150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oberste Führungsebene verschließt die Augen vor Inkompetenz, Willkür unf Ungerechtigkeit bestimmter Führungskräfte auf der Manager-Ebene
Werte nicht nur predigen, sondern auch leben
Grausam, Stimmung hängt einzig und allein von Launen der Führungskräfte ab
Narzissmus hat hier ein Zuhause
Weiterbildungen für alle Bereiche ist nicht möglich
Ganz ehrlich: Zurzeit fällt mir absolut nichts Positives mehr ein. Das Unternehmen hat sich leider von einem ehemaligen Vorzeigearbeitgeber der Branche zu einem Arbeitgeber entwickelt, den man heute im Lebenslauf lieber meidet. Die guten Zeiten sind vorbei.
Das würde das Feld hier sprengen. Am übelsten finde ich aber, dass regelmässig nach unserer Meinung gefragt wird. Aber NICHTS gefühlt davon umgestzt wird. Selbst die Beurteilung von Vorgesetzten wird konsequent ignoriert
Seit der Übernahme durch IHG stehen scheinbar nur noch Konzernziele im Vordergrund. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft werden komplett ignoriert oder ausgesessen. Es gibt keine echte Feedbackkultur mehr. Wer die Missstände offen anspricht, hat hier keinen leichten Stand.
Die Realität sieht anders aus als die Aussendarstellung. Es gibt eine extreme Arbeitsverdichtung und man kommt kaum hinterher. Da ständig Leute kündigen und neue kommen, gibt es kaum Konstanz.
Interessante Aufgaben / Kommunikation:
Es werden viele ungelernte Kräfte eingestellt, was zu Lasten der Qualität und der verbliebenen Mitarbeiter geht. Auf Absprachen oder zugesagte Arbeitszeiten kann man sich hier leider nicht verlassen. Flexibilität wird nur vom Arbeitnehmer erwartet.
Der Ruf zehrt stark von vergangenen Zeiten. Es werden zwar immer noch fleißig Branchen-Awards gesammelt, aber das Image in der Fachwelt bröckelt massiv. Im Austausch mit anderen Hotel-Kollegen hört man viel Kritisches. Ein echter Karrieresprung ist die Station im Lebenslauf leider nicht mehr.
Nach außen wird groß mit einer 35-Stunden-Woche geworben, die Realität sieht aber anders aus. Überstunden sind völlig normal. Freie Tage werden oft gestückelt, sodass man sich kaum erholen kann. Es kommt regelmäßig vor, dass man 10 Tage am Stück durcharbeiten muss. Flexibilität wird hier leider nur von den Mitarbeitern erwartet. Das geht definitiv besser.
Die internen Weiterbildungsangebote sind reine Zeitverschwendung für die eigene Karriere. Alles ist komplett auf das hauseigene System abgestimmt und außerhalb nichts wert. Auch Beförderungen und Titel haben in der restlichen Hotelbranche leider kein hohes Ansehen. Wer hier aufsteigt und wechselt, merkt schnell, dass man auf dem freien Markt oft deutlich weiter unten wieder anfangen muss.
Absolut nicht mehr zeitgemäß. Früher war die Bezahlung fair, heute hinkt sie dem Markt hinterher. Anpassungen gibt es kaum, und wenn, fallen sie verschwindend gering aus. Die angepriesenen Benefits werden immer weiter abgebaut oder sind an so viele bürokratische Hürden geknüpft, dass sie im Alltag wertlos sind.
Reine Fassade für die Außenwirkung. Das Thema Nachhaltigkeit wird für die PR großgeschrieben, aber die tatsächliche Umsetzung im Betrieb ist extrem grenzwertig. Hier klaffen Schein und Sein meilenweit auseinander
Unter den direkten Kollegen eigentlich gut, man sitzt ja im selben Boot. Allerdings wechseln die Mitarbeiter hier schneller, als man gucken kann. Es gibt ständig Kündigungen und Neuzugänge, was ein dauerhaft gutes Teaming fast unmöglich macht.
Die gelebte Altersstruktur passt überhaupt nicht zum Image der Vielfalt. Es gibt so gut wie keine älteren Angestellten im Betrieb. Das Thema Vielfalt und Diversität wird hier anscheinend sehr einseitig ausgelegt.
Nach außen wird getan, als würde man zusammenhalten, aber das täuscht. Viele Vorgesetzte wirken komplett überfordert und sind in moderner Führung überhaupt nicht geschult. Es fehlt an Qualifikation und Professionalität. Statt das Team zu unterstützen, ist man eher mit Selbstdarstellung beschäftigt.
Sehr anstrengendes Arbeitsumfeld. Es herrscht eine spürbare Kultur der Überwachung, was den ohnehin schon hohen Druck im Alltag nur noch weiter verstärkt. Vertrauen in die Mitarbeiter sieht anders aus.
