151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt drauf an wo man arbeitet.
Von Himmel bis Hölle alles dabei.
Gerade in den älteren Objekten wie Lilly München merkt man, dass dort nur Geld verdient aber nichts investiert wird.
Dadurch viel kaputt, viele Probleme seit Tagen die niemanden interessieren.
Die Gesamtstimmung ist im Keller.
War bis vor einem Jahr etwas OK, mittlerweile spricht sich so einiges rum.
Nicht vorhanden.
35 Stunden fast nie umsetzbar, in der Zentrale haben offenbar viele nichtmal sowas wie Arbeitszeiterfassung und es wird verboten Überstunden aufzuschreiben.
Es fehlt auch hier einfach an allen Ecken an Personal.
Meine Karriere ist, dass dieses Kapitel beendet ist.
Viele innerhalb und außerhalb der Branche zahlen besser oder das gleiche für weniger Stress.
Nach außen hui, nach innen gibt es schon viele die es besser machen. Ruby stellt sich bei allem als Vorreiter dar ist aber mittlerweile 8-10 Jahre hinter der Zeit.
In den Abteilungen gut.
Zwischen den Abteilungen teils rau, viele Lästereien das andere Abteilungen zu langsam sind, zwischen Zentrale und Hotels besteht nach wie vor eine Schlucht.
Die Cluster Hotelmanager arbeiten teils aktiv gegen die Zentrale. Besonders Abteilungen wie Reservierung haben es sehr schwer.
Gibt es kaum, wenn doch alles fair.
Schön bei Ruby war, dass es ein Team gab und alle an einem Strang zogen.
Diese Zeiten sind vorbei.
Es wird mehr und mehr von oben heruntergeschoben durch Leute welche nicht fähig sind die Überlastung unter sich zu sehen.
Ein neuer Chef der Technik kommt zum Beispiel in die Hotels, jemanden unter sich zu vertreten und erzählt dort quer, dass er von der bisherigen Arbeitsleistung nichts hält und "dafür sorgen werde, dass die ihren Job machen oder gehen!".
Ohne überhaupt von irgendetwas einen Überblick zu haben oder auch nur im Ansatz Ruby und die Probleme dort verstanden zu haben.
Dies passiert immer öfter, da Leute die die Probleme kennen nicht mehr einbezogen werden, man plant über alle Köpfe hinweg.
Vorgesetzte die nur Druck aufbauen und selbst nichts tun als E-Mails weiter zu verteilen und Zuständigkeiten zuzuordnen brauchen wir nicht! Wir brauchen wieder Teams die arbeiten und Vorbilder statt Unruhestifter!
Ebenso wenig wie man Vorgesetzte/Direktoren braucht die ihre Dienstreise zum Wellnessurlaub ausdehnen oder sich bei Events aus "wichtigen" Gründen für 0€ ein Zimmer geben lassen während der Mitarbeiter der ihn eincheckt das nichtmal für Geld bekommen hätte.
Allgemein OK. Das was Ruby lange ausgemacht hat geht halt einfach komplett verloren. Mittlerweile wie in jeder anderen Kette auch. Jeder sägt hier an einem oder mehreren Stühlen.
Was das politische angeht 100%, beruflich -100%.
Es gibt kaum ein Unternehmen wo mit so vielen Wassern gewaschen wird!
Manager A kommt mit Direktor B nicht klar und trägt den Krieg auf Manager Cs Rücken mit Hilfe seiner Mitarbeiter aus. Teils auch unverständliche Kündigungen. Eine Person muss gehen, eine andere bleibt mit einem größeren Vergehen... Es geschieht mittlerweile einfach viel zu viel an den guten Leuten und der Geschäftsführung vorbei und vor allem hinter deren Rücken mit Hilfe von Direktoren, die es auch noch decken!
Diese Bewertung wäre zum Beispiel ein Kündigungsgrund, auch wenn sie komplett realistisch ist. Würde Ruby aber natürlich nie zugeben.
Da gibt es nichts auszusetzen. Aber es ist einfach zu viel.
Sehr offen und immer auf Augenhöhe
Passt.
Mega- 35h für Host/Supervisoren. Wer eben ein 9 to 5 Job sucht ist in dem Gewerbe falsch aufgehoben.
Da steht noch viel an und man kann mitwachsen.
Tolle Benefits und einiges über den Tellerrand hinaus.
Bisher nur gutes erlebt.
Die die ich kennen lernen durften werden eben auch wie alle behandelt, warum auch nicht?
Auf hier auf Augenhöhe und ehrlich.
Schon toller Arbeitsplatz wo noch nach den Mitarbeitern geschaut wird.
