2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben kann ich, dass viele Abläufe und Entscheidungen konsequent so umgesetzt werden, wie sie intern vorgesehen sind.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass kritische Bewertungen zum Unternehmen oft nicht lange sichtbar bleiben. Das prägt meinen Eindruck vom Umgang des Unternehmens mit öffentlichem Feedback.
In meiner Wahrnehmung wirkten Abläufe teilweise uneinheitlich und abhängig von Zeitpunkt und Beteiligten.
Ich habe Entscheidungen oft in wechselnden oder nicht stabilen Formen gesehen.
Ich habe Informationen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Varianten erhalten.
Ich habe Zuständigkeiten als situativ wechselnd und nicht durchgehend klar abgegrenzt erlebt.
Ich habe Prioritäten als kurzfristig veränderlich und ohne erkennbare Dauerhaftigkeit wahrgenommen.
Ich habe beobachtet, dass angekündigte Maßnahmen im Verlauf angepasst oder nicht weiterverfolgt wurden.
Ich habe Strukturen als wenig beständig und häufig veränderlich erlebt.
Ich habe Orientierung eher durch situative Einschätzung als durch feste Vorgaben wahrgenommen.
Ich habe die Verlässlichkeit einzelner Abläufe nicht in jedem Fall so erlebt, wie ich es erwartet hätte.
Ich habe keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wird vieles bereits so umgesetzt, wie es intern gewünscht ist.
Die Atmosphäre habe ich insgesamt als wechselnd wahrgenommen, was für meinen persönlichen Arbeitsstil nicht immer optimal war. Für mich ergab sich dadurch kein durchgehend stabiles Gefühl von professioneller Ruhe oder Konstanz. Andere Mitarbeitende können dies selbstverständlich anders erlebt haben.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens habe ich persönlich als deutlich positiver wahrgenommen als den tatsächlichen Arbeitsalltag. Für mich wirkte es so, als ob die Außendarstellung moderner und dynamischer erschien als die internen Strukturen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus war die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Zeit nicht optimal. Nach meinem Eindruck unterschieden sich die nach außen kommunizierten Rahmenbedingungen teilweise von dem, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe. Für mich wirkte es so, als ob Anspruch und tatsächliche Belastung nicht immer im Einklang standen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich persönlich als sehr begrenzt wahrgenommen. Für mich wirkte es so, als ob Entwicklungsperspektiven eher traditionell ausgelegt und im Arbeitsalltag nur eingeschränkt spürbar waren.
Die Vergütung habe ich persönlich als nicht zeitgemäß und teilweise uneinheitlich wahrgenommen. Natürlich kenne ich nicht alle Kolleginnen und Kollegen persönlich, daher beziehen sich meine Eindrücke ausschließlich auf die Situationen, die ich selbst erlebt habe.
Wenn es um Umwelt- und Sozialbewusstsein geht, hatte ich persönlich den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise eher kurzfristig und wenig nachhaltig wirkten. Für mich entstand der Eindruck, dass sowohl personelle als auch organisatorische Maßnahmen nicht immer im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs getroffen wurden.
Ich habe im Arbeitsalltag einzelne positive Begegnungen erlebt, allerdings entstand für mich insgesamt kein durchgehend spürbarer Kollegenzusammenhalt. Woran das genau lag, kann ich nicht abschließend beurteilen – möglich ist sowohl ein Einfluss meiner eigenen Arbeitsweise als auch strukturelle Rahmenbedingungen, die aus meiner Sicht wenig Raum für ein konsistentes Miteinander ließen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Zusammenarbeit eher situativ funktionierte und weniger als stabiler, verlässlicher Bestandteil der Unternehmenskultur wahrnehmbar war.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirkte der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen teilweise nicht durchgehend wertschätzend. Einzelne Situationen habe ich subjektiv als tendenziell abwertend oder polemisch empfunden, was bei mir den Eindruck einer gewissen Distanzierung erzeugt hat. Zusätzlich entstand bei mir der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende teilweise auf einem Niveau eingesetzt wurden, das für meine persönliche Einschätzung weder zeitgemäß noch angemessen wirkte.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als distanziert und wenig einbindend wahrgenommen. In meiner persönlichen Erfahrung wirkte es so, als ob kritische Situationen im Team nicht konsequent adressiert wurden. Für mich entstand der Eindruck, dass bestimmte Verhaltensweisen, die aus meiner Sicht klaren internen Standards und üblichen professionellen Erwartungen widersprechen, eher toleriert wurden. Subjektiv hatte ich zudem das Gefühl, dass wirtschaftliche Überlegungen häufig stärker gewichtet wurden als ein nachhaltiges, gesundes Arbeitsumfeld.