Sehr unübersichtlich. Wichtige Informationen gehen unter oder werden irgendwo im hauseigenen Netz auf Englisch versteckt. Man wird mit unsortierten Infos überhäuft, aber das Relevante kommt nur sporadisch an. Man arbeitet oft im Dunkeln, weil niemand so genau weiß, was eigentlich Sache ist.
Die vermeintliche Gleichberechtigung ist reine Imagepflege. Frauen in Führungspositionen gibt es fast nur in den klassischen Abteilungen wie Housekeeping, HR und Interior. Im operativen Geschäft und auf Clusterebene wird die Führung weiterhin sehr einseitig besetzt. Hier wird nicht gelebt, was nach außen hin versprochen wird.
Überhaupt nicht. Es wird versucht, absolut alles zu standardisieren – Franchise par excellence. Der Slogan „Make your own story“ ist reine Fassade; man darf die Geschichte nur so lange mitgestalten, wie sie genau in das vorgegebene Image passt. Die eigentlichen Aufgaben im Alltag sind dadurch extrem langweilig, eintönig und bieten keinerlei Raum für eigene Ideen oder Sinnhaftigkeit.
Nette Leute, coole Brand.
Keinerlei Einarbeitung, fehlende Kommunikation und Feedbackkultur, Vorgesetztenverhalten
Besserer Einarbeitung, Kommunikation und Feedbackkultur. Das Gehalt ist auch einfach nicht marktgerecht oder an die derzeitige wirtschaftliche Lage angepasst.
Man kann sich generell die Arbeitszeiten flexibel einteilen, bekommt aber dafür die Überstunden weder ausbezahlt oder kann sie als Zeitausgleich wieder nehmen. Es gibt keinerlei Zeiterfassung.
Beim Gehalt könnte Ruby definitiv noch viel machen. Die Benefits sind super, aber das Grundgehalt ist für die Erwartungen der Positionen viel zu niedrig und nicht mehr marktgerecht.
Da dachte ich Anfangs der wäre super, musste dann aber feststellen dass doch viel intern gelästert wird und auch selbst von den engsten KollegInnen kein Rückhalt vorhanden ist.
Das war mir gegenüber leider das enttäuschendste. Ein Feedback Gespräch und zwei Tage später ohne Erklärung oder Grund kam dann die Kündigung. Da könnte auf jeden Fall mehr Wert darauf gelegt werden, wie Vorgesetzte mit ihren MitarbeiterInnen umgehen und wie vernünftige Kommunikation und Feedback funktioniert.
Das hackt es leider sehr. Keinerlei Einarbeitung noch Feedback, das muss man sich dann schon aktiv einholen. Leider selbst dann nicht wirklich konstruktiv.
Authorität? Was ist das ?
Leading the way in terms of DNA, but unfortunately cutting corners when it comes to salary. Salary increases of 100€ net are not motivating!
There are still individuals within the company who are genuine and offer heartfelt support; neither position, departmental affiliation, nor length of service hinders this.
A controversial statement by management continues to be discussed across many departments and has raised significant concerns, particularly in the context of the merger with IHG and the dismissal of numerous long-term employees: “Sometimes you just can’t be transparent with your team.”
Benefits should once again feel like genuine benefits, rather than a bureaucratic process involving endless applications that often end in rejection.
It is important to note that employees are expected to maintain a consistently positive demeanor in the office. For those in more senior positions, even admitting to not feeling well is almost regarded as a serious transgression. Department heads, however, appear to be exempt from this expectation. At times, they even shout insults across the room. These are not minor expressions of everyday frustration—which, in my view, are perfectly normal—but rather behaviors that, at Ruby, seem to be tolerated despite their inappropriateness.
In the past, people responded with enthusiasm when you mentioned working for Ruby. Today, however, the reaction is often one of disapproval or even embarrassment. Once regarded as a pioneer of lean luxury and innovative self-check-in processes, the company has since rested on its laurels and, in many respects, regressed.
It is often observed that senior staff spend extensive time in meetings, yet due to the lack of communication, the purpose and outcomes of these meetings remain unclear to others. Although we are operating in the digital age, one might expect that remote work would not pose a major challenge—particularly for a young company like Ruby. Unfortunately, this is not the case. Working-from-home arrangements must be negotiated and approved, and employees are advised not to compare their situation with others, as exceptions appear to be granted inconsistently.
Training programs at Ruby are often conducted by external trainers, who are excellent and have significantly supported my professional development. Internal departmental training sessions, however, are far less valuable, as they tend to focus primarily on presenting how great and wonderful everything is, rather than delivering practical or meaningful learning.
