36 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oberste Führungsebene verschließt die Augen vor Inkompetenz, Willkür unf Ungerechtigkeit bestimmter Führungskräfte auf der Manager-Ebene
Werte nicht nur predigen, sondern auch leben
Grausam, Stimmung hängt einzig und allein von Launen der Führungskräfte ab
Narzissmus hat hier ein Zuhause
Ganz ehrlich: Zurzeit fällt mir absolut nichts Positives mehr ein. Das Unternehmen hat sich leider von einem ehemaligen Vorzeigearbeitgeber der Branche zu einem Arbeitgeber entwickelt, den man heute im Lebenslauf lieber meidet. Die guten Zeiten sind vorbei.
Das würde das Feld hier sprengen. Am übelsten finde ich aber, dass regelmässig nach unserer Meinung gefragt wird. Aber NICHTS gefühlt davon umgestzt wird. Selbst die Beurteilung von Vorgesetzten wird konsequent ignoriert
Seit der Übernahme durch IHG stehen scheinbar nur noch Konzernziele im Vordergrund. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft werden komplett ignoriert oder ausgesessen. Es gibt keine echte Feedbackkultur mehr. Wer die Missstände offen anspricht, hat hier keinen leichten Stand.
Die Realität sieht anders aus als die Aussendarstellung. Es gibt eine extreme Arbeitsverdichtung und man kommt kaum hinterher. Da ständig Leute kündigen und neue kommen, gibt es kaum Konstanz.
Interessante Aufgaben / Kommunikation:
Es werden viele ungelernte Kräfte eingestellt, was zu Lasten der Qualität und der verbliebenen Mitarbeiter geht. Auf Absprachen oder zugesagte Arbeitszeiten kann man sich hier leider nicht verlassen. Flexibilität wird nur vom Arbeitnehmer erwartet.
Der Ruf zehrt stark von vergangenen Zeiten. Es werden zwar immer noch fleißig Branchen-Awards gesammelt, aber das Image in der Fachwelt bröckelt massiv. Im Austausch mit anderen Hotel-Kollegen hört man viel Kritisches. Ein echter Karrieresprung ist die Station im Lebenslauf leider nicht mehr.
Nach außen wird groß mit einer 35-Stunden-Woche geworben, die Realität sieht aber anders aus. Überstunden sind völlig normal. Freie Tage werden oft gestückelt, sodass man sich kaum erholen kann. Es kommt regelmäßig vor, dass man 10 Tage am Stück durcharbeiten muss. Flexibilität wird hier leider nur von den Mitarbeitern erwartet. Das geht definitiv besser.
Die internen Weiterbildungsangebote sind reine Zeitverschwendung für die eigene Karriere. Alles ist komplett auf das hauseigene System abgestimmt und außerhalb nichts wert. Auch Beförderungen und Titel haben in der restlichen Hotelbranche leider kein hohes Ansehen. Wer hier aufsteigt und wechselt, merkt schnell, dass man auf dem freien Markt oft deutlich weiter unten wieder anfangen muss.
Absolut nicht mehr zeitgemäß. Früher war die Bezahlung fair, heute hinkt sie dem Markt hinterher. Anpassungen gibt es kaum, und wenn, fallen sie verschwindend gering aus. Die angepriesenen Benefits werden immer weiter abgebaut oder sind an so viele bürokratische Hürden geknüpft, dass sie im Alltag wertlos sind.
Reine Fassade für die Außenwirkung. Das Thema Nachhaltigkeit wird für die PR großgeschrieben, aber die tatsächliche Umsetzung im Betrieb ist extrem grenzwertig. Hier klaffen Schein und Sein meilenweit auseinander
Unter den direkten Kollegen eigentlich gut, man sitzt ja im selben Boot. Allerdings wechseln die Mitarbeiter hier schneller, als man gucken kann. Es gibt ständig Kündigungen und Neuzugänge, was ein dauerhaft gutes Teaming fast unmöglich macht.
