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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz, Kantine, Räume, Ausstattung
Aus meiner Sicht gibt es mehrere Punkte, die die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden deutlich beeinträchtigen:
* Fehlende Transparenz bei Entscheidungen: Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien teilweise einen größeren Einfluss auf die Vergabe von Positionen und Entwicklungsmöglichkeiten haben als objektive Kriterien wie Leistung, Erfahrung oder Kompetenz.
* Arbeitskultur und Umgang miteinander: Ich habe das Arbeitsumfeld teilweise als geprägt von Lästereien, mangelndem Vertrauen und fehlender Wertschätzung wahrgenommen. Dies erschwert eine offene und konstruktive Zusammenarbeit.
* Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Es gab aus meiner Sicht kaum transparente Karrierewege oder echte Aufstiegschancen für Mitarbeitende.
* Vergütung: Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Arbeitsbelastung, Verantwortung und den Anforderungen als nicht angemessen.
* Arbeitsinhalte und Belastung: Die Tätigkeit war über längere Zeit von Monotonie geprägt und gleichzeitig mit einer hohen Belastung verbunden. Diese Kombination hat sich negativ auf Motivation und Zufriedenheit ausgewirkt.
* Führung: Die Qualität der Führung habe ich als unzureichend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an Unterstützung, Wertschätzung, Kommunikation und einem professionellen Umgang mit Mitarbeitenden.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als wenig fördernd erlebt und vermisst, dass Mitarbeitende stärker gesehen, unterstützt und in ihrer Entwicklung begleitet werden.
Aus meiner Sicht besteht der wichtigste Verbesserungsbedarf darin, Mitarbeitende stärker wahrzunehmen und ihnen aktiv zuzuhören. Probleme und Hinweise aus dem Team sollten ernst genommen, reflektiert und nicht lediglich zur Kenntnis genommen werden.
Mitarbeitende sollten mehr Unterstützung im Arbeitsalltag erfahren. Dazu gehört auch, individuelle Stärken zu erkennen, Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Perspektiven für die berufliche Zukunft zu schaffen.
Darüber hinaus sollte die Auswahl und Weiterentwicklung von Führungskräften stärker hinterfragt werden. Nicht nur fachliche Kompetenz, sondern insbesondere auch soziale Fähigkeiten, Kommunikationsverhalten und Führungskompetenz sollten entscheidende Kriterien dafür sein, ob jemand eine Führungsverantwortung übernimmt.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen zunächst positiv, entspricht jedoch aus meiner Sicht nicht der tatsächlichen Situation. Hinter der äußeren Fassade bestehen deutliche Herausforderungen im zwischenmenschlichen Umgang. Geprägt ist das Arbeitsumfeld teilweise durch Missgunst, Lästereien und fehlende Offenheit.
Es entsteht der Eindruck, dass vor allem die Leistung und das Funktionieren im Vordergrund stehen, während die persönliche Situation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wenig Berücksichtigung finden.
Die Führungskraft verfügt aus meiner Sicht über eine hohe fachliche Kompetenz, zeigt jedoch deutliche Defizite im Bereich der Führung. Eine gute Führung beinhaltet für mich Unterstützung, Orientierung und das Schaffen eines vertrauensvollen Umfelds. Wenn eine Führungskraft selbst Teil von Lästereien innerhalb der Gruppe ist, anstatt Mitarbeitende zu unterstützen und Konflikte konstruktiv zu lösen, wirkt sich dies negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team aus.
Unternehmenskultur und Außenwirkung
Die Diskrepanz zwischen der positiven Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht sehr groß. Nach außen wird ein modernes, wertorientiertes und erfolgreiches Unternehmen präsentiert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine andere Realität erlebt.
Es entsteht der Eindruck, dass die kommunizierten Werte wie Wertschätzung, Offenheit und Zusammenhalt nicht immer konsequent innerhalb der Organisation gelebt werden. Zwischen dem Anspruch, der nach außen vermittelt wird, und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden liegen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.
Während große Erfolge, Investitionen und strategische Entscheidungen öffentlich hervorgehoben werden, geraten die Auswirkungen auf Mitarbeitende und die interne Situation teilweise in den Hintergrund. Eine glaubwürdige Unternehmenskultur zeigt sich jedoch nicht nur in der Außendarstellung, sondern vor allem darin, wie mit den eigenen Mitarbeitenden im täglichen Arbeitsumfeld umgegangen wird.