Direkt und ehrlich
Nicht nur Werbung damit machen, sondern auch leben.
Wie Lakritze. Man liebt oder hasst es.
Ehrlich werden, vernünftig und leistungsgerechter bezahlen, Führungsebene hinterfragen.
Seit dem großen Führungswechsel in Düsseldorf nicht mehr auszuhalten.
Eine Person hat ein Hotel über ein Jahr lang alleine zusammengehalten und ist und war die einzige Anlaufstelle für alle.
Nun verlässt auch sie das sinkende Schiff.
Nichts als ein feuchter Händedruck bleibt.
Hat schon so seinen Ruf in Düsseldorf.
Oft auch Anrufe am freien Wochenende, weil es halt keinen anderen gibt.
Man wird auch als treuer Mitarbeiter klein gehalten, lächerlich. Andere Betriebe auch in der Hotellerie zahlen viel besser!
Kommt sehr darauf an mit wem und welchem Hotel man zusammenarbeitet.
Gibt wenige aber OK.
Toxisch, aggressiv, verlogen, Link, unzuverlässig.
Seit dem Führungswechsel nicht schlimmer. Oft cholerisch oder ignorant.
Es werden außerdem oft viele leere Versprechungen gemacht.
Am Ende zielt alles nur darauf ab den Mitarbeiter klein und günstig zu halten.
Die Führung wäscht mit vielen Wassern.
Man ist halt der "doofe" für alles. Zur Not auch gut genug im Hotel zu schlafen, damit Auflagen erfüllt werden.
An Vielfalt mangelt es nicht, bringt einen nur nicht weiter.
Zusammenhalt unter Kollegen
Gehälter und Arbeitsstmosphäre
Richtige Förderungen von Mitarbeitern
Kommt auf die Mitarbeiter an, ständiger Wechsel
Es sieht sehr hip und cool aus, das wars
Es ist normale Arbeit, öfters mal Überstunden natürlich
Kaum bis garnicht
Personalgehälter werden gering gehalten
Kommt auf die Mitarbeiter an
Firmenteile zahlt sich nicht so aus
Nicht alle können es so gut
Dazu kommen wir noch
Dazu kommen wir noch
Eher weniger
Die tollen Benefitpakete sowie die gebotenen Arbeitszeitmodelle. Es ist wirklich zeitgemäß und mitarbeiterorientiert. Toll.
Einfach Bombe. Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten.
Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit ist jeder selbstbestimmt und kann sich entsprechend organisieren.
Ja, da wäre noch Luft nach oben
Mein Team ist fantastisch und unterstützt sehr.
Tolle IT-Ausstattung, sowohl im Office als auch im HomeOffice.
Insbesondere junge Eltern werden sehr unterstützt
Aufgrund der starken Expansion, sehr breite Aufgabenspanne
Nichts zu sagen
Einfach 5 Sterne
35h Woche = 4 Tage Woche
Die lockere Atmosphäre, Vielfalt im Team und die bequemen Ruby-Betten.
Das ab einer gewissen Direktionsebene eine fest gefahrene Engstirnigkeit vorherrscht, die Vergangenheit nicht reflektiert wird, sich nicht gefragt wird ob es wirklich immer alles an den Leuten unter einem liegt und auch die Geschäftsführung dies nicht mehr erkennt.
Endlich erkennen, dass in vielen Bereichen die Sackgasse erreicht ist.
Wenden, zurück zum Start, nicht über los, keine 2000€ einziehen und sich grundlegend neu aufstellen.
Rein optisch oft sehr gut, alles menschliche ist unterirdisch geworden.
Es wird auf allen Ebenen nur noch Druck per Du aufgebaut. Kaum eine Abteilung kommt der Arbeit noch hinterher, es wird nicht erkannt, daß man viele Bereiche einfach nicht "lean" abbilden kann. Leitende und elementare Abteilungen wie Rooms-Division, Maintenance, F&B Management und Personal sind da allen voran krankhaft unterbesetzt, wurden schon lange erst ausgebaut wenn erste Leute nicht mehr konnten und es wird nicht über den Tellerrand hinaus geschaut. Menschen sind an ihren Grenzen, arbeiten bis in die Nächte und das ohne jede Arbeitszeiterfassung.
Führt zu immer mehr Unmut. Wenn Dinge aufgrund von Zeitmangel nicht funktionieren sind es am Ende die überlasteten Manager, die daran Schuld sind.
Über grundlegende Strukturprobleme denkt niemand nach, jeder rettet nur sich und vergisst die Leute unter sich.
Der Fisch stinkt jedoch von ganz oben.
