8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen haben mich ab dem ersten Tag herzlich in das Team aufgenommen.
Möglichkeit der Nutzung von Home Office um auf lange An- oder Abfahrten zu verzichten.
Durch mein Praktikum konnte ich mir einen Job als Werkstudent sichern und mich somit weiterbilden.
Alle stärken sich gegenseitig den Rücken für eine bessere Teambildung.
Alle Kollegen werden in gleicher Art behandelt
Ein schönes Büro mit bequemen Stühlen, verstellbaren Schreibtischen, Verpflegung und einer voll eingerichteten Küche.
Für Fragen stand immer jemand bereit, egal wie oft man fragt.
Keine Diskriminierung jeglicher Art erlebt
Auch als Praktikant ist man fest in Projekte eingebunden und weiß das man entscheidende Aufgaben bewältigt.
Positiv hervorheben kann ich, dass viele Abläufe und Entscheidungen konsequent so umgesetzt werden, wie sie intern vorgesehen sind.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass kritische Bewertungen zum Unternehmen oft nicht lange sichtbar bleiben. Das prägt meinen Eindruck vom Umgang des Unternehmens mit öffentlichem Feedback.
In meiner Wahrnehmung wirkten Abläufe teilweise uneinheitlich und abhängig von Zeitpunkt und Beteiligten.
Ich habe Entscheidungen oft in wechselnden oder nicht stabilen Formen gesehen.
Ich habe Informationen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Varianten erhalten.
Ich habe Zuständigkeiten als situativ wechselnd und nicht durchgehend klar abgegrenzt erlebt.
Ich habe Prioritäten als kurzfristig veränderlich und ohne erkennbare Dauerhaftigkeit wahrgenommen.
Ich habe beobachtet, dass angekündigte Maßnahmen im Verlauf angepasst oder nicht weiterverfolgt wurden.
Ich habe Strukturen als wenig beständig und häufig veränderlich erlebt.
Ich habe Orientierung eher durch situative Einschätzung als durch feste Vorgaben wahrgenommen.
Ich habe die Verlässlichkeit einzelner Abläufe nicht in jedem Fall so erlebt, wie ich es erwartet hätte.
Ich habe keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wird vieles bereits so umgesetzt, wie es intern gewünscht ist.
Die Atmosphäre habe ich insgesamt als wechselnd wahrgenommen, was für meinen persönlichen Arbeitsstil nicht immer optimal war. Für mich ergab sich dadurch kein durchgehend stabiles Gefühl von professioneller Ruhe oder Konstanz. Andere Mitarbeitende können dies selbstverständlich anders erlebt haben.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens habe ich persönlich als deutlich positiver wahrgenommen als den tatsächlichen Arbeitsalltag. Für mich wirkte es so, als ob die Außendarstellung moderner und dynamischer erschien als die internen Strukturen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus war die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Zeit nicht optimal. Nach meinem Eindruck unterschieden sich die nach außen kommunizierten Rahmenbedingungen teilweise von dem, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe. Für mich wirkte es so, als ob Anspruch und tatsächliche Belastung nicht immer im Einklang standen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich persönlich als sehr begrenzt wahrgenommen. Für mich wirkte es so, als ob Entwicklungsperspektiven eher traditionell ausgelegt und im Arbeitsalltag nur eingeschränkt spürbar waren.
Die Vergütung habe ich persönlich als nicht zeitgemäß und teilweise uneinheitlich wahrgenommen. Natürlich kenne ich nicht alle Kolleginnen und Kollegen persönlich, daher beziehen sich meine Eindrücke ausschließlich auf die Situationen, die ich selbst erlebt habe.
Wenn es um Umwelt- und Sozialbewusstsein geht, hatte ich persönlich den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise eher kurzfristig und wenig nachhaltig wirkten. Für mich entstand der Eindruck, dass sowohl personelle als auch organisatorische Maßnahmen nicht immer im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs getroffen wurden.