Die gelebte Altersstruktur passt überhaupt nicht zum Image der Vielfalt. Es gibt so gut wie keine älteren Angestellten im Betrieb. Das Thema Vielfalt und Diversität wird hier anscheinend sehr einseitig ausgelegt.
Nach außen wird getan, als würde man zusammenhalten, aber das täuscht. Viele Vorgesetzte wirken komplett überfordert und sind in moderner Führung überhaupt nicht geschult. Es fehlt an Qualifikation und Professionalität. Statt das Team zu unterstützen, ist man eher mit Selbstdarstellung beschäftigt.
Sehr anstrengendes Arbeitsumfeld. Es herrscht eine spürbare Kultur der Überwachung, was den ohnehin schon hohen Druck im Alltag nur noch weiter verstärkt. Vertrauen in die Mitarbeiter sieht anders aus.
Sehr unübersichtlich. Wichtige Informationen gehen unter oder werden irgendwo im hauseigenen Netz auf Englisch versteckt. Man wird mit unsortierten Infos überhäuft, aber das Relevante kommt nur sporadisch an. Man arbeitet oft im Dunkeln, weil niemand so genau weiß, was eigentlich Sache ist.
Die vermeintliche Gleichberechtigung ist reine Imagepflege. Frauen in Führungspositionen gibt es fast nur in den klassischen Abteilungen wie Housekeeping, HR und Interior. Im operativen Geschäft und auf Clusterebene wird die Führung weiterhin sehr einseitig besetzt. Hier wird nicht gelebt, was nach außen hin versprochen wird.
Überhaupt nicht. Es wird versucht, absolut alles zu standardisieren – Franchise par excellence. Der Slogan „Make your own story“ ist reine Fassade; man darf die Geschichte nur so lange mitgestalten, wie sie genau in das vorgegebene Image passt. Die eigentlichen Aufgaben im Alltag sind dadurch extrem langweilig, eintönig und bieten keinerlei Raum für eigene Ideen oder Sinnhaftigkeit.
Nette Leute, coole Brand.
Keinerlei Einarbeitung, fehlende Kommunikation und Feedbackkultur, Vorgesetztenverhalten
Besserer Einarbeitung, Kommunikation und Feedbackkultur. Das Gehalt ist auch einfach nicht marktgerecht oder an die derzeitige wirtschaftliche Lage angepasst.
Man kann sich generell die Arbeitszeiten flexibel einteilen, bekommt aber dafür die Überstunden weder ausbezahlt oder kann sie als Zeitausgleich wieder nehmen. Es gibt keinerlei Zeiterfassung.
Beim Gehalt könnte Ruby definitiv noch viel machen. Die Benefits sind super, aber das Grundgehalt ist für die Erwartungen der Positionen viel zu niedrig und nicht mehr marktgerecht.
Da dachte ich Anfangs der wäre super, musste dann aber feststellen dass doch viel intern gelästert wird und auch selbst von den engsten KollegInnen kein Rückhalt vorhanden ist.
Das war mir gegenüber leider das enttäuschendste. Ein Feedback Gespräch und zwei Tage später ohne Erklärung oder Grund kam dann die Kündigung. Da könnte auf jeden Fall mehr Wert darauf gelegt werden, wie Vorgesetzte mit ihren MitarbeiterInnen umgehen und wie vernünftige Kommunikation und Feedback funktioniert.
Das hackt es leider sehr. Keinerlei Einarbeitung noch Feedback, das muss man sich dann schon aktiv einholen. Leider selbst dann nicht wirklich konstruktiv.
There are still individuals within the company who are genuine and offer heartfelt support; neither position, departmental affiliation, nor length of service hinders this.
A controversial statement by management continues to be discussed across many departments and has raised significant concerns, particularly in the context of the merger with IHG and the dismissal of numerous long-term employees: “Sometimes you just can’t be transparent with your team.”
Benefits should once again feel like genuine benefits, rather than a bureaucratic process involving endless applications that often end in rejection.
