2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bewundere tatsächlich die faszinierende Fähigkeit des Unternehmens, sich selbst dermaßen intensiv zu beweihräuchern und das eigene Marketing als absolute Realität zu betrachten. Es ist fast schon eine Kunst, wie erfolgreich man den schönen Schein eines 'grandiosen Arbeitgebers' nach außen hin verkauft, während die Basis vor Ort wegbricht.
Die absolute Geringschätzung für den Menschen hinter der Arbeitskraft: Wer nicht blind lächelt, alles abnickt und im kaputten System funktioniert, wird eiskalt entsorgt. Loyalität und Respekt existieren hier ausschließlich im Hochglanz-Prospekt
Hinterfragt dringend Eure Führungskultur vor Ort! Das lokale Management und das gesamte Cluster Düsseldorf wurden in den regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen wiederholt massiv abgestraft. Die Konsequenz daraus war jedoch nicht etwa eine Veränderung im Management, sondern der systematische Austausch des Teams. *
*Die Führungsebene wird von einer völlig tatenlosen HR-Abteilung gedeckt, die nach dem Prinzip 'Beamtenmikado' agiert (wer sich als Erstes bewegt, hat verloren). HR schaut hier komplett weg, anstatt zu intervenieren. *
Mein dringender Vorschlag: Rechnet einmal nüchtern aus, was Euch diese Führungskultur durch die enorme Fluktuation und das ständige Einarbeiten neuer Kräfte bereits gekostet hat. Setzt bei der Auswahl zukünftiger Führungskräfte auf externe Psychologen oder professionelle Eignungstests, um sicherzustellen, dass Führungskompetenz und emotionale Intelligenz tatsächlich vorhanden sind, anstatt nur auf Anpassung zu setzen.
Die Stimmung ist von großer Verunsicherung geprägt. Wenn man miterleben muss, wie fast ein ganzes Team nach und nach ausgetauscht wird, nur weil Kritik geäußert wurde, geht jegliches Vertrauen verloren. Man arbeitet unter ständiger Anspannung
Das Image wird nach außen hin massiv und mit hohem Aufwand gepflegt. Die Marke präsentiert sich modern, hip und professionell. Wenn das Management nur ansatzweise so viel Energie und Ressourcen in die Lösung der realen Probleme vor Ort stecken würde, wie in das Polieren der glänzenden Fassade, wäre allen geholfen. So bleibt es leider eine riesige Diskrepanz zwischen Schein und Sein.
Nach außen hin wird groß mit einer 35-Stunden-Woche geworben, die Realität vor Ort sieht leider ganz anders aus. Die Dienstpläne kommen oft extrem kurzfristig, wodurch das Privatleben überhaupt nicht planbar ist. Freiwünsche werden nur sehr zögerlich oder gar nicht berücksichtigt. Der Schichtrhythmus ist extrem ungesund – von Früh- bis Nachtschichten ist in kürzester Zeit alles dabei, was einen völlig aus dem Takt bringt. Ein geregeltes Freizeitleben ist so nicht möglich. Positiv anzumerken ist lediglich, dass anfallende Überstunden bezahlt werden, was den psychischen und physischen Stress aber kaum ausgleicht
Berufliches Weiterkommen hängt hier weniger von Leistung, Fachkompetenz oder Engagement ab, sondern von ganz anderen Faktoren. Wer männlich ist, sich der Führungsebene anpasst und die Disziplin beherrscht, berechtigte Kritik herunterzuschlucken („Faust in der Tasche“), hat im Cluster Düsseldorf die besten Karten. Echte, faire Entwicklungschancen für alle und eine transparente Förderung sucht man hier vergebens. Aufstiegsmöglichkeiten basieren eher auf persönlicher Gefälligkeit als auf messbaren Erfolgen.
Das Gehalt liegt ganz unten im Keller und bewegt sich durch die 35-Stunden-Woche gerade so knapp über dem Mindestlohn. Die angebotenen Benefits waren früher einmal gut, sind mittlerweile aber kaum noch nutzbar. Alles ist mit extremem bürokratischem Aufwand verbunden, und die internen Systeme funktionieren auch hier oft nicht. Die Regelungen wurden offensichtlich am Schreibtisch für einen klassischen Büroalltag entworfen, sind im Hotelbetrieb aber völlig realitätsfern. *
Ein konkretes Beispiel: Kostenfreie Übernachtungen innerhalb der Kette sind erst drei Monate im Voraus buchbar – da Freiwünsche vor Ort aber extrem kurzfristig und zögerlich freigegeben werden, ist eine planbare Buchung unmöglich. Zudem muss man alles vorab privat bezahlen und das Geld danach umständlich einfordern. Auch die Koppelung des Prämiensystems an externe Hotel-Mitgliedschaften hat die Umsetzung und das Erreichen von Boni massiv erschwert. Die Benefits existieren quasi nur noch auf dem Papier.