Bei Gästen/Außenstehenden ganz gut, innerhalb der Branche mittlerweile "bekannt".
Keine Arbeitszeiterfassung in vielen mittleren und höheren Ebenen, Vorgesetzte welche bis spät Abends arbeiten und dies indirekt auch verlangen. Macht man doch nur seinen Job bekommt man sehr schnell ein schlechtes Gewissen die Anforderungen nicht mehr zu erfüllen.
Es wird vieles geboten, die Zeit dazu fehlt jedoch an allen Ecken. Man bekommt schon innerhalb der Arbeitszeit sein soll nicht mehr geschafft und soll dann noch an internen Pflicht-Trainings teilnehmen.
Für die Branche im unteren Mittelfeld, im Hinblick auf den Workload absolut unterbezahlt.
Benefits lesen sich gut auf dem Papier, sind aber kaum nutzbar.
Eher nach außen hui, man bemüht sich jedoch. Leider gibt es aber auch Direktoren, die auch gerne mal für 400km fliegen.
Auf gleicher Ebene meist sehr gut, nach oben hin kann von Zusammenhalt keine Rede mehr sein. Man selbst hat schlaflose Nächte voller Sorgen, da man seinem Arbeitsaufwand nicht mehr hinterherkommt, während sich die Directors of the circus immer mehr Verstärkung anheuern ohne die lodernden Flammen unter sich sehen zu wollen.
Davon gibt es wenige, diese würden dem Druck auch kaum standhalten. Die wenigen vorhandenen gehören jedoch voll dazu!
Solang es läuft vorbildlich, an gewisse Vorgaben hält man sich. Viel mehr Musik machen hier jedoch die leisen stillen Töne wie zum Beispiel ein Wink von oben am Montagmorgen beim einschalten des Diensthandys, nachdem man mal wieder so dreist war dieses über ein Wochenende ausgeschaltet zu haben. Schließlich sendet ja auch die Direktion 24/7/365.
Die Büroausstattung könnte besser sein, grundsätzlich ok.
Nach außen hin versucht man offen und transparent zu sein, beginnt man jedoch den Kopf aus seiner Komfortzone zu drängen wird es schnell unangenehm und viele Dinge werden totgeschwiegen oder weg gelächelt.
On Property führt dies immer häufiger zu cholerischen Reaktionen.
Jeder wird gleich behandelt aber auch gleich ausgesogen.
Dadurch, dass man gefühlt teils allein dafür kämpfen muss, dass das Unternehmen überhaupt überleben kann gibt es wahrscheinlich kein Unternehmen mit mehr Abwechslung im Tätigkeitsfeld. On Property hat man selbst als Manager immernoch die Möglichkeit auch mal Tische abzuräumen oder ein Zimmer zu reinigen. (Ironie)
Mittlerweile nur noch die wenigen übrigen guten Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wie beschrieben und das dies niemanden in der Geschäftsführung interessiert.
Man fragt sich wirklich, wie viele Hotels faktisch noch ohne Personal dastehen müssen, bis man hier erwacht und erkennt, daß man seinen Bestand erstmal dringend in den Griff bekommen sollte.
Stattdessen wird immer weiter eröffnet und Leute in das regionale Management befördert, die beim vorigen Arbeitgeber schon im F&B Management für ein Haus komplett versagt haben und ihren Frust nun rauslassen.
Mal ganz dringend an den richtigen Stellen und Personenkreisen nach den Ursachen für die vielen bestehenden Probleme suchen.
In Wien und NRW wäre dies ganz dringend überfällig.
Toxisch, nur noch toxisch. Man geht mit Angst zur Arbeit und fast jeder von den immer weniger werdenden, die noch da sind sucht bereits woanders.
Vorgesetzte kann man weder ernst nehmen, noch Vertrauen.
In Düsseldorf mittlerweile über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, was wirklich abläuft.
Durch stetigen und steigenden Personalmangel immer schlimmer. Es gibt zwar nach außen hin eine 35 Stunden Woche und ein System zur Überwachung der Zeiten, diverse Manager wissen allerdings zu gut damit umzugehen.
Was in den Hotels wirklich geschieht scheint bei der Geschäftsführung nicht mehr anzukommen oder es interessiert auch diese schlichtweg nicht mehr.
Man hat 3,5 Jahre ein städtisches Management durchgefüttert, welches Leute die wirklich gestohlen haben befördert hat uvm. Karriere kann hier jeder machen, er muss nur sehr tief rein kriechen können und ja keine Widerworte geben.
Am unteren Rand der Branche derzeit, zudem Benefits oft nicht genutzt werden können, z.B. fast nie Zimmer für Mitarbeiterpreise frei und die 35 Stunden Woche faktisch nicht existiert.
