzen und die Hantelscheiben aufräumen. Natürlich gehört das irgendwie dazu, wenn man in einem Gym arbeitet allerdings sollte das nicht die Hauptaufgabe eines Studenten sein.

Respekt

Unter den Kollegen im Studio selbst ist ein gutes Verhältnis. Wenn man allerdings ein Anliegen hat, wird es leider nicht wirklich ernst genommen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Spaßfaktor

Variation

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Das Kapitel über Arbeit, Macht und Würde

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RSG Group GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Unternehmen, die verlernen, wofür sie einmal angetreten sind, ohne es zu merken. Sie stehen da wie sorgfältig eingerichtete Räume, in denen alles an seinem Platz ist, nur der Sinn nicht mehr. Man spricht von Zielbildern, von Transformation, von einem Nordstern, und doch liegt in der Luft eine Müdigkeit, die sich nicht erklären lässt mit zu vielen Meetings oder zu wenig Personal. Es ist die Müdigkeit einer inneren Enttäuschung. Einer Enttäuschung darüber, dass die Begriffe größer geworden sind als das, was sie bezeichnen.

Du sitzt in einem solchen Unternehmen. Du siehst Menschen kommen und gehen, du hörst Sätze, die mehr verdecken als erklären, du erlebst Entscheidungen, die wie Steine ins Wasser fallen: kurz ein Kreis, dann nichts mehr. Und du fragst dich, wie ein Organismus, der einmal angetreten ist, etwas Gutes, Relevantes, vielleicht sogar Notwendiges in die Welt zu bringen, sich derart in sein eigenes Innenleben verheddern konnte. Es ist, als habe sich das Unternehmen in den Fluren verirrt, statt seinen Weg im Außen zu suchen.

Am Anfang war da eine Idee, vielleicht sogar ein Versprechen: Hier, an diesem Ort, ginge es nicht nur um Gehälter und Kennzahlen, sondern auch um Haltung, um eine bestimmte Art, miteinander umzugehen. Das Wort „Vertrauen“ war nicht Dekoration, sondern eine Richtung. Man glaubte, gemeinsam etwas zu schaffen, das größer ist als die Summe der Arbeitsverträge. Es war ein zartes, aber starkes Einverständnis: Wir können uns zumuten. Unsere Stärken, unsere Unsicherheiten, unseren Widerspruch.

Doch mit der Zeit begann sich etwas zu verschieben. Die Sprache wurde glatter, die Botschaften klarer, aber die Bedeutungen diffuser. „Transformation“ zog ein wie ein neues Leitmotiv, zunächst hoffnungsvoll, später unbemerkt totalitär. Alles schien sich ihm unterordnen zu müssen: Strukturen, Rollen, Biografien. Es war nicht mehr die Transformation eines Unternehmens, sondern die permanente Transformation als Selbstzweck. Man war immer in Bewegung, aber wohin, das wurde zunehmend unklarer. Bewegung ersetzte Richtung.

An einem Punkt wird dir bewusst: Die eigentliche Erosion beginnt nicht bei den Prozessen, sondern bei den Beziehungen. Menschen sprechen anders miteinander. Nicht mehr neugierig, sondern vorsichtig. Nicht mehr offen, sondern kalkulierend. Jede Äußerung trägt den Schatten eines möglichen Effekts in sich: Wer hört mit? Wie wird das wirken? Wohin wandert dieser Satz, nachdem er den Raum verlassen hat? Und du beginnst zu merken, dass nicht mehr die Wahrheit das Kriterium ist, sondern ihre Verträglichkeit.

In dieser Atmosphäre wächst, beinahe unbemerkt, ein neues Zentrum der Schwerkraft. Nicht die Geschäftsführung, nicht das Produkt, sondern jene, die das Innere verwalten: die Personalabteilung, das, was man inzwischen „People & Culture“ nennt. Es ist ein Name wie ein Versprechen, als träfe sich hier die Humanität mit der Organisation. Und tatsächlich: Hier kreuzen sich die Lebenslinien. Hier werden Geschichten gesammelt, Einordnungen gefunden, Entscheidungen vorbereitet, die auf dem Papier sachlich aussehen, aber in der Realität in die Biografien von Menschen eingreifen.

Die Macht, die von hier ausgeht, ist nicht laut. Sie tritt nicht auf in Uniform, sondern in verständnisvollen Worten und sorgfältig formulierten E-Mails. Sie inszeniert sich als Begleitung, als Unterstützung, als neutrale Instanz zwischen Management und Mitarbeitenden. Doch unter dieser Oberfläche lagert etwas, das sich erst zeigt, wenn man es an den Folgen bewertet: Wer bleibt, wer geht, wer plötzlich als „nicht mehr passend“ gilt, wer leise aus dem Bild geschoben wird. Es sind keine Tribunale, es sind Akte der Verwaltung. Vielleicht macht gerade das sie so schwer fassbar.

