22 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer pünklich und meistens großzügig entlohnt
Kann nur aus der Vergangenheit was schreiben.ist aber sinnfrei weil lang her
bin raus
Weiss nicht was jetzt läuft
Wünsche den Exkollegen das sich vieles gebessert hat im zwischen-menschlichen Bereich
Je nach dem wie man mit den Kollegen klar kommen will
redlight,kannst erzählen und wirst schräg angeschaut oder geschnitten
das kommt auch auf jeden selbst an. Ich hab mich leider damals über Jahrzehnte überfordert
Bei vielen sehr gut,direkt Ausbilderschein nach der Ausbildung.ich musste mir den hart erkämpfen.Schade
Ich hatte ein gutes Gehalt
ja,da ist scheinbar einiges verbessert worden
als ich nicht mehr konnte,stand ich allein da...nun es war corona und alle waren überfordert
Ich kenne es von früher,da war es offt sehe rotzig und leider nicht aug Augenhöhe mit Respekt...ich fand es schwierig
Schwierig wenn nicht ehrlich kommuniziert wird,und Kollegen von hinten feuer schüren um besser da zu stehn. Neid und Missgunst liegt leider im Menschen
top,guter Rechner,super Programmierung,4 Bildschirme. Nur das Büro war schwer wenn 3-4 Personen in ner abgetrennten box waren und eine Person war krank...horror,und eine andere hat laut telefoniert...in dem Fall ich
mehr Gerüchte,allerdings fiel ich aus dem Rahmen da ich immer die entsprechenden kanäle gesucht habe
Schwieriges Thema
ich habe meinen job geliebt und gelebt...ist auch nicht so gut auf Dauer
Ich bin dankbar dass ich kündigen konnte
Einfach alles. Für mich persönlich war es der schlimmste Ort an dem ich beruflich überhaupt landen konnte
Bildung sowie pädagogische Schulungen und persönliches Coaching
Schlimmste Arbeitserfahrung meines Lebens
In der Branche ist das Image bei anderen Unternehmen nicht besonders positiv
Existiert nicht
Personen mit gewissen Charaktereigenschaften werden auserwählt … Meiner Meinung nach wird man mit einem starken Charakter sowie einer festen Meinung nicht wertgeschätzt
In meiner persönlichen Erfahrung liegt zumindest das Ausbildungsgehalt in der Branche schon etwas niedrig. Es werden keine Bahntickets erstattet und bei Klassenfahrten kommt genauso wenig jemand entgegen.
Mir ist persönlich aufgefallen, dass insbesondere die älteren Mitarbeiter perfekt das Unternehmen sowie das Arbeitsklima perfekt verkörpern und wiederspiegeln.
Da würde ich am liebsten keinen Stern geben … Meiner Meinung nach nicht in der Position geeignet. Es sollten fachlich qualifizierte Menschen eingesetzt werden. Insbesondere pädagogisch geschulte Personen.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen. Heutzutage setzen viele Mitarbeiter Homeoffice oder Gleitzeit im Bürojob voraus …
Die interne Kommunikation empfand ich als respektlos und wenig wertschätzend, insbesondere die Führungsebene. Selbst kurze, im Büroalltag übliche Unterbrechungen wie Kaffeepausen oder fachlicher Austausch mit Kolleg:innen wurden kritisch kommentiert und teilweise als mangelnde Arbeitsleistung ausgelegt.
Jeden Tag das gleiche. Ich empfinde die Kundenservice Tätigkeiten keinesfalls relevant für den vorgesehenen Ausbildungsplan.
Das vergleichsweise junge Team.
die Führungsebene und der Umgang mit Kritik.
Mehr Fokus auf transparente, professionelle Führung
Das Image des Unternehmens wurde in meinem Umfeld, insbesondere im schulischen Kontext, nicht durchweg positiv wahrgenommen.
Liegt im unteren Durchschnitt. Zusätzliche Sozialleistungen habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Im Laufe der Jahre hat sich hier viel bewegt. Nicht immer war alles positiv, aber der grundlegende Entwicklungstrend zeigt klarer nach oben denn je. Insbesondere was das Thema allgemeines Wohlbefinden, Ernährung, Gesundheit, Fitness und außerbetriebliche Aktivitäten für die Mitarbeiter angeht. Es ist wie ein Zuhause und eine große Gemeinschaft hier. Die Firma lässt sich das viel kosten, was durch einen funktionierenden Betrieb möglich ist. Ich denke dieses System ist in diesem Umfang und in der Tiefe weit und breit einzigartig.