Ich habe im Arbeitsalltag einzelne positive Begegnungen erlebt, allerdings entstand für mich insgesamt kein durchgehend spürbarer Kollegenzusammenhalt. Woran das genau lag, kann ich nicht abschließend beurteilen – möglich ist sowohl ein Einfluss meiner eigenen Arbeitsweise als auch strukturelle Rahmenbedingungen, die aus meiner Sicht wenig Raum für ein konsistentes Miteinander ließen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Zusammenarbeit eher situativ funktionierte und weniger als stabiler, verlässlicher Bestandteil der Unternehmenskultur wahrnehmbar war.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirkte der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen teilweise nicht durchgehend wertschätzend. Einzelne Situationen habe ich subjektiv als tendenziell abwertend oder polemisch empfunden, was bei mir den Eindruck einer gewissen Distanzierung erzeugt hat. Zusätzlich entstand bei mir der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende teilweise auf einem Niveau eingesetzt wurden, das für meine persönliche Einschätzung weder zeitgemäß noch angemessen wirkte.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als distanziert und wenig einbindend wahrgenommen. In meiner persönlichen Erfahrung wirkte es so, als ob kritische Situationen im Team nicht konsequent adressiert wurden. Für mich entstand der Eindruck, dass bestimmte Verhaltensweisen, die aus meiner Sicht klaren internen Standards und üblichen professionellen Erwartungen widersprechen, eher toleriert wurden. Subjektiv hatte ich zudem das Gefühl, dass wirtschaftliche Überlegungen häufig stärker gewichtet wurden als ein nachhaltiges, gesundes Arbeitsumfeld.
Auch die strukturellen Veränderungen, die aus meiner Sicht engagiert und mit hohem Einsatz angegangen wurden, konnten meinen persönlichen Eindruck nicht vollständig verändern. Für mich wirkte es so, als ob notwendige Entwicklungen an bestimmten Stellen durch interne Dynamiken, unterschiedliche Interessenlagen oder kommunikative Unschärfen ausgebremst wurden. Subjektiv hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Verhaltensweisen oder Entscheidungen nicht immer die Professionalität widerspiegelten, die ich in einem modernen Arbeitsumfeld erwarten würde.
Die Kommunikation habe ich als stark dynamikgetrieben erlebt, häufig geprägt von kurzfristigen Richtungswechseln und wechselnden Prioritäten. Für meinen persönlichen Arbeitsstil entstand dadurch eher der Eindruck eines wenig konstanten Umfelds, in dem Entscheidungen nicht immer langfristig nachvollziehbar wirkten.
Aus meiner persönlichen Sicht waren Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege nicht immer klar erkennbar, was bei mir den Eindruck einer uneinheitlichen Gleichbehandlung erzeugt hat. Zudem wirkte es auf mich so, als ob einzelne Kommentare oder Verhaltensweisen gegenüber bestimmten Mitarbeitenden nicht konsequent eingeordnet oder adressiert wurden. Manche Gesten oder Aufmerksamkeiten erschienen mir dabei nicht immer sensibel oder zeitgemäß.
Die Aufgaben waren fachlich relevant, entsprachen jedoch nicht meinem persönlichen Anspruch an Entwicklung, Klarheit und Verantwortungsumfang. In meiner Wahrnehmung fehlte es häufig an realistischen Zielsetzungen und an einer nachvollziehbaren Priorisierung. Für mich wirkte es so, als ob Mitarbeitende teilweise mit Aufgaben betraut wurden, die weder ausreichend besprochen noch klar definiert waren oder nicht ihrer eigentlichen Profession entsprachen. Subjektiv hatte ich zudem den Eindruck, dass eine sachliche Rückmeldung oder ein begründetes Nein eher nachteilig ausgelegt wurde.
Wer will, kriegt Verantwortung. Man kann schnell vollumfänglich mitarbeiten und viel lernen.
Ein Onboarding statt der Sprung in das kalte Wasser könnte für manche Mitarbeiter besser sein.
Das hängt aber von der Persönlichkeit ab.
Ich habe eine sehr offene, einbindende Atmosphäre wahrgenommen. Sowohl mit Kollegen als auch mit der Geschäftsführung wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Branchenübliche, lange Arbeitszeiten (teilweise auch mehr als 40h/Woche), vorallem während der Hochsaison.
Als Praktikant kann man diese vollumfänglich mitarbeiten, Überstunden werden aber nicht erwartet.
Es wird viel Raum für Persönlichkeitsentwicklung und eigene Projekte gegeben.
Im Vergleich zur Branche für Praktikanten eher niedrig.
Gehalt ist hier aber Verhandlungssache und nicht an feste Strukturen gebunden.
Ich habe schnell Verantwortung für diverse Aufgaben erhalten und man hat sich viel Zeit genommen, mir alles Mögliche zu erklären.