It is important to note that employees are expected to maintain a consistently positive demeanor in the office. For those in more senior positions, even admitting to not feeling well is almost regarded as a serious transgression. Department heads, however, appear to be exempt from this expectation. At times, they even shout insults across the room. These are not minor expressions of everyday frustration—which, in my view, are perfectly normal—but rather behaviors that, at Ruby, seem to be tolerated despite their inappropriateness.
In the past, people responded with enthusiasm when you mentioned working for Ruby. Today, however, the reaction is often one of disapproval or even embarrassment. Once regarded as a pioneer of lean luxury and innovative self-check-in processes, the company has since rested on its laurels and, in many respects, regressed.
It is often observed that senior staff spend extensive time in meetings, yet due to the lack of communication, the purpose and outcomes of these meetings remain unclear to others. Although we are operating in the digital age, one might expect that remote work would not pose a major challenge—particularly for a young company like Ruby. Unfortunately, this is not the case. Working-from-home arrangements must be negotiated and approved, and employees are advised not to compare their situation with others, as exceptions appear to be granted inconsistently.
Training programs at Ruby are often conducted by external trainers, who are excellent and have significantly supported my professional development. Internal departmental training sessions, however, are far less valuable, as they tend to focus primarily on presenting how great and wonderful everything is, rather than delivering practical or meaningful learning.
Salaries are no longer competitive for the respective locations, and there never seems to be sufficient budget—despite the merger with IHG, which management claims provides significant contributions and support. Unfortunately, this support does not appear to reach employees at the operational level.
We support one another wherever possible, as it often feels that only the weakest links in the chain are holding the entire network together. As noted earlier, there is a significant lack of information and communication. When new information does surface, employees are frequently told that it had already been communicated—though in reality, the entire department remains unaware. Internal promotions appear to depend largely on personal relationships with the department head rather than on professional expertise or demonstrated loyalty to the company.
Refers to the preceding section on work-life balance and communication.
At times, even basic infrastructure such as the internet fails to function properly. Employees are required to use so many different programs that one could hardly count them on both hands, yet the core principle behind many of these systems remains the same: communication. It would be misguided to assume that effective communication cannot be achieved simply because multiple channels and platforms are in use.
Employees are struggling with inadequate communication between departments and their respective heads. Team members often become aware of important information only by chance, for example through informal conversations in the hallway. Despite this, they are criticized for not correctly implementing details that were never formally shared with the team. This lack of structured communication also leads to situations where department heads themselves take over responsibilities but execute them incorrectly, as no proper coordination with other departments took place.
There is a continuous flow of tasks, and employees are often left to figure things out on their own. Unfortunately, many unqualified staff are employed across various locations and departments, and training is frequently nonexistent. New employees are often thrown in at the deep end with little guidance, only to be reprimanded later for lacking critical information. Promised projects rarely materialize and are repeatedly postponed. At times, multiple colleagues end up working on the same project without being aware of each other’s involvement.
Wenn du es geschickt anstellst kannst du hier eine ganz ruhige Kugel schieben Zauberwort ist Homeoffice!
Alles das was ich in meiner Bewertung habe einfließen lassen.
Haltet doch einfach mal eure versprechen ein die Ihr den Leuten gebt.
Haltet Sie nicht hin mit frasen und Ausreden.
Schautr hin nicht darüber hinweg!
Tolle neue Büros mit einer Technik von Aobis die nicht funktioniert! Server voll, 1000 Programme wo man mit excel, Daten mal hier mal dort ablegt und dann nie wieder findet weil der nächste sie ändert und neu ablegt!
Keine Klimaanlage 40°C im Büro keine seltenheit. Frauen leicht bekleidet kein Problem, Männer in kurzen Hosen geht gar nicht!
Wenn es darum geht sich selber auf die Schulter zu klopfen
Sieh zu das du Home office machen kannst denn dann hast du viel Freizeit!
Werksstudenten liegen im Home Office im Englischen Garten oder Posten aus dem Auto richtung Gardasee - ganz schlau.