Du erlebst, dass Menschen das Unternehmen verlassen, ohne dass es eine echte Erklärung gibt. Man findet Formeln, die klingen wie Polsterungen: „im gegenseitigen Einvernehmen“, „im Zuge der Neuausrichtung“, „im Rahmen der Transformation“. Doch wenn du genauer hinsiehst, erkennst du: In vielen dieser Sätze fehlt das Eigentliche. Es fehlt die Wahrheit. Nicht die ganze, nicht die rohe, aber wenigstens eine Form, die dem anderen zugesteht, ein Recht auf Verstehen zu haben.
Stattdessen bleibt eine Lücke. Die Lücke zwischen dem, was entschieden wurde, und dem, was gesagt wird.
In dieser Lücke wohnt die stille Gewalt der Begründungslosigkeit. Sie ist nicht spektakulär, sie schreit nicht. Aber sie frisst sich in das Gewebe des Vertrauens. Denn dort, wo Entscheidungen ohne nachvollziehbare Gründe getroffen werden, lernt der Mensch nichts über sich, sondern nur eins: dass er austauschbar ist. Dass er jederzeit fallen kann, ohne zu wissen, woran er hätte rütteln, was er hätte ändern können. Begründungslosigkeit ist die Botschaft: Wir schulden dir kein Warum. Und diese Botschaft trifft nicht nur den, der geht. Sie trifft alle, die bleiben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Zurückgebliebenen beginnen zu rechnen. Sie suchen in den Biografien der anderen nach Verstößen, die ihnen selbst erspart bleiben könnten: War er zu unbequem? War sie zu ehrlich? Hat er sich zu oft quergelegt? Hat sie im falschen Moment das Richtige gesagt? In dieser Art der rückwärtsgerichteten Spurensuche entsteht etwas Vergiftendes: der Eindruck, dass nicht Kompetenz der Schutz ist, sondern Konformität. Nicht Integrität, sondern Anpassungsleistung. Es ist, als würde das Unternehmen einen anderen Vertrag vorschlagen, einen inoffiziellen: Du kannst bleiben, solange du nicht störst.

Parallel dazu verändert sich der Ton. Die Sätze, die früher vielleicht einmal aus einem echten Ringen um das Richtige hervorgingen, klingen nun wie Bausteine aus einem Baukasten der Kommunikationsabteilung. Man erkennt ihre Bauart: das beschwichtigende „wir nehmen das sehr ernst“, das unbestimmte „wir sind im Gespräch“, das entwaffnende „es gibt leider Dinge, die wir nicht teilen können“. Die Sprache verliert ihre Ehrlichkeit, weil sie sich nicht mehr traut, unvollkommen zu sein. Sie will glatt sein, alles abdecken, niemanden verletzen und verletzt so alle, denen sie nicht mehr zutraut, die Wahrheit zu ertragen.

Während all dies geschieht, rückt das Produkt, der eigentliche Auftrag, seltsam in den Hintergrund. Es ist noch da, natürlich. Projekte werden geplant, Roadmaps geschrieben, Features verschoben, Releases und Studioeröffnungen gefeiert. Aber in der inneren Gewichtung passiert etwas: Das Unternehmen beginnt, mehr Energie in seine Eigendynamik zu investieren als in seine Wirkung nach außen. Man beschäftigt sich mit sich selbst, mit Rollen, Zuständigkeiten, Machtachsen. Es ist, als würde eine große Hand das Haus drehen: Die Fassade zeigt noch nach draußen, aber die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen.

Es gibt dafür ein Wort, das selten fällt, aber viel erklärt: Innenpolitik. Früher war sie die Randerscheinung unserer Organisation, heute inszeniert sie sich gerne als professionelles Management. Man spricht von Stakeholdern, Alignment, Synchronisierung der Ebenen. Dahinter verbirgt sich oft etwas Einfacheres: das Ringen um Position, um Einfluss, um Sicherheit. Menschen binden sich an Menschen, nicht an Überzeugungen. Man verbündet sich weniger über Inhalte als über Opportunitäten. Es ist eine stille Verschiebung, die man erst bemerkt, wenn man sich fragt, warum plötzlich so viele Gespräche nicht mehr vom Produkt handeln, sondern von Personen.
In dieser Innenpolitik liegt eine große Ermüdungskraft. Sie zwingt die Menschen dazu, ständig mitzudenken, wo sie stehen, wie sie wirken, welche Worte was auslösen könnten. Authentizität wird zur Risikoentscheidung. Wer sagt, was er sieht, muss damit rechnen, als schwierig zu gelten. Wer sich anpasst, gewinnt Zeit, aber verliert etwas anderes: die Übereinstimmung mit sich selbst. Es ist ein schleichender Verlust, der von außen unsichtbar bleibt, aber innen tiefe Spuren zieht.