Es gibt immer Höhen und Tiefen. Und so hatte auch ich meine Phasen, in denen ich mehr Unterstützung und Integration benötigt hätte. Wechsel von Tätigkeitsbereichen sind immer Chancen und Risiken zugleich. Wenn man Niederlagen hat, braucht man auch wieder Erfolge und da wäre manches Mal ein wenig Hilfe von außen nicht schlecht. Ich bin meistens Solokünstler, der keinen richtigen Austausch mit bspw. einem Abteilungsleiter o.Ä. hat. Andererseits hat man so auch Freiheiten.
Wenn ich mir eine Verbesserung wünschen würde, dann wäre es eine Entlastung für unseren Chef, der das meiste selbst auf seinen Schultern trägt. Etwas mehr Gewichtsverteilung würde mich beruhigen.
Ich denke die allgemeine Stimmung untereinander ist positiv, respektvoll, locker und freundschaftlich. Teamgeist ist vorhanden und Wertschätzung auch. Einmal im Monat "Direkter Draht", mit dessen Hilfe man sich zu finanziellen oder sonstigen Themen direkt beim Chef melden kann.
Ich sag es mal so: Vor 10 Jahren war um 17:00 Uhr der Parkplatz leer und keine Seele war mit dem Feierabend-Gong mehr in der Firma. Heute ist das Haus immer voll, auch noch bis 20:00 Uhr und am Wochenende, weil die Leute gerne herkommen, nicht nur wegen der Arbeit. Für viele ist es ein zweites Zuhause.
Das "Life" in Work-Life-Balance wird bei uns schon ziemlich groß geschrieben.
Wer will, der kann und wird auch unterstützt, sofern es auch für die Firma einen Nutzen hat und nicht irgend etwas völlig Fachfremdes ist, wovon nur die Einzelperson privat profitiert.
Soweit ich weiß ist die soziale finanzielle Unterstützung in vierlerlei Belange ziemlich einzigartig. Man wird oft positiv überrascht, weil man nicht damit gerechnet hat. Es wird keine Gegenleistung erwartet. Ist man mal mit dem Gehalt nicht einverstanden, gibt es durch den "Direkten Draht" immer die Möglichkeit, sich zu äußern.
Sozialbewusstsein wie oben schon beschrieben. Es gibt ein Cafe, Yoga-, Fitnessräume, Entspannungsmöglichkeiten, einen Garten, 3-4 frische Mahlzeiten am Tag und und und. Thema Umwelt spielt auch eine große Rolle (veganes Essen, Mülltrennung, Vogelhäuschen etc.)
Logischerweise kann man nicht nur Freundschaften erwarten. Denn manchmal sind Kollegen eben auch Konkurrenten, was ganz normal ist. Alles in allem bin ich überwiegend von sehr freundlichen und fröhlichen Leuten umgeben. Durch gemeinsame Firmenaktivitäten wird der Zusammenhalt untereinander ja auch gefördert.
Keine Frage. Respektvoller Umgang, auch wenn es so viele "Ältere" ja gar nicht gibt.
Hart, aber fair? Es kommt auf die Person an. Ich hatte selten den Eindruck, unfair behandelt zu werden. Zumindest nicht in jüngerer Vergangenheit. Oder noch nie war es so, dass ich irgend eine Entscheidung nicht durch Nachdenken nachvollziehen konnte.
Ich hab das Glück, ein eigenes Büro zu haben, daher nichts auszusetzen. Ich kann nur sagen, dass die Rahmenbedingungen wie schon beschrieben, eine sehr gute Voraussetzung für eine positive Arbeitsatmosphäre bieten sollten. Sämtliche Büros sind neu oder wurden renoviert, 4 Monitore, iPads, moderne Meetingräume, Stehtische, alternative Workspaces (Cafe)... Lautstärke ist manchmal ein Thema (Sportkurse, Straßenlärm).
Nun ja, ich würde auch gern am liebsten alles aus erster Hand erfahren, aber ich bin eben eine von ca. 200. Dafür gibt es überall im Erdgeschoss die Monitore, die einen über das Nötigste auf dem Laufenden halten und auch Umfragen bzw. Ankündigungen, durch die man integriert wird.
Absolut gegeben. Ob Frau, ob Mann - man findet jeden in Führungspositionen. Die Besonderheit bei uns ist eigentlich, dass man schon in sehr jungen Jahren die Chance hat, Verantwortung zu tragen. Ist man als Azubi gut, wird das auch gesehen und belohnt.