Tipp!
Keine Kontrolle, trage in Outlook ein das du Termine hast und keiner Fragt nach!
Du musst hier Schnecke sein im Unternehmen und nicht Ziege dann kommst du weiter. Du musst schleimen können nicht meckern.
Absolut unterstes Regal in den Hotels! Hier im Corporateoffice hingegen gibt man gerne Geld für Schein und sein aus.
Wenn Sozial bewustsein bedeutet wir feiern uns weil wir die geilsten sind 5 Sterne.
Und wenn es bei Umwelt bedeutet wir trinken alle nur Wasser dann ebenfalls 5 Sterne.
Aber aktive in Sozialen- oder Umweltaktionen = 0
Beim Essen, Feiern und Kaffeetrinken, auch hierb 5 Sterne an alle.
Ansonsten kocht jede Abteilung ihr eigenes Süppchen.
Welche älteren kollegen?
Hier hält es niemand so lange aus um älter zu werden.
Zugegeben manche schauen mit 30 schon aus wie mitte 50 aber die arbeiten hächstens 3 Jahre für Ruby.
Alle Überfordert!
Termine für gespräche mangelware. kann aber auch daran liegen das viele im Homeoffice sind
Alle versprechen von einem offenen Ohr, Jahres Gespräche, Zielvereinbarungen bla bla bla man muss betteln um Termine zu bekommen.
"Schlecht" bin wie viele froh zum Jahres ende hier raus zu sein.
Bin mal gespannt wie es nach meiner Elternzeit ist.
Komunikation übers Wochenende oder den Urlaub funktioniert 5 Sterne.
Beruflich hingegen behält jeder alles für sich und on top bekommt man dann trotz hohen Arbeitsaufkommen immer wieder die Aufforderung Artikel für die Interne Zeitung in der wir ja alle so toll und die besten und die einzigen und über haupt ...... sind.
Frauen dürfen deutlich und wesentlich mehr!
Uns Frauen wird nichts vorgeschrieben. Kleidung, Nägel, Haare alles egal.
Für die Männer gibt es eine Guidelinie was er darf und was nicht.
Und Männer aufgepasst - ein du siehst heute aber gut aus, wird von der ein oder anderen kollegin schon als belästigung empfunden daher - Männer haltet die klappe und lasst uns in Ruhe!
Wenn man es interesant findet all das zu machen auf den andere keinen bock oder keine Zeit haben hat man sehr viele interesante Aufgaben.
Mein Arbeitskollegen waren zum Teil, Teil meines Lebens
ich kann nicht mehr an Ruby denken. Heute war das letztes Mal. Ich habe dreieinhalb Jahren in diesem Hotel verbracht und heute ist mein psychisch etwas zerstört.
Mitarbeiter Wertschätzung, faires Gehalt, Eine Alternative für das Essen, richtige Leute einstellen
Am Anfang war es ein der besten Unternehmen, heute versuche ich nur alles zu vergessen, da am Ende ich könnte nicht mehr…
Manche Leute werden befördert, nur weil jemand mit jemand sehr gut klar kommt, aber viele sind dafür nicht bereit, nimmt den Job und nach ein paar Monaten gehen, weillll, überfordert waren und könnte es nicht mehr aushalten. Man kann nur aus München eine lange Liste schreiben….
Leute die wirklich was können, werden ausgenutzt, wird vieles versprochen, am Ende passiert nichts, und der guter Mitarbeiter, der wirklich was kann, hatte die Nase voll und ist gegangen.
Ausbeutung Ausnutzung
Von Raten bis zu versteckte „Sachen“ beim Kontrolle
Nothing
You’ll get used and disposed
Respect their workers
Der Zusammenhalt von einigen Mitarbeitenden, die sich noch wirklich bemühen, alles besser zu machen.
Manche Führungskräfte und das Corporate Management wirken oft überfordert. Es sieht manchmal so aus, als wäre Schein (Positionen) wichtiger als echtes Können.
