533 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
533 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
533 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über fast alles reden, Themen ansprechen, individuelle Lösungen finden. Ich erfahre eine hohe Wertschätzung für meine Arbeit und auch als Person. Es wird nie an Events für Mitarbeiter gespart, nicht nur in der Quantität auch in der Qualität der Veranstaltungen. Die Fortbildungsmöglichkeiten auch abseits der Examina sind super. Digitaler Fortschritt auch enorm.
Seit Jahren hat sich RSM auf die Fahne geschrieben, dass Frauen und Männer äquivalent befördert werden sollen. Unterm Strich entsteht leider zum Einen der Eindruck, dass dem weiterhin nicht so ist, zum Anderen (und das ist wahrscheinlich ursächlich für das Problem), dass die Entscheidungen leider meistens immer noch von den alten weißen Männern getroffen oder zumindest maßgeblich beeinflusst werden. Ein Teufelskreis, der sich offenbar nicht so einfach durchbrechen lässt.
Im Beförderungsprozess in der Region Süd/Ost ab dem Ziel Senior Manager muss man sich vor einem 10 köpfigen Gremium präsentieren, das einen im Zweifel nicht kennt. Die Entscheidung über die Beförderung wird anhand einer 15minütigen Präsentation und einer 15minütigen Fragerunde getroffen. Der eigene Vorgesetzte bekommt 1-2 Minuten Fürsprechzeit. Der ursprünglich unter dem Deckmantel der gerechten Beförderungen eingeführte Prozess schafft eine Prüfungssituation, die locker mit dem WP Examen mithalten kann. Und die Tatsache, dass in 30 Minuten über eine Person geurteilt wird, die möglicherweise unter Lampenfieber gerade nicht die beste Version von sich selbst abgibt und jegliche persönliche Beurteilung der direkten Vorgesetzten außen vor gelassen wird, empfinde ich als nicht wirklich gerecht. Ob nachher befördert oder nicht, es ist maximal unangenehm und sorgt bei fast allen Beteiligten im gesamten Vorbereitungs- und Warteprozess (mehr als 1 Monat!) für Frust und Unzufriedenheit. Da tut sich RSM nach meiner Einschätzung keinen Gefallen mit.
Incentives sind häufig Flugreisen, aber ich glaube es werden dafür Bäume gepflanzt.
Gar nichts. Wirklich sehr schade.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Assistenz, Kein Support.
RSM Ebner Stolz sollte die Assistenz mehr fördern und unterstützen. Vor allen Dingen das Onbaording muss professioneller umgesetzt werden.
Schlechtes Betriebsklima
Work-Life-Balance gibt es so gut wie gar nicht. Man muss in der Regel länger arbeiten. Schlechte Organisation.
Keine Weiterbildung. Es kann absolut nicht sein, wenn man als Assistenz im Unternehmen anfängt nach über 8 Monaten in der Abteilung ist und immer noch keine Zugang auf wichtige Tools bekommt.
Eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Hierzu keine Anmerkungen.
Vorgesetzter Partner kaum im Büro zu erreichen. Homeoffice ist nicht gewollt nur in Ausnahmefällen.
Während der Busy-Season sehr lange Arbeitszeiten. Sehr schlechte Organisation. Deadlines Fehlanzeige.
Kommunikation ist ein absolutes Fremdwort. Es findet kein Austausch statt. Die eigene Meinung wird nicht gerne gehört.
Hierzu keine Anmerkungen.
Schulungen so gut wie Fehlanzeige.
Gemeinsame Arbeit an laufenden und neuen Projekten, sehr guter Teamzusammenhalt, man hat Spaß bei der Arbeit
Top
Hohe Flexibilität und sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Sehr gutes und umfangreiches Trainingsangebot
Sehr gut
Sehr gut
Ein tolles Miteinander im direkten und erweiterten Team über die Standortgrenzen hinaus
Sehr gut
Immer sehr gut, man wird gefordert und gefördert
Sehr gut ausgestattete Büros, modernes Equipment
Top
Top
Es kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben dazu
- Teamzugehörigkeit: Offenes und freundliches miteinander
- Junge KollegInnen
- Teamevents
- Der Job der Assistentin gleicht mittlerweile eher der eines Sachbearbeiters. Gerne die Assistentinnen mehr entlasten oder entsprechend bezahlen.