Auch die strukturellen Veränderungen, die aus meiner Sicht engagiert und mit hohem Einsatz angegangen wurden, konnten meinen persönlichen Eindruck nicht vollständig verändern. Für mich wirkte es so, als ob notwendige Entwicklungen an bestimmten Stellen durch interne Dynamiken, unterschiedliche Interessenlagen oder kommunikative Unschärfen ausgebremst wurden. Subjektiv hatte ich zudem den Eindruck, dass einzelne Verhaltensweisen oder Entscheidungen nicht immer die Professionalität widerspiegelten, die ich in einem modernen Arbeitsumfeld erwarten würde.
Die Kommunikation habe ich als stark dynamikgetrieben erlebt, häufig geprägt von kurzfristigen Richtungswechseln und wechselnden Prioritäten. Für meinen persönlichen Arbeitsstil entstand dadurch eher der Eindruck eines wenig konstanten Umfelds, in dem Entscheidungen nicht immer langfristig nachvollziehbar wirkten.
Aus meiner persönlichen Sicht waren Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege nicht immer klar erkennbar, was bei mir den Eindruck einer uneinheitlichen Gleichbehandlung erzeugt hat. Zudem wirkte es auf mich so, als ob einzelne Kommentare oder Verhaltensweisen gegenüber bestimmten Mitarbeitenden nicht konsequent eingeordnet oder adressiert wurden. Manche Gesten oder Aufmerksamkeiten erschienen mir dabei nicht immer sensibel oder zeitgemäß.
Die Aufgaben waren fachlich relevant, entsprachen jedoch nicht meinem persönlichen Anspruch an Entwicklung, Klarheit und Verantwortungsumfang. In meiner Wahrnehmung fehlte es häufig an realistischen Zielsetzungen und an einer nachvollziehbaren Priorisierung. Für mich wirkte es so, als ob Mitarbeitende teilweise mit Aufgaben betraut wurden, die weder ausreichend besprochen noch klar definiert waren oder nicht ihrer eigentlichen Profession entsprachen. Subjektiv hatte ich zudem den Eindruck, dass eine sachliche Rückmeldung oder ein begründetes Nein eher nachteilig ausgelegt wurde.
Bei der RTC herrscht ein gutes Betriebsklima. Es herrscht ein durchweg freundliches miteinander unabhängig beruflicher Qualifikationen (Steuerfachangestellter, Sekretariat, Prüfungsmitarbeiter, Steuerberater). Seitens der Wirtschaftsprüfer (=Chef) wird dies unterstützt, da diese nie ihren Status nach außen hin tragen. Bei Fragen und Problemen haben sie - wie auch alle anderen Mitarbeiter - immer ein offenes Ohr.
Bezüglich der Arbeitszeiten unterscheidet sich RTC nicht sonderlich von anderen Unternehmen der Branche. Die 40 Stunden Woche ist Soll. Dabei wird jedoch stumm erwartet, dass Projekte - sofern erforderlich - abgeschlossen werden. Dies ist jedoch in der Branche hinsichtlich der allgemeinen Fristen und Termine nur logisch und daher nachvollziehbar. Die Grundarbeitszeiten sind flexibel. Morgens besteht Gleitzeit bis 9 Uhr, nachmittags i.d.R. ab 15 Uhr. Je nach Arbeitspensum ist dies individuell gestaltbar. Mit kurzfristigen Ereignissen (Arzt, Haustier, whatever) wird sehr kulant verfahren.
Ich habe während meiner Arbeitszeit nichts gravierend negatives feststellen können. Je nach individueller Ausprägung gefallen einem gewisse Dinge mehr oder weniger. Allgemeingültig schlechtes konnte ich nicht feststellen