Die Work-Life-Balance habe ich über weite Teile als sehr belastend empfunden. Die Tätigkeit war durch einen hohen Anteil an monotonen Aufgaben geprägt, verbunden mit einem dauerhaft hohen Stresslevel.
Insbesondere der Zeitraum von Oktober bis Ende Januar war aus meiner Sicht durch eine nahezu konstante Belastung gekennzeichnet. Auch die Monats- und Quartalsabschlüsse wurden regelmäßig als sehr stressintensiv erlebt und führten zu einer erheblichen zusätzlichen Arbeitsbelastung.
Eine nachhaltige Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Erholung war in diesen Phasen kaum gegeben.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich als sehr begrenzt wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es nur für wenige ausgewählte Personen erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung.
Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Nähe und Sympathien teilweise eine größere Rolle spielen als transparente Kriterien wie Leistung, Engagement oder fachliche Kompetenz. Während einzelne Mitarbeitende gezielt gefördert wurden, hatten andere aus meiner Sicht kaum die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder neue Perspektiven innerhalb des Unternehmens zu erhalten.
Eine transparente Karriereentwicklung mit nachvollziehbaren Kriterien wäre aus
meiner Sicht vorteilhafter :-)
Gehalt und Benefits
Das Gehaltsniveau habe ich im Verhältnis zu den Anforderungen, der Arbeitsbelastung und der Verantwortung als deutlich zu niedrig empfunden. Erst nach mehreren Jahren erfolgte eine allgemeine Gehaltserhöhung, was aus meiner Sicht nicht ausreichend war, um die geleistete Arbeit und die Belastung angemessen zu berücksichtigen.
Kritisch sehe ich zudem, dass Mitarbeitende, die bereits gekündigt hatten, von dieser Anpassung offenbar nicht berücksichtigt wurden – unabhängig davon, welchen Beitrag sie zuvor geleistet und wie stark sie das Unternehmen beziehungsweise das Team unterstützt hatten. Aus meiner Sicht stellt sich hier die Frage nach der Fairness und Nachvollziehbarkeit solcher Entscheidungen.
Positiv hervorzuheben sind hingegen die angebotenen Benefits und die äußeren Rahmenbedingungen. Die Möglichkeit, sich flexibel einzubuchen, die gute Kantine, das Parkhaus sowie die ansprechende Gestaltung der Räumlichkeiten habe ich als sehr angenehm empfunden.
Insgesamt steht für mich jedoch das Gesamtpaket aus Vergütung, Arbeitsbelastung und Arbeitsbedingungen nicht im angemessenen Verhältnis zueinander.
Zu diesem Punkt kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben. Eine konkrete Verbesserung wäre aus meiner Sicht beispielsweise die Bereitstellung eines Papiereimers am Arbeitsplatz gewesen. Da dieser nicht vorhanden war, habe ich meinen Müll entweder in die große Mülltonne entsorgt oder mit nach Hause genommen.
Darüber hinaus gab es aus meiner Sicht im täglichen Arbeitsablauf keine weiteren wesentlichen Punkte, die mir hierzu besonders aufgefallen sind.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt wird aus meiner Sicht sehr unterschiedlich wahrgenommen. Es gibt einzelne Kolleginnen und Kollegen, bei denen ich Loyalität und einen verlässlichen Umgang erlebt habe. Gleichzeitig empfinde ich die Zusammenarbeit mit anderen als enttäuschend und von mangelndem Vertrauen geprägt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass nach außen ein positives Miteinander gezeigt wird, während intern Aussagen oder Handlungen erfolgen, die dem gegenseitigen Vertrauen schaden. Dieses Verhalten erschwert eine offene und konstruktive Zusammenarbeit und wirkt sich negativ auf das Teamklima aus.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde von mir teilweise als sehr belastend und wenig wertschätzend wahrgenommen. Besonders kritisch sehe ich, dass langjährige und erfahrene Mitarbeitende offenbar über einen längeren Zeitraum einer hohen psychischen Belastung ausgesetzt waren.
Wenn Mitarbeitende aufgrund der Arbeitssituation über einen sehr langen Zeitraum ausfallen, sollte dies aus meiner Sicht Anlass sein, die Ursachen kritisch zu hinterfragen und den Umgang sowie die Arbeitsbedingungen zu reflektieren.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, Position oder persönlicher Situation – ist aus meiner Sicht eine wesentliche Grundlage für ein gesundes Arbeitsumfeld.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als sehr kritisch und belastend wahrgenommen. Aus meiner Sicht fehlte es insbesondere an einem professionellen Umgang miteinander. Es kam wiederholt vor, dass Führungskräfte selbst an Lästereien beteiligt waren – sowohl auf Führungsebene als auch über Mitarbeitende. Dadurch entstand der Eindruck, dass ein vertrauensvoller und respektvoller Umgang nicht konsequent vorgelebt wurde.
