6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt pünktlich und totarbeiten muss man sich auch nicht.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter und Büroangestellter. Zuviel Vetternwirtschaft inzwischen. Fehler von Lieblingen werden vertuscht.
Es sollte mehr wert auf Kompetenz gelegt werden in leitenden Positionen. Fachliche und soziale Kompetenz! Einige Führungskräfte sind eigentlich vollkommen untragbar für das Unternehmen.
Wertschätzung der Mitarbeiter geht gegen null.
Kaum bekannt in der Gegend. Die die das Unternehmen kennen haben aber keine positive Meinung davon.
Schichtsystem, kurzfristig frei bekommen nur Lieblinge
Nicht gewollt. Halten die Mitarbeiter lieber klein damit die Inkompetenz der Führungsebene nicht so auffällt
Durchschnittlich in der Region. Geld kommt pünktlich.
Es wird auf eine Mülltrennung wert gelegt, aber dieses Mülltrennung System ist total sinnfrei gestaltet und teilweise zu unverständlich beschriftet. Deshalb ist vielen Mitarbeiter das auch egal wo sie welche Stoffe entsorgen.
Kaum Zusammenhalt. Jeder ist sich selbst der Nächste. Mitarbeiter mit Migrationshintergrund sind fast alle nicht integrationsbereit, haben aber zumeist mehr Freiheiten als die deutschen Angestellten.
Teilweise wird da etwas Rücksicht drauf genommen aber nicht überall
Inkompetent und eingebildet.
Laut, staubig. Die Lüftung funktioniert auch nicht so wie die soll. Teilweise schlechte Beleuchtung. Anlagen teilweise runtergearbeitet
Findet fast nicht statt. Offizielle Anweisung werden oft nicht an Mitarbeiter weitergeleitet und kommen oft nur durch den Buschfunk an.
Junge, hübsche Frauen werden bevorzugt behandelt.
Jeden Tag das gleiche, nur das Material wechselt mal
Schulung der Bereichsleiter
Ist auszuhalten , Grüppchenbildung nach Nationalitäten, Unterhaltung in Landessprache vor anderen Kollegen,
In der Region relativ Unbekannt
Geht in Ordnung
Nicht Gewünscht / Gefördert
Bezahlung nach Tarif
Grüppchenbildung nach Nationalitäten , Mobbing
Wenig Interesse , kaum Fachwissen , geförderte Karieristen
Veraltete Bausubstanz , mangelhafte Sauberkeit , In der Werkhalle keine Be-und Entlüftung
So gut wie keine, oder wenn es zuspät ist.
Das gesamte Miteinander in der Firma hat sich für mich sehr positiv angefühlt. Ich fühlte mich sehr schnell aufgenommen und wertgeschätzt.
Ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld: Mitarbeitende können offen kommunizieren, Kollegen unterstützen sich gegenseitig und Mitarbeitende werden für ihre Arbeit geschätzt.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit persönliche Interessen mit den beruflichen Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Hierfür kann beispielsweise in er Verwaltung Homeoffice beantragt werden oder Stunden vom Arbeitszeitkonto genommen werden.
Die Firma bietet verschieden Benefits und Zusatzangebote.
Meiner Erfahrung nach gab es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
Meines Erachtens nach war der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen gut und jeder war bei eventuell auftretenden Problemen bestrebt diese bestmöglich zu lösen.
Nach meiner Erfahrung war das Verhalten der Vorgesetzen stets positiv und aufgeschlossen. Mein Vorgesetzter war bereit mich in seinem Arbeitsalltag mit einzubeziehen und mich in Fragen zu karriererelevanten Punkten zu unterstützen.
Es findet ein allgemein offener, effektiver und respektvollen Austausch statt. Die Kommunikationskultur wird weiter gestärkt.
Meiner Erfahrung nach erfolgte keine Beurteilung nach anderen Kriterien als der Leistung der Mitarbeitende.