Außen hui, innen auch nicht besser als andere!
War bis zu einem bestimmten Punkt super, leider implementieren sich immer mehr selbsternannte Spitzel des Managements, die das gesamte Team zerrütten.
Jeder gegen jeden, besonders abteilungsübergreifend und die "Zusammenarbeit" mit der Zentrale in München ist sehr kühl.
Dort sitzen einfach 80% Leute, die null Ahnung haben was in den Hotels wirklich vor sich geht und die es auch nicht interessiert, sich davon ein Bild zu machen und die Kollegen zu unterstützen!
Vordergründig ist das wie gesagt alles super. Gleichberechtigung bedeutet jedoch auch gleiches Recht für alle. Inklusive Management und Direktion. Die können jedoch ungestraft und scheinbar unkontrolliert machen, was sie möchten. Ebenso wie eine Auslese beliebter Mitarbeiter.
Unterirdisch, toxisch, unfair, das aller Letzte.
Ein jahrelang treuer Mitarbeiter wird fristlos entlassen, da man ihm Diebstahl von Coupons und Weitergabe dieser an Bekannte unterstellt.
Man hat nicht einmal Beweise, dass der Mitarbeiter die Coupons genommen hat. Diese liegen oft auch einfach offen irgendwo herum!
Niemand hinterfragt diese Vorkommnisse.
Hauptsache das regionale Management hat einen Sündenbock für den Ausschankverlust der letzten Monate gefunden.
Niemand hinterfragt, weshalb Management und Direktoren nachts sturz betrunken in das Hotel gekommen sind, sodass sie auf dem Weg zum Aufzug 3 mal hinfallen, statt ihren Tisch zu bezahlen.
Niemand hinterfragt wenn die Direktion der F&B Abteilung gesammelt betrunken genau diesen Mitarbeiter auffordert alles intern kostenlos verbuchen.
Niemand hinterfragt, ob die Coupons dem Mitarbeiter oder seinen Bekannten vielleicht sogar zugeschoben wurden, um eben diesen Sündenbock zu bekommen!
Zeitgleich können beim regionalen Management besser angesehene Mitarbeiter im Dienst trinken und erhalten dafür noch nicht einmal eine Abmahnung.
Manager und dort beliebte dürfen bspw. auch gratis auf Hotelparkplätzen parken. "Normalos" nicht. uvm.
Das ist ganz ok. Mit mehr brauchbarem Personal würde weniger davon kaputt gehen. Aber weshalb es das nicht mehr gibt hatten wir ja schon.
Innerhalb der Schicht/gleichen Ebene sehr gut. Je weiter es nach oben geht, desto verlogener und respektloser wird es.
Viele Personen aus München stellen einen vor vollendete Tatsachen, die so gar nicht umsetzbar sind. Dies interessiert aber auch keinen.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Vordergründig vorhanden, hinten rum wird ganz besonders im Cluster NRW mit sehr vielen Wassern gewaschen! Diese Willkür und Inkompetenz muss endlich enden! Wie viele Leute müssen denn noch gehen?
Wundert sich niemand, dass niemand mehr dort arbeiten möchte?
Weshalb kommen keine Bewerbungen?
Bitte liebe Geschäftsführung öffnet endlich die Augen und sucht die Fehler im Management und der Direktion, statt diese Leute die Fehler unschuldigen unterschieben zu lassen!
Interessant eigentlich schon, aber man badet nur noch den Mist des Managements/der Direktion von ganz oben aus und am Ende wird man dafür gestraft.
Events & Benefits
Kommunikation, Fairness, Gehalt, Ablauf der internen Prozesse
Im großen und ganzen Okay wegen 2-3 super Kollegen
Image und Realität weisen sehr große Unterschiede auf
Schwierig
Weiterbildung wird Angeboten allerdings ohne Chancen auf Karriereweiterbildung
Gehalt ok. Man wird etwas von Ihnen mit angeblichen Bonussen und Zuschlägen geblendet. Eigentlich gibt es aber nur die gesetzlich Vorgeschriebenen.
ok
Viele liebe Kollegen. Allerdings auch viele Kollegen die einem schnippische Kommentare entgegenbrachten. Eine Mischung aus Kindergarten und Arbeitswelt.
Gibt keine Älteren
Manche sind einfach nicht dafür geschaffen. Sehr parteiisch..
Office ist schön
Ganz okay aber nicht immer respektvoll
Davon konnte man leider nichts sehen
Viele Aufgaben dadurch Interessant aber dann wohl eher Sparsam mit der Anzahl ab Mitarbeitern…
So verdient kununu Geld.