Problematische Situationen wurden mehrfach angesprochen, dokumentiert und teilweise auch schriftlich festgehalten. Eine nachhaltige Bearbeitung oder konkrete Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen konnte ich jedoch nicht erkennen. Häufig blieb es bei Gesprächen und Ankündigungen, ohne dass daraus spürbare Veränderungen entstanden.
Besonders enttäuschend war für mich, dass Personen, die Probleme offen angesprochen haben, anschließend teilweise selbst als schwierig wahrgenommen wurden, anstatt dass die angesprochenen Themen konstruktiv aufgearbeitet wurden.
Rückblickend bin ich erleichtert, dieses Arbeitsumfeld verlassen zu können, da ich die Führungskultur als belastend und nicht förderlich für eine gesunde Zusammenarbeit empfunden habe.
Die technische Arbeitsausstattung, die Räumlichkeiten, die Kantine sowie die Gestaltung der Arbeitsumgebung sind aus meiner Sicht positiv hervorzuheben. Hier wurden gute Rahmenbedingungen geschaffen, die grundsätzlich ein angenehmes Arbeiten ermöglichen.
Allerdings beschränkt sich die positive Wahrnehmung aus meiner Sicht hauptsächlich auf die äußeren Gegebenheiten. Die Ausstattung und Umgebung können die Herausforderungen im Bereich Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit nicht ausgleichen.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb des Teams empfinde ich als sehr schwierig. Nach außen wird regelmäßig betont, dass eine offene Kommunikation gewünscht und wichtig sei. Aus meiner Wahrnehmung wird dies jedoch im Arbeitsalltag nicht konsequent umgesetzt.
Ich habe mehrfach auf bestehende Missstände hingewiesen, konkrete Situationen geschildert und entsprechende Beispiele aufgezeigt. Eine tatsächliche Auseinandersetzung mit diesen Themen oder eine erkennbare Bereitschaft zur Veränderung konnte ich jedoch nicht feststellen. Stattdessen wurde wiederholt vermittelt, dass sich das bestehende System bewährt habe.
Aus meiner Sicht stellt sich dabei die Frage, wie diese Einschätzung mit den wiederholten Ausfällen von Mitarbeitenden aufgrund hoher Belastungen zusammenpasst. Wenn Probleme angesprochen werden, sollte dies als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden werden und nicht dazu führen, dass diejenigen, die Missstände benennen, letztlich als Problem wahrgenommen werden.
Die Gleichbehandlung und Transparenz bei der Vergabe von Positionen habe ich als kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien teilweise einen größeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Beförderungen haben als objektive Kriterien wie fachliche Kompetenz, Leistung oder Erfahrung.
Teilweise wurden Positionen aus meiner Wahrnehmung heraus nicht transparent ausgeschrieben, sondern intern gezielt besetzt. Dies erschwert es Mitarbeitenden, sich auf Entwicklungsmöglichkeiten zu bewerben und ihre Qualifikationen einzubringen.
Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Aufstieg erhalten. Insbesondere bei Beförderungen hatte ich das Gefühl, dass bestimmte Personen bevorzugt wurden, während andere trotz entsprechender Leistung und Erfahrung weniger berücksichtigt wurden.
Aufgaben und Arbeitsinhalt
Die Aufgaben empfand ich über einen längeren Zeitraum als wenig abwechslungsreich und stark von Routine geprägt. Es gab aus meiner Sicht kaum Möglichkeiten, neue Themen zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln oder fachlich neue Impulse zu erhalten.
Die dauerhaft monotone Tätigkeit in Kombination mit einer hohen Arbeitsbelastung hat die Motivation und Zufriedenheit im Arbeitsalltag deutlich beeinträchtigt. Aus meiner Sicht kann eine solche Kombination aus fehlender Abwechslung, hohem Druck und mangelnden Entwicklungsmöglichkeiten langfristig zu einer erheblichen psychischen Belastung führen.
Einiges
Einiges
Keine
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Er war mal gut
Immer mehr
Hört auf den Aktionären alles zu geben und vergesst mal die lieber .