- Das Persönliche von damals ist leider verloren gegangen.
- Führungskräfte richtig schulen
- Mehr Unterstützung für Weiterbildungen nicht nur ab Consultant sondern auch für Assistentinnen
Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Früher war ich sehr gerne Teil von Ebner und bin auch gerne zur Arbeit gegangen. Im Laufe der Zeit haben jedoch die fehlende Wertschätzung und die stetig wachsenden Erwartungen meine Zufriedenheit zunehmend beeinträchtigt. Ich hoffe und wünsche mir, dass sich die Situation künftig wieder zum Positiven entwickelt.
Dennoch blicke ich gerne auf meine Zeit bei Ebner zurück und bin dankbar für die Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte. Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute und danke für die gemeinsame Zeit.
Als Assistentin arbeitete ich in einem offenen Bürobereich. Der dadurch entstehende Geräuschpegel erschwerte die Konzentration und war auf Dauer sehr anstrengend.
Überstunden werden offenbar vorausgesetzt. Wer gelegentlich pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen möchte, muss sich dafür mitunter kritische Kommentare anhören. Homeoffice ist zwar offiziell möglich, wird im Arbeitsalltag jedoch nicht gerne gesehen.
Im Bereich der Weiterbildung besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke zwischen den gemachten Zusagen und der tatsächlichen Umsetzung. Trotz mehrerer Gespräche wurden keine konkreten Maßnahmen eingeleitet. Dadurch entstand der Eindruck, dass mein Wunsch nach fachlicher Weiterentwicklung nicht ausreichend ernst genommen wurde.
Super Team. Habe mich sehr wohl gefühlt und es gibt m. E. kein besseres Team.
Aus meiner Sicht besteht deutlicher Schulungsbedarf bei den Partnern. Wiederholtes Anschreien oder ein vergleichbarer Umgangston ist unangemessen und wirkt unprofessionell. Hier fehlt es leider an Wertschätzung im Umgang miteinander.
Der Unterschied zwischen dem Prüfungsteam und dem Assistenzteam ist deutlich spürbar. Während das Prüfungsteam seine Arbeitszeiten offenbar flexibler gestalten konnte, wurde von uns Assistentinnen erwartet, täglich von 7 bis 18 Uhr anwesend zu sein.
Der offene Umgang miteinander.
Zur Zeit passt alles.
Sehr gut.
Saison abhängig
Es wird alles dafür getan
Sehr gut
Alle werden gleich behandelt ob jung oder alt.
Sehr gut
Modernes Equipment
Sehr gut
Es wird alles dafür getan
Sehr abwechslungsreich
Das Miteinander und die enorme Hilfsbereitschaft untereinander. Es ist stark, wie viel Engagement auch privat für die Teamatmosphäre gelebt wird und wie sehr sich für die Mitarbeiter eingesetzt wird.
/
Die interne Planung könnte teilweise noch etwas effizienter organisiert werden, um die Mitarbeiter noch optimaler einzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man sich wirklich immer auf Augenhöhe begegnet. Egal was ansteht, man unterstützt sich gegenseitig. Das Team ist aus meiner Erfahrung einfach super herzlich und offen.
Das Unternehmen wird im Markt und in Prüfungen als sehr gut und zuverlässig angesehen.
In der Busy Season sind längere Arbeitstage in der Beratung natürlich gängig. Aber schlussendlich ist es jedem selbst überlassen, wie viel Zeit man im Endeffekt investieren möchte.
Darauf wird intern sehr viel Wert gelegt. Man merkt einfach, dass versucht wird, die Mitarbeiter langfristig zu halten und gemeinsam mit ihnen zu wachsen und zu lernen.
Überdurchschnittlich gutes Praktikantengehalt
Immer gut. Das Unternehmen engagiert sich gesellschaftlich bewusst und auch intern gibt es einfach ein tolles Miteinander
Der Kollegenzusammenhalt war für mich top, kann aber je nach Team abweichen. In meinem Fall unterstützte man sich immer gegenseitig, auch über die eigenen Teams hinaus. Am Ende habe ich alle als ein großes, gemeinsames Team empfunden.
Gibt nichts negatives anzumerken.