Und mitten in all dem stehst du. Nicht als neutraler Beobachter, sondern als Teil des Systems, das dich zugleich abstößt und bindet. Du erlebst die Ambivalenz: Auf der einen Seite der Respekt vor jenen, die wirklich versuchen, das Gute zu wollen, die ringen, zweifeln, sich mühen, inmitten all dieser Komplexität etwas Anständiges zu tun. Auf der anderen Seite der Schmerz darüber, wie sehr Strukturen, Schutzbedürfnisse und Taktiken dieses Wollen verkürzen, verformen, manchmal sogar pervertieren. Du siehst, wie in gut gemeinten Maßnahmen etwas Rohes übrigbleibt: ein Mensch, der ohne echte Erklärung einen Schlüssel, einen Laptop abgibt.

In solchen Momenten schleicht sich eine gefährliche Frage ein: Ist es naiv, sich Menschlichkeit zu wünschen? Ist es zu viel verlangt, von einem Unternehmen zu erwarten, nicht nur effizient, sondern auch gerecht zu sein, oder wenigstens ehrlich? Und wenn die Antwort Ja wäre: Was bliebe dann von der Idee eines Ortes, an dem man nicht nur arbeitet, sondern im besten Fall ein Stück Lebenszeit sinnvoll investiert?

Vielleicht ist es diese Frage, die dich am meisten erschüttert. Denn sie richtet sich nicht nur an die anderen, an HR, an Geschäftsführung, an Strukturen. Sie richtet sich auch an dich: Wie lange kannst du zusehen, ohne dich an das zu gewöhnen, was dich im Inneren verletzt? Wie lange kannst du schweigen, ohne dass dein Schweigen Teil des Problems wird? Und doch weißt du auch: Der offene Aufschrei nützt selten. Er erzeugt Abwehr, nicht Einsicht. Das System schützt sich. Es hat gelernt, Kritik in Prozesse zu kanalisieren oder abzustreiten, bis sie ihre Sprengkraft verliert.

Verbesserungsvorschläge

Also tust du das, was Menschen tun, die sich an ihre eigene Wahrnehmung klammern wollen: Du schreibst. Du hältst fest, was sonst im Lärm der Tagesordnung untergehen würde: dass sich in diesem Unternehmen etwas Grundsätzliches verschiebt. Dass Macht da ausgeübt wird, wo sie sich als Fürsorge tarnt. Dass Vertrauen in Sätzen beschworen wird, während es in Handlungen entzogen wird. Dass Menschen gehen, ohne dass man ihnen das Wort gönnt, das sie bräuchten, um die eigene Geschichte nicht als bloßen Bruch zu erleben.

Vielleicht, so könnte man sagen, entsteht an dieser Stelle eine andere Art von Loyalität: nicht mehr die Loyalität zu Strukturen, sondern zu Werten. Zu der stillen Überzeugung, dass Würde kein Bonusprogramm ist, sondern die Grundausstattung jedes Menschen, der morgens durch diese Türen geht. Zu der Vorstellung, dass man einander das Warum schuldet, wenn man schon das Ob der Zugehörigkeit in der Hand hält. Dass es eine Form von Respekt ist, den anderen mit der Wahrheit zu konfrontieren, nicht brutal, aber klar.

Was bleibt, ist kein fertiges Konzept, keine Lösung. Was bleibt, ist ein innerer Maßstab. Er sagt dir, warum du dich falsch fühlst, wenn jemanden „sauber“ aus dem System geschoben wird, ohne dass es eine erkennbare Geschichte dazu gibt. Er erklärt, warum du abends erschöpft bist, nicht von der Arbeit, sondern von der Diskrepanz zwischen den Worten, die ihr verwendet, und dem, was sie bedeuten müssten. Er macht verständlich, warum der Begriff „Transformation“ in dir nicht Hoffnung, sondern Misstrauen auslöst. Und er erinnert dich daran, dass deine Irritation kein Defekt ist, sondern ein Sensor.