Salaries are no longer competitive for the respective locations, and there never seems to be sufficient budget—despite the merger with IHG, which management claims provides significant contributions and support. Unfortunately, this support does not appear to reach employees at the operational level.
We support one another wherever possible, as it often feels that only the weakest links in the chain are holding the entire network together. As noted earlier, there is a significant lack of information and communication. When new information does surface, employees are frequently told that it had already been communicated—though in reality, the entire department remains unaware. Internal promotions appear to depend largely on personal relationships with the department head rather than on professional expertise or demonstrated loyalty to the company.
Refers to the preceding section on work-life balance and communication.
At times, even basic infrastructure such as the internet fails to function properly. Employees are required to use so many different programs that one could hardly count them on both hands, yet the core principle behind many of these systems remains the same: communication. It would be misguided to assume that effective communication cannot be achieved simply because multiple channels and platforms are in use.
Employees are struggling with inadequate communication between departments and their respective heads. Team members often become aware of important information only by chance, for example through informal conversations in the hallway. Despite this, they are criticized for not correctly implementing details that were never formally shared with the team. This lack of structured communication also leads to situations where department heads themselves take over responsibilities but execute them incorrectly, as no proper coordination with other departments took place.
There is a continuous flow of tasks, and employees are often left to figure things out on their own. Unfortunately, many unqualified staff are employed across various locations and departments, and training is frequently nonexistent. New employees are often thrown in at the deep end with little guidance, only to be reprimanded later for lacking critical information. Promised projects rarely materialize and are repeatedly postponed. At times, multiple colleagues end up working on the same project without being aware of each other’s involvement.
Dinge ändern sich und müssen sich auch mit zunehmender Größe und Verantwortung ändern. Das geschieht mit Fingerspitzengefühl und Hingabe.
Gar nicht so viel, bitte achtet nur darauf, dass Ruby im Herzen Ruby bleibt.
Ruby ist erwachsen geworden und das ist voll ok!
Einer DER großen Pluspunkte. Die Flexibilität bei Ruby ist einfach genial!
Es ist wie überall, wenn man sich anstrengt und Gas gibt, kann man viel erreichen. Die interne Mitarbeiterentwicklung hat darüber hinaus wirklich gute Inhalte.
Für die Branche echt in Ordnung!
Wir haben einen guten Mix aus vielen Generationen
Die Ruby GL ist seit vielen Jahren ein richtig gutes Team, dass das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten (z.B. Covid) mit Bedacht und mit Weitblick geführt hat. Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war immer wohlwollend, respektvoll und auf Augenhöhe.
Sehr stylisches Büro mit klasse Kaffee und der Möglichkeit für ein spontanes Afterworks dank des gut gefüllten Kühlschranks :)
Ruby findet gerade seinen Weg, um noch besser auf Konzernniveau zu kommunizieren ;-)
Mit dem starken Wachstum kommen auch regelmäßig neue und spannende Aufgaben
Die komplette technische Abteilung wurde innerhalb eines Jahres zerschlagen.
Nun steht man mit wenigen neuen Mitarbeitenden und der vollkommen überlasteten Abteilungsdirektion vor einem nie dagewesenen Trümmerhaufen!
Der Abteilung fehlt jeglicher Boden unter den Füßen, man fällt ins bodenlose und die Abteilungsdirektion macht noch immer weiter wie bisher!
Wie ein blinder Lauf nur noch tiefer in den Abgrund.
Diese Abteilung ist grundlegend für jedes neue Hotel, jede Übergabe, den Betrieb des Bestands und vieles mehr!
Viel zu oft wird durch die operativen Abteilungen bei Ruby nicht gesehen, was im Hintergrund dazu alles geleistet werden muss.
Andersherum hat die Direktion auch keinen Blick dafür, was operativ fehlt um einen runden Ablauf zu gewährleisten. Ein Teufelskreis.
Spring endlich über deinen Schatten, ändere Dinge grundlegend, schaffe machbare Aufgabenbereiche und versuche vor allem die wieder zuholen, die Jahre mit dir gekämpft und Ruby nicht wie die letzten 2 beklaut, belogen und der Abteilung nur noch mehr geschadet haben.
Gute Leute sind nur aufgrund personenbezogenen Gründen gegangen, der faule Apfel des Property Managements war hier viel zu lange im Korb!
Viel Zeit bleibt nicht mehr, bis der Schaden nicht mehr aufzuarbeiten ist.
Räumlich schön und gut, die Atmosphäre untereinander kühlt derzeit leider jeden noch so toll gestalteten Raum.
Leidet leider immer mehr, war vor einiger Zeit deutlich besser. In der Branche lacht man teils über Ruby.