Kalte unfreundliche Chefs die siche selten blicken lassen
Ja-- Das Image ... RTL halt
Viele Arbeit für geradeso genug Geld das das auto das man unweigerlich braucht um zu arbeiten bezahlt werden kann ...
Keine Chance
Es ist nicht schlecht, aber im Vergleich zur Arbeit ist es zu wenig, den die ist hier echt anspruchsvoll und kann nicht von jeder 0 gemacht werden .
Naja Fette Preise werden hier verlangt selbst für umweltbewußte Mitarbeiter.-.. E auto Laden ist teuer!
Es gibt wie immer diese Menschen die sich alles gefallen lassen weil sie das Geld brauchen ... die sind wie immer schuld daran das alles so schlecht ist.
Die älteren Kollegen sind ehe unfreundlich naja nicht alle aber ein paar sind echt krass
Siehe Oben einfach unglaublich schlecht
Es war gut wird aber immer schlechter es wird einfach zuviel gespart an allen Ecken
Es wird immer Ja gesagt doch ich weiß das Probleme und Wünsche nicht mal an den nächsten Vorgesetzten getragen werden ... es wird einfach ein paar tage später "wurde abgelehnt" gesagt...
Ja Homosexuelle und Transvestiten und nicht festgelegte werden immer bevorzugt denn die sind unsere Zukunft ...!
Es gibt keine bessere arbeit
Inhalte und Vielfalt der Jobs
Schlechte Führung, schlechte Work Life Balance
Management besser auswählen
Alles
Nichts
Keine
Respektvoller Umgang, Gleichberechtigung und teilweise guter "Code of Conduct"
Man darf auch hier nicht mehr sagen was man denkt. Die Bürokratie macht arbeiten teilweise bis 60% langsamer.
Es gibt zu unrecht bevorzugte die in der gleichen Position ganz andere Freiheiten und extras bekommen als andere
Manager die nicht wissen was technisch möglich ist und einfach nur mit Ja Sager Ambitionen alles schönreden sind zwar nett für den Vorstand aber schlecht fürs Geschäft.
Nette Kollegen, schlechte Manager
Ein Produkt wird verkauft und bis zum Start weiß man nur mit Glück was funktionieren sollte.
Gehalt ist hoch und angemessen. Die Aufgaben sind spannend und vielfältig, sofern man das gesamte Potential bei der Umsetzung bekommt
Ellbogenkultur, Lästereien, wenige Feedbackschleifen, unangenehme Stimmungen
Der Umgang mit den Mitarbeitenden sollte definitiv verbessert werden. Es kann nicht sein, dass es nur Lästereien gibt und vor allem sich viele Mitarbeitende über einen stellen und sich für wichtiger halten und damit einen anderen Mitarbeiter degradieren.
Direkte Kommunikation ist höflich und angenehm, es wird aber ständig über andere Kolleg:innen gelästert und hergezogen. Man merkt sofort, wenn man unerwünscht ist und es ist schlichtweg kein angenehmes Klima.
Sobald man „früher“ gehen möchte, bekommt man negative Kommentare und den Hinweis, dass alle anderen oft bis spät abends im Büro sind.
Für Konzerne typisch hohes/angemessenes Gehalt. Keine Rechtfertigung für den Umgang (s.o.)
Wie oben bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben vorne rum alles gut, hintenrum überhaupt nicht.
Gut.
Grundsätzlich zufriedenstellend. Hier gibt es aber unter dem Punkt Feedback noch deutliches Verbesserungspotential.
Großraumbüro mit zu wenigen Rückzugsräumen für Termine. Gerade wenn die gesamte Belegschaft vor Ort ist, ist die Geräuschkulisse hoch.
Kein direktes Feedback. Erst ein gesammeltes Feedback mit hauptsächlich negativen Aspekten und keinerlei positiven. Lob für gute Leistung ist selten.
Man merkt, wer die Lieblinge von der Chefetage sind und wer nur geduldet wird.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man hat viel Abwechslung. Leider wird man durch die Geschäftsführung oft gebremst wenn man weitere Projekte durchführen möchte.
Viel Abwechslung, viel Boni
Schlechte Stimmung und Konkurrenzkampf, Grossraumbüro gleich Legebatterie
Mehr Menschlichkeit und Empathie
Die unterschiedlichen und interessanten Tätigkeiten, die einem geboten werden.
Gehalt für Praktikums
Verkehrslage
Stärken werden nicht genutzt und aktiviert
Weiterbildungen, von MS Office bis Mitarbeiterführung
So verdient kununu Geld.