Vielleicht liegt hier der leise Trost dieses Kapitels: dass du dir selbst erlaubst, nicht härter zu werden, um das alles auszuhalten. Dass du dir deine Empfindlichkeit nicht als Schwäche verbietest, sondern als das, was sie im besten Fall ist: eine Form von Wachheit. Wachheit für das, was dein Unternehmen mit den Menschen macht, die ihm ihre Zeit, ihre Kraft, ihre besten Jahre schenken. Wachheit für die Differenz zwischen Rhetorik und gelebter Realität. Wachheit dafür, dass es nicht egal ist, wie man sich voneinander trennt, wie man Entscheidungen erklärt, wie man mit der Macht umgeht, die man über andere hat.

Am Ende dieses Kapitels gibt es kein Fazit. Es gibt nur ein Bewusstsein, das klarer geworden ist. Du weißt genauer, was an dir zerrt, wenn wieder jemand geht, ohne dass es erklärt wird. Du erkennst die Muster in Sätzen, die andere vielleicht nur als Floskeln hören. Du siehst, wo die Innenpolitik das Produkt verschattet, wo die Transformation zur Selbstinszenierung wird, wo das Innere des Unternehmens mehr beschädigt als erneuert wird.

Und während das Unternehmen fortfährt, sich in Zyklen und Programmen von Beratern zu drehen, hast du wenigstens eines getan: Du hast die Wirklichkeit, die du erlebst, nicht innerlich verleugnet. Du hast sie in Sprache gefasst, auch für andere. Nicht um sie zu besiegen, sondern um dich selbst nicht in ihr zu verlieren. In einer Zeit, in der so vieles darauf hinausläuft, Menschen auf Funktionen zu reduzieren, ist das vielleicht die stillste und zugleich radikalste Geste: einem System gegenüber innerlich Mensch zu bleiben.


Arbeitsatmosphäre

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Standard Aufgaben wie Ordnung und Sauberkeit einhalten, aber auch kurse geben und gelerntes direkt umsetzen können

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fittneswissenschaften und Fitnessökonomie B.A. im Bereich Vertrieb / Verkauf bei McFit München-Forstenried GmbH & Co. KG in München absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du kannst vieles ausprobieren und Neues dazulernen

Verbesserungsvorschläge

Wieder vermehrt Personaltrainings

Karrierechancen

Möglichkeit nach dem Studium direkt als Studioleiter zu arbeiten. Früher Einstig als Führungskraft

Aufgaben/Tätigkeiten

Mit 35h Arbeitszeit ist es dennoch machbar zu Lernen für die Uni. Entweder vor oder nach der Schicht 2-3h und man ist sehr gut vorbereitet für die Prüfungen

Variation

Neben Tagesgeschäft auch Administrative Aufgaben und die Möglichkeiten Kurse zu geben


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Vielen Dank für dein positives Feedback!

Es freut uns sehr, dass du deine Ausbildung bei uns so vielseitig erlebst und besonders die Möglichkeit schätzt, Neues auszuprobieren und das Gelernte direkt in die Praxis umzusetzen. Genau diese Kombination aus Theorie und Praxis ist uns sehr wichtig.

Auch dein Hinweis, dass sich Studium und Arbeit gut miteinander vereinbaren lassen, freut uns sehr, denn genau das ist ein zentraler Anspruch unserer Ausbildungsmodelle.

Deinen Wunsch nach mehr Personal Trainings nehmen wir gerne mit. Solche Rückmeldungen helfen uns dabei, unser Ausbildungsprogramm kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Danke für deinen Einsatz und schön, dich in unserem Team zu haben!

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Mcfit als Top Arbeitsgeber

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei McFit München-Forstenried GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige Aufgaben, sowohl logischerweise Sauberkeit und Putzen aber vor allem Kurse, Personal Training und Management Aufgaben reizen mich persönlich sehr in diesem Betrieb.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes angenehmes Arbeitsklima

Work-Life-Balance

Viel zu tun aber mit der richtigen Planung super.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliches Gehalt

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Super Zusammenarbeit und auch Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut.

Kommunikation

Erfolgt schnell und effektiv, guter Austausch

Interessante Aufgaben

Flexibler Aufgaben, natürlich gehört auch Sauberkeit und Ordnung dazu, aber den Management technischen Teil der Aufgaben muss man auch groß schreiben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Vielen Dank für dein tolles Feedback!

Es freut uns riesig, dass du dich bei uns wohlfühlst und die vielfältigen Aufgaben, das Arbeitsklima und den Teamzusammenhalt so positiv erlebst. Gerade die Kombination aus operativen Tätigkeiten, Kursen, Personal Training und Managementaufgaben macht die Arbeit bei uns aus – schön, dass dich genau das begeistert. Das motiviert uns, weiterhin ein Umfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeitenden entwickeln und wachsen können.