Durch stetigen Personalmangel ist unglaublich viel Mehrarbeit notwendig, es gibt in einigen Bereichen keine Zeiterfassung aber natürlich auch die, die Rubys offene Kultur im Home-Office ausnutzen und auf Kosten anderer keine Minute länger arbeiten als notwendig.
Aufgrund des Anfalls an Arbeit oft keine Zeit dazu.
Für die Masse an Arbeit einfach viel zu wenig, auch wegen fehlender Zeiterfassung. "Vertrauensarbeitszeit" ist da vielleicht eine nette Grauzone um sich Arbeit zu sparen aber nicht fair!
Der ist in den Abteilungen/Hotels meist gut. Da es die technische Abteilung faktisch nicht mehr gibt hofft man hier das Beste den Zusammenhalt von vor 1,5 Jahren wiederherzustellen, wo es noch soetwas wie ein Team gab, bevor der Teufel alles zerrüttete.
Hier müssen einige Leute endlich mal wieder die Augen öffnen!
Viel zu lange hielt man hier an Lügnern fest, welche es geschafft haben das gute Leute gehen, deren Bild ins negative rückte uvm. Alle Warnungen und vor allem offene Kommunikation zu diesen toxischen Eigenschaften wurde ignoriert.
Hier fehlt es an Offenheit und Mut.
Gerecht ist nicht immer alles, aber da wird schon Wert drauf gelegt!
Wenn du es geschickt anstellst kannst du hier eine ganz ruhige Kugel schieben Zauberwort ist Homeoffice!
Alles das was ich in meiner Bewertung habe einfließen lassen.
Haltet doch einfach mal eure versprechen ein die Ihr den Leuten gebt.
Haltet Sie nicht hin mit frasen und Ausreden.
Schautr hin nicht darüber hinweg!
Tolle neue Büros mit einer Technik von Aobis die nicht funktioniert! Server voll, 1000 Programme wo man mit excel, Daten mal hier mal dort ablegt und dann nie wieder findet weil der nächste sie ändert und neu ablegt!
Keine Klimaanlage 40°C im Büro keine seltenheit. Frauen leicht bekleidet kein Problem, Männer in kurzen Hosen geht gar nicht!
Wenn es darum geht sich selber auf die Schulter zu klopfen
Sieh zu das du Home office machen kannst denn dann hast du viel Freizeit!
Werksstudenten liegen im Home Office im Englischen Garten oder Posten aus dem Auto richtung Gardasee - ganz schlau.
Tipp!
Keine Kontrolle, trage in Outlook ein das du Termine hast und keiner Fragt nach!
Du musst hier Schnecke sein im Unternehmen und nicht Ziege dann kommst du weiter. Du musst schleimen können nicht meckern.
Absolut unterstes Regal in den Hotels! Hier im Corporateoffice hingegen gibt man gerne Geld für Schein und sein aus.
Wenn Sozial bewustsein bedeutet wir feiern uns weil wir die geilsten sind 5 Sterne.
Und wenn es bei Umwelt bedeutet wir trinken alle nur Wasser dann ebenfalls 5 Sterne.
Aber aktive in Sozialen- oder Umweltaktionen = 0
Beim Essen, Feiern und Kaffeetrinken, auch hierb 5 Sterne an alle.
Ansonsten kocht jede Abteilung ihr eigenes Süppchen.
Welche älteren kollegen?
Hier hält es niemand so lange aus um älter zu werden.
Zugegeben manche schauen mit 30 schon aus wie mitte 50 aber die arbeiten hächstens 3 Jahre für Ruby.
Alle Überfordert!
Termine für gespräche mangelware. kann aber auch daran liegen das viele im Homeoffice sind
Alle versprechen von einem offenen Ohr, Jahres Gespräche, Zielvereinbarungen bla bla bla man muss betteln um Termine zu bekommen.
"Schlecht" bin wie viele froh zum Jahres ende hier raus zu sein.
Bin mal gespannt wie es nach meiner Elternzeit ist.
Komunikation übers Wochenende oder den Urlaub funktioniert 5 Sterne.
Beruflich hingegen behält jeder alles für sich und on top bekommt man dann trotz hohen Arbeitsaufkommen immer wieder die Aufforderung Artikel für die Interne Zeitung in der wir ja alle so toll und die besten und die einzigen und über haupt ...... sind.
Frauen dürfen deutlich und wesentlich mehr!
Uns Frauen wird nichts vorgeschrieben. Kleidung, Nägel, Haare alles egal.
Für die Männer gibt es eine Guidelinie was er darf und was nicht.
Und Männer aufgepasst - ein du siehst heute aber gut aus, wird von der ein oder anderen kollegin schon als belästigung empfunden daher - Männer haltet die klappe und lasst uns in Ruhe!
Wenn man es interesant findet all das zu machen auf den andere keinen bock oder keine Zeit haben hat man sehr viele interesante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.