Interessant nicht immer, aber auf jeden Fall sehr vielseitige Aufgaben. Ich bin fast anderthalb Jahrzehnte hier und habe alle paar Jahre etwas völlig Neues gemacht.
Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich mit Begeisterung sagen, dass die RTO ein hervorragender Arbeitgeber war. Die Kollegen waren nicht nur äußerst freundlich, sondern auch kompetent und sorgten für eine wohlfühl Arbeitsatmosphäre. Die flachen Hierarchien und die gelebte Work-Life-Balance machten jeden Tag zu einem guten ARbeitstag und sorgten dafür, dass die Mehrheit der Belegschaft mit Freude und Motivation unseren Aufgaben widmeten. Bei RTO hatte man als Mitarbeiter eine unglaubliche Freiheit und wurde durch ein gutes Weiterbildungs- und Förderungsprogramm unterstützt, das es uns ermöglichte, Fähigkeiten und Talente voll auszuschöpfen. Ich bin sehr dankbar für die unglaubliche Zeit, die ich bei RTO verbringen durfte, und kann das Unternehmen jedem empfehlen, der nach einem außergewöhnlichen Arbeitsumfeld sucht.
zu wenig Mitarbeiter Parkplätze. Aber die Straßenbahn die direkt vor dem Firmengebäude hält ist eine annehmbare Alternative um zur Arbeit anzureisen.
sehr dynamische und familiäre Teams
Es gab mehrmals im Jahr Teilnahme an Firmenläufe, Sommerfest, Halloweenfeier, Weihnachtsfest, Tischtennis Tuniere, Gratis Essen bei Geburtstagen, After Work Cocktails, Teambuilding Events wie Bowlingabend etc.
Bei keinem Nachfolgendem Unternehmen hatte ich als Angestellte eine so gute Vereinbarkeit von Privatleben und Arbeit als bei der RTO.
Meine Führungskompetenzen wurden von Vorgesetzten damals begrüßt und gezielt gefördert durch Übernahme von Projekten und neuen Verantwortungen
Sehr faires Verhältnis von Performance und Gehalt. Gehalt lag damals auch über dem Branchen durchschnitt
Von Team zu Team unterschiedlich aber round about bei 80% aller Teamkolleg:in sehr eng und hilfsbereit.
gab nichts auszusetzen
Das Unternehmen ging immer mit der Zeit
Immer auf AUgenhöhe. Sowohl die Kritik auch als Lob.
Alle Geschlechter und jede Altersgruppe konstant gleich
Als Werbeagentur mit zahlreichen Dienstleistungsangeboten hat man die Möglichkeit sich in so vielen Bereichen von SEO bis IT hin bis Key Accounting weiterzuentwickeln und Wissen anzueignen. Es gab im jedem Quartal neue Projekte. es wurde dadurch nie Langweilig
Man konnte sich die Arbeit selbst einteilen
Den Umgang vom Führungspersonal
Frisches, junges und vorallem geschultes Personal in die Führung holen
stark davon abhängig, in welchem Team man landet
sehr strikt 8 - 17.
Dazu hatte man in der Berufsschule an den Schultagen nichtmal frei
sehr niedrig, außer man wird von der Führung auserwählt
Die meisten sind sehr jung und zugänglich
Anfangs interessant, aber der Reiz klingt schnell ab
Praktisch jeden Tag das gleiche
Vom Führungspersonal nur bei erbrachter Leistung
- Die soziale Kompetenz
- Arbeitsklima
- Benefits
Entscheidung manchmal zu inpulsiv, manchmal nicht nachvollziehbar
- Genau so weiter machen.
- Interne Systemstrukturen verbessern, da manche Programme Fehler anfällig sind "ATM-Box".
Die Arbeitskollegen untereinander behandeln sich mit Respekt.
Nach der Schicht wird oft was unternommen. Für zugezogene ohne sozialen Bezug eine super Möglichkeit Freundschaften zu knüpfen.
Die Firma hat vor einem Jahr eine sehr große Wendung gemacht. Es ist viel Arbeitsfreundliche geworden, der soziale Umgang hat sich verbessert und es gibt wesentlich mehr Benefits für die Mitarbeiter.
Gearbeitet wird normalerweise von 8:00 - 17:00.
Mit Überstunden muss man ab und zu rechnen (30 min bis 60 min).
Größere Überstunden sind super selten .
Kann ich bis jetzt nichts genaueres sagen, hab aber bis jetzt nur gute gehört.