Auch dein positives Feedback zur Kommunikation, zu deinen Vorgesetzten und zu den Arbeitsbedingungen wissen wir sehr zu schätzen.

Danke für deinen Einsatz und dein Engagement. Wir freuen uns, dich im Team zu haben!

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Kein Betriebsrat, Belästigung,das Gefühl ständiger Nötigung und anschließend schnelle Kündigung damit nichts rauskommt.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei RSG Group GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das moderne Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern und das anscheinend nicht erstmalige vertuschen von Belästigungen am Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz. Bis zu meinem Austritt gab es keinen Betriebsrat. Informationen und Beschwerden blieben in allen Fällen von denen ich wusste komplett ungehört.

Work-Life-Balance

Home-office hat gelappt

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war eher schlecht, dafür war das Büro ganz hübsch

Kollegenzusammenhalt

Mein Team war nett, obwohl die Mitarbeiter ständig gewechselt haben. In meiner Arbeit dort gab es, nur in meinem Team drei Mitarbeiteraustritte. Das viel in dem sehr kleinen Team schon auf.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich nur enttäuschend. Fehlinformation und weg-lächeln waren an der Tagesordnung. Geredet wurde viel und gelöst wurde nichts. Am ende war man mit seinen Problemen vollkommen allein

Kommunikation

Meine Führungskraft hatte meiner Meinung nach keine Ahnung was Werkstudenten überhaupt für einen Vertrag haben. Bei Fragen gab es immer andere Antworten, bis schließlich einfach nur noch gesagt wurde er würde sich schlau machen und dann nie wider etwas dazu gekommen ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Unternehmen was sich komplett gegen die Wand gefahren hat.

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fitnessökonom im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei RSG Group GmbH in Berlin absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man lernt in diesem Unternehmen nichts, außer Fekalien von Mitgliedern zu beseitigen.
Man kann nicht mit Vorgesetzten reden.
Die zu erfüllenden Aufgaben sind total unrealistisch gestaltet. Es ist kurz gesagt zu viel Arbeit für zu wenig personal. Ich habe mich als student beworben weil ich den Umgang mit Kunden lernen wollte und mich für Training interessiere. Nicht um eine Putzkraft zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Man bekommt nur Aufgaben die erledigt werden sollen, welche unrealistisch zu erfüllen sind. Diese müssten dringend angepasst werden.
Es ist eines der reichsten Unternehmen und trotzdem spart es wo man kann. Wir sind zu wenig Mitarbeiter für das Ausmaß an Aufgaben.
Zudem muss die Kommunikation verbessert werden, da man sich nicht mit den Vorgesetzten unterhalten kann.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Vielen Dank für dein offenes Feedback.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Ausbildung bei uns als so negativ erlebt hast. Gerade als Ausbildungsbetrieb ist es unser Anspruch, Wissen zu vermitteln, Einblicke zu geben und eine gute Betreuung sicherzustellen. Deinem geschilderten Eindruck nach sind wir dem in deinem Fall nicht ausreichend gerecht geworden.

Deine Kritik an der Aufgabenverteilung und der Personalsituation nehmen wir ernst. Insbesondere in der Ausbildung sollten Lerninhalte klar im Vordergrund stehen und Aufgaben realistisch sowie ausgewogen gestaltet sein. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass auch unterstützende Tätigkeiten – wie Sauberkeit und Ordnung im Studio – Teil des Gesamtbetriebs sind.

Wenn du uns konkrete Beispiele nennen oder noch mal in den persönlichen Austausch gehen möchtest, schreib uns gern über feedback@rsggroup.com

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Toller Job, Tolle Kolleg*innen - miese Bezahlung und Unternehmen bedeutet Mitarbeitende aus

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei RSG Group GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kolleg*innen, Aufgaben, Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Druck, Unfreundlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Art der Arbeit besser entlohnen, Auszubildende ordentlich entgelten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

RSG Group Team

Vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten so positiv bewertest.

Deine Kritik bezüglich der Bezahlung nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass faire Entlohnung ein wichtiges Thema ist, besonders wenn es um die angemessene Vergütung für die geleistete Arbeit geht. Aus diesem Grund haben wir unsere Gehaltsstrukturen in den letzten Wochen bereits analysiert, weiterentwickelt und entsprechend angepasst.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Sportliche Grüße
dein RSG Group Team

Wir setzen auf Transparenz

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