Ich habe ein sehr positives Verhalten seitens der Geschäftsführung erfahren.
Gute Arbeit wird wertgeschätzt und man kann früh Verantwortung übernehmen.
Auch in schwierigen Situationen habe ich ein unterstützendes, vertrauensvolles Verhalten erfahren.
Es gibt diverse Getränke für Mitarbeiter im Büro, die kostenfrei zur Verfügung stehen.
Nach und nach kommen höhenverstellbare Tische für die Mitarbeiter und es gibt Büros für kleine Gruppen, keine Großraumbüros.
Teilweise gibt es IT-Probleme, die die Arbeit behindern können.
Es gibt regelmäßige Meetings zur Besprechung von Zwischenständen von Projekten und Personalplanung.
Weitere Kommunikation in Form von Mitarbeitergesprächen habe ich nicht mitbekommen.
Wenn man sich darum kümmert, bekommt man auch interessante Aufgaben. Solange man diese erfüllt und auch nach weiteren Aufgaben fragt, wird einem nicht langweilig und man lernt viel dazu.
Die Stimmung ist Team ist super. Man hilft sich untereinander bei arbeitsbezogenen Problemstellen und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für einen, sofern es die Situation zulässt.
Die Regelarbeitszeit ist zwischen 9 bis 17 Uhr und ist am Freitag auf 13 Uhr begrenzt. Durch die Möglichkeiten des Homeoffice oder bei wichtigen Terminen später zur Arbeit zu kommen, ist die Work-Life-Balance in meinem Fall gegeben.
Zu Beginn hat man die Möglichkeit an einer mehrwöchigen Steuerfortbildung teilzunehmen und diese im Laufe der Jahre durch weitere Fortbildungen des IDW o. ä. Institutionen zu ergänzen. Es werden auch diverse duale Studenten oder Werkstudenten berufsbegleitend unterstützt.
Bei Fragen ehelicher Art stehen die Türen der Kollegen immer offen. Man verbringt viel Zeit mit den Kollegen im Rahmen der Mittagspause und Aktivitäten nach dem Feierabend.
Die interne Kommunikation wird stetig verbessert, jedoch könnte diese regelmäßiger und eindeutiger erfolgen.
Im Unternehmen werden keine Personengruppen bevorzugt oder benachteiligt.
- Förderung individueller Karrierewege
- Leistung wird durch Freiheiten, schneller Aufstieg und Ausgestaltung eines auf die jeweiligen persönlichen Verhältnisse zugeschnittenen Arbeitsverhältnis honoriert
- Thema Home Office wird mittlerweile positiv bewertet und kann von jedem zumindest im Mix mit Bürotagen in Anspruch genommen werden
Toller Arbeitsort, nette Kollegen, viele Möglichkeiten zu lernen und sich einzubringen.
Bei der RTC herrscht ein gutes Betriebsklima. Es herrscht ein durchweg freundliches miteinander unabhängig beruflicher Qualifikationen (Steuerfachangestellter, Sekretariat, Prüfungsmitarbeiter, Steuerberater). Seitens der Wirtschaftsprüfer (=Chef) wird dies unterstützt, da diese nie ihren Status nach außen hin tragen. Bei Fragen und Problemen haben sie - wie auch alle anderen Mitarbeiter - immer ein offenes Ohr.
Bezüglich der Arbeitszeiten unterscheidet sich RTC nicht sonderlich von anderen Unternehmen der Branche. Die 40 Stunden Woche ist Soll. Dabei wird jedoch stumm erwartet, dass Projekte - sofern erforderlich - abgeschlossen werden. Dies ist jedoch in der Branche hinsichtlich der allgemeinen Fristen und Termine nur logisch und daher nachvollziehbar. Die Grundarbeitszeiten sind flexibel. Morgens besteht Gleitzeit bis 9 Uhr, nachmittags i.d.R. ab 15 Uhr. Je nach Arbeitspensum ist dies individuell gestaltbar. Mit kurzfristigen Ereignissen (Arzt, Haustier, whatever) wird sehr kulant verfahren.
Ich habe während meiner Arbeitszeit nichts gravierend negatives feststellen können. Je nach individueller Ausprägung gefallen einem gewisse Dinge mehr oder weniger. Allgemeingültig schlechtes konnte ich nicht feststellen