Brachen Durchschnitt bis überdurchschnittlich
Arbeitet man gut und viel kann man hier auch super gut verdienen
Umweltbewusstsein - kann ich nichts zu sagen
Sozialbewusstsein - Mit Mitarbeitern wird sehr gut umgegangen, es gibt hier immer ein offenes Ohr bei Problemen und sollte es mal nicht der Fall sein lässt es sich fast immer mit einem persönlichen Gespräch aus der Welt schaffen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist soweit gut. Ein paar schwarze Schafe gibt es immer.
Wer länger hier Arbeitet bekommt weitere Benefits (Personaltrainer, Arbeitsausstattung usw.)
Das Verhalten der Vorgesetzten ist soweit sehr gut nur manchmal sind Entscheidungen etwas impulsiv.
Die Büros sind modernen Arbeitsverhältnissen angepasst.
Keine Großraum Büros meist mit 2 bis 5 Personen in einem Büro.
Viele Benefits für MItarbeiter:
- Frühstück, Suppen, Salat und Roomservice (Snacks usw.)
- Trainingsmöglichkeiten mit Trainern für die körperliche Fitness
- Rückzugsorte mit Massagemöglichkeiten zum Entspannen
- Viele Unternehmungen (Reisen ins Ausland, Sportliche Unternehmungen usw.
Durch Microsoft Teams und weitere Programme, sowie durch persönlichen Gespräche ist die Kommunikation sehr gut. Im Team selber wird durch wöchentliche Meetings gut kommuniziert. Gespräche mit Vorgesetzten werden regelmäßig geführt.
Arbeitest du gut und machst nicht krank, wie es heute in der Arbeitswelt quasi normal ist, wirst du hier sehr gut behandelt. Falls doch mal was passieren sollte, haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr, zeigen Verständnis und sind lösungsorientiert.
RTO ist sehr vielseitig und ist immer offen für neue Ideen, dadurch gibt es oft auch neue und interessante Aufgaben
Immer ein offenes Ohr, man wird gefordert aber auch gefördert.
Man will hier wirklich jedem Helfen, manchmal leider auch bei hoffnungslosen Fällen.
Bitte einfach weiter machen mit diesem positiven Wandel!
Manchmal sehr stressig, aber wo ist das nicht der Fall?
Wird leider viel zu oft negativ dargestellt. Obwohl es auch hier Firmenevents gibt, Sportmöglichkeiten, Bei Problemen ein offenes Ohr, usw.
Remote möglich, Flexible Zeiten, Urlaub unproblematisch.
Wenn man was will, muss man hintendran bleiben dann klappt das auch. Das beim ersten mal nein gesagt wird und was bringt es der Firma sollte niemanden abschrecken, sondern man sollte sich einfach Gedanken machen.
Besser geht immer, aber auch deutlich schlechter. Hier ist seit einiger Zeit ein deutlicher Wandel zum positiven.
Wird immer besser.
In einem richtigen Team, kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen! Dies ist hier eindeutig der Fall.
Hier wird jeder gleich behandelt, egal ob jung oder alt.
Es kann immer mal Reibungspunkte geben, aber dann spricht man darüber und schafft die Probleme aus der Welt!
Sehr sozialer Arbeitgeber, wenn man wirklich ein Problem hat wird hier einem geholfen. Außerdem gibt es Sportmöglichkeiten, als auch für den inneren Frieden Yoga oder auch Massagen, also wirklich TOP.
Manchmal zu viele Meetings ohne gute Ergebnisse. Aber es wird daran gearbeitet dies zu verbessern.
Wer hier Leistung zeigt, kommt voran. Egal ob Männlein oder Weiblein.
Hier herrscht nie Langeweile. Wer sich hier langweilt macht etwas falsch!
Work-Life-Balance, Leistungsorientierte Vergütung, frühe Verantwortung, offenes Ohr bei der Firmenleitung.
gelegentliche nicht Nachvollziehbare Entscheidungen
Tolle Arbeitsatmosphäre! Personaltraining, gemeinsames Yoga, Buffet. Moderne Räume. Es wird Wert auf eine Gastgebermentalität gelegt. Jeder Mitarbeiter soll gerne in die Firma kommen.
Leider ist das Image viel schlechter als es sein sollte. Mitarbeiter die nicht mehr Teil dieser Firma sind, lassen gerne ihren Frust raus und sorgen für ein schlechteres Image. Ich hoffe das ändert sich jetzt.