Das Aufgabenfeld war breit gefächert und daher stets abwechslungsreich. Durch dieses Praktikum konnte ich viele jobrelevanten Erfahrungen sammeln und mich auf meinen Einstieg in die Arbeitswelt vorbereiten.
Corona- Handling, schnelle Umsetzung von Homeoffice, Zügige Umsetzung von Hygienemaßnahmen, recht niedriger Corona- bedingter Krankenstand, Selbsttests wurden sehr schnell angeboten,
Jeder hat mal was zu meckern, meist wird vergessen, dass Jeder aber eine Mitwirkungspflicht hat.
Grundsätzlich sind die Werkhallen sauber und hell- müssen es bei den Produkten es auch sein. Alles ist gut gekennzeichnet und wirkt aufgeräumt. Nur wenn jeder alles wieder dahin zurück räumen würde, wo es entnommen wurde, wäre es kaum auszuhalten vor Ordnung.
Getränke und das Mittagessen sind subventioniert. Hier wurde in den letzten Jahren auch zusätzliche Verpflegungsmöglichkeiten gesorgt.
Im Umgang mit den Kollegen ist auch jeder selbst verantwortlich, frei nach dem Motto: wie in den Wald gerufen wird...
Grundsätzlich kann sich jeder in das Unternehmen einbringen und sei es einfach durch Neuerungsvorschläge oder Ähnlichen- man muss sich nur überwinden.
Das Unternehmen gehört m.E. aktuell noch zur Branche der Automobil- Zulieferbetriebe. Ich hatte in den letzten Jahren sehr viele Aushänge und Stellenausschreibungen in den in Thüringen befindlichen Unis in Jena, Erfurt, Ilmenau und Nordhausen gemacht. Die Studenten gehen lieber zu namhaften Großbetrieben im Thüringer bzw. Leipziger Umland oder in die Konzernzentralen die bekanntermaßen nicht in Ostdeutschland liegen.
flexible Arbeitszeit in der Verwaltung, klar strukturiertes Schichtsystem in der Produktion (Abteilungen auch mit Einschichtsystem), modernes Arbeitszeitmodell mit Stundenkonto, zusätzliche Altersvorsorge möglich
Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien, Karriere begrenzt möglich, aber auch machbar. Da in den nächsten Jahren auch viele ältere Mitarbeiter ausscheiden werden, werden Fachkräfte gesucht.
Aus meiner Erfahrung heraus: Wenn mit den entsprechenden Stellen offen gesprochen wird, ist Weiterbildung sehr gewünscht und wird entsprechend gefördert, wenn diese den betrieblichen und persönlichen Anforderungen entspricht.
Lohn- und Sozialleistungen innerhalb mir bekannter Vergleichsbetriebe und mir bekannter Vergleichspositionen in Thüringen. Leider ist unser Bundesland kein Hochlohngebiet...
Arbeitssachen werden gestellt und von einem Dienstleistungsunternehmen gereinigt. Zuschüsse für Verpflegung (Mittagessenzuschuss) und Getränke (Wasser steht kostenfrei zur Verfügung, trinkbarer Automaten- Kaffee kostet 20Cent).
Es gibt einen Betriebsarzt und die der Arbeitsaufgabe entsprechenden notwendigen Untersuchungen werden verpflichtend angeboten.
Durch bekannte Neuerersysteme (KvP) wurden auch zusätzliche Sozialleistungen (wie Dienstfahrrad- Leasing, zusätzliche Gesundheitsmaßnahmen) angefragt.
Die soziale Verantwortung ist in den letzten Jahren deutlich verbessert worden.
Im Umweltbewusstsein ist (wie des Öfteren schon bemerkt) die Mitarbeit des Einzelnen gefordert.
Im Allgemeinen ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein schon deutlich besser geworden, hier muss mit den richtigen Verantwortlichen sauber kommuniziert werden.
Leider ist allgemein in Deutschland ein gewisses Miteinander in den letzten Jahren vernachlässigt worden. Auch hier hat jeder ein gewissen Eigenanteil, so wie ich behandelt werden will, sollte ich auch die Kollegen behandeln.