Gefühlt wurde das Greenwashing hier erfunden. Nach außen hin wird die Marke als extrem umweltbewusst und nachhaltig inszeniert, aber im Hotelalltag vor Ort merkt man davon absolut nichts. Es ist reine PR und eine Fassade für die Gäste. Ein echtes, gelebtes Bewusstsein für Umwelt oder soziale Verantwortung gibt es hinter den Kulissen nicht
Typisch Gastronomie: Unter den direkten Kollegen hält man zusammen und versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, wo es nur geht. Der Zusammenhalt an der Basis ist da, wird allerdings durch die extrem hohe Fluktuation, die ständige Unruhe und den Druck von oben stark auf die Probe gestellt
Ältere Kolleginnen und Kollegen gibt es im Team so gut wie gar nicht. Es entsteht der Eindruck, dass das Konzept und die Kultur vor Ort nicht auf langfristige Beschäftigung oder die Wertschätzung von Lebenserfahrung ausgelegt sind. Erfahrene Kräfte scheinen nicht ins gewünschte Bild zu passen
Die Führungskultur ist extrem manipulativ und von gestern. Es werden regelrecht 'Good Cop / Bad Cop'-Spiele mit den Mitarbeitenden getrieben, was zu einer tiefen Verunsicherung führt. Dem lokalen Management ist die eigene Außendarstellung und das persönliche Image weitaus wichtiger als echte Kompetenz in modernem Führungsverhalten. Die Behandlung ist oft sehr ungerecht. Anstatt Vertrauen zu schenken, regiert hier extremes Mikromanagement. Es gibt keine positive Fehlerkultur, sondern eine reine Suchkultur nach Fehlern, um Druck aufzubauen. Kritikfähigkeit ist gleich null.
Die Arbeitsbedingungen sind extrem kräftezehrend und eine absolute Zumutung. Das Thema Arbeitsschutz wird gefühlt nur als Randthema behandelt. Es fehlt permanent an nötigen Arbeitsmitteln, und die technische Infrastruktur ist eine Katastrophe: Ständig ist irgendetwas defekt oder fällt komplett aus – das reicht von der Klimaanlage und den Fahrstühlen über die Spülmaschinen, Kühlschränke und Putzmittelspender bis hin zu den zentralen Einchecksystemen. Man läuft dem Verschleiß und den Mängeln nur noch hinterher. Durch diese ständigen Defekte und die enorme Verdichtung der Arbeit ist das Stresslevel dauerhaft am Limit. Auf die Gesundheit der Mitarbeitenden wird hier keinerlei Rücksicht genommen
Kommuniziert wird hier nur das Nötigste und oberflächliche Belanglosigkeiten. Bei wirklich wichtigen Themen und strategischen Veränderungen wird man komplett im Dunkeln gelassen, wo die Reise eigentlich hingeht. Es hat den Anschein, als würde diese Intransparenz bewusst als Methode genutzt, um das Team vor vollendete Tatsachen zu stellen und jegliche Diskussion oder Gegenwind im Keim zu ersticken
Vordergründig wird dieses Thema im Marketing gerne großgeschrieben und modern dargestellt. In der Realität vor Ort sollte man das aber ganz schnell vergessen. Wahre Gleichberechtigung oder ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft, Meinung oder Seniorität, wird hier nicht gelebt. Es ist reine Fassade
Die Arbeit wird immer mehr in ein starres Konzerndenken gepresst. Die Vorgaben aus der Zentrale gehen in Richtung Franchise-Mikromanagement und engen jeden Handlungsspielraum komplett ein. Man ist zunehmend mit langweiligen, aber extrem zeitintensiven und unnötigen administrativen Aufgaben beschäftigt. Es ist offensichtlich, dass die Abläufe und 'Styles' vom Schreibtisch aus in München geplant werden, ohne die Praxis zu kennen. Sie sind absolut nicht alltagstauglich, gehen komplett an den Realitäten vor Ort vorbei und erzeugen im operativen Geschäft in Düsseldorf nur noch mehr unnötigen Stress.
Nichts sonst wäre ich geblieben
Spart euch diese Bewertung zu beantworten, ihr kennt alle die Probleme und unternehmt rein gar nichts und deckt auch noch falsches verhalten!
Schaut euch mal ganz genau an wen ihr einstellt! Es wird viel zu viel vertuscht!
Nett für die Außenwelt
Schlecht! Überstunden sind Voraussetzung
Lächerlich
Wurden teils gestrichen und sind zurück mit sehr umständlichen Bedingungen
Nett für die Außenwelt aber stimmt nichts von
Gut wen man welche hat und nicht ständig mit Leihmitarbeitern der Fremdfirma zusammenarbeiten muss
Bedingt
Versteccken sich in angeblichen Meetings oder mit Kollegen aus anderen Hotels auf der Terrasse
Mies! Zu Große Partys bei viel zu kleinem Hotel, versprochene Hilfe von Managern nicht vorhanden
Schlecht, vorgesetzte verstecken sich im Buro mit dem Hund
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