Fitnessstudio im Firmensitz, Sportgeräte für Daheim. Personaltraining, Yoga, Ernährungsberatung, Massagen. Rücksicht auf familiäre Umstände.
Ausbilderschein, Externe-Berater, Zertifikate für eingesetzte Technologien. Wer danach fragt, bekommt oftmals auch die Gelegenheit.
Denke, jeder hätte gerne mehr. Aber die jährliche Vergütung ist überdurchschnittlich und Mitarbeiter bekommen eine faire Vergütung. Natürlich auch nur die Mitarbeiter die dementsprechend Leistung bringen.
Viele Bio Produkte (z.B. Milch für Kaffee). PV-anlage auf dem Dach. Fahrzeugflotte geht langsam Richtung E-Mobilität. Beim Clean-Up-Day wird Teilgenommen.
Guter Zusammenhalt. Wird auch durch Abteilungsevents gefördert
Immer ein offenes Ohr, es wird immer versucht Mitarbeitern bei Problemen zu helfen. Firmenleitung hat immer ein offenes Ohr.
Beste Ausstattung die man sich vorstellen kann. An Hardware und Büroausstattung wird hier nicht gespart, egal ob im Office oder Homeoffice. 3-4 Monitore sind eher die Regel. Höhenverstellbare Tische. Ergonomische Stühle. Wünsche werden immer beachtet und bei Bedarf auch umgesetzt.
In der Kommunikation hat sich viel getan. Aber es könnte noch besser sein. Man kann jeder Zeit mit dem Vorgesetzten und mit dem Firmenleitung persönlich sprechen.
In der Anwendungsentwicklung gibt es große neue Themen die angegangen werden. Sehr interessante Technologien werden eingesetzt und man investiert sogar in externe Beratung um Knowlegetransfer zu ermöglichen
Einzigartig ist die Möglichkeit mit dem GF persönlich Kontakt aufzunehmen. Und zwar jederzeit.
Es gibt sogar technische Hilfsmittel, die einem die Kontaktaufnahme mit dem GF vereinfachen. Genannt: der direkte monatliche Draht zum GF.
Zu meiner Zeit gab es noch keine Kantine (habe gehört, dass sich da mittlerweile wohl was getan haben muss).
Und vielleicht sollten Führungskräfte und die GF es einfach auch mal öfters wagen, den Mitarbeitern zu vertrauen.
Ich verstehe, dass man damit auch gewaltig auf die .... fliegen kann. Aber andererseits wäre es auch mal schön für die Belegschaft zu spüren, dass einem mehr vertraut wird.
Am Erscheinungsbild nach außen arbeiten.
Durch die Branche, in der sich die RTO spezialisiert hat, gibt es ohnehin Vorurteile, die meiner Meinung nach völlig unbegründet sind.
Aber warum man es zulässt, dass es hier in den Bewertungen teilweise so einen für mich nicht nachvollziehbaren Shitstorm gibt - das verstehe ich bis heute nicht.
Zum Glück habe ich mir ein persönliches Bild gemacht und habe es gewagt.
Also bitte liebe RTO: arbeitet mehr an eurem Erscheinungsbild nach außen. Denn ihr habt viel mehr Ansehen verdient für das was ihr seid.
Verglichen mit zwei anderen Agenturen, in denen ich vorher gearbeitet habe ist die Arbeitsatmosphäre bei der RTO auf dem ersten Blick eine andere.
Dieses klassische Agenturfeeling gibt es wenn überhaupt nur vereinzelt in bestimmten Abteilungen. Und vielleicht gibt es auch den ein oder anderen Kollegen, der zwar nicht offiziell aber inoffiziell sehr viel zusagen hat. Das kann gut für einen sein, aber das kann auch schlecht für einen selbst sein. Wenn dieser jemand einen z.B. schlichtweg nicht leiden kann.
ABER eine Sache ist meiner Meinung nach einzigartig:
Wenn es deiner Meinung nach ein Missstand gibt, musst du eigentlich nur zum Chef gehen und mit ihm darüber reden.
Vorausgesetzt du traust dich das. Ich habe nie ein Blatt vor dem Mund genommen und habe mein Finger auch in die Wunden gelegt.
Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich wusste, dass ich nichts zu verlieren habe, weil ich bereits ein Studienplatz für die Zeit nach meiner Ausbildung hatte.
Ich würde es mal so formulieren.
Wenn man in dem Eliteclub ist (meiner Meinung nach 15 - 20 Mitarbeiter), dann hat man schon eine Art Karrierechancen. Das ist meine persönliche Wahrnehmung.