Mit IHG kann man jetzt vielleicht etwas Neues lernen und raus aus der Komfortzone kommen. Das ist eine gute Chance, besser zu werden.
Liebevolle Kollegen, Workspace, Party
Vorteile die Monatslange gesperrt sind, Retention Strategie und Lohn Budget
Kommunikation stärken, Teamleiter weiterbilden, klare Prozess einsetzen bei kommerzielle Abteilung (Abteilungsaustausch wäre hilfreich was es Projektsteuerung an trifft).
Arbeiten bei Ruby ist echt gut. Gibt wie bei alle Arbeitgeber Phasen wo man einiges zu tun hast und bisschen stressig ist und Phasen wo es ruhiger ist und man kann paar Themen vertiefen.
Sehr cooles Image, bisschen Rocky und be yourself. Man fühlt sich schon Wohl bei Ruby. Kann jeder selbst sein.
Aber Ruby soll auch aufpassen und ehrlich bleiben. Ehrlichkeit war für mich den Schlüssel bei Ruby zu starten und habe es gespürt wie ehrlich das Team ist. Aber es gab manche Fälle wie hier wo man sich bisschen wundern würde.
In Headoffice, hat man flexibel Arbeitszeit oder 35 Stunden pro Woche wenn es nicht flexibel ist. Ist schon sehr angenehm.
Man kriegt pro Jahr eine Weiterbildung Budget die man für cooles Weiterbildung oder Training nutzen kann. Da fehlt nur ein bisschen die Unterstützung bei den Auswahl von Training um zu garantieren dass es für den Job oder den Arbeitnehmer wirklich was bringen wurde.
Bei Ruby, kriegt man echt viele Benefits wenn die nicht gesperrt sind. Das beste ist der Rabatt auf Übernachtungen aber ist leider seit Monaten gesperrt und gab keine Ausgleichung und war eigentlich echt schade dass man nicht mehr davon profitieren sollen.
Ausserdem gibt es keine Möglichkeit den Gehalt zu verhandeln. Alles ist schon "grave in stone" echt schade.
Ist auf einen guten Weg was es Umwelt und Sozialbewusstsein an geht.
Das war echt eine schöner Zeit bei Ruby zu arbeiten. Da gibt schon coole und liebenswerte Kollegen mit denen man gut zusammenarbeiten kann und sogar zusammen feiern kann. Da vermisse ich schon die schöne Zeiten mit Kollegen.
Das Team ist sehr jung (20- 40) und ältere Arbeitskollegen integrieren sich echt gut.
Das gibt die meisten Herausforderungen besonders in den kommerzielle Abteilung. Bei manche Teamleiter fehlt ein paar Kompetenzen um Teams zu leiten und man merkt es.
Da fehlt auch das Risikomanagement, eine gute Projektsteuerung und Enscheidungsmacht. Da sind leider letzte Jahr gute Manager gegangen. Da sollte definitiv manche Teamleiter sich weiterbilden um ihren Fähigkeiten zu verstärken.
Ausserdem, sind die Ziele sehr ambitioniert und manchmal nicht erreichbar.
Da Corporate Office würde frisch erweitern wegen Wachsturm und ist echt gemütlich dort zu arbeiten. Was es Homeoffice betrifft ist da Ruby sehr flexibel und man kriegt sogar 10 Workation Tage was eine gute Vorteile um ein paar Tage im Ausland zu arbeiten.
Die Kommunikation ist leider eine Schwäche von Ruby. Die einfachste Kommunikationskanale ist die Kaffeemaschine oder den Mittagspause. Ich bin mir sicher dass Ruby schon davon es weisst und würde es verbessern
Da geht auch Verbesserungsmöglichkeiten was es an Beförderung oder Umgang mit Internationale Kollegen.
Da gab mal der Fall das Kollegen ihren Vorgesetzt gezogen haben um eine Beförderung zu kriegen. Das finde ich unfair für die die sich bemühen.