Ich selbst bin schon seit mehr als 18 Jahren im Unternehmen, ich finde den Umgang mit meiner Person okay. Auch hier wie immer, so wie man selbst auftritt, wird man mehr oder weniger wahr genommen.
Ich bin selbst einer, ist nicht perfekt. Habe selbst oft das Problem zwischen den Stühlen zu sitzen.
Es hat seine Vorteile, aber eben auch Nachteile räumlich weiter vom Mutterkonzern entfernt zu liegen.
Wenn man aber als Vorgesetzter eine Entscheidung trifft, wird diese bewertet, ohne das entsprechende Hintergrundwissen zu haben. Das liegt allgemein in der Natur des Menschen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Dabei werden leider oft Entscheidungen des Vorgesetzten falsch bewertet.
Hier speziell zur Abteilung FuE: Auf Antrag gibt es modernste Technik, muss natürlich gut begründet sein. Wir hatten in den letzten 10 Jahren recht enorme Investitionen in der Entwicklung.
Ich persönlich arbeite mit gut händelbarer Technik, die durch die Kollegen selbstverantwortlich betreut, gewartet und technisch optimiert werden kann. Auch hier ist noch Potential nach oben.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und Abteilungen unter dem Radar Screen ist gut. Vieles kann durch persönliches Engagement geregelt werden. Kollegen aus produktionsnahen Bereichen beklagen manchmal zu wenig "horizontale" Kommunikation, jedoch wurde hier in den letzten Jahren deutlich offener und nachvollziehbarer mitgeteilt, als früher. Es gibt Aushänge und Infotafeln, lesen sollte ja jeder können.
Die Frauenquote im Allgemeinen ist recht ausgeglichen. Leider öfter als Produktionsfachkräfte, weibliche Abteilungsleiter sind eher Mangelware. Aktuell ist aber viel in Bewegung, vielleicht ändert sich auch in den nächsten Jahren etwas-ggf. auch durch Neuorientierungen von weiblichen Fachkräften auf dem Stellenmarkt.
In meinen persönlich betreuten Mitarbeiterausschreibungen für diverse Stellen in der Entwicklung haben sich nur 3 Frauen bei knapp 100 Gesamtbewerbungen vorgestellt.
In der Produktion festgelegtes Aufgabenfeld kann durch Eigeninitiative erweitert werden. Sonst, wie in jeden herstellenden Industriebetrieb fest vorgegebene Arbeitsaufgaben. Langeweile soll durch Rotation der Aufgaben bekämpft werden.
In der Verwaltung ist vieles durch die Muttergesellschaft geregelt.
Speziell in unserer Abteilung: Hier kann und muss man sich Nischen suchen, dann kann das Arbeitsleben kurzweilig werden...
sehr guter Umgang mit der Corona Krise
man hat hier 10 Flexible Urlaubstage , das finde ich sehr gut
die Kollegen haben immer ein offenes Ohr
gute Kommunikation
Sehr gute Klimaanlage
Teamgespräche werden Monatlich geführt, es können/werden Probleme Angesprochen
Frauen und Männer werden gleichermaßen geschätzt
Abwechslungsreiche Arbeitsplätze, gute Einarbeitung! wenn man will und Interesse zeigt
Offene Kommunikation.
Modernes Unternehmen, das auf Vertrauen setzt, denn eine moderne Führungskultur basiert auf Vertrauen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.
Es wird sehr viel für Umwelt- und Klimaschutz getan.
Finde den Zusammenhalt der Kollegen sehr gut. Man bekommt immer geholfen. Man muss nur fragen :-)
Unser Moto lautet: Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Die Werkhallen sind klimatisiert. Dies kann nicht jeder Arbeitgeber bieten.
Moderner Maschinenpark vorhanden. Es wird seit Jahren investiert.
Ergonomische Arbeitsplätze.
Offene und ehrliche Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.