Aber dort muss man halt auch erst einmal hinkommen.
Aber abgesehen davon gibt es meiner Meinung nach die allgemeinen Standardmöglichkeiten. Vom Ausbilderschein (den eigentlich jeder machen kann, der will), über Zertifikate (insbesondere bei der IT) bis hin zu berufsbegleitenden Studiengängen. Hier war alles möglich, wenn man nur wollte und sich dafür auch gegenüber dem Chef genug eingesetzt hat.
Das Wichtigste ist es, den Chef davon zu überzeugen. Wenn man ihn auf seiner Seite hat, dann sehe ich da bei der RTO viele Möglichkeiten.
Ich habe vor meiner Ausbildung bei der RTO auch Praktikas in 2 anderen Werbeagenturen gemacht. Verglichen mit den Arbeitszeiten dort war die RTO sehr human.
Selbst wenn die Auftragslage mal über 100% ist kann man sich seine Arbeit so aufteilen, dass Überstunden kaum anfallen müssen.
Außerdem gab es in meiner Abteilung immer genügend Arbeitskräfte.
Anders gesagt: Überstunden waren fast nie nötig - wenn man aber an Kundenprojekten oder hausinternen Projekten arbeitet und selbst mehr Gas geben wollte, dann wurde das natürlich auch sehr gerne gesehen.
Das Gleiche gilt für Wochenenden. Es war selten der Fall, dass ich antanzen musste. Freiwillig habe ich es jedoch das ein oder andere mal gemacht.
Ich kann hier nur von mir sprechen und ich bin vielleicht auch kein durchschnittlicher Azubi gewesen.
Vielleicht war ich auch einer, der immer ein bisschen mehr als die anderen gemacht hat. Einer, der stets im Kontakt mit dem Chef persönlich war, weil es mir auch wichtig war.
Fakt ist aber: finanziell hat es sich gelohnt. Mein Azubigehalt war verglichen mit dem meiner Berufsschulkammeraden deutlich über dem Durchschnitt.
Aber man ist seines eigenen Glückes Schmied. Das, was auf dem Ausbildungsvertrag stand, war fast nie das, was ich am Ende wirklich bekommen habe. Sondern tendenziell immer mehr.
Fachlich kaum Defizite. Meine Ausbilder bzw. Verantwortlichen hatten ALLE ein Ausbilderschein. Hier scheint die Quote wohl sehr hoch zu sein bei der RTO.
Wer was leistet und auch mal ranklotzt, darf auch mal Spaß haben. Ganz einfach.
Zu Beginn meiner Ausbildung war es tatsächlich sehr langweilig und einseitig.
Sei es wochenlang kleine Internetgrafiken für Kunden zu erstellen oder wochenlang oder monatelang sehr stupide einfache Grafiken für firmeninterne Abläufe zu erstellen.
Aber dann nahm meine Ausbildung relativ schnell Fahrt auf.
Wofür ich heute sehr dankbar bin, ist, dass man mir die Möglichkeit gegeben hat, sowohl in Print als auch in Web reinzuschnuppern.
Letztendlich habe ich mich während meiner Ausbildung bei der Fachrichtung von Print auf Web umentschieden.
Und darüber bin ich einfach nur froh.
Hätte man mir nicht mehrmals die Chance gegeben, in Web reinzuschnuppern, wäre ich wahrscheinlich engstirnig bei Print geblieben und wäre heute nicht so glücklich, wie ich es jetzt bin.
Siehe Aufgaben und Tätigkeiten.
Sehr abwechslungsreich.
Manchmal sogar abwechslungsreicher, als man wollte.
Hier muss ich wie auch bei den anderen Ratings ehrlich sein.
Es gibt 2-3 Personalien, die ich bis heute nicht ganz nachvollziehen kann.
Insbesondere eine bestimmte Personalie.
Einerseits kann diese sehr respektvoll mit einem umgehen, andererseits können einem manchmal echt die Worte fehlen.
Deshalb hier nur 2 von 5 Sternen.
Weil es offensichtlich so von der GF gewollt ist und gedultet wird.
Aber ich habe ehrlich gesagt noch nicht genug Berufserfahrung in meinem Leben gesammelt, um bewerten zu können, wie das bei anderen Firmen läuft.
Meine Meinung: Es gibt doch immer irgendwo min. einen unangenehmen Kollegen in einer Firma, oder?
So verdient kununu Geld.