Ruby muss auch investieren in Englisch sogar auf Geschäftsleitung Ebene weil sonst wird Ruby seine Internationalisierung verfehlen. Es fällt gerade echt schwer für internationale Kollegen manchmal teils der Schiff zu sein wegen "Lost in translation".
Ruby ist noch am wachsen und da kann man echt viele gute neue Ideen beibringen um Prozess oder das Produkt zu verbessern.
Den Clustermanager
Die Head of Service
Deren toxische Art der Kommunikation
Fehlerkultur
Die Frühstückspreise für die schlechte Qualität
Dass nicht auf Arbeitnehmersicherheit wert gelegt wird
oder?.
Aber neeee, als ex-MA wird man lieber blockiert, bei allen Kollegen in Düsseldorf diskreditiert und mit Anwälten gedroht und so zum Schluss zum Schweigen gebracht wird. Bis man ein Jahr nach seinem Verlassen/Kündigung die Kraft und Mut hat, endlich diese Rezension zu schreiben.
Und anstatt zu reflektieren und sich evtl fürs Mobbing/Schikane zu entschuldigen, wird von Ruby GmbH lieber einige posive fünf Sterne Rezension hnterhergejagt.
Eine gute Arbeitsatmosphäre gab es nicht.
Man ist oft auf sich allein gestellt, hat unzählige Aufgaben pro Schicht zu erledigen und arbeitet bis zur Erschöpfung und darüber hinaus.
Im Team wird gelästert, gemobbt und vor allem von der Geschäftsleitung (HeadOfService,ClusterM.) gedemütigt/schikaniert.
Neben den vielen Aufgaben ist man auch noch Babysitter / Aufpasser / Nonstop-Beschäftigungstherapeut für Zeitarbeiter / externe Aushilfen ohne Arbeitsmoral und so vieles mehr ... eben weil sonst keiner Lust hat im Ruby zu arbeiten.
Die meisten Gäste sind auch sehr unentspannt, gereizt, beleidigend, herablassend. Als Mitarbeiterin soll ich lt. HoS lächeln und freundlich sein, mich nicht beschweren und nichts sagen. Hauptsache der Gast gibt keine schlechte Bewertung ab.
Als Mitarbeiterin fühle ich mich überhaupt nicht geschützt und verstanden. Ich bin den möglichen Bewertungen der Gäste ausgeliefert. Meine Leistung zählt viel weniger. Leistung zähle gar nix.Ich müsste mir jede Schikane und Beleidigung gefallen lassen. Schließlich zahlt der Gast (dafür). Bei negativen Bewertungen wird man als Mitarbeiter getadelt und eine Zeit lang gemieden und mit Z
Das entspricht überhaupt nicht der Realität.
Viel mehr Schein als Sein.
Innerhalb eines Jahres haben um die 20 Personen ruby coco verlassen/gekündigt. Sie sind größtenteils um ihr Leben gerannt. So wie ich auch...
Als Mitarbeiterin durfte ich nicht ich selbst sein, musste mich unterordnen... (damit wirbt ja ruby hotels eigentlich)
Das Hotel ist sehr weit entfernt von Luxus für den Gast und Fairness gegenüber den Mitarbeitern.
Nein
Das Ruby Coco- Hotel während der eigenen Pause zu verlassen, wird nicht geduldet und zählt als Kündigungsgrund
Pausen wärend der Spätschicht nie möglich oder machbar
Mutmaßlich wurden wir MA über die Kameras von der HoS überwacht.
Überstunden ohne Ende...
Man sucht lieber neues Personal, als das vohandene zu fördern und dessen Mitarbeit in einer Form zu honorieren
Für das, was man täglich leistet viel zu wenig
Plastickzimmerkarten wurde für jeden Gast tgl. neu gedruckt und danach verworfen.
Sehr viel Plastickmüll
Unheimlich viel Lebensmittel wurden verworfen
Keine Mülltrennung
Salami, Putenbrust und Käse wurde mit der selben Schneidemaschine vor Ort geschnitten (in der selben Reihenfolge).