In meinem Fall absolut top. Ich habe mich bei meiner Chefin extrem wohlgefühlt. Das war nicht nur auf Augenhöhe, sondern ihre Arbeitsweise war für mich auch ein echtes Vorbild.
n der Beratung sind es wie überall teilweise lange Tage, aber dessen ist man sich im Voraus ja bewusst. Ansonsten gibt es absolut nichts Negatives anzumerken.
Die Kommunikation ist immer problemlos und offen gewesen. Klar ist das von beiden Seiten abhängig und wie man es pflegt, aber die Basis war immer da auf allen Ebenen und zwischen allen Bereichen.
Gleichberechtigung ist ein selbstverständlich gelebter Wert.
Ich hatte immer spannende und vor allem abwechslungsreiche Aufgaben. Meine Vorgesetzte hat sich aktiv dafür eingesetzt und mir auch Projekte in Branchen ermöglicht, die ich besonders interessant fand.
Meine Bitte wäre bitte stellt keine Praktikanten ein wenn ihr keine Aufgaben hab für Praktikanten. Denn die meisten wollten während ihre Praktikum was lernen
Man hat dirket verstanden das die meisten nicht ihre Job mögen dies hat auch die ganze Stimmung bestimmt.
Es gab fast keine Aufgaben demnach kann man sich da nicht beklagen
Das Gehalt war wirklich sehr gut
Die meisten habe für sich gearbeitet oder mehr gesagt den Anschein getan asl würden die Arbeiten
ich hab leider keinen Direkten Kontakt gehabt
ich hab mein Praktikumsbetreuer fast nicht gesehen und wenn ich ihm auf team geschrieben hab hat das teils mehrere Stunden gebraucht bis ich eine Antwort erhielt
Der Alltag bestand aus Witzen das ich als Frau so bald minder bekommen und demnach nie richtig arbeiten werde.
Ich hatte kaum Aufgaben und demnach ware ich maximal für 2 Stunden beschäftigt und für die restlichen stunden hatte ich nichts zu tun
Sehr freundlich und ermutigend
Es gibt stressige Phasen, dafür wird aber auch auf Ausgleich geachtet
In meinem Team sehr hoch.
Meistens locker und entspannt
Nicht zu Beanstanden
Klimatisierte Räume mit höhen verstellbaren Schreibtischen
Transparent
Branchen üblich
Wird nicht nur propagiert
Aufgrund der Arbeit mit unterschiedlichen Mandanten ist es sehr Abwechslungsreich
Sehr gut
Sehr angesehen.
Prüfer und Berater. Ist halt kein 9 to 5!
Bei Leistung entsprechend gut. Schulungen umfangreich
Gut. Branchenüblich sagt man ja gerne
Wird drauf geachtet und viel gemacht
Stark
Auch gut. Bin selber älter
Immer beschwerdefrei
Top. IT, Büros, Standorte
Viele Möglichkeiten informiert zu sein
Sowieso.
Ja. Immer.
Die Türe die hinter einen zufällt.
Zusammenhalt ist ein Fremdwort, Gerechte Aufgaben Verteilung, keine Veränderung zulassen. Wandel ist nicht gewollt.
Den Führungskräften das Training Learn to Lead verpflichtend in deren Aufgaben einzubinden.
Stress, Misstrauen, es ist kein Vertrauen vorhanden.
Alles Schein wie Sein. Gruselig wenn man hinter die Kulisse blickt.
Je länger anwesend im Unternehmen desto besser. Gerne auch am Sonntag. Urlaub wird überbewertet.
Man rühmt sich viel anzubieten, wird allerdings nicht genutzt. MA weigern sich bestimmte Systeme zu nutzen. Alles wird ausgedruckt ob es Sinn macht oder nicht egal.
Übermäßige Bezahlung, nimm mit was geht. Es dankt dir keiner
Nähe ist nicht vorhanden NA werden gegeneinander aufgestachelt.
Keine Führungsqualitäten nur die Sicht auf den eigenen Vorteil. Führung ist ein Fremdwort.
Stresspur
Man meint man hat eine tolle Kommunikation, relevante Informationen kommen allerdings nicht an. Wichtige Infos werden oft bewusst zurückgehalten.
Der am besten spurt bekommt sie.
Könnte besser verteilt sein.
So verdient kununu Geld.