Diese Maschine oft nicht richtig gesäubert
Es gab oft Konflikte, weil wir gegeneinander ausgespielt wurden. Kollegen wurden manchmal vom Head of Service gemobbt und wir "Hosts" wurden in unserer Meinung über bestimmte Personen so manipuliert, dass wir unbewusst mitmachten und Kollegen daraufhin kündigten.
Alle MA haben einmal im Sommer eine kleine Lohnerhöhung erhalten. Diese wurde jedem in einem privaten Gespräch mitgeteilt. Keiner wusste, wer und in welcher Höhe auch eine Lohnerhöhung bekommen hat, weil uns vom HoS/Hotelmanagement mitgeteilt wurde nicht darüber zu sprwchen.
Stellt sich im Winter (knapp 6 Monate danach) fest, dass die älteste im Team keine Lohnerhöhung erhalten habe, obwohl diese mehr schuftete als jeder andere.
Toxisch, manipulativ, hinterhältig, nicht vertrauenswürdig, Vertrauen missbrauchend, bombardieren einen mit unzähligen Aufgaben zu .... selber laufen die hin und wieder sinnlos rum, mit airpods in den Ohren und machen nix produktives außer Kaffee und ein, zwei Flaschen Wein zu trinken. Damit ist v.a. der Clustermanager und HoS gemeint.
Wenn man sich im übrigen als MA über die Masse der zu zu erledigenden Arbeit und Arbeitsbedingungen beschwert, sollte man sich A) überlegen, ob der Job für einen geeignet ist (PS: In keinem anderen Hotel hat man als Gastgeber so viele Aufgaben zu erledigen wie im Ruby Coco).
B) Man hat ja Glück, dass man diese Aufgaben zu zweit erledigen darf. Eigentlich könnte und müsste man das alles auch alleine schaffen. PUH
Als Mitarbeiterin musste ich mich ständig unterordnen.
Bestraft wurde man vor allem vom Head of Service mit einem blöden und körperlich anstrengenden Dienstplan und zusätzlichen Aufgaben, die man sowieso schon kaum bewältigen konnte.
So musste man z.B. am Urlaubstag von Mitternacht bis fast sieben Uhr morgens arbeiten, da man am Vorabend mit der Nachtschicht beginnen musste. Das war eine der Strafen, wenn den Vorgesetzten oder dem Abteilungsleiter etwas an einem nicht passte: Nachtschicht kurz vor dem eigenen Urlaub.
Oder bestraft wurde ich mit Schichten mit einer Kollegin, die mich oft verbal heftig attackiert hat, mir den Weg versperrt hat, mich angegriffen hat, meine Arbeit sabotiert hat und das war alles von Anfang an im Haus bekannt. Trotzdem musste ich immer wieder mit dieser Person zusammenarbeiten und ihre Schikanen ertragen.
Fremdwort
Das Feedback der HeadOfS.AMeinung nach leere Versprechungen: Kollegen (u. auch ich) werden (angeblich) für Beförderungen und positive Veränderungen in Betracht gezogen (wenn man sich vorher über ihre unzähligen zu erledigenden Aufgaben beschweren), aber hintenrum wird auf der Website für die entsprechende Stelle jemand anderes gesucht, gefunden und als Mitarbeiter wird man gekündigt, rausgeekelt.
Kollegen, die sich zu Beginn gut verstehen, werden gegeneinander aufgespielt sodass nun Mobbing, schikanieren, lästern an der Tagesordnung steht.
Jedes Jahr im Herbst (v.a. im Oktober herum) beruhigt sich die Lage etwas. Das Management ist überaus freundlich, lobt jeden in den Himmel, ist begeistert von der Mitarbeit etc.
Das ist die Zeit, in der das Lead-Feedback ansteht, in dem alle Mitarbeiter die Führungskraft bewertet.
Unmittelbar danach geht die Negativität weiter und alles bleibt